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  • Berlin, 27.06.2003

    Neues von Philip Anschutz: Vier seiner sechs europäischen Eishockey-Vereine stünden zum Verkauf, meldet die Berliner Morgenpost. Im Gegenzug wolle Anschutz seine Hallenprojekte in London und Berlin vorantreiben. In London baue er im Stadtteil Greenwich den Millenium Dome um und in Berlin ist die Arena in Friedrichshain geplant. Die Europa-Abteilung habe dementiert, daß der Verkauf der Eishockeyklubs im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Qwest-Gruppe stünden. Anschutz habe durch den Verfall der Qwest-Aktien einen Buchungsverlust von 18 Milliarden Dollar erlitten.

    http://www.arena-dresden.de/index1.html



    ***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)***
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    Stolzer Vorrunden-ohneBonus-Meister der Tipprunde

  • DSL FlatratesDatum29.06.2003 16:48
    Thema von Magro im Forum Dies und Das..

    In Antwort auf:

    freenet will in einem Jahr 100.000 DSL-Kunden haben

    Der Hamburger Provider hat sein DSL-Angebot noch weiter ausgebaut wurde. Nach einem Jahr strebt man die Zahl von insgesamt 100.000 DSL-Kunden an. Die 1500er-Flatrate auf T-DSL-Basis gibt's für nur 28,90 Euro, Fastpath ist möglich.

    Der Internet- und Festnetzprovider freenet ist seit März mit eigenen DSL-Angeboten auf dem Markt - allesamt basierend auf einem T-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom. Mit vier Tarifen war man zur CeBIT gestartet, inzwischen sind weitere hinzu gekommen. Darunter ist auch ein neuer Zeittarif, freenetDSL timesurf, der in dieser Woche neu geschaltet wurde.

    Bereits seit Ende Mai wird eine Flatrate für T-DSL 1500 angeboten, neben dem Angebot von Schlund & Partner die bislang einzige auf dem deutschen Markt. Doch der freenet-Preis von 28,90 Euro (sowohl für die 768er- als auch (!) für die 1534er-Flatrate) ist konkurrenzlos günstig, und entsprechend zuversichtlich zeigt man sich in Hamburg auch. Nach Auskunft von freenet-Pressesprecherin Elke Rüther ist das Unternehmen bis dato "sehr zufrieden" mit der Kundenzahl der 1500er-Flat, genaue Zahlen wollte Rüther aber nicht nennen. Die Sprecherin teilte jedoch mit, freenet peile binnen Jahresfrist eine Kundenzahl von 100.000 an - aus allen DSL-Tarifen zusammen gerechnet.

    Da alle freenet-Tarife auf einem T-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom beruhen, ist die Zuschaltung von Fastpath optional jederzeit möglich. Der entsprechende Antrag ist bei der Telekom als Netzbetreiber zu stellen, nicht bei Freenet.



    Quelle: http://www.fathpath.de

    Hört sich ja nicht schlecht an. Nutz irgendwer das Freenet-DSL und kann sagen obs da Probleme (Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Vertragskündigungen von Anbieterseite) gibt???

    Magro



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    Stolzer Vorrunden-ohneBonus-Meister der Tipprunde

  • Meister wird Co-Trainer in KasselDatum01.07.2003 10:01
    Thema von Magro im Forum Mannschaft

    Meister wird Co-Trainer in Kassel

    Was sich bereits andeutete, ist nun in trockenen Tüchern. Rupert Meister wird für zunächst ein Jahr dem neuen Coach der Kassel Huskies, Axel Kammerer, als Co-Trainer zur Seite stehen. Der 38-jährige ehemalige Torhüter war zuletzt beim Deutschen Eishockey Bund als Torwarttrainer beschäftigt und kann auf eine lang andauernde erstklassige Zeit als Aktiver zurück blicken. Er begann seine Karriere als Goalie in seiner Geburtsstadt Landshut in der 1. Bundesliga und landete über die Station Iserlohn (1. BL) bei Hedos München, wo er fünf Jahre verblieb und zum Aufstieg in die 1. Bundesliga mit beitrug (88/89), bevor er in der DEL für die Eisbären Berlin, die Augsburger Panther und die Frankfurt Lions das Gehäuse hütete. In den insgesamt 15 Jahren brachte es Meister auf 440 Spiele in der 1. Bundesliga und 98 Einsätze in der DEL sowie zu 2 A-Länderspielen. Seine aktive Laufbahn beendete der Bayer, nach einem Zwischenstopp in Deggendorf, in seinem Heimatverein Landshut (99/00).

    Heike Wiegand
    Pressesprecherin Kassel Huskies

    Quelle: Offizielle HP

    Magro



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    Stolzer Vorrunden-ohneBonus-Meister der Tipprunde

  • Google Bugs und EastereggsDatum05.07.2003 14:55
    Thema von Magro im Forum Dies und Das..

    Hehe also beim Google-Team sind ja scheinbar auch ein paar ganz lustige dabei:

    1. Gebt mal bei der Suche "Gerätemanager" ein und schaut was bei 'Meinten Sie:' steht und klickt nochmal drauf... (Ob das beabsichtigt ist)

    2. Sucht mal unter Google mit Auf gut Glück nach "weapons of mass destruction"... Tja also Google kann man somit schon mal nichts anhängen.

    Magro



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    Stolzer Vorrunden-ohneBonus-Meister der Tipprunde

  • SERC mit NeuzugängenDatum06.07.2003 12:15
    Thema von Magro im Forum DEL und unterklassige...

    Posted 5/7/2003: Oliver Hackert (F)
    From ERSC Amberg to Schwenninger Wild Wings
    Added By: Holger Greiffendorf, Status: Confirmed

    Posted 5/7/2003: Sana Hassan (F)
    From EV Ravensburg to Schwenninger Wild Wings
    Added By: Holger Greiffendorf, Status: Confirmed

    Posted 5/7/2003: Thomas Ower (G)
    From 1.EV Weiden to Schwenninger Wild Wings
    Added By: Holger Greiffendorf, Status: Confirmed

    Posted 5/7/2003: Daniel Pyka (D)
    From Eisbären Berlin to Schwenninger Wild Wings
    Added By: Holger Greiffendorf, Status: Confirmed
    gets förderlizenz

    Posted 5/7/2003: Steve Rymsha (F)
    From Reading Royals (ECHL) to Schwenninger Wild Wings
    Added By: Holger Greiffendorf, Status: Confirmed

    Posted 5/7/2003: Jens Stramkowski (F)
    From SC Bietigheim-Bissingen to Schwenninger Wild Wings
    Added By: Holger Greiffendorf, Status: Confirmed

    Posted 5/7/2003: Gregor Thoma (F)
    From EV Landshut to Schwenninger Wild Wings
    Added By: Holger Greiffendorf, Status: Confirmed

    Posted 5/7/2003: Benjamin Wildgruber (D)
    From Heilbronner EC to Schwenninger Wild Wings
    Added By: Holger Greiffendorf, Status: Confirmed

    Quelle: http://www.eurohockey.net/

    Bruder von Andy Rymsha kommt nach Schwenningen

    Schwenningen, 5. Juli Der erste ausländische Spieler, den die Wild Wings für die Saison 2003/04 unter Vertrag nahmen, hat einen in Schwenningen wohl klingenden Namen. Der Stürmer Steve Rymsha ist der Bruder von Andy, der sehr erfolgreich für die Wild Wings tätig war. Der 24-Jährige ist spielte die beiden letzten Saisons in der East Coast Hockey League (ECHL). In der Saison 2001/02 erzielte er für die Greenville Grrrowl 53 Scorerpunkte (28 Tore/25 Assists) in 70 Spielen und 18 Punkte (6/12) in 17 Play-Off-Spielen. In der vergangenen Saison war Rymsha bei den Reading Royals unter Vertrag, erzielte 77 Punkte (38 Tore, 39 Assists) und war mit den erzielten 38 Toren zweitbester Torschütze seines Teams.

    Quelle: http://www.hockeyweb.de

    Das nennt man glaub ich eine Massenverpflichtung oder so...

    Magro



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    Stolzer Vorrunden-ohneBonus-Meister der Tipprunde

  • Rosati wechselt nach Heilbronn!Datum07.07.2003 14:13
    Thema von Magro im Forum DEL und unterklassige...

    Rosati neuer Falken-Torhüter – Suvelo wechselt nach Schwenningen – Steeb Anwendungssysteme künftig Groß-Sponsor


    Nach langen Diskussionen ist nun auch die Torhüterfrage beim Eishockey-Zweitligisten Heilbronner Falken geklärt. In der neuen Saison wird Mike Rosati die Nummer eins bei den Falken sein, während Marko Suvelo zum Liga-Kontrahenten Schwenningen wechselt.


    Der 35-jährige Top-Torhüter Mike Rosati wird also künftig das Gehäuse der Falken hüten. Nicht nur, dass er mit den Adler Mannheim als Deutscher Meister überragend agierte, auch als italienischer Nationaltorhüter wusste der gebürtige Kanadier zu glänzen. 1996 stand Rosati erstmals im Tor der Kurpfälzer, nachdem er zuvor in Bozen gespielt hatte. Auch bei Weltmeisterschaften war Rosati aktiv.


    „Er ist mit Sicherheit ein exzellenter Torhüter. In unserer Situation sind ganz einfach auch wirtschaftliche Gesichtspunkte ausschlaggebend. Es haben sich neue Möglichkeiten ergeben, die wir ergreifen mussten, das muss man einfach verstehen“, so HEC-Vorsitzender Claus Böhm, der damit unterstreicht, dass vor allem die Gewinnung eines neuen Großsponsors mitentscheidend war.


    Gemeinsam mit Rosatis Verpflichtung konnten die Verantwortlichen um Tom Bucher auch einen Sponsorenvertrag mit der Firma Steeb Anwendungssysteme GmbH mit Sitz in Abstatt bei Heilbronn, ein Unternehmen der SAP-Gruppe, perfekt machen. Die Firma Steeb Anwendungssysteme, ein SAP-Systemhaus für den Mittelstand, wird künftig auf den Trikots der Spieler werben.


    Falken-Geschäftsführer Heribert Dorfmeister sieht den Torhüter-Tausch ebenfalls positiv: „Wir bedanken uns bei Marko Suvelo, der wirklich eine profihafte Einstellung gezeigt hat. Wir haben jetzt mit Mike Rosati einen Weltklassetorhüter in Heilbronn, der immerhin als dreifacher Deutscher Meister gezeigt hat, was er kann.“


    Die Auflösung des Vertrages mit Marko Suvelo war den Verantwortlichen nicht leicht gefallen. „Das hätten wir auch nie gemacht, wenn er keinen Verein gefunden hätte, der eine gute Alternative für ihn ist. Es war eine reibungslose Abwicklung, hierfür möchten wir uns bei Marko nochmals ausdrücklich bedanken und wünschen ihm in Schwenningen alles Gute und viel Erfolg. Auch die gute Zusammenarbeit mit den Schwenninger Kollegen sowie dem neuen Trainer und ehemaligen HEC-Spieler Mike Bullard war stets vorbildlich und lobenswert. Die gute Partnerschaft mit Mannheim hat die Verpflichtung von Mike Rosati ermöglicht“, so Vorstandsmitglied Tom Bucher, der nochmals deutlich macht, dass es keine leichte Entscheidung für alle Beteiligten war, jedoch wirtschaftliche und finanzielle Gründe letztendlich entscheidend waren.


    Derweil wurde auch der vorläufige Spielplan der 2. Eishockey-Bundesliga veröffentlicht. Die Falken starten am 12. September mit einem Auswärtsspiel in Crimmitschau, das erste Heimspiel ist zwei Tage später gegen DEL-Absteiger Schwenningen. Dabei wird es also gleich zu einem Duell zwischen dem neuen Falken-Goalie Rosati gegen seinen Vorgänger Suvelo kommen. Am 3. Spieltag muss der HEC nach Kaufbeuren, zwei Tage später kommt Regensburg in die Knorr-Arena. Bereits am 5. Spieltag (26. September) steht das Derby in Bietigheim an.


    Bei diesem attraktiven Startprogramm lohnt sich also die Dauerkartenaktion der Falken ganz besonders. „Die Dauerkartenaktion 500 ist sehr gut angelaufen, die Nachfrage wirklich groß“, berichtet Falken-Geschäftsführer Heribert Dorfmeister. Noch bis zum 22. Juli können sich die Fans die verbilligten Saisontickets in der Geschäftsstelle sichern.

    Quelle: http://www.heilbronner-falken.de

    Magro



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    Stolzer Vorrunden-ohneBonus-Meister der Tipprunde

  • Marcel Goc wird ein SharkDatum13.07.2003 19:38

    Zach: "Verdienter Lohn für tolle Leistungen"

    München - Marco Sturm darf in der kommenden Saison einen Landsmann als neuen Teamkameraden begrüßen. Marcel Goc vom DEL-Klub Adler Mannheim erhält für die kommende Saison einen Vertrag bei den San Jose Sharks in der NHL.

    Das erklärte Sharks-Generalmanager Doug Wilson. Goc wird damit in Kalifornien Teamkollege von Marco Sturm, der in der vergangenen Saison mit 28 Saisontoren eine persönliche Bestmarke aufgestellt hatte.

    "Das ist der verdiente Lohn für seine tollen Leistungen in der Nationalmannschaft", kommentierte Bundestrainer Hans Zach den Wechsel und meinte weiter: "Für uns ist es immer hilfreich, wenn Spieler mit NHL-Erfahrung für uns spielen."

    Dritter Besuch in Kalifornien

    Goc (19) selbst war sich bis zuletzt seiner Sache nicht ganz sicher. "Ich denke, dass sie sich im Sommer bei mir melden", hatte der Mannheimer noch vor zwei Monaten nach seinen Glanzvorstellungen bei der Eishockey-WM in Finnland gesagt, als die Späher aus den USA auf der Tribüne saßen: "Wenn ich einen Vertrag bekomme, gehe ich rüber."

    Seit er 2001 in der ersten Runde von den Sharks gedraftet wurde, hatte ihn sein künftiger Klub immer wieder beobachtet, zweimal war Marcel Goc bereits im Trainingslager. Der dritte Besuch soll länger dauern.

    Gemischte Gefühle bei Adler-Manager Kuhl

    Für Marcus Kuhl, der Manager der Adler, gibt es daran keine Zweifel. "Ich traue es ihm von seinem Talent und seinen körperlichen Fähigkeiten zu, dass er sich in der NHL durchsetzt", erklärte Kuhl am Samstag dem sid.

    Der frühere Nationalspieler sieht den Wechsel seines Jungstars über den großen Teich mit einem weinenden und einem lachenden Auge. "Natürlich tut uns der Verlust eines solchen Spielers weh. Aber ich freue mich auch, dass einer unserer Jungs mal wieder den Sprung geschafft hat", sagte Kuhl.

    Außerdem wird den Mannheimern der Verlust des Stürmers, der in der vorigen DEL-Saison für die Adler auf sechs Tore und 14 Vorlagen kam, mit einer Ablösesumme von 220.000 Dollar (rund 190.000 Euro) versüßt. "Wir hatten die Position von Marcel ohnehin schon im voraus besetzt, denn ich war sicher, dass er es in diesem Sommer schafft", meinte Kuhl.

    Sascha glaubt an Marcel Goc

    Marcel Goc ist der zweite aus der Goc-Familie, der den Sprung nach Amerika wagt. Sein knapp fünf Jahre älterer Bruder Sascha war vier Jahre in den USA, kam dort aber bei den New Jersey Devils und Tampa Bay Lightning lediglich auf 20 Einsätze in der NHL. Vor einem Jahr kehrte Sascha Goc in die DEL nach Mannheim zurück und kann seinem Bruder sicher wertvolle Tips geben.

    "Ich kann ihm sicherlich das ein oder andere mit auf den Weg geben", sagte Sascha Goc: "Aber er weiß selbst, was ihn erwartet. Marcel ist sehr ehrgeizig, versucht immer das Beste. Wenn er so bleibt, sehe ich gute Chancen, dass er sich dort durchsetzt."

    Dabei ist Marcel Goc auch darauf vorbereitet, sich vielleicht erst einmal in einem Farmteam beweisen zu müssen. "Als junger Spieler muss man diesen Weg gehen", sagte Marcel Goc, der in seiner jungen Karriere auch schon Tiefen erlebt hat.

    Talsohle durchschritten

    Vor drei Jahren wurde er bei seinem Debüt als 17-Jähriger in der Nationalmannschaft als größtes deutsches Eishockey-Talent aller Zeiten hochgejubelt, bei der WM 2001 im eigenen Land stand er ständig im Mittelpunkt und wurde von San Jose als "German Wunderkind" in der ersten Draftrunde gezogen.

    Doch dann fiel der Senkrechtstarter Goc "in ein Loch", wie Bundestrainer Hans Zach feststellte. Verletzungen, Formkrise - 2002 musste der Jungstar zuschauen, als seine Kollegen bei Olympia in Salt Lake City und der WM in Schweden für Furore sorgten. Jetzt ist er wieder ganz oben.

    Quelle: Sport1.de




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    Stolzer Vorrunden-ohneBonus-Meister der Tipprunde

  • http://www.thetimesherald.com/news/stori...rts/590538.html

    In Antwort auf:
    With their veteran spots filled, the Port Huron Beacons traded star defenseman Scott Drevitch to the Richmond expansion team on Wednesday for an undisclosed amount of money.

    The Beacons also receive travel compensation for one of their trips to Richmond, Va., and a game-date change. Instead of playing Jan. 14, 2004, the Beacons now will play back-to-back games at Richmond on Feb. 24 and 25, 2004.


    *lol* Das muss ja ein absoluter "Star Defenceman" gewesen sein....

    Magro



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  • Thema von Magro im Forum DEL und unterklassige...

    18.07.2003

    Eisbären verlängern mit Aldridge – Antons kommt



    Keith Aldridge bleibt auch in der kommenden Saison ein Eisbär. Der 29-jährigen Verteidiger unterschrieb vergangene Nacht einen Einjahresvertrag. „Er sorgt für sehr viel Energie auf dem Eis und ist einfach nicht tot zu kriegen“, sagt Manager Peter John Lee über Aldridge, der in der abgelaufenen Saison 199-mal auf das gegnerische Tor schoss, so oft wie kein zweiter Eisbär. „Auf seine Unterschrift mussten wir etwas länger warten, aber unsere Geduld hat sich wieder mal ausgezahlt.“ Mit 12 Toren in der regulären Saison führte der aus Detroit stammende Aldridge die teaminterne Verteidigerwertung an. Insgesamt sammelte er in 60 Spielen 47 Scorerpunkte. Aldridge spielt seit 2001 für die Eisbären.

    Der zweite Neuzugang der Eisbären für die kommende Saison heißt Nils Antons. Der 23-Jährige deutsche Mittelstürmer spielte die vergangenen vier Jahre für Unversity of British Columbia in Vancouver. Bereits vor der vergangenen Saison hatten die Eisbären Kontakt zu Antons, doch dieser entschied sich sein Studium in Kanada zu beenden. Antons lernte das Eishockeyspielen in Düsseldorf und ging 1996 in die Junior Hockey League nach Kanada zu den Kamloops Blazers und zwei Jahre später zur University of British Columbia. Dort führte er die letzten zwei Jahre die Scorerliste seines Teams an.

    -----------------------------------

    Steve Washburn wechselt nach Hamburg

    Die Hamburg Freezers haben erneut auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Mit dem Kanadier Steve Washburn kommt ein weiterer Stürmer an die Elbe.

    Der 28-Jährige verbrachte zwei Spielzeiten bei den Iserlohn Roosters und war in der letzten Saison fünftbester Scorer seines Teams (12 Tore, 18 Assists). Vor seinem kurzen Gastspiel in der Schweiz verdiente der Center sein Geld in der American Hockey League (AHL) sowie bei insgesamt 94 Einsätzen bei den Florida Panthers, den Philadelphia Flyers und den Vancouver Canucks in der National Hockey League (NHL).

    Die Offensivreihen der Freezers nehmen somit immer mehr Gestalt an. „Steve ist ein erfahrener Spieler, der sowohl auf der Mittel- als auch auf den Außenpositionen eingesetzt werden kann. Mit ihm wird sich unsere Schlagkraft in der Offensive weiter erhöhen“, ist sich Geschäftsführer Boris Capla sicher.

    Quellen: DEL.org

    Magro





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    Stolzer Vorrunden-ohneBonus-Meister der Tipprunde

  • Thema von Magro im Forum Dies und Das..

    Wir hatten schon so lange keine politische Diskussion mehr...



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  • Thema von Magro im Forum DEL und unterklassige...

    EV Duisburg versteigert Namen der Eissporthalle bei Ebay

    Duisburg, 23. Juli Heute schon Ebay besucht? Wer seinen Namen über dem Eingang der Eissporthalle Duisburg sehen will, sollte das schnell machen. Bei einem Mindestgebot von 50.000 Euro versteigert der Zweitligist EV Duisburg die Namensrechte an der Eissporthalle Duisburg-Wedau für die kommenden drei Jahre. Nachdem Verhandlungen mit lokalen Unternehmen keinen Erfolg gebracht hatten, entschieden sich die Füchse für diesen ungewöhnlichen Schritt. Die Vermarktungsvereinbarung soll für drei Jahre gelten, der Auktionspreis muss in jedem Jahr gezahlt werden. Allerdings hat der EVD keinen Einfluss auf die Wahl des möglichen neuen Partners. "Wir können uns viele Unternehmen vorstellen, für die die Vermarktung des Hallennamens durchaus ein passendes Marketinginstrument ist. Aber selbstverständlich muss der Name der Halle mit den geltenden Gesetzen in Einklang stehen und Anstand und Sitte entsprechen", erklärte der EVD-Vorsitzende Dieter Jansen. Die Auktion läuft noch bis zum 2. August. Derweil steht auch der Pokaltermin. Das Erstrundenspiel gegen die Düsseldorfer EG Metro Stars findet am Sonntag, 31. August, allerdings bereits um 18 Uhr statt.

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?View...&category=22366

    http://www.hockeyweb.de




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  • No Fake -> Stanley Cup Ring Mike ModanoDatum25.07.2003 19:56
    Thema von Magro im Forum TRADE-FORUM

    http://cgi.ebay.com/ws/eBayISAPI.dll?Vie...&category=25228

    In Antwort auf:
    DALLAS -- Dallas Stars captain Mike Modano never expected to find his 1999 Stanley Cup Championship ring on eBay.


    But that's where the ring landed, and he is trying to get it back.


    Modano told Fort Worth television station KTVT that he had taken the ring to Denis DeBoulle of DeBoulle jewelers in Dallas to get it duplicated and upgraded. Modano said the jeweler asked to keep the original to put on display and he agreed.


    Apparently the jeweler then sold the ring to a Florida man, who put the ring up for auction on eBay. Bidding on the ring soared to at least $20,000, but the bid has dropped off the radar.

    "The item was no longer on the site as of Thursday morning," eBay spokesman Kevin Pursglove told ESPN.com. "I don't know if we decided to pull the item or the seller pulled it."

    The eBay posting shows that the ring was authenticated by DeBoulle.

    A woman at the shop told The Associated Press on Thursday that DeBoulle was out of town and not available for comment.

    Quelle:
    http://www.espn.go.com


    Magro



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  • Shane Peacock wechselt zu den FreezersDatum28.07.2003 16:04
    Thema von Magro im Forum DEL und unterklassige...

    Freezers verpflichten Wunschspieler:
    Shane Peacock wechselt an die Elbe
    Die Hamburg Freezers haben mit Shane Peacock von den Kölner Haien heute ihren Wunschspieler verpflichten können. Der Kanadier erhält bei den Hamburgern die letzte Ausländerlizenz und komplettiert damit den Kader für die neue Saison.

    "Nach langen Verhandlungen sind wir nun sehr froh, dass wir die Qualität unseres Teams mit Shane noch weiter steigern konnten", zeigte sich Freezers-Geschäftsführer Boris Capla erleichtert über den Transfer des 30-jährigen Verteidigers, der in der vergangenen Saison für die Kölner insgesamt 11 Tore erzielte, zudem 18 Assists zu verzeichnen hatte.

    Capla: "Das Warten auf ihn hat sich ausgezahlt. Shane passt hervorragend zur Mannschaft und ist eine enorme Verstärkung für uns." Vor seiner Zeit bei den Kölnern spielte der 1,78 Meter große Peacock drei Jahre (1999 bis 2002) bei den München Barons, wurde mit ihnen einmal Deutscher Meister und in der
    Spielzeit 99/00 zum besten DEL-Verteidiger gewählt.

    Peacock erhält bei den Freezers die Rückennummer 73.

    Quelle: Offz. Freezers-HP



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  • Thema von Magro im Forum Spiele

    Was war bisher euer schlimmstes,dümmstes oder nervigstes Erlebnis auf ner Auswärtstour? Es gibt so einen ähnlichen Tread im Adler-Forum und da kamen auch schon ein paar wirklich lustige Geschichten raus.

    Also ich fang mal an:
    Letztes Jahr (oder wars schon dieses Jahr?!) mit dem Auto zur Preussag Arena nach Hannover gefahren. Hinfahrt alles top, die Plätze in der Halle waren auch gut. Das Spiel wie immer wenn ich in Hannover bin total schlecht...2:6 verloren. Naja, das Beste kommt allerdings noch.
    Wir alle aus der Arena raus, steigen ins Auto fahren los. Genau bei der Autobahnauffahrt fällt uns auf das wir irgendwie nur mit Standlicht fahren und kaum was sehen. Also steuern wir den nächsten Parkplatz an und schauen nach. Nachdem wir jede Sicherung 10mal durchgecheckt haben sind wir total ratlos, da normalerweise keine zwei Birnen gleichzeitig kaputt gehen...und wir das mal ausgeschlossen haben. Also was machen wir!?
    Im Endeffekt sind wir dann die ganze Strecke von Hannover bis Kaufungen mit Fernlicht, immer hinter großen LKWs versteckt damit wir keinen anderen allzu doll blenden, zurück getuckert.
    Man kommt dann automatisch auf so lustige Spielchen wie wieviele LKWs geben dir beim Überholen Lichthupe. Aber ich weiß nicht mehr wieviel es waren...

    Naja schließlich waren wirklich alle Birnen gleichzeitig kaputt gegangen...sowas passiert eh wenn dann immer nur mir.

    So jetzt seid ihr dran...
    Magro



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  • Thema von Magro im Forum DEL und unterklassige...

    04.08.2003

    Eisbären verpflichten Verteidiger Micki DuPont



    Die Eisbären Berlin haben eine ihrer letzten drei Ausländerlizenzen vergeben. Der 23-jährige Verteidiger Micki DuPont kommt von den Wilken-Barre/Scranton Penguins zu den Eisbären. Er unterschrieb vergangene Nacht einen Zweijahresvertrag. „Er ist jung, technisch versiert und vor allem läuferisch sehr stark. Mit diesen Qualitäten passt er perfekt in unser System “, sagt Manager Peter John Lee über die 178 cm große und 84kg schwere Neuverpflichtung.

    Trainer Pierre Pagé hatte den schnellen Verteidiger im April während der Play-Offs der American Hockey League (AHL) beobachtet und war nicht nur von DuPonts spielerischen Fertigkeiten sehr angetan. „Ich musste ihm versprechen, dass, falls er sich für die Eisbären entscheidet, wir ihn zu einem besseren Spieler machen und dass ich ihn „pushen“ werde. So etwas hat bisher noch kein Spieler zu mir gesagt“, sagte Pagé.

    Vergangene Saison brachte es DuPont auf 16 Einsätze in der NHL für die Calgary Flames. Dabei erzielte er ein Tor und zwei Assists. Mitte März diesen Jahres wurde der flinke Verteidiger von Calgary nach Pittsburgh „getauscht“, und kam für deren Farmteam Wilken-Barre/ScrantonPenguins in den AHL Play-Offs zum Einsatz. In sechs Play-Off Spielen schoss er drei Tore.

    Quelle: DEL.org





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    Freezers verpflichten Verteidiger Manning


    Die Hamburg Freezers haben auf dem Transfermarkt erneut zugeschlagen und sich die Dienste eines weiteren NHL-Profis für ein Jahr gesichert: Paul Manning wechselt von den Columbus Blue Jackets, für die er acht Spiele absolvierte, zum Hamburger DEL-Club. Der 24-jährige Verteidiger war zuvor zwei Jahre in der AHL für Syracuse Crunch auf dem Eis.

    Boris Capla, Geschäftsführer der Hamburger, zeigte sich erfreut: „Dieser Transfer ist uns dank der hervorragenden Kontakte unseres Trainers Dave King, der ja auch einige Jahre bei den Columbus Blue Jackets tätig war, geglückt. Er wird unsere Abwehr noch weiter verstärken.“

    Da Manning Kanadier ist, werden sich die Freezers nach Beendigung der Vorbereitung von einem ausländischen Spieler trennen müssen, weil für den DEL-Spielbetrieb lediglich 12 Ausländerlizenzen vergeben werden dürfen. Der Neuzugang erhält die Rückennummer 23.

    Quelle:DEL.org



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    Stolzer Vorrunden-ohneBonus-Meister der Tipprunde

  • Peter Ratchuk wechselt nach FrankfurtDatum06.08.2003 17:08
    Thema von Magro im Forum DEL und unterklassige...

    Die Frankfurt Lions geben die Verpflichtung von Verteidiger Nummer 7 für die Saison 2003/2004 bekannt.

    Peter Ratchuk wechselt von den Rochester Americans aus der Amerikanischen Hockey Liga in die Deutsche Eishockey Liga.

    Der 26jährige US-Amerikaner verfügt bereits über die Erfahrung von 32 Spielen für die Florida Panthers in der National-Hockey-Leauge (NHL).

    Lions Manager Lance Nethery und Trainer Rich Chernomaz versprechen sich viel von dem stämmigen Linksverteidiger: ,,Er ist jung und hungrig, genau das Kaliber Spieler, welches wir für die neue Saison hier in Frankfurt benötigen, um erfolgreich zu sein,“ begründet das Duo unisono die Verpflichtung von Peter Ratchuk.


    Mit freundlichen Grüßen

    Ihre
    Frankfurt Lions Eishockey GmbH
    Hanauer Landstraße 146
    60314 Frankfurt am Main

    Fon: +49 69 405884-0
    Fax: +49 69 405884-44



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    Stolzer Vorrunden-ohneBonus-Meister der Tipprunde

  • Thema von Magro im Forum DEL und unterklassige...

    Die Cheftrainer der Klubs der Deutschen Eishockey Liga waren alle früher als aktive Spieler auf dem Eis. Es ist interessant, was sie in ihrer Karriere so alles geleistet und gewonnen haben. Der Leistungsbogen spannt sich vom NHL-Superstar über dieEuropa-Legionäre bis hin zu einem Mann, der nur als Junior aktiv war, später aber zu den großen Coaches der NHL zählte.

    Ein bekannter Trainer, der als Aktiver es nie weit brachte, sagte zu dem Thema: Der Papst ist auch nicht in der Kirche geboren!. Man muss nicht unbedingt ein großer Spieler gewesen sein, um ein großer Trainer zu werden. Recht hat er. Reihen wir nun die DEL-Coaches nach ihrer aktiven Vergangenheit ein. Und da ist Robert Thomas Butch Goring der Größte. Er bestritt über tausend NHL-Spiele und gewann mit den New York Islanders viermal den Stanleycup, er gewann begehrte Trophies und vertrat sein Land beim Canada-Cup.


    1. Robert Thomas Butch Goring (Krefeld )
    Butch wurde am 22.10.1949 in St. Boniface, Manitoba, Canada geboren. Er spielte als Junior für die Winnipeg Rangers, die Hull Volants und die Winnipeg Jets. Von 1969 bis 1979 spielte er für die Los Angeles Kings in der NHL. Bis er Stammspieler wurde, musste er zweimal ins Farmteam nach Springfield (AHL).1979 ging er zu den New York Islanders, mit denen er 1980,1981,1982 und 1983 viermal in Serie den Stanleycup gewann. 1985/86 ließ er bei den Boston Bruins die NHL-Karriere ausklingen, ehe er noch ein Jahr bei den Nova Scotia Oilers (AHL) dranhängte. Insgesamt bestritt Butch Goring in der NHL 1241 Spiele, schoss 413 Tore, gab 563 Assists (= 976 Punkte) und saß nur 134 Minuten auf der Strafbank. Dabei war er ein sagenhafter Kämpfer und zeigte vorbildlichen Einsatz. 1981 bestritt er alle neun Spiele für Canada beim Canada-Cup und gewann mit seinem Team die Silbermedaille. Er steuerte 6 Skorerpunkte (3 Tore,3 Assists) zu diesem Erfolg bei. 1987 wurde er mit der Bill Masterton-Trophy (für gute Leitung und Sportsgeist), der Lady Byng-Trophy (als Gentleman auf dem Eis) und der Conn Smythe-Trophy (wertvollster Playoff-Spieler) ausgezeichnet. Eine beispielhafte Karriere.

    2. Hans Zach (Köln)
    Unser Alpenvulkan, geboren am 30.3.1949 aus Bad Tölz war als Spieler auch schon ein Vulkan auf dem Eis. Bedingungsloser Einsatz, wie er es heute von seinen Spielern verlangt, war sein Motto. Er spielte noch in einer Zeit, wo die Aktiven Leistungssport und Beruf unter einen Hut bringen mussten. Hans Zach war Nationalspieler, gewann zwei deutsche Meisterschaften und schaffte beruflich den Aufstieg zum Metzgermeister. Auch das ist eine großartige Leistung.
    Der Stürmer aus Bad Tölz machte in der Bundesliga für Bad Tölz, Riessersee, Berliner SC, EV Landshut und SB Rosenheim 633 Spiele, 259 Tore, 283 Assists (542 Punkte) und bekam 551 Strafminuten. Für Deutschland bestritt er 80 Länderspiele, in denen er 16 Tore schoss. Hans Zach war bei Olympia 1980, einer B- und vier A-Weltmeisterschaften dabei. Olympia 1976 und damit die Bronzemedaille verpasste er, weil er sich bei einer Keilerei mit Dick Decloe eine Augenverletzung zuzog.

    3. Bill Stewart (Mannheim)
    Bill Stewart, geboren am 6.10.1957 in Toronto, Canada, spielte in seiner aktiven Zeit Verteidiger. Als Junioren war bei Dixi (OJHL), Kitchener Rangers (OHA), St. Catharines (OHA) und Niagara Falls (OHA) aktiv. Von 1977 bis 1986 spielte er in der NHL für Buffalo Sabres, St. Louis Blues, Toronto Maple Leafs und Minnesota North Stars. Er machte 274 Spiele, schoss acht Tore, steuerte 67 Assists bei (= 75 Punkte) und saß 435 Minuten in der Kühlbox. Dazwischen spielte er in der AHL für Hershey Bears, Rochester Americans, St. Catharines, und Springfield Indians und in der CHL für Salt Lake Golden Eagles.
    1986 transferierte er nach Italien, wo er für Bruneck, die Mailänder Klubs Saima. Devils und Lions, sowie Val Gardena und Courmaosta spielte. In der Serie A brachte er es in 272 Spielen auf 127 Tore, 135 Assists (272 Punkte) und 477 Strafminuten. In dieser Zeit wurde er Italiener und spielte für die Nationalmannschaft Italiens bei Olympia 1992 und 1994, sowie bei drei A-Weltmeisterschaften.

    4. Axel Kammerer (Kassel)
    Geboren am 21.7.1964 in Bad Tölz. Als Außenstürmer spielte er für Bad Tölz (2.Liga), und die Bundesligisten SB Rosenheim (Deutscher Meister 1985), Preußen Berlin, ESV Kaufbeuren und EC Ratingen. Er machte in der Bundesliga und DEL 674 Spiele, 193 Tore, 227 Assists (= 410 Punkte) und 304 Strafminuten. 130 mal trug er das Trikot der deutschen Nationalmannschaft (15 Tore). Er nahm an Olympia 1992 und sechs A.-Weltmeisterschaften teil.


    5. Tomas Dolak (Freiburg)
    Geboren am 24.5.1952 in Zlin (CSSR). Er spielte 11 Jahre in der CSSR-Liga, einer der stärksten Spielklassen Europas, für TJ Gottwaldow, Dukla Iglau und Zetor Brünn. 1983 kam er nach Freiburg, ging dann zwei Jahre nach Iserlohn und kehrte danach nach Freiburg zurück. Acht Jahre war er in der Bundesliga I aktiv, machte 335 Spiele, schoss 54 Tore, 131 Assists (= 185 Punkte) und verbrachte 232 Minuten auf der Strafbank. Er spielte mit 41 Jahren noch in der Bundesliga. Eine tolle Leistung.

    6. Benoit Laporte (Augsburg)
    Geboren am 14. Juni 1960 in Montreal /Canada. Er spielte auf der Position des Linksaußen und war schon in jungen Jahren ein knallharter Zweikämpfer. Als Junior spielte er für Hull Olympics, Shawinigan und Trois Rivers, wo er 1979 mit 290 Straf-minuten einen Rekord aufstellte. In den 80er Jahren war er aktiv in Cincinnati (CHL), Saginaw (IHL) und St. Catherines (AHL). Dann zog es ihn nach Frankreich, wo er sehr erfolgreich war. Es trug das Trikot des HC Rouen und nach seiner Einbürgerung auch das der französischen Nationalmannschaft. Er nahm an den Olympischen Spielen 1992 und 1994 teil und auch an den A-Weltmeisterschaften 1992,1993 und 1994.

    7. Gunnar Leidborg (Hannover)
    Der wuchtige Schwede wurde am 11.1.1955 in Stockholm geboren. Er spielte als Torhüter von 1972 bis 1986 für AIK Stockholm, mit dem er zweimal Landesmeister wurde. 1986/87 führte er seine Karriere bei Västeräs fort, ehe er 1987/88 bei Lustenau in Österreich den Schlusspunkt setzte. Gunnar Leidborg zählte zu den besten Torhütern in Schweden. Er wurde 25 Mal in die A-Nationalmannschaft berufen und bestritt 20 B-Länderspiele für Schweden..

    8. Rich Chermonaz (Frankfurt)
    Richard Rich Chermonaz wurde am 1.9.1963 in Selkirk, Manitoba /Canada geboren. Als Junior spielte er für Victoria (WHL). 1981 wurde er als Nummer 26 von Colorado im NHL-Draft gezogen. Für Colorado machte er auch 1981/82 seine beiden ersten NHL-Spiele. Dann folgten bis 1987 35 Spiele (8.Tore) für die New Jersey Devils und von 1988 bis 1992 14 Spiele im Trikot der Calgary Flames (NHL). Dazwischen immer wieder Spiele in den Farmclubs: Victoria (WHA), Maine (AHL), Salt Lake (IHL) und St. John`s (AHL) 1995 dann die erste Trainerstation bei Juniorenteams in Canada.

    9. Michael Komma (Düsseldorf)
    Geboren am 20.11.1964 in Bad Tölz. Er begann das Spiel mit dem Puck in der legendären Nachwuchshochburg Reichersbeuren. 1982 ging er zum EC Bad Tölz für den er bis 1991 367 Zweiligaspiele bestritt. Von 1991 bis 1996 gelang der Sprung in die Bundesliga in Berlin. Er spielte bis 1996 für Preußen und die Devils Berlin und brachte es auch 204 Bundesliga/DEL-Spiele.

    10. Ron Kennedy (Ingolstadt)
    Geboren am 7.5.1953 in North Battleford, Sask. /Canada. Der Mann aus dem Westen Canadas brachte es auch beruflich weit. Er war Direktor einer Ölfirma in den USA (Taber Well Service + Panther Industries). Am Puck war er einer, der schon mit 23 Jahren nach Europa ging. Gestartet hatte er seine Karriere in Übersee bei Forth Worth (CHL) und Kalamazoo (IHL). Zuerst führte ihn sein Europa-Weg nach Schweden, wo er 1977/8 für Nybrö (2. Liga) aktiv war. Dann folgte ein dreijähriges Gaststpiel in den Niederlanden bei HEC Nijmegen. 1981/82 landete er in Hannover (BL 2) wo er in 16 Spielen 15 Tore und 20 Assists (= 35 Punkte) erzielte. Danach kamen zwei Jahre bei Innsbruck in Österreich (73 Spiele, 54 Tore, 79 Assists, 133 Punkte), ehe er als Trainer in die Schweiz ging.

    11. David Whistle (Iserlohn)
    Geboren am 27.1.1966 in Thunder Bay, Ontario /Canada. Er war ein guter Junior, der für Kitchener, St. John Kamloop und Brandon (WHL) spielte. Dann führte ihn sein Weg nach England wo er von 190 bis 1998 für Billingham, Romford, Telford (1994/95 179 Skorerpunkte in der 2. Liga), Basingstoke und Bracknell spielte. In 7 Jahren kam er in England auf 297 Spiele, 303 Tore, 484 Assists, 787 Punkte und 234 Strafminuten.

    12. Greg Poss (Nürnberg)
    Geboren am 6.8.1966 in New Orleans ,USA. Als Junior spielte Greg für Uni Maine 110 Spiele, 17 Tore) und dann für Peoria Rivermen (IHL) 18 Spiele, 1 Tor. Dann zwang ihn eine schwere Verletzung zum Ende der aktiven Karriere. So wurde er schon mit 25 Jahren Trainer und machte sich da einen guten Namen.

    13. Pierre Pagé (Eisbären Berlin)
    Geboren am 30.4.1948 in Hermas, Quebec /Canada. Der spätere anerkannte NHL-Chefcoach spielte als Junior, zuletzt bei St. Francis Xavier Universität (CIAU). Er war kein Spieler, der später als Profi eine Chance gehabt hätte. So wurde er schon mit 23 Jahren Trainer und feierte als Coach in der NHL große Erfolge.

    14. Dave King (Hamburg)
    Kaum zu glauben, aber der am 22.12.1947 in Saskatoon, Canada geborene Dave King war nie eine nennenswerter Spieler und wurde ein weltberühmter Trainer, der NHL-Teams und das Team Canada zu großen Erfolgen führte.

    Quelle: http://www.Hockeyweb.de



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  • Thema von Magro im Forum Mannschaft

    Huskies-Trainer Kammerer bisher sehr zufrieden

    Das Trainingslager der Kassel Huskies in heimischen Gefilden hat am 04.08.2003 begonnen und wie bereits im letzten Jahr luden die Huskies in der ersten Trainingswoche, gestern am 07.08.2003, Presse und Trikotsponsoren gemeinsam zur Vorstellung des Trainers sowie der neuen Mannschaftstrikots der Saison 2003/2004 ein. Die Veranstaltung fand erneut in der Spielbank Kassel in Kassel-Bad Wilhelmshöhe statt, deren Geschäftsführer, Herr Gnath, zur Freude aller, die klimatisierten Räumlichkeiten zur Verfügung stellte.

    In lockerer Atmosphäre wurden zunächst die von Metzen Athletics gestalteten Jerseys der Huskies präsentiert und anschließend die darauf sowie auf den Hosen vertretenen Unternehmen vorgestellt. Angesichts der momentanen wirtschaftlichen Lage zeigte sich Manager Joe Gibbs erfreut, dass mit der Hasseröder Brauerei, dem Vertrieb Original Teile von Volkswagen in Baunatal, Kimm Planelemente, der Kurhessen Therme, der EAM Energie AG, Protex Security, der Sparda-Bank Kassel, der Kasseler Bank, der R+V Versicherung, der Kasseler Sparkasse sowie der Ramada-Treff Hotelgruppe regionale wie überregionale Firmen die Kassel Huskies weiterhin unterstützen und dankte den jeweiligen Vertretern für deren Engagement und Vertrauen.

    Diesen Worten schloss sich der neue Cheftrainer Axel Kammerer, der das Umfeld der Huskies bereits aus seiner 2-jährigen Tätigkeit als Assistenztrainer von Hans Zach (00/01-01/02) kennt, an, bevor er den anwesenden Medienvertretern zum sportlichen Teil Rede und Antwort stand. „Wir befinden uns zur Zeit mit dem in Kassel stattfindendem Trainingslager in der Aufbauphase, die schließlich den Grundstein für die kommende Saison legt. Ich bin sehr zufrieden mit den Bedingungen, denn die sind trotz des derzeitigen Klimas, und auch wegen der kurzen Wege, optimal. Ebenso zufrieden bin ich mit der Mannschaft, alle ziehen voll mit und sind erstaunlich fit in Kassel angereist“, gab sich Kammerer, zum ersten Eindruck bezüglich des Trainings und des Teams befragt, optimistisch. Auf den noch fehlenden zweiten Torwart angesprochen, betonte Joe Gibbs: „Sicher benötigen wir noch einen zweiten Mann im Tor und es gibt auch bereits einige Kandidaten, aber Axel und ich werden in Ruhe gemeinsam mit Assistenztrainer Rupert Meister, der ja selbst Torhüter war und sich immer noch auskennt, den Richtigen auswählen.“ Eine Prognose für die bald startende Saison wollte Kammerer allerdings nicht ausgeben, denn „die Liga wird immer ausgeglichener. Es wird eine schwere, aber auch reizvolle Saison. Wir müssen uns als Mannschaft möglichst schnell zusammen finden. Das soll die Stärke der Kassel Huskies sein und dann sehen wir weiter.“


    Heike Wiegand
    Pressesprecherin
    Kassel Huskies

    Quelle: http://www.huskies-online.de



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  • Die dümmsten Vereinslogos der WeltDatum09.08.2003 23:25
    Thema von Magro im Forum Dies und Das..

    Ich weiss ja nicht aber wenn ich mir unter Hockeydb manche von den amerikanischen Vereinslogos anschaut, frag ich mich ob da überhaupt irgendwer sich gedanken macht oder ob alles im Vollrausch designt wird?

    Binghamton Dusters:
    http://www.hockeydb.com/ihdb/logos/logos...usters_1977.gif
    War das nen Altersheim-Hockey-Club oder wie?

    Lubbock Cotton Kings:
    http://www.hockeydb.com/ihdb/logos/logos..._kings_2002.gif
    Voll die Wattebällchen... Guter Ersteindruck für ne Eishockeymannschaft, hehe

    Jersey Devils:
    http://www.hockeydb.com/ihdb/logos/logos...devils_1965.gif
    Was soll das sein...hat sich da nit irgendwer vermalt??

    Wer noch häßlichere findet darf sie behalten

    Magro




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