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  • Barons-NewsDatum06.05.2002 08:53
    München Barons vor Umzug nach Hamburg

    DPA

    Göteborg -­ Der Umzug der München Barons nach Hamburg scheint beschlossene Sache zu sein. Am Rande der Eishockey-Weltmeisterschaft in Schweden war aus zuverlässiger Quelle zu erfahren, dass der finnische Investor Harry Harkimo den Club der Anschütz-Gruppe (USA) übernehmen wird.

    Schon in der kommenden Saison der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) soll der Spielbetrieb in der Hansestadt aufgenommen werden. Die neue, von Harkimo finanzierte Multifunktions-Halle neben der AOL-Arena wird im November in Betrieb genommen.

    „Laut Information aus Los Angeles ist der Umzug bereits entschieden“, verriet der frühere kanadische Nationaltrainer Dave King, derzeit in der nordamerikanischen Profiliga NHL Cheftrainer der Columbus Blue Jackets, am Wochenende in Göteborg. Der als Kenner der internationalen Eishockey-Szene bekannte King berichtete, die in Los Angeles ansässige Anschütz-Gruppe werde die DEL-Lizenz der Barons behalten und lediglich die Mannschaft an Harkimo „vermieten“.

    Der Konzern des US-Milliardärs Philip Anschütz ist in den USA Besitzer des NHL-Clubs Los Angeles Kings und des Basketball-Clubs Los Angeles Lakers. In Europa gehören unter anderem die Eishockey-Vereine London Knights, Sparta Prag sowie der DEL-Club Eisbären Berlin zur Anschütz-Gruppe.

    Barons-Manager Max Fedra hatte bei seiner WM-Stippvisite vorige Woche bei den deutschen Vorrundenspielen in Jönköping bereits den Tapetenwechsel angedeutet. „Ich schließe nicht aus, dass wir nach Hamburg umziehen“, so Fedra, dessen Budget für die kommende Spielzeit von den Amerikanern bisher noch nicht benehmigt wurde. Die Barons wurden vor drei Jahren von Anschütz mit der Lizenz des EV Landshut gegründet, der aus wirtschaftlichen Gründen aus der DEL ausstieg.

    In der ersten Saison führte Coach Sean Simpson das Team auf Anhieb zur deutschen Meisterschaft. In der abgelaufenen Saison scheiterten die Münchner im Halbfinale am späteren Meister Kölner Haie.


    ***Von wohl siebzig Religionen hör ich, Das es sie auf Erden gibt; Doch wahre Religion ist die nur, Daß der Mensch den Menschen liebt. Omar Khayyam 1048-1124 n.Chr. Neshapur;Iranischer Philosoph, Mathematiker und Dichter***
    ***Humanität ist streitbar von Beruf, was nicht hindert, das Friedlichkeit ihr Wesen ist. Heinrich Heine***
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    EchtCharmante Kerle





  • DEL 2005Datum15.08.2002 11:27
    Eine Vorschau von hockeyweb.de:

    DEL 2005

    Köln, 15. August In den folgenden Tagen und Wochen werden wieder zahlreiche, meist satirische Saisonvorschauen erscheinen. Hockeyweb geht einen Schritt weiter, wir machen uns Gedanken um die mittelfristige Zukunft der Deutschen Eishockey Liga. Lesen Sie hier einen nicht so ganz ernst gemeinten Ausblick, wie die DEL im Jahre 2005 aussehen könnte...
    Allgemein
    Die DEL beginnt die Saison mit 12 Teams: Köln, Düsseldorf, Mannheim, Frankfurt, Krefeld, Nürnberg, Hannover, Hamburg, Eisbären, Ingolstadt, Stuttgart und Oberhausen. Die letzteren beiden spielen mit den Lizenzen der ehemaligen Schwenninger Wild Wings und Augsburger Panther. Die beiden ehemals festen DEL Größen mussten sich ebenso zurück ziehen wie die Kassel Huskies und die Iserlohn Roosters, welche die neuen DEL Auflagen (Halle mit mindestens 7.000 Zuschauern Fassungsvermögen) nicht erfüllen konnten. Immerhin konnte man dadurch auch die Moskitos Essen aus der DEL heraushalten, die mittlerweile vor dem Europäischen Gerichtshof auf Wiederaufnahme klagten.
    Die Saison 2005/2006 wird vor allem von den Problemen und Entwicklungen der folgen DEL Clubs geprägt: DEG Metro Stars
    Nach einem sensationellen Start in die neue Saison gibt es Ärger mit der DEL, denn die besteht darauf, dass mindestens 10% der Eisfläche in den DEL Hallen weiß sein muss, damit man den Puck noch erkennen kann. In Düsseldorf ist jedoch die gesamte Fläche mit Werbung bedeckt. "Wollen die uns etwa dafür bestrafen, dass wir uns vor Sponsoren kaum retten können?", schnaubt man in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Erst als Verteidiger Mike Pellegrims während eines Spiels anstelle des Pucks versehentlich ein drei Tage altes Mohnbrötchen des Sponsors "Kamps" im gegnerischen Tor versenkt, hat man ein Einsehen. Eine Lösung ist schnell gefunden: In Düsseldorf spielt man von nun an mit weissen Pucks, die sich deutlich von der bunten Untereiswerbung abheben!

    Hamburg Tiefkühltruhen
    In Hamburg hat man einen neuen Hauptsponsor gefunden und übernimmt gleich dessen Namen, zumal niemand, aber auch wirklich gar keiner, den Namen "Freezers" mochte. Von nun an tritt man als "Hamburg Fisherman´s Friends" an und plakatiert den Slogan des Sponsors vor allem in der Gästekabine der "Color - Line - Arena": "Sind sie zu stark, bist Du zu schwach!" Probleme gibt es für Max Fedra und Beppo Schlickenrieder. Trotz eines Sprachkurses im Zuge wiederholten Genusses sämtlicher Folgen der TV Serie "Zwei Münchner in Hamburg" sind die beiden Bayern nach einem Besuch des "Ohnsorg - Theaters mehr denn je verwirrt. Fedra: "I hob dem Anschutz g´sogt, er soll uns wiada im Süden platziern. Landshut wär suapa!" Doch Anschutz hat andere Sorgen: Seit dem grossen Börsencrash wird seine Farm von betrogenen, arbeitslosen Aktionären belagert. Die Versorgung der Eingeschlossenen erfolgt seit Monaten nur noch per Hubschrauber.

    Adler Mannheim
    Endlich erfolgt der Umzug in die neue Halle! Nachdem die Bedenken der Bürger am neuen Standort durch großzügige Ausgabe von SAP Aktienpakten zerstreut wurden, hat man auch die Hamsterfrage gelöst. Die Tierchen wurden von Fans kurzerhand eingefangen und artgerecht neu untergebracht. "Berliner Fans haben ein perfektes Gelände gefunden", erklären die Adler. Bei der Planung der neuen Arena wurden die Bedürfnisse der Fans berücksichtigt. Um das geliebte Ambiente des Friedrichsparks zu erhalten, gibt es anstelle der hinteren Stehplatzreihen in der neuen Arena Bierkästen und Styroporquader. Außerdem wird man die neue Halle nicht beheizen und die Anzahl der Toiletten so gering wie möglich halten.

    Eisbären Berlin
    Nachdem die Hohenschönhausener dem drohenden Ausschluss aus der DEL (Halle zu klein) nur durch Umzug in die Deutschlandhalle entgehen konnten, soll nun endlich die neue Halle am Ostbahnhof gebaut werden. Nach diversen Verhandlungen mit Senat und Bezirksamt über die Höhe der Bürotürme sowie die Anzahl der Einzelhandelsflächen hat man sich auch mit der oppositionellen Bürgerinitiative "Rettet das Ostberliner Stadtbild" einigen können. Auf einer der zahlreichen Pressekonferenzen stellt die Anschutz Entertainment Group (AEG) den "Masterplan 6.5" vor, bereits 2008 soll mit dem Bau der Arena begonnen werden. Doch mitten in die Präsentation platzt die Nachricht, dass auf dem Gelände am Ostbahnhof eine seltene Hamsterart entdeckt wurde.... Zum Glück hat man ja noch die Deutschlandhalle, in der außer den Eisbären nur noch ein Amateurverein namens "Berlin Capitals Preussen" vor 150 Zuschauern spielt. Deren Präsident sieht im Umzug der Eisbären eine lang geplante Verschwörung der gesamten DEL gegen seinen Verein, der schließlich die wahre Nummer Eins im deutschen Eishockey sei.

    Frankfurt Grey Panthers
    Die ehemaligen Frankfurt Lions bereiten sich auf den Bundestagswahlkampf 2006 vor. Die Ehrengeschäftsführerin Trude Unruh hebt auf einer Pressekonferenz nochmals hervor, warum ihre Partei "Die Grauen Panther" einst mit dem Eishockey Club fusionierte: "Die damaligen Lions waren schon vor drei Jahren ein Musterbeispiel für die Tatsache, dass Menschen auch im Hohen Alter noch Leistung bringen können. Die Fusion mit unserer Partei war daher nur logisch und konsequent!" Auf grossen Plakaten vor der neuen Mehrzweckhalle werben die Grey Panthers mit dem Slogan: "Lieber würzig mit 40 als ranzig mit 20!"

    Kölner Haie
    In einem spannenden fünften Endspiel holen die Haie durch ein Tor von Mirko Lüdemann wenige Sekunden vor Ende der dritten Overtime erneut den Meistertitel. Leider wird der Erfolg kaum bejubelt, obwohl die Kölnarena mit 19.475 Zuschauern (Europarekord) ausverkauft ist. Grund für die fehlenden Ovationen: Die Fans auf den Stehplätzen haben den Innenraum der Halle ihrer Gewohnheit entsprechend zwei Minuten vor Ende des Spielabschnitts verlassen, um sich mit Bier und Pizza zu versorgen. Die Zuschauer auf den Sitzplätzen sind bereits wieder zuhause, sie wollten die letzte Strassenbahn ebenso wenig verpassen wie die Wiederholung des Silvesterkonzertes der "Bläck Föös" im Fernsehen. Nur die Hardcorefans im Oberrang sind noch in der Halle, haben jedoch anderes zu tun, als Lüdemann und Co zu feiern: Sie führen gerade ein neues Lied vor und lassen ihre mühsam einstudierte Choreographie nicht durch banale Dinge wie Eishockey unterbrechen!





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  • Audi A3-Lederhosen-EditionDatum20.11.2002 18:15
    Thema von 24Tully im Forum Dies und Das..

    Audi A3-Lederhosen-Edition




    Für FC Bayern München-Fans hat Audi jetzt ein limitiertes A3-Sondermodell aufgelegt. Das Ausstattungspaket "FC Bayern München“ im Audi A3 limited beinhaltet unter anderem eine Klimaautomatik, Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung, Sitzheizung vorne und 16 Zoll-Aluminium-Räder im Sechs-Arm-Design.

    Exklusiv ist dieser besondere A3 mit Sportsitzen in einer Kombination von schwarzem Leder und Stoff Jacquard Sprint in Onyx-schwarz ausgestattet. Ein spezieller Schaltknauf mit dem Logo des FC Bayern München soll ein weiterer Blickfang bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe sein. Zu haben ist der Fußball-Audi ab sofort zu Preisen ab 22.080 Euro.


    Na, daß wär doch was für unsere Bayern - Fraktion!!!
    Aus verlässlicher Quelle war zu erfahren, daß die 80 Euro vom offiziellen Kaufpreis direkt an die Bayern weitergegeben werden. Man hofft bei Audi so einen Beitrag zu den entgangenen Einnahmen aus dem internationalen Wettbewerb leisten zu können....

    Aus gleichem Anlass überlegt man bei Ford in Detroit/Köln derzeit die Auflage eines Ford Focus in schwarzer Außenfarbe mit gelber Lederinnenaustattung und diversen weitern Goodies; der offizielle Champ-League Sponsor lies aus Köln verlauten, man würdige damit den "Zwischenrundeneinzug" der Borussia....

    Zu Guter letzt überlegt die italienische Fiat-Gruppe ein Sondermodell in den Farben des Hamburger Sportvereins aufzulegen!! Einfache Begründung von Fiat-Chef Cantarella, die in Deutschland hohe Wertschätzung der Marke - am besten symbolisiert durch deutsche Übersetzung für Fiat; Fehler In Allen Teilen - passe hervorragend zum HSV der Gegenwart ;noch zögert Cantarella. Eigentlich - so der Fiatchef - habe man bereits die perfetke Sportpartnerschaft in dieser Hinsicht gefunden, die Frankfurt Lions gäben sich ja zur Zeit alle Mühe der der "Konzernphilosophie" gerecht zu werden



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  • Keine Prügel, nur ein paar kräftige Bodychecks

    Hayley Wickenheiser spielt für ein Eishockey-Männerteam und provoziert die Frage, ob sie mehr als ihren Träumen nacheilt

    Von Gerd Braune (Ottawa)

    Kanadas Star-Eishockeyspielerin Hayley Wickenheiser hat den ersten Versuch, sich in einer Männer-Profiliga zu etablieren, hinter sich. Als erste Hockeyfrau kam sie in einem Männerteam beim 7:3-Sieg ihrer Mannschaft Kirkkonummi Salamat in der zweiten finnischen Liga gegen Imatra Ketterä auf einen Skorerpunkt, indem sie eine Vorlage zu einem Treffer gab.

    Ein Medienecho, eines Wayne Gretzky würdig, begleitete Wickenheisers Auftritt. Auch wenn es nur die zweite finnische Liga war. Zudem war bekannt, dass schon mehrere Frauen in Männerteams spielten. Aber das waren Torfrauen wie die Kanadierin Manon Rheaume, die 1992 in einem Vorbereitungsspiel auf die NHL-Saison für die Tampa Bay Lightnings im Tor stand. Wickenheiser, hieß es, sei die erste weibliche Feldspielerin in einem Männer-Profiteam.

    Die Spielverderber kamen aus Deutschland. Danilo Valenti sagte, seine Tochter Maren habe 1998/99 für Freiburg 24 Spiele in der zweiten Liga absolviert. In Wahrheit war es bei wenigen Kurzeinsätzen geblieben. Nach all der Propaganda kam diese Information ohnehin zu spät, um das Interesse an einem Spiel, das sonst allenfalls ein Lokalreporter beobachtet hätte, zu schmälern. In der erstmals ausverkauften Varuboden-Arena verfolgten 1200 Zuschauer, unter ihnen 84 Reporter, die Begegnung.

    "Ich hatte zwei Träume für meine Hockeykarriere", sagte die 24-Jährige aus Shaunavon in Kanadas Prärieprovinz Saskatchewan, "der erste Traum war olympisches Gold, der zweite, in einer Männer-Profiliga zu spielen." Teil eins war nach den Olympischen Spielen von Salt Lake City abgehakt, als Wickenheiser Kanada zu Gold führte. Zuvor hatte sie viermal Gold bei Weltmeisterschaften gewonnen und 1998 in Nagano Olympia-Silber.

    1987 musste ein kanadisches Elternpaar noch den Obersten Gerichtshof bemühen, um für seine 15-jährige Tochter Justine Blainey das Recht durchzusetzen, in einem Jungenteam zu spielen, weil es in der Nähe ihres Wohnorts kein Mädchenteam gab. Heute sieht Justine Blainey die Karriere Wickenheisers mit Genugtuung: "Dies ist ein kleiner Schritt für das Frauenhockey. Ich sehe keinen Grund, warum Frauen nicht eines Tages auch in der NHL spielen können." Hayley Wickenheiser hat eine rege Debatte darüber ausgelöst, ob in einer Sportart, in der körperliche Härte ein wesentlicher Teil der Spielkultur ist und Verletzungsgefahr durch Bodychecks droht, Frauen in Teams mit Männern spielen sollen. Angela James, über Jahre Kanadas beste Spielerin, stellt die Frage, ob Hayleys Auftritt in Finnland mehr sei als die Verwirklichung eines persönlichen Ziels: "Wird es Frauenhockey besser machen? Ich weiß es nicht."
    Italiens Verband hatte im Herbst einen Einsatz Wickenheisers in einem italienischen Verein verhindert. Der Schweizer Rene Fasel, Präsident des Eishockey-Weltverbandes, machte deutlich, dass im Eishockey wie in anderen Mannschaftssportarten Männer und Frauen nicht zusammen spielen sollten. "Es gibt Männerligen und Frauenligen, und so sollte es bleiben", wird Fasel in kanadischen Medien zitiert.

    Die Spielerin selbst lässt diese Debatte gegenwärtig vermutlich kalt. Sie kassierte ein paar kräftige Bodychecks, konnte nach dem Spiel aber erleichtert feststellen: "Ich habe keine Prügel bezogen." Sie hat auf jeden Fall als erste Frau in einer Profi- oder Halbprofiliga der Männer einen Punkt erzielt. In der 14. Minute gewann sie ein Bully, was ihr Kapitän Matti Tevanen zum 1:1 nutzte. Weniger glücklich sah sie im dritten Drittel aus, als ihr Team schon 7:2 führte. Bei einem Check durch einen Gegner in Tornähe prallte der Puck von ihrem Schläger ins eigene Netz ab. Dennoch zog sie eine positive Bilanz. "Ich würde nicht sagen, dass ich ein großartiges Spiel gezeigt habe. Aber ich glaube, es ging so gut, wie ich es erwarten konnte." Ihr Vertrag gilt zunächst für drei Spiele. Danach wird der Verein entscheiden, ob er die Zusammenarbeit fortsetzt.
    http://www.fr-aktuell.de


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  • Ligapokalsieger HSVDatum28.07.2003 23:52
    Thema von 24Tully im Forum Dies und Das..

    Sooooooo, Statler hab ich schon genervt, jetzt kriegt das Forum seinen Senf weg.......

    DEUTSCHER LIGAPOKALSIEGER 2003 HAMBURGER SV !!!!!!

    eine dermaßen geile Stimmung am Bruchweg,ich hab keine Stimme mehr (passiert sonst nur beim Eishockey); und als Krönung aus 10.000 Kehlen Scheiß "Eintracht Frankfurt"!!!! - sorry Aydo....

    Seit 16 Jahren der erste offizielle Titel, isch fasses net, mir stehen sozusagen die Tränen in den Augen

    Ich gieß mir jetzt erstmal einen hinter die Binde....

    um dem ganzen noch einen pseudjournalistischen Anstrich zu geben - dpa


    HSV besiegt im Liga-Pokal-Finale Dortmund mit 4:2
    Mainz (dpa) - Der Hamburger SV hat seine Titel-freie Zeit nach 16 Jahren beendet und mit dem Gewinn des Liga-Pokals eine teilweise beeindruckende Generalprobe fünf Tage vor dem Saisonbeginn in der Fußball-Bundesliga gefeiert. Dank einer stürmischen Anfangsphase kamen die Hanseaten in Mainz zu einem 4:2 (3:1)-Finalsieg gegen Borussia Dortmund und sicherten sich erstmals den Liga-Pokal. Die Hamburger traten damit die Nachfolge von Hertha BSC an.
    Die Grundlage für den ersten Titelgewinn seit dem DFB-Pokal-Sieg 1987 legte das Team von Trainer Kurt Jara in den ersten 20 Minuten, als Nico-Jan Hoogma (2.), Rodolfo Cardoso (12.) und Naohiro Takahara (18.) schnell eine 3:0-Führung herausschossen und die Dortmunder beinahe an die Wand spielten. Der Brasilianer Amoroso (24.) konnte per Foulelfmeter für die enttäuschenden Westfalen vor der Pause verkürzen. Nach dem Wechsel gelang den Borussen nur noch der Anschlusstreffer durch Jan Koller (61.). HSV-Neuzugang Stefan Beinlich (68.) sorgte für die Entscheidung, die dem HSV rund 1,28 Millionen Euro in die leere Kasse spülte. Die Dortmunder mussten sich mit 894 000 Euro zufrieden geben.

    In der Nachspiel sahen die beiden Borussen-Spieler Otto Addo wegen groben Foulspiels und Sebastian Kehl, der Schiedsrichter Jürgen Aust schubste, noch die Rote Karte.

    Vor 16 700 Zuschauern im Mainzer Stadion am Bruchweg erwischten die Hamburger einen Traumstart. Der nach Jens Lehmanns Weggang zu Arsenal London erstmals als Nummer eins aufgelaufene Dortmunder Torhüter Roman Weidenfeller konnte sich zwar schon in der ersten Minute bei einem Drehschuss von Takahara auszeichnen. Doch danach wurde der 22-Jährige von seinen Abwehrkollegen einige Male im Stich gelassen und verriet selbst zahlreiche Unsicherheiten.

    Nach einer Flanke von Sergej Barbarez kam HSV-Kapitän Hoogma (2.) unbedrängt aus fünf Metern zum Kopfball. Zehn Minuten später zirkelte Cardoso bei einem Freistoß aus 20 m den Ball unhaltbar in den Winkel. Wenig später ließ Weidenfeller die Kugel nach einem Schuss von Christian Rahn abklatschen, Takahara (18.), der den wegen Adduktorenproblemen fehlenden Romeo ersetzte, staubte ab.

    Die Führung gab den Hamburgern Sicherheit. Sie kombinierten geschickt. Die Dortmunder agierten erschreckend schwach und gingen nicht konsequent in die Zweikämpfe. Besonders die Viererkette war löchrig. Erst als Amoroso (24.) per Foulelfmeter - Marcel Maltritz hatte Sebastian Kehl im Hamburger Strafraum gelegt - verkürzte, kamen die Borussen besser ins Spiel. Lars Ricken (28.) und Tomas Rosicky (34.) vergaben weitere Großchancen, um noch vor der Pause den Anschluss zu schaffen.

    Das gelang den Dortmundern erst nach der Pause durch eine Einzelleistung von Koller (61.). Zu dem Zeitpunkt hatten die Borussen optisch mehr vom Spiel, insgesamt war die Partie jedoch abgeflacht. Zahlreiche Fouls führten immer wieder zu Unterbrechungen. Nach Kollers Tor verpasste der Bundesliga-Dritte der Vorsaison die Gelegenheit, noch einmal Druck zu machen. Im Gegenteil: Beinlich (68.) machte mit einem Freistoß von der Außenposition den Sieg perfekt. Auch diesmal sah Weidenfeller unglücklich aus.



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  • Thema von 24Tully im Forum Mannschaft

    Wir sind in die Schlagzeilen geraten......


    Vergeblich sucht Kassel den Ausweg aus der Krise
    Nun bangt Trainer McParland um seinen Job

    von Marcel Stein

    Kassel/Berlin - Manchmal hilft nur noch Sarkasmus. Das müssen sich auch die Fans der Kassel Huskies gedacht haben. Sie hätten in Selbstmitleid zerfließen können beim Spiel gegen die Nürnberg Ice Tigers, das die Huskies 2:5 verloren. Doch zu viele dieser frustrierenden Momente mußten die Anhänger zuletzt erleben. Also freuten sie sich lieber mit den Nürnbergern. "So spielt man Eishockey", sangen sie.


    Die Malaise beim Tabellenletzten der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) kann sich keiner so recht erklären. Als Absteiger titulieren die Fans ihre Mannschaft schon. Sogar Sitzblockaden vor den Teambus, die man sonst nur aus dem Fußball kennt, mußten die Huskies bereits über sich ergehen lassen.


    Trainer Mike McParland ist ratlos. "So bald das Spiel anfängt, können wir das Tempo des Gegners nicht mehr mitgehen. Wir spielen mit weniger Tempo, als wir trainieren", sagt der Kanadier verzweifelt. "Die Spieler sind alle sehr nervös. Wenn die Zuschauer dann noch so reagieren, werden sie noch nervöser."


    Sicher wäre die Lage in Kassel entspannter, wenn die Mannschaft von vornherein als schwach eingestuft worden wäre. Die Enttäuschung wäre einfach nicht so groß gewesen. Doch erwarteten alle bei den Huskies, daß nach dem mit Platz elf indiskutablen Vorjahr nun alles besser würde.


    Anzeichen dafür gab es einige. Der 46jährige McParland, der Mitte der Vorsaison Axel Kammerer abgelöst hatte, krempelte die Huskies gründlich um. Jahrelang wurde unter dem früheren Trainer Hans Zach vor allem die Defensivabteilung gehegt und gepflegt. Zachs Nachfolger Gunnar Leidborg konnte daran nichts ändern. Er war nur als Zwischenlösung vorgesehen und mußte trotz seines Erfolges Zachs langjährigem Assistenten Kammerer Platz machen.


    Manager Joe Gibbs bereut das mitunter. "Es war damals keine Entscheidung gegen Gunnar, sie stand einfach früh fest. Aber hinterher ist man oft schlauer", sagt der Kanadier. Mit McParland aber glaubte er dann, den richtigen Mann für einen großen Umschwung gefunden zu haben.


    Im großen Stil kauften die Kasseler vermeintlich starke Stürmer ein. Mit Dany Bousquet wurde der beste DEL-Torschütze der Vorsaison verpflichtet. "Wir wollen jetzt schnell spielen", gab Gibbs als Ziel aus. Aus den Defensivkünstlern sollte ein Offensivteam werden.


    Anfangs wurden die Huskies für ihr Vorhaben mit Lob überhäuft. Sogar das beste Saisonergebnis der Klubgeschichte trauten die Experten den Kasselern zu. Inzwischen dürften die Fans wieder nach Zach'schen Zeiten sehnen. Da war der Klub dreimal hintereinander im Halbfinale. "Wir haben ja offensiv gespielt", sagt McParland, "das bringt schon was."


    Nur was? Kassel hat mit nur 37 Treffern die schlechteste Torausbeute der DEL, Nürnberg hat als bestes Team 68 Mal getroffen. "Ich verstehe das auch nicht bei unseren Angreifern", sagt der Trainer. Auswärts gab es schon seit vier Spielen kein Tor mehr zu bejubeln - DEL-Rekord. Mit sieben Niederlagen in Folge stellten die Huskies auch einen Vereinsrekord auf. Zudem sind sie im Unterzahlspiel das schwächste Team der Liga. In 89 Situationen kassierten sie 24 Treffer. Das ergibt eine Quote von 73,03 Prozent, Spitzenreiter Hamburg liegt bei 89,13 Prozent.


    Inzwischen versucht McParland sogar, wieder defensiver spielen zu lassen. Aber auch das hilft nicht. Obwohl man mit Nick Schultz sogar einen NHL-Profi im Kader hat, der wegen des Arbeitskampfes in Nordamerika in der DEL spielt. Doch der ist außer Form - wie so viele im Team. "Uns fehlt das Vertrauen. Freude und Spaß am Spiel müssen wiederkommen", sagt der Trainer. Selbst die kurzfristige Verpflichtung des NHL-erfahrenen Torhüters Corey Hirsch für den verletzten Joaquin Gage brachte nicht den erhofften Impuls. Zuletzt tauschten die Huskies Stürmer Alexander Serikow und erhielten dafür Peter Abstreiter aus Hannover.


    Die Lösung der Kasseler Probleme wird wohl auch dieser Wechsel nicht sein können. Weitere personelle Reaktionen sind nun nicht mehr möglich, da bereits alle Ausländerlizenzen vergeben sind. Zwar schloß Manager Gibbs kürzlich noch einen Trainerwechsel aus. "Aber die Gefahr wird größer", weiß Mike McParland.

    http://www.welt.de


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  • RE:Der Balkon ist komplett!!!Datum28.01.2002 21:03
    Foren-Beitrag von 24Tully im Thema Der Balkon ist komplett!!!
    .......wenn´s mal wieder länger dauert.
    Wo dran hat´s dann gelegen "Aler Sack"???? Waren die Blasen vom Diplomarbeit schreiben noch net verheilt, oder war´s die Gicht in den Fingern????
    Schön, daß der Balkon jetzt "registrated trademark" des HFO-Zirkel´s ist. 14 + 14 + äähh 1 = 29, nee irgendwie passt die 1 net.....


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  • RE:Der Balkon ist komplett!!!Datum28.01.2002 21:52
    Foren-Beitrag von 24Tully im Thema Der Balkon ist komplett!!!
    Wieviel Versuche hab ich denn um zu erraten wer´s war?????
    3 würden glaub ich reichen......
    Achso, ich glaub das mit dem Beitrag wird wohl nix, Psycho verlangt von mir sowohl den des letzten, als auch den diesen Jahres!!!!
    ......uuoopps, da fällt mir ein... .....wo sind bloss meine Überweisungsträger

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  • RE:Kampf gegen den TerrorismusDatum05.02.2002 20:26
    Foren-Beitrag von 24Tully im Thema Kampf gegen den Terrorismus
    @Franky: Außerdem fehlt euch noch der entsprechende Fachbereich.
    Freundlicher Gruß vom FB 15 Uni-Mainz, Orientalistik.....
    A Salam ´alaikum, xoda hafez und merhaba......
    24Tully

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  • RE:Kampf gegen den TerrorismusDatum05.02.2002 20:46
    Foren-Beitrag von 24Tully im Thema Kampf gegen den Terrorismus
    Islamwissenschaften oder Orientalistik halt......
    Genau, keine Macht den Terroristen - Deswegen wohl die Internierung auf Guantanamo Bay, ach ich vergaß Menschenrechte gelten ja nicht für Terroristen.
    Ach Manz is es übrigens wegen der höchsten Sex-, one night stand rating an deutschen Uni´s geworden

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  • Test -Test -Test

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  • Nochmal.....Versuch

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  • RE:Test :-)Datum10.02.2002 21:53
    Foren-Beitrag von 24Tully im Thema Test :-)
    Teeeeeeee neeeeeeee Teeeeeeeeeessssssssstttt

    ***Von wohl siebzig Religionen hör ich,
    Das es sie auf Erden gibt;
    Doch wahre Religion ist die nur,
    Daß der Mensch den Menschen liebt.
    Omar Khayyam 1048-1124 n.Chr. Neshapur;
    Iranischer Philosoph, Mathematiker und
    Dichter***

    ***Kaum zu glauben - Mein Eishockey-Gott
    ist immer noch BRENT TULLY***



    EchtCharmante Kerle



  • RE:Test :-)Datum11.02.2002 21:39
    Foren-Beitrag von 24Tully im Thema Test :-)
    so noch ´en Test

    ***Von wohl siebzig Religionen hör ich,
    Das es sie auf Erden gibt;
    Doch wahre Religion ist die nur,
    Daß der Mensch den Menschen liebt.
    Omar Khayyam 1048-1124 n.Chr. Neshapur;
    Iranischer Philosoph, Mathematiker und
    Dichter***

    ***Humanität ist streitbar von Beruf,
    was nicht hindert,
    das Friedlichkeit ihr Wesen ist.***
    Heinrich Heine

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  • RE:Test :-)Datum11.02.2002 21:42
    Foren-Beitrag von 24Tully im Thema Test :-)
    So is besser!!!

    ***Von wohl siebzig Religionen hör ich,
    Das es sie auf Erden gibt;
    Doch wahre Religion ist die nur,
    Daß der Mensch den Menschen liebt.
    Omar Khayyam 1048-1124 n.Chr. Neshapur;
    Iranischer Philosoph, Mathematiker und
    Dichter***

    ***Humanität ist streitbar von Beruf,
    was nicht hindert,
    das Friedlichkeit ihr Wesen ist.***
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    EchtCharmante Kerle



  • RE:SignaturentestDatum05.03.2002 20:29
    Foren-Beitrag von 24Tully im Thema Signaturentest
    Test

    ***Von wohl siebzig Religionen hör ich,
    Das es sie auf Erden gibt;
    Doch wahre Religion ist die nur,
    Daß der Mensch den Menschen liebt.
    Omar Khayyam 1048-1124 n.Chr. Neshapur;
    Iranischer Philosoph, Mathematiker und
    Dichter***

    ***Humanität ist streitbar von Beruf,
    was nicht hindert,
    das Friedlichkeit ihr Wesen ist.***
    Heinrich Heine

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  • RE:SignaturentestDatum05.03.2002 20:30
    Foren-Beitrag von 24Tully im Thema Signaturentest
    So jetzt dürfte die Signatur ´nen bischen "kleiner" sein!!

    ***Von wohl siebzig Religionen hör ich,
    Das es sie auf Erden gibt;
    Doch wahre Religion ist die nur,
    Daß der Mensch den Menschen liebt.
    Omar Khayyam 1048-1124 n.Chr. Neshapur;
    Iranischer Philosoph, Mathematiker und
    Dichter***

    ***Humanität ist streitbar von Beruf,
    was nicht hindert,
    das Friedlichkeit ihr Wesen ist.***
    Heinrich Heine

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  • RE:Test :-)Datum06.03.2002 12:44
    Foren-Beitrag von 24Tully im Thema Test :-)
    un das ganze nochemal

    ***Von wohl siebzig Religionen hör ich,Das es sie auf Erden gibt;Doch wahre Religion ist die nur,Daß der Mensch den Menschen liebt. Omar Khayyam 1048-1124 n.Chr. Neshapur;Iranischer Philosoph, Mathematiker und Dichter***
    ***Humanität ist streitbar von Beruf, was nicht hindert, das Friedlichkeit ihr Wesen ist. Heinrich Heine***
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  • RE:Test :-)Datum06.03.2002 12:47
    Foren-Beitrag von 24Tully im Thema Test :-)
    nee, ich bin das net....Signatureneinschränkungs- bzw. Verkleinerungstest

    ***Von wohl siebzig Religionen hör ich, Das es sie auf Erden gibt; Doch wahre Religion ist die nur, Daß der Mensch den Menschen liebt. Omar Khayyam 1048-1124 n.Chr. Neshapur;Iranischer Philosoph, Mathematiker und Dichter***

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  • Ja tut mir leid, war wohl wieder mal zu spät...Ich musste erstmal meine Tränen trocknen....
    Ich wäre natürlich höchsterfreut, nein begeistert wenn sich in dieser Richtung etwas entwickeln sollte.....

    Ich denke auch, daß eine Verplichtung gar nicht so abwegig wäre. Dr "Master of Desaster" hatte sich unter Zach vor allem im 2.Jahr im defensiven und im läuferischen Bereich weiterentwickelt. Er wäre wenn er dort anknüpfen könnte, oder sollte ich lieber sagen, wieder auf diesen Stand gebracht werden würde, sicherlich eine sinnvolle Verstärkung - gerade wegen seiner physischen Stärke und seinen Bluelinerqualitäten( okay,der Materialverbrauch würde sicherlich rapide ansteigen, bei den vielen kaputten Kellen nach Schlagschußversuch....).Ich würde Ihn allerdings ehr und lieber zusammen mit seinem "alten"Spezi Robitaille auf´m Eis sehen, das würde meinen Nerven etwas SChonung garantieren.

    Gesetz dem Fall der Wechsel findet statt, tut mir heute schon der Balkon und die nähere Umgebung Leid, wenn Brent Tully im neuen "alten" Dress sein ersten Tor erziehlt.... - ich glaub dann schrei ich den ganzen E-Block zusammen..........

    P.S: @mighty ; vielleicht erweist sich Deine Prophezeihung aus dem letzten Jahr im Nachhinein als garnicht so falsch...

    @all; in den letzten Sportkalenderaufzeichnungen zeigt sich, daß man den Mann sogar in die 3.Sturmreihe stellen kann - 2 Spiele, 2 blitzsaubere Tore - wenn das immer noch keine ausreichenden Argumente sind, dann such jetzt noch die ganze Nacht lang bis ich alle im Forum, inclusive Management von einer Rückholaktion überzeugt hab...........

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    ***Glühenster Befürworter einer "WIR HOLEN BRENT TULLY ZURÜCK NACH KASSEL-INTIATIVE"

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