Medizincheck der Roosters endet nicht zufrieden stellend
Die Iserlohn Roosters haben die Anreise von Torhüter Corey Hirsch bis auf weiteres verschoben. Hintergrund ist ein ärztliches Bulletin, dass die Iserlohner bei Medizinern in den Vereinigten Staaten in Auftrag gegeben haben. „Das Endergebnis dieser Untersuchung besagt, dass sich die ursprüngliche Schulterverletzung Hirschs erwartet positiv entwickelt hat“, so Sportkoordinator Karsten Mende, der die Ergebnisse noch während seines Italienurlaubes analysiert hat. Problem aber sei die Verletzung, die sich der Kanadier nach einem Sturz auf den Arm zugezogen habe. Während man zunächst von einer unproblematischen Knochenabsplitterung habe ausgehen können, habe eine weitere Untersuchung eine Bänderverletzung offenbart, die mindestens zwei bis drei Monate bis zur völligen Genesung in Anspruch nehmen dürfte. „Corey befindet sich derzeit in seiner Heimatstadt in Behandlung“, so Mende weiter.
Trotz dieser schlechten Nachrichten werden die Iserlohn Roosters den Vertrag mit Hirsch vorläufig nicht auflösen. „Wir warten vorerst weitere Ergebnisse ab und behalten uns vor, Corey zum medizinischen Check nach Deutschland zu holen“ unterstreicht Roostercoach Dave Whistle. Man sei bei den Roosters auf eine solche Entwicklung vorbereitet und habe bereits mit der Suche nach einer Alternative auf der Torhüterposition begonnen. „Mit abschließenden Entscheidungen werden wir uns Zeit lassen, erst, wenn wir wirklich alle Details kennen, werden wir handeln“, unterstreicht Whistle. Weitere Einzelheiten werden die Iserlohn Roosters zu Beginn der kommenden Woche bekannt geben.
Willkommen im Club Iserlohn. Nun hats euch wohl auch erwischt. Bloß wieso suchen sie nach ner Alternative, wenn sie den Vertrag aufrecht erhalten wollen? Oder wollen die sich 3 Torhüter und eine verschenkte Lizenz leisten?? Außerdem wird eine ungefähr gleichwertige Alternative sicher auch nicht viel billiger sein als Hirsch...
Also bei dem Team was Düsseldorf hat frag ich mich ob die den Rest des Geldes in Altbier inverstieren??? Genauso unlogisch finde ich Nürnberg: Erst heulen die Icetigers rum das sie richtig sparen wollen und haben trotzdem noch nen ganz guten Etat von 4.5 Mio.€.
EDIT: ...Bei Ingolstadt hatte ich mich verlesen... Magro
Die Nürnberg Ice Tigers haben heute nachmittag die Verpflichtung von Torhüter Alfie Michaud perfekt gemacht. Der 26-jährige Kanadier unterschrieb einen Vertrag für ein Jahr. Michaud konnte die sportliche Leitung der Ice Tigers mit seiner engagierten Einstellung beim Training und mit herausragenden Leistungen bei seinen Einsätzen gegen Slavia Prag und DEL-Mitkonkurrent Ingolstadt überzeugen.
Ist der jetzt nur 2. Goalie oder haben sie Chabot jetzt entgültig aussortiert? (Und warum hat dann kein DEL Club Chabot verpflichtet, so schlecht isser ja nit!)
Roosters verpflichten Hirsch-Ersatz - Michael „Mike“ Fountain kommt aus der russischen Eliteliga
DEL-Club Iserlohn Roosters ist auf der Suche nach einer Alternative für den verletzten Keeper Corey Hirsch fündig geworden. Vom russischen Eliteligaclub Lada Togliatti wechselt Kanadier Michael „Mike“ Fountain an den Iserlohner Seilersee. Fountain unterzeichnete einen Jahresvertrag und wird die Position von Corey Hirsch einnehmen, der aufgrund einer Armverletzung noch mindestens zwei Monate pausieren muss.
Der 31-jährige Fountain wurde 1992 nach seinen Juniorenjahren in Sault-Ste. Marie und Oshawa (OHL) von den Vancouver Canucks in der zweiten Runde gedrafted. Sein erstes Profijahr verbrachte Fountain dann teils im Farmteam der Canucks in Hamilton und im kanadischen Nationalteam, für das er insgesamt 13 Mal auf dem Eis stand. Schon ein Jahr später wurde er ins 2. All-Star-Team der Liga gewählt und rückte in den kommenden Monaten und Jahren immer mehr ins Blickfeld des NHL-Clubs von der kanadischen Westküste. 1996 stand Fountain zum ersten Mal in der NHL auf dem Eis, bekam aber nach Aussage des nordamerikanischen Scouting-Reports nie eine echte Chance, seine Fähigkeiten längerfristig unter Beweis zu stellen. Im folgenden Jahr unterzeichnete der Keeper aus North York dann einen Vertrag als Free-Agent bei den Carolina Hurricanes, bevor er sich 1999 entschied in seine kanadische Heimat zurückzukehren und bei den Ottawa Senators anzuheuern. Im Farmteam des kanadischen Hauptstadtclubs in Grand Rapids entwickelte sich Fountain zu einem der besten Keeper der IHL und wurde abermals ins All-Star-Team und die NHL berufen. Dennoch entschieden sich Fountain und sein Management im Jahr 2001, dass es an der Zeit für einen Wechsel nach Europa sein könnte. So unterschrieb Fountain bei Lada Togliatti in der russischen Eliteliga und avancierte schon im ersten Jahr, trotz völlig neuer Lebensumstände, zum Shot-Out-König der Liga. Insgesamt 13 Mal spielte Fountain „zu null“. Daraufhin entschied sich die russische Clubführung, ihn ein weiteres Jahr an sich zu binden. Obwohl er auch in dieser Saison geplant hatte, nach Russland zurückzukehren, entschied sich der Kanadier nach dem Angebot der Roosters für den Club aus der DEL.
Fountain wird gemeinsam mit seiner Freundin am Freitag in Iserlohn eintreffen und soll bei mindestens einem Match des KEUCO-Cups am kommenden Wochenende auf dem Eis stehen. Fountain spielt im Butterfly-Stil und gilt als extrem schnell auf den Beinen. Rooster-Trainer Dave Whistle hofft mit Fountain einen hervorragenden Ersatz für Corey Hirsch gefunden zu haben, dessen Vertrag in den kommenden Tagen aufgelöst werden soll. „Fountain ist eine echte Alternative, die in den Sommermonaten nicht auf dem Markt war“, unterstreicht Whistle.
Die Frankfurt Lions haben einen weiteren Außenstürmer für die Saison 2003/2004 verpflichtet. David Gosselin wechselt von den Utha Grizzlies aus der American Hockey Liga nach Frankfurt. Der 26jährige Kanadier landet am Sonntagmorgen und wird gleich am Sonntag beim Pokalspiel in Kaufbeuren für die Frankfurt Lions aufs Eis gehen.
Nicht nur die sehr guten Referenzen von Gosselins früherem Co-Trainer der Utha Grizzlies, Bob Bassen, waren ausschlaggebend für die Neuverpflichtung. Der junge Rechtsaußen verfügt außerdem schon über die Erfahrung von 13 NHL Spielen für die Nashville Predators. David Gosselin ist ein Wunschspieler von Trainer Rich Chernomaz und Manager Lance Nethery.
Quelle: offizielle Lions-HP
David Gosselin Left Wing Born Jun 22 1977 -- Leris, PQ Height 6.00 -- Weight 195 -- Shoots R Selected by New-Jersey Devils round 3 #78 overall 1995 NHL Entry Draft
Der kanadische Stürmer Jeremy Adduono wird von den Kölner Haien lizenziert. Der 25jährige wurde beim „Kolin-Cup“ getestet und konnte dabei überzeugen. „Er ist ein talentierter, junger Spieler, der seine Chance genutzt hat“, sagte Manager Gerhard Brunner. Adduono erhält einen Einjahres-Vertrag.
Jeremy Adduono
Left Wing Born Aug 4 1978 -- Thunder Bay, ONT Height 6.00 -- Weight 185 -- Shoots R Selected by Buffalo Sabres round 7 #184 overall 1997 NHL Entry Draft
Er gehört zu den Typen, denen man auf der Eisfläche, lieber aus dem Weg geht. 1,93 Meter groß, etwa 105 Kilogramm Kampfgewicht. David Haas (35) hat in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) seinen Ruf als Raubein weg. Dass der Kanadier sich derzeit in der Vorbereitung bei den Hannover Scor-pions um einen Vertrag für die in acht Tagen startende Saison bemüht, dürfte bei der Konkurrenz aufmerksam beobachtet werden. Und der eine oder andere Spieler wird bei dem Gedanken an ein Wiedersehen mit Haas Sorgenfalten auf der Stirn haben.
Dabei gibt es auch den anderen Haas. Den Geschäftsmann. Den, den bislang kaum jemand kennt. Und dieser Haas wähnt sich auf der Überholspur. Gemeinsam mit seinem Vater hat er in Seattle (USA) eine Firma gegründet. Das einzige Produkt, dass das Unternehmen vertreibt, sind Pillen-Zählmaschinen. "Hier in Deutschland werden Medikamente in kleinen Packungen abgezählt
Aber in Nordamerika gibt es sie meist in großen Behältern, erklärt Haas. Und ein Gerät, mit dem man eine bestimmte Anzahl entnehmen kann ohne sie einzeln in die Hand zu nehmen gibt es laut Haas noch nicht.
Also hat sich der Eishockeyprofi, der noch ein oder zwei Jahre "zum Spaß" dem Puck nachjagen will, in diese Marktlücke gestürzt. Begleitet wird er dabei von einigen alten Weggefährten. Denn die Gesellschafter der Firma, die derzeit in China die ersten 1000 Maschinen bauen lässt, sind durchweg aktuelle oder ehemalige Spieler der Hannover Scorpions. Kapitän Len Soccio (36) gehört laut Haas ebenso dazu wie Steve Wilson (34). Dazu kommen mit Andrew Verner (30), der bis zur vergangenen Saison im Tor des DEL-Klubs stand, Darcy Martini (34) und Mark Pederson (35) Weitere alte Bekannte aus der Wedemark.
Haas jedenfalls ist vom Erfolg seiner Geschäftsidee überzeugt. Weil die nordamerikanische Pharma-Industrie ein gewaltiges Interesse an den Pillen-Zählmaschinen habe, rechne er mit Gewinnen in Milli-onenhöhe". Und die Augen des Hünen bekommen ein geradezu kindisches Funkeln, wenn er erzählt, was er mit diesem Geld plant. "In zwei oder drei Jahren kaufen Soccio und ich Jochen Haselba-cher die Scorpions ab", meint Haas.
Ein Haus in der Wedemark, dazu, einen Eishockeyklub als "Spielzeug". Haas macht sich um seine Zukunft keine Sorgen egal, ob er den Vertrag für die neue Saison bekommt oder nicht.
Quelle: HAZ (Seite 28) vom 28.08.2003
Die Scorps sollten den Haas und den Soccio vielleicht mal zur Drogenberatung schicken...bei den ganzen Pillen die die schlucken müssen.
Paukenschlag vor dem Eröffnungswochenende der DEL-Saison 2003/04. Ilja Vorobiev, im Frühsommer per Auflösungsvertrag von den Mannheimer Adlern zum russischen Eishockeyclub HC Lada Togliatti gewechselter Stürmer, kehrt in die DEL zurück. Ausgerechnet zum Lieblingsfeind Frankfurt Lions. War es nach anfänglichen Diskussionen über den wahren Grund der plötzlichen Entscheidung Vorobievs zunächst ruhig um den ehemaligen Mannheimer geworden, ist diese Trendwende doch eher als Paukenschlag anzusehen.
Die von Vorobiev angeführten „privaten Gründe“ wurden von vielen als vorgeschoben abgetan. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Russe mit dem Mannheimer Trainer Bill Stewart nicht zurecht kam und deshalb das Weite suchte. Es wurde damals sogar gemunkelt, dass er in Russland – sein Vater ist in Togliatti übrigens Trainer – lediglich geparkt wird, um später nach Frankfurt weiter transferiert zu werden.
Manager Lance Nethery von den Frankfurt Lions zeigt sich überaus zufrieden über dieses Husarenstück: „Diesmal hat alles geklappt. Ohne die nötige Geheimhaltung von allen Seiten wäre uns dieser Coup nicht geglückt! Nach den ersten Vorbereitungsspielen haben wir im Sturm noch Handlungsbedarf gesehen!“ Aus diesem Grund wurde bereits letzte Woche die Verpflichtung des 26-jährigen Außenstürmers Peter Ratchuk von den Utah Grizzlies bekannt gegeben. Vorobiev spielte bereits von 1994 – 1999 in Frankfurt und erzielte in dieser Zeit während 139 Spielen 40 Tore.
Auch Ilja Vorobiev ist zufrieden mit seinem neuen Brötchengeber: „Ich hatte eine sehr schöne Zeit in Mannheim, freue mich aber riesig, endlich wieder in Frankfurt zu sein. Es war damals für meine weitere Entwicklung wichtig und richtig nach Krefeld bzw. Mannheim zu wechseln.“ Der Blick auf seine Statistik zeigt, dass diese Entscheidung tatsächlich richtig war, denn erst nachdem er Frankfurt verließ, entwickelte sich der Außenstürmer zu einem echten Goalgetter. Erzielte er doch in Krefeld in 109 Spielen insgesamt 83 und in Mannheim trotz einer schweren Verletzung in 91 Spielen 53 Scorerpunkte.
Der Alt- und Neufrankfurter wird am Mittwoch in Frankfurt erwartet und steht voraussichtlich bereits für bei der ersten Begegnung der Frankfurt Lions am Freitag, den 5. September in Iserlohn auf dem Eis. Für ausreichend Zündstoff ist also vor dem nächsten Derby gegen die Mannheimer Adler (11. September / Friedrichspark) gesorgt. Man darf gespannt sein, wie ihn die Fans in seiner ehemaligen Heimat empfangen wird. sko
Es hätte weiß Gott bessere Zeitpunkte für Hans Zach gegeben, um ins höchste Traineramt des Eishockey-Staates aufzusteigen. Ausgerechnet 1998. Die deutsche Nationalmannschaft hatte bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz gerade den Klassenerhalt verpasst, der Sport lag am Boden als Zach das Ruder übernahm. Und der "Alpenvulkan" wurde seinem Ruf als derzeit bester deutscher Trainer gerecht. Unter ihm entwickelte sich das Team des Deutschen Eishockey Bundes in Rekordzeit wieder zu einer festen Größe im Kreis der Weltspitze. Mit ihren Leistungen bei den Weltmeisterschaften im eigenen Land, oder zuletzt in Finnland - aber auch bei den olympischen Spielen in Salt Lake City begeisterten die deutschen Kufencracks nicht nur die eigenen Fans.
In seiner Autobiographie bricht Hans Zach mit einer Gewohnheit, sich von niemandem öffentlich hinter die Stirn schauen zu lassen. Er erzählt seine Lebensgeschichte mit bemerkenswerter Liebe für die kleinen Details. Für Anekdoten und Anekdötchen. Er nimmt die Leser mit in eine bewegte Kindheit im ländlichen Bad Tölz und erklärt, was ihn in die schnellste Mannschaftssportart der Welt hineinführte. Hans Zach erzählt von den Personen, die ihn geprägt haben. Und von einem Karriereweg, der mehr von harter Arbeit als von den Segnungen eines übergroßen Talents geprägt war. Ein Weg mit vielen Seiten zum Schmunzeln. Ein Weg aber auch, auf dem ihm gerade als aktiver Spieler auch so manches Ziel versagt bleiben musste. Aber er gibt auch Antworten auf manch überraschende Frage. Kann ein Mensch acht Mal in acht Stunden den gleichen Berg besteigen? Welche Folgen hat eine eintägige Radtour von stattlichen 387 Kilometer Länge? Wie hindert man ein Verkehrsflugzeug an der Landung? Und vieles mehr.
"Ich der Alpenvulkan" ist ein Buch zum Lesen und Schmökern mit vielen, bisher unveröffentlichten Fotos - nicht zuletzt aus dem Privatarchiv das eingeschworenen Bayern Zach. Es ist ein Buch, das erahnen lässt, dass hinter Hans Zach so viel mehr steckt, als das wutschnaubende Temperamentsbündel. Ein liebenswerter Mensch mit Ecken und Kanten, der trotz aller Erfolge immer er selbst geblieben ist.
Die Eisbären haben auf ihre angespannte personelle Situation reagiert und den kanadischen Stürmer Denis Pederson verpflichtet. Pederson unterschrieb in der vergangenen Nacht einen Jahresvertrag. „Denis ist ein Kämpfertyp mit Scorerqualitäten. Wir haben ihn aber auch aufgrund seiner Persönlichkeit geholt. Er hat die Führungsqualitäten, die wir in der momentanen Situation gut gebrauchen können“, sagte Manager Peter John Lee
Der 187 cm große und 93 kg schwere Center spielte letzte Saison in 43 Partien für die Nashville Predators in der nordamerikanischen Profiliga NHL. Der in Prince Albert geborene Pederson verbrachte die letzten sieben Jahre ausschließlich in der NHL und absolvierte 462 Spiele für New Jersey, Vancouver, Phoenix und Nashville. Pederson wurde 1993 an 13. Stelle von New Jersey gedrafted und gab 1995 sein Debüt für die Devils. In diesem Jahr spielte er auch mit dem Eisbären-Kapitän Ricard Persson zusammen bei den Devils. Momentan fehlen den Eisbären sieben Leistungsträger im Kader. Beim gestrigen 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen, kamen neun Förderlizenzler zum Einsatz.
Austrian Giant ist heute im Fernsehen! Und zwar beim Herrn Raab laut Lions-board. Zwar nur als Zuschauer, allerdings will er angeblich ein Lions Trikot tragen. Guter Anfang für ne Comedy-Karriere
Der dritte Spieltag in der DEL hat mit einem Paukenschlag begonnen. Die Adler Mannheim unterlagen im Südwest-Derby vor heimischer Kulisse den Frankfurt Lions klar mit 0:5 (0:1, 0:1, 0:3). Die Lions rückten durch den zweiten Saisonsieg vorerst auf den zweiten Tabellenplatz vor. Die Treffer für die Hessen erzielten Jesse Belanger (9.), Peter Ratchuk (38.), Mikael Magnusson (47.), Michael Hackert (49.) und Mark Etz (58.).
Spieler des Abends auf Seiten der Frankfurter war neben Goalie Ian Gordan Neuzugang Jesse Belanger, der heute in einer Reihe mit Kohmann und Lebeau die gefährlichste Formation der Lions bildete. Auf Lebeau´s Konto gehen am heutigen Abend ein Tor und drei Assists.
Am Sonntag empfangen die Frankfurt Lions die DEG Metro Stars (16:30 Uhr), Mannheim ist spielfrei.
Quelle: DEL.org
Sind die Mannheimer besoffen gewesen...0:5 das kann doch echt nicht sein. Obwohl gegen Mannheim hat Frankfurt letzte Saison ja auch gewonnen, man sah ja was dann passiert ist...
20.9.2003 Neue Weltrangliste gefährdet Olympia-Teilnahme (mm) Der IIHF hat, analog etwa dem Fussballsport, eine Weltrangliste erstellt, welche die Leistungen der letzten Jahre wiederspiegelt. Die Rangliste basiert auf die letzten vier Weltmeisterschaften und den Olympischen Spielen, wobei die aktuellste WM höher in die Wertung einfliesst und jedes zurückliegende Jahr um 25 % abgewertet wird. Die Rangliste wurde vor allem in Hinblick auf Setzlisten wie für die Olympischen Spiele entwickelt - etwa um böse Überraschungen wie die Nicht-Teilnahme eines Top-Teams wegen einer schlechten WM zu vermeiden. Dies ist zu Ungunsten der Schweiz: Diese befindet sich auf Rang 9 und hat wenig Chancen, durch die WM 2004 in die "Top 8" zu kommen, welche für eine direkte Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2006 nötig ist. Um die aktuelle Punktzahl zu erhöhen, würde jedoch nicht einmal ein Weltmeister-Titel genügen, weshalb man auf eine Abwertung von Deutschland, den USA oder Russland hoffen muss. Wobei der Schweiz ein sechster Platz der WM 2000 gestrichen wird, bei Deutschland ist es nur eine tiefe Wertung der B-WM 2000... Damit kann der Verband bereits für das Olympische Qualifikationsturnier in der kommenden Saison planen. Eine Weltrangliste der Frauen folgt noch.
Lizenzstreit Wölfe Freiburg - DEL Streit um Ausländerlizenzen nähert sich dem Ende
von tw
(sid)- DEL-Aufsteiger Wölfe Freiburg hofft auf die Hilfe des DEL-Schiedsgerichtes. Am Donnerstag wird eine Entscheidung im Streit um die Freiburger Ausländerlizenzen fallen. Die Breisgauer wollen, dass die beiden Tschechen Petr Mares und Michael Vasicek weiter als deutsche Spieler eingesetzt werden dürfen. DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke hatte in der vergangenen Woche die gebürtigen Tschechen, die in der zweiten Bundesliga noch als Eishockey-Deutsche galten, als Ausländer lizenziert. Zunächst waren ihnen wegen eines Fehlers der DEL-Geschäftsstelle deutsche Spielerpässe ausgestellt worden.
Wölfe wollen noch zwei Ausländer holen
Mit Mares und Vasicek wäre das Ausländerkontingent der Freiburger erschöpft. Die Wölfe wollen aber noch zwei weitere Legionäre unter Vertrag nehmen. Sollte das Schiedsgericht unter Vorsitz von Bernhard Reichert das Duo nicht zu "Deutschen" erklären, wollen die Freiburger zwei andere Ausländerlizenzen zurückgeben und dafür neue Spieler verpflichten.
Laut DEL-Statuten können nur insgesamt zwölf Ausländerlizenzen vergeben werden. "Die Statuten sind eindeutig. Nur wer die deutsche Staatsangehörigkeit hat, kann als Deutscher spielen. Es gibt keinen Ermessensspielraum", sagte Tripcke vor der Verhandlung am Donnerstag (15.00 Uhr) in München.
Pinguine werden zu Hamstern gegen die Löwen "Es ist jetzt an der Zeit, Punkte zu sammeln", ordert Trainer Butch Goring. Freitag kommen die Lions aus Frankfurt.
Krefeld. Die Pinguine sollen zu Hamstern werden zumindest, wenn die Spieler ihrem Trainer Butch Goring folgen. Denn "jetzt ist die Zeit, Punkte zu sammeln, um nicht am Ende der Vorrunde zittern zu müssen", gibt der Kanadier den "Marschbefehl" aus für das Heimspiel (20 Uhr) gegen Frankfurt und das Gastspiel bei Aufsteiger Freiburg (Sonntag 18.30 Uhr). Mit sechs Punkten könne man sich unter den ersten Vier der Liga etablieren. "Dafür müssen wir allerdings so spielen, wie wir es eigentlich können." Will heißen, man darf sich keinen Schlendrian erlauben. Denn die Lions aus Frankfurt beispielsweise sind eine völlig neu formierte Mannschaft kaum noch etwas erinnert an den sportlichen Absteiger der letzten Spielzeit. Nur Pascal Appel und Co-Trainer Gary Clark.
Beide warten, so Goring, immer noch auf Geld der letzten Spielzeit von den Lions. "Wie kann ein Klub noch in der Liga spielen, der seine Verpflichtungen gegenüber den Angestellten nicht erfüllt", wunderte sich Goring. Garry Clark sprach sogar von einem geplatzten Frankfurter Scheck bei Stürmer Appel. Dass er heute Geld aus Frankfurt erhalte, sei "so wahrscheinlich wie ein Rendezvous mit Claudia Schiffer". Vielleicht aber macht es diese Situation Pascal Appel heute leichter, einen Wunsch seiner Trainers zu erfüllen: härter auf Körper zu spielen. Goring: "Wenn das dann auch mal zu Strafzeiten führt, ist das auch nicht übermäßig schlimm." Er sei mit Pascal Appel zwar keinesfalls unzufrieden, "aber mit Körpereinsatz kann er noch mehr Freiräume schaffen und nutzen."
Freiraum, das ist auch das Stichwort für den Benjamin im Bunde: Daniel Pietta. Der erst 16-jährige Stürmer darf an diesem Wochenende nach der guten Leistung vom Pokalspiel gegen Hamburg noch einmal in der DEL "toben". "Er kann sicherlich nicht auf Dauer in der DEL spielen, aber so kann er schon mal Erfahrungen sammeln." Und Goring hat das nötige Dutzend Stürmer auf der Bank, um mit vier Reihen agieren zu können. "Wir müssen mehr Laufarbeit leisten, um schneller durch die Mittelzone zu kommen." Mehr Laufarbeit, mehr Offensivgeist dafür braucht man halt auch eine "lange Spielerbank", wie man in Kanada sagt.
Denn neben dem kurzfristigen Ausfall von Thomas Brandl wegen einer Schultereckgelenk-Prellung wird Stürmer Chris Herperger frühestens in der kommenden Woche zu seinem ersten Punktspiel kommen. Bis dahin müssen die Pinguine ihre "vollen Backen" auch mit einem Benjamin erhamstern.
Von Thomas Klein
Quelle: Westdeutsche Zeitung vom 26.09.2003
Irgendwie wird mir der Goring und der Clark immer symphatischer...
Und hier ein Kommentar dazu, der auch ganz gut meine Meinung wiederspiegelt:
In Antwort auf: Vorab, ich bin auch gegen jede Art von illegalem Kopieren, aber was das neue Gesetz bringt ist ja absolut lächerlich, verwirrend und total schwammig.
Erlaubt: - Recht auf Privatkopie: Privatanwender dürfen bis zu 7 Kopien von Daten - und Tonträgern für den privaten Gebrauch anfertigen - allerdings nur wenn die entsprechende CD nicht kopiergeschützt ist.
Und jetzt ich: Also da wir ja sehr viele CD mit Kopierschutz haben frage ich mich allen ernstes, wie soll ich nach dem neuen Recht überhaupt eine Kopie meiner Lieblings Musikgruppe machen , da die neuen CD´s ja alle einen Kopierschutz besitzen. Sehr gute Regelung, Hut ab.
Erlaubt: - Verbreitung von Privatkopien: Legale Privatkopien dürfen unentgeltlich an enge Freunde weitergegeben werden. Besitzt ein Dritter - KEIN FREMDER - CDs ohne Kopierschutz dürfen diese ebenfallls kopiert werden.
Und jetzt ich: OK nur was ist ein enger Freund? hmmm der Nachbar von nebenan, der Kollege in der Schule? Das ist doch mehr als lächerlich! Also das ist für mich kein Gesetz, sondern eine Comedy Einlage.
Erlaubt: - Sicherungskopie einer Software
Wurde eine Software rechtmäßig erworben, besteht das Recht auf eine Sicherungskopie AUCH UNTER UMGEHUNG DES KOPIERSCHUTZES
Und jetzt ich: AHAAAAAAAAAAAAA der Stein der Weisen, ich darf also doch eine Kopie einer CD mit KOPIERSCHUTZ machen (LOL) Achtung es folgt ein Paradoxon:
Auszug aus dem Verbotenen: - Kopierschutz knacken:
Das überarbeitete Gesetz verbietet es einen Kopierschutz zu knacken. Daraus leitet sich das Verbot ab eine Kopie einer kopiergeschützten CD oder DVD zu machen. Ebenfalls untersagt:die Anwendung von Software, die den Kopierschutz aushebelt.
Und nochmal ich:
Hurra ich darf also eine Kopie machen meiner Orginal gekauften Software, darf aber weder ein Programm benutzen welches den Kopierschutz aushebelt. Ja gut also ich darf also eine CD Kopieren mit einem Programm welches dann illegal ist, weil ich sonst keine 1:1 Kopie meiner Orginal CD machen kann, LOGIK HERR IM HIMMEL WO IST DIE LOGIK!
- Erwerb von Kopier-Software
Der Kauf und das Herunterladen von Software, die den Kopierschutz knacken kann, ist weiterhin erlaubt.
Und jetzt ich:
Joha diese Leute sind sehr genial, also halten wir mal fest, ich darf kein Programm nutzen welches eine 1:1 Kopie meiner Orginal "GEKAUFTEN" Software machen kann. Ich darf aber ein solches Programm erwerben (LOGISCH????), wozu brauche ich ein Programm welches ich nicht nutzen darf, das bei einem einmaligen gebrauch mich zum Straftäter degradiert. Hmmm ich wüsste was als Ablage für meine Strafakten als illegaler Softwarepirat.
Juhu ich liebe deutsche Gesetze... Was mir auch auffällt ist wenn man eine kopiergeschützte Film/Musik-CD/DVD über den analogen Ausgang der Grafikkarte und Soundkarte in nen Mpeg oder MP3 umwandelt ist das erlaubt da man so keinerlei kopierschutz umgeht. Und die Sachen darf ich dann ja auch an 3000 meiner engen Freunde weitergeben.
Daniel : Hallo Robert, erst mal Herzlichen Glückwunsch zum heutigen Sieg und zum dritten Scorer Punkt.
Robert: Danke, heute mussten wir Gewinnen, aber ich habe den Assist nach dem Spiel aberkannt bekommen. Schade.
Daniel: Fühlst du dich wohl in Mannheim?
Robert: Ja, dass ist alles sehr Professionell hier.
Daniel : Wenn du an die letzte Saison denkst, was war für dich das herausragendste Ereignis ?
Robert: Ganz klar, dass Finalspiel gegen Krefeld in der Kölnarena.
Daniel : Waren die Spiele gegen Düsseldorf für dich etwas Besonderes oder eher ein Spiel wie jedes andere auch ?
Robert: Also in Düsseldorf hat es mir nicht so gefallen, dass war ein ganz normales Spiel, aber in Köln, da ist es schon etwas anderes. Wenn die Halle voll und sehr laut ist, macht es immer Spass zu spielen.
Daniel: Wie viele Punkte machst du diese Saison?
Robert: Na (lächelt), so zwischen 30 und 35.
Daniel : Wirklich ???
Robert: Ja, dass macht jedes zweite Spiel ein Punkt. 30 Punkte wären schon cool.
Daniel: Ich hoffe auch das dir das gelingt. Wer könnte das Überraschungsteam werden?
Robert : Ingolstadt.
Daniel: Und was hältst du von Frankfurt?
Robert: Ich glaube, dass sie im Dezember einbrechen.
Daniel: Was hältst du von der Angeblichen Vergewaltigungs-Geschichte von Bergen und Corriveau? Würdest du nach so einer Sache noch einmal spielen?
Robert: Sie sind unschuldig. Warum sollten sie nicht spielen?
Daniel: Na ja, bei Auswärtsspielen wird es bestimmt nicht angenehm werden. Viele Eishockeyfans haben sich zwar mit den Spielern solidarisiert, aber es gibt bestimmt auch ein paar Leute die vielleicht so was wie „Scheiss Vergewaltiger“ rufen.
Robert: Diese Leute sind keine Eishockeyfans und sollten mal etwas auf den Deckel bekommen.
Daniel : Okay. Mal ehrlich. Steht das Buch von Hans Zach „Ich der Alpenvulkan“ auf dem Weihnachtszettel?
Robert: Ich habe es schon. Meine Freundin hat es mir geschenkt.
Daniel: Und wie findest du es?
Robert : Okay. Ich habe kein Problem mit Hans Zach. Wir haben halt nur eine etwas unterschiedliche Auffassung von Eishockey.
Daniel: Wie schätzt du den KEC dieses Jahr ein?
Robert: Hmm, Ich glaube das Team war letzte Saison stärker.
Daniel: Und wer wird Meister?
Robert : Mannheim natürlich.
Daniel : Vielen Dank für dieses Interview Robert und viel Erfolg für die Zukunft.
Hans Zach startete seine Spieler-Karriere als Stürmer 1960 beim EC Bad Tölz Köln - Der deutsche Vizemeister Kölner Haie und Eishockey-Bundestrainer Hans Zach scheinen in Zukunft getrennte Wege zu gehen.
Auf die Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrages angesprochen, sagte der "Alpen-Vulkan" der Bild-Zeitung: "Ich kann nicht sagen, ob mein Vertrag verlängert wird. Ich muss mir anschauen, ob es noch Sinn macht. Wenn ich sehe, dass das nicht der Fall, werde ich nicht verlängern."
Gespräche laufen
Der Nationalcoach bestätigte erste Gespräche mit Klub-Boss Heinz-Hermann Göttsch. (Nimmt Zach wirklich seinen Hut? Diskutieren Sie im Eishockey-Forum.)
Zach führte den achtmaligen Meister 2002/2003 in seiner ersten Spielzeit bei den "Haien" ins Playoff-Finale, unterlag allerdings den Krefeld Pinguinen in fünf Spielen.
Verunglückter Saisonstart
Eine längerfristige Bindung an die Rheinländer scheint für Zach ohnehin ausgeschlossen: "Ich weiß noch nicht, ob ich mich so oder so entscheide. Jedenfalls werde ich keinen großen Vertrag unterschrieben, um dann Geld abzuzocken."
In der laufenden Saison rangieren die Kölner auf einem enttäuschenden zehnten Tabellenplatz und kassierten erst am Dienstag beim 2:3 gegen die Frankfurt Lions die zweite Heimpleite der Spielzeit.
Neuzugänge enttäuschen
Vor allem die Neuzugänge blieben deutlich hinter den Erwartungen zurück. Auf die Frage, wo die Ursachen für den mäßigen Saisonstart liegen, meinte Zach lakonisch: "Am Trainer! Ich stelle mich voll der Verantwortung. Schließlich habe ich den Kader zusammengestellt. Ich bin keiner, der sich da entzieht."