Leidborg wird neuer Trainer Schwedisches Duo leitet Geschicke bei den Scorpions.
Hannover. Zwei Tage saßen die beiden Schweden zusammen – jetzt ist alles klar. Sportdirektor Olle Öst wird in der kommenden Saison der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) bei den Hannover Scorpions von Gunnar Leidborg als Trainer unterstützt. Der 48-Jährige, der zuletzt bei den Kassel Huskies gearbeitet hat, wird laut Öst zu Beginn der kommenden Woche seinen Vertrag bei den Scorpions unterschreiben. „Er muss noch ein paar private Dinge klären, aber wir haben alles durchgesprochen“, sagte Öst, der vor zwei Jahren bereits bei den Berlin Capitals mit seinem Landsmann zusammengearbeitet hatte.
Ähnlich sicher wie bei Leidborg ist sich Öst bei Christian Rohde. Der 20-jährige Torwart vom Zweitligisten SC Bietigheim-Bissingen soll ebenfalls Anfang der kommenden Woche seine Unterschrift unter einen Vertrag bei den Scorpions setzen und als Ersatzmann hinter dem Finnen Ilpo Kauhanen fungieren. „Im Grunde ist bei Leidborg und Rohde alles perfekt, wir warten in beiden Fällen nur noch auf ein Stück Papier“, erklärte Öst.
Quelle: HAZ online
Die Mannschaft paßt ja auch am Besten zu Leidborg...bei all den Schweden. Und jetzt hat er auch noch den Neddi dabei. Viel Erfolg...solange ihr immer schön gegen Kassel verliert.
Magro
GO PHANTOMS GO !!! GO FLYERS GO !!!GO HUSKIES GO !!! ***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott*** Stolzer Vorrunden-ohneBonus-Meister der Tipprunde
Der Kanadier Derek Plante wechselt von den ZSC Lions Zürich (Nationalliga A/Schweiz) zu den Adlern nach Mannheim. Der 32-jährige Mittelstürmer (17.1.1971) hat bereits DEL-Erfahrung sammeln können. Er stand in der Saison 2001/02 bei den München Barons unter Vertrag und konnte dort in 69 Spielen 23 Tore und 45 Assists erzielen.
In der abgelaufenen Saison traf der 180 cm große Center in 54 Spielen für Zürich 23 ins gegnerische Tor und bereitete weitere 26 Treffer vor. Vor seinem Wechsel nach Europa absolvierte Plante 491 Spiele in der NHL für die Buffalo Sabres, die Dallas Stars, die Chicago Blackhawks und die Philadelphia Flyers. Derek Plante unterschrieb bei den Adlern einen Einjahresvertrag.
Max Fedra als Geschäftsführer der Freezers abberufen
Hamburg, den 23 Mai 2003 - Die Gesellschafter-Versammlung der Hamburg Freezers wird heute Abend den bisherigen Geschäftsführer Max Fedra aus gesundheitlichen Gründen aus seinem Amt abberufen. Max Fedra (Foto) ist nach eigenem Bekunden und nach Einschätzung der Gesellschafter derzeit nicht in der Lage, die Verantwortung für Rechtsgeschäfte der Hamburg Freezers zu übernehmen. Ab sofort ist Boris Capla der alleinige Geschäftsführer der Hamburg Freezers.
„Wir haben diese Entscheidung im Interesse von Max Fedra und der Zukunft der Hamburg Freezers getroffen. Max ist bis zum 15. Juli krank geschrieben, kann dann in anderer Funktion zu den Freezers zurückkehren. Um aber den Aufbau der Mannschaft für die kommende Saison professionell und erfolgreich durchzuführen, müssen wir jetzt handeln“, erklärte Detlef Kornett, Europa-Chef der Anschutz Entertainment Group (AEG), die Hauptgesellschafter der Hamburg Freezers ist. „Max hat für uns in den letzten Jahren einen Super-Job gemacht. Für ihn wird bei uns immer eine Tür offen sein. Jetzt aber muss für ihn die Gesundheit oberste Priorität haben“, sagt Kornett.
Dave King neuer Cheftrainer der Hamburg Freezers – Greig verpflichtet
Patrick Köppchen verlängert Vertrag - Bereits 2.200 Dauerkarten abgesetzt
Dave King heißt der neue Trainer der Hamburg Freezers. Der 56 Jahre alte Kanadier wurde am heutigen Nachmittag in der Hansestadt vorgestellt. Der Kanadier tritt bei dem DEL-Klub damit die Nachfolge seines Landsmann Sean Simpson an, der in die Schweiz zum EV Zug gewechselt ist.
King hat sich insbesondere als Coach der kanadischen Nationalmannschaft einen Namen gemacht. Der dreifache Familienvater gewann mit den „Ahornblättern“ bei den Olympischen Spielen 1992 in Albertville die Silbermedaille, 1984 und 1988 belegten die von King betreuten Kanadier bei Olympia jeweils den vierten Platz.
In der nordamerikanischen Profiliga NHL arbeitete er von 1992 bis 1995 bei den Calgary Flames, zuletzt stand er bei den Columbus Blue Jackets an der Bande.
„Ein Jahr nach der Etablierung der Freezers in Hamburg ist dies ein weiterer historischer Schritt“, sagte Geschäftsführer Boris Capla. King, der einen Einjahresvertrag unterschreiben wird, lobte seinen neuen Arbeitgeber: „Ich habe bereits im Februar ein Freezers-Spiel in der ColorLine-Arena gesehen und war vom Niveau des Spiels und auch von der wundervollen Halle beeindruckt.“
NHL-Profi Greig verpflichtet - Köppchen bleibt
Des Weiteren wurde der Kontrakt mit Nationalspieler Patrick Köppchen um ein weiteres Jahr verlängert.
Neu im Freezers-Kader ist der ehemalige NHL-Profi Mark Greig, der zuletzt für das Farmteam der Philadelphia Flyers, die Philadelphia Phantoms, stürmte. Der Right Wing absolvierte unter andrem für Calgary, Toronto und Philadelphia insgesamt 130 NHL-Spiele und erzielte dabei 13 Tore und 28 Assists bei 90 Strafminuten.
Für die am 5. September beginnende neue Saison haben die Hamburger bislang 2.200 Dauerkarten verkauft. (sid)
Der Greig hört sich gar nit mal schlecht an. Zumindest hat er bei NHL2002 immer gut gescort bei mir. 2003 hat er mich allerdings nur noch genervt und ich hab ihn aus dem Team geschmissen. Ich weiß das ist alles sehr aussagekräftig.
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) hat dem EHC Freiburg nach Abschluss des Prüfungsverfahrens eine Lizenz zur Teilnahme am DEL-Spielbetrieb in der kommenden Saison erteilt.
Der EHC Freiburg hatte als Sieger der Meisterschaft in der zweiten Liga das Recht, sich um eine DEL-Lizenz für die Spielzeit 2003/2004 zu bewerben. Der Club wird nach dem erfolgreichen Bestehen der Lizenzprüfung so den Platz der Schwenninger Wild Wings einnehmen, die sich nach dem Ende der vergangenen Saison aus wirtschaftlichen Gründen aus der DEL zurückziehen mussten.
Für die insgesamt 13 Clubs der Deutschen Eishockey Liga (DEL), die bereits in der letzten Saison in der Liga gespielt haben, endet erst morgen die Einreichungsfrist bei der Ligagesellschaft für die Anträge und Unterlagen zur Lizenzbestätigung. (Clubinfos Wölfe Freiburg)
Richard Shulmistra vom Ligakonkurrenten Eisbären Berlin ist der Nachfolger von Mike Rosati im Tor des fünffachen Deutschen Meisters aus Mannheim. Der Kanadier unterschrieb in der vergangenen Nacht einen Einjahresvertrag bei den Adlern und wird zusammen mit Dimitri Pätzold, sollte dieser nicht in die NHL wechseln, das Torhütergespann der kommenden DEL-Spielzeit bei den Adlern bilden.
Der Kanadier Richard Shulmistra ist 32 Jahre alt und spielt seit zwei Jahren in der DEL. In der vergangenen Spielzeit konnte der 188 cm große Goalie nach einer längeren Verletzung erst in der zweiten Saisonhälfte seine beste Form finden. Mit einer Fangquote von 93,77 Prozent rangierte er in der DEL-Vorrundenwertung auf dem zweiten Rang. In den Play-offs absolvierte er neun Spiele und erreichte eine Fangquote von 91,70 Prozent (Platz 3).
4.6.2003 Edmonton und Montréal spielen im Freien Foto: worldstadiums.com (mm) Die beiden kanadischen NHL-Teams Edmonton Oilers und Montréal Canadiens werden am 22. November ein offizielles NHL-Spiel unter freiem Himmel austragen. Die Begegnung wurde von der NHL abgesegnet und findet im 58 000 Zuschauer fassenden Commonwealth Stadium, dem Football-Stadion von Edmonton, statt. Das Spiel wird zum 25-jährigen Jubiläum der Oilers gehören. Auch das Datum ist kein Zufall: Am 22. November 1917 wurde in Montréal die NHL gegründet. Die Idee mit dem Outdoor-Spiel entstand, nachdem zwei Universitäten-Teams aus Michigan vor zwei Jahren ein Eishockey-Spiel vor 74 554 austrugen (wir berichteten). Zuvor hielt Moskau mit dem WM-Final Sowjetunion - Schweden von 1957 den Rekord mit 55 000 Fans. Bereits im September wurden die ersten Pläne für ein Outdoor-Spiel - damals noch mit Calgary als Gegner - geschmiedet.
Am Nachmittag zuvor soll auch ein Old-Timer-Spiel stattfinden. Mit dabei sein wird wohl auch die Oilers-Legende Wayne Gretzky, der sich bisher noch nie zu solchen Spielen überreden liess.
EAST RUTHERFORD, N.J. -- Home has never been so sweet for the New Jersey Devils. The Devils' home-ice dominance produced adjacent to Exit 16W of the New Jersey Turnpike, resulted in the best outcome possible for a hockey team Monday night as New Jersey captured its third Stanley Cup in the last nine years with typically relentless 3-0 victory over the Mighty Ducks of Anaheim in the seventh game of the 2003 Finals.
Buoyed by Martin Brodeur's third shutout of these Finals and a huge effort from rookie center Mike Rupp -- the game-winning goal and two assists -- and more timely scoring from winger Jeff Friesen, the Devils were unbeatable on the ice of Continental Airlines Arena.
Mighty Ducks goaltender Jean-Sebastien Giguere was named the winner of the Conn Smythe Trophy as the most valuable player of this postseason after he led the Ducks to series victories over the Detroit Red Wings, Dallas Stars and Minnesota Wild before coming up short against the Devils.
"You have to give them credit," Giguere said of the Devils. "They played really well. They are a really good team and tonight they deserved to win."
New Jersey captain Scott Stevens, who accepted the Stanley Cup from NHL Commissioner Gary Bettman for the third time, was quick to credit the Ducks.
"I give them a lot of credit," Stevens said. "They never quit and they made it very difficult for us.
"This is so hard to win," Stevens continued. "I never would have thought this would have happened again, but we started at the beginning of the year and we built and worked hard as a team. We've got a lot of character and guys worked hard together. All year, we found a way to win. It was never easy for us to win all the games we won. We had 108 points, but all of those were close games, hard-fought games. Once again, we found a way to win, we found a way to win this last game of the year."
The Devils won the Cup in Game 7 the way they did all season long. Brodeur provided great goaltending, the defense was suffocating and the scoring was opportunistic. In addition, the Devils are a maddeningly patient team that doesn't make mistakes and are simply relentless.
"It was exciting," said New Jersey coach Pat Burns, who, ironically, banged home his point all season that the Devils needed to be calm, cool and collected. "I'm glad for this team. I think the biggest thing is you're afraid to disappoint people. Not really for myself, but I was afraid to disappoint people -- your family, the fans."
Jeff Friesen's second goal of the game at 16:16 made it 3-0 and started the party at Exit 16W off the New Jersey Turnpike as the Devils recorded their 16th win of the Playoffs against a true Cinderella story. Well, no one rooting for the Devils Monday night came away the least bit disappointed as the Devils' third Stanley Cup in nine years places them square in the middle with the Detroit Red Wings when talking about dominant teams of the last decade.
"Three Cups in nine years is something special," said veteran defenseman Ken Daneyko, who had sat out the first six games of the Finals. "We have built a solid foundation for next year. For us, we don't care about the Rodney Dangerfield mentality. This year was probably the most difficult year of all. It was a year that, going into the season, I didn't really know what to expect. We were a different kind of team. This is as great a feeling as you're ever going to get."
"Right now it's an empty feeling," Mighty Ducks coach Mike Babcock said. "I'm real proud of our guys who came in at the beginning of the year. People didn't know we were alive at the start of the year and we're alive now. We know that we have to have a much better team to be back here again."
The Devils set an NHL record with their 12th home win of these Playoffs, posting a 12-1 record at Continental Airlines Arena. In addition, Brodeur sent a single-season mark with his seventh shutout and tied a Stanley Cup Finals record with his third shutout of the series. For the Finals, Brodeur was 4-3 with a 1.73 goals-against average and a .925 save percentage. In New Jersey's 24-game run to the Cup, Brodeur was 16-8 with a 1.68 GAA and .928 save percentage.
In addition, Stevens played in his 13th career Game 7, tying retired goaltender Patrick Roy for first place on the all-time list. Daneyko appeared in his 12th Game 7, tied for third place on the all-time list.
Friesen's second of the game at 16:16 made it 3-0 and started the party going in full force. For the Mighty Ducks, who posted upset victories over Detroit, Dallas and Minnesota, falling short to the Devils was a bitter pill.
Martin Brodeur became just the third goaltender in NHL history to record a shutout in Game 7 of the Stanley Cup Finals. "It's not a question of us not wanting it," Giguere said. "It's a question of them playing well. At the end, we just couldn't do it."
The Devils have been a solid second-period team throughout these Playoffs and it was very apparent in this, the last game of the postseason, when everything was on the line. The middle 20 minutes produced two goals that triggered another daunting stat for the Devils who entered Game 7 with a 28-0 record in Stanley Cup competition when leading after two periods. New Jersey also entered the game with a 10-0 record when scoring first in a game.
Rupp, who has assumed a huge amount of responsibility since being inserted into the lineup in Game 4 to help stem Anaheim's faceoff dominance, scored the first goal of the game at 2:22 of the period. Rupp, stationed in front of the Anaheim net, deflected a Scott Niedermayer shot from the blue line between the legs of Giguere. It was Rupp's first career Playoff goal and couldn't have come at a better time for the Devils.
Anaheim didn't slink away after Rupp's goal. In fact, the Mighty Ducks turned up the heat in a big way in the New Jersey zone. Fourth-line winger Dan Bylsma nearly tied it at 8:45 when he came around the New Jersey net and tired to ram the puck past Brodeur.
Brodeur came up with a huge save at 9:04 when Steve Thomas broke in down the right wing, cut to the net and put a shot on Brodeur through traffic that was punched wide of the net.
Adam Oates got into the act at 10:15 and may have been too selfless, dishing a pass across the slot to a covered linemate when he probably had a better shot himself.
Seconds later Brodeur was called upon to make another strong save on a point drive from Niclas Havelid that he steered away from the New Jersey net. But the Ducks weren't done as Brodeur was forced to make another stop on Steve Rucchin from the slot with 8:52 left.
The Devils gave themselves some breathing room at 12:18 when former Mighty Duck Jeff Friesen scored his ninth goal of the Playoffs, slamming the rebound of a shot by Rupp past Giguere. Scott Niedermayer also assisted on the goal, getting another point shot caroming around the Anaheim end.
Pascal Rheaume nearly made it a three-goal game at 16:15 when his shot along the goal line to Giguere's left snuck through the goalie and hung on the goal line. New Jersey's Turner Stevenson was unable to push the puck across the line and Giguere covered up.
But that near-miss proved to be inconsequential. The Devils are a team noted for never relinquishing a lead and that was going to be especially true on this night when the light at the end of a long tunnel was the glimmer of the Stanley Cup, all shined up and ready to be presented to the NHL's newest champion.
Quelle: NHL.com
Naja ich spiele zwar mit den Devs in der Online-Liga aber im echten Leben wärs mir dann doch lieber gewesen wenn die Ducks die silberne Regentonne geholt hätten.
Mikael Choice Mountain, gefolgt von Jeff Mark Eod, Gert Field und January Cathedral (hehe der ist schwer)
Unsere Neuzugänge halten sich noch etwas zurück, nur Robert Shrubs und Nod Naumenko stechen aus den langweiligen nichtübersetzbaren Namen hervor.
Bei unseren Abgängen verläßt uns allerdings der bisherige Top-Star Gunnar Wrong-Borrow und January Lipiansky.
In der Management-Liga führt immer noch die Sekretärin Ingrid Think mit ihrem Namen. Offentlichkeits-Top-Star ist auch weiterhin Heike Weighning And und im medizinischen Bereich liegt Dr.med Sven Denting Man vorne!
So da ich an der Arbei gerade so unglaublich viel zu tun hab und es noch ne Stunde hin ist bis Feierabend, ....außerdem muß das Sommerloch eh gestopft werden und es ist auch bestimmt gut fürs Langzeitgedächtnis (mehr Gründe fallen mir jetzt nit ein):
Laßt uns mal nen Film-Zitateraten Spiel machen: Ich fang an und der ders als erster erraten hat postet ein neues Zitat!
In Antwort auf: Frau: Wie seid ihr dann König geworden?
König: Die Herrin der See'n – Ihr Arm war in reinst mit Gold durchwirkte Seide gekleidet – reichte mir das Zepter aus den Tiefen des Wassers und kündigte damit an, dass ich Artus, durch göttliche Vorsehung Bestimmt, dies Zepter tragen soll. Und deswegen bin ich euer König.
Mann: Hör zu. Fremde Weiber die in irgendwelchen Tümpeln hocken, sind keine Basis für irgendein Regierungssystem. Die oberste Exekutivmacht leitet sich her von einem Mandat der arbeitenden Massen und nicht von einer verlogenen Wasserzeremonie.
König: Halts Maul!
Mann: Ihr könnt doch nicht im Ernst behaupten ihr hättet die Macht, nur weil so einen wässerige Schlampe euch ein Zepter in die Hand gedrückt hat....
Marbella, 8. Juni Zum Ende des alljährlichen Weltverbands-Kongresses im spanischen Marbella beschloss die IIHF eine Ergänzung zur bestehenden Nationalitäten-Regelung in Bezug auf die Verfügbarkeit von Spielern für Weltmeisterschaften und Olympische Spiele. Bisher durften Spieler, die nach ihrem 18. Geburtstag für ein Land an Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen teilnahmen, später nicht mehr für ein anderes Land bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen spielen. Dieser Regel wurde jetzt ein Zusatz beigefügt: Demnach dürfen in Zukunft Spieler für ein zweites Land an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen teilnehmen, sofern sie Bürger dieses Landes sind und mindestens vier aufeinanderfolgende Spielzeiten in diesem Land an einer nationalen Meisterschaft teilgenommen haben. In dieser Zeit darf der Spieler in keinem anderen Land gespielt haben oder in ein anderes Land transferriert worden sein. Zudem muss der Spieler eine internationale Transferkarte besitzen, die ihm den Wechsel in das neue Land erlaubt und von der IIHF geprüft wird. Ein solcher Wechsel, der den Spieler für ein "neues" Land spielberechtigt macht, darf nur einmal im Leben des Spielers stattfinden und ist nicht rückgängig zu machen. Für alle anderen Spieler, für die nicht diese neue "Vier-Jahres-Regel" in Frage kommt, gilt nach wie vor die alte Regel, dass nach dem 18. Geburtstag kein Nationalitätenwechsel möglich ist. Von der neuen Regel ausgeschlossen sind zudem alle Spieler, die aus Europa in die NHL wechseln und dort entweder Amerikaner oder Kanadier werden. Auch wenn sie dann vier Jahre in Nordamerika spielen, können sie nicht für Kanada oder die USA starten, da die Transfers zwischen der IIHF und der NHL nicht unter die internationalen Transferkarten-Regelung fallen.
Ist aus dem Lions-Forum: (ist aber trotzdem irgendwie gut )
Du wirst einem kleinen Test unterzogen. Er besteht aus nur einer Frage, aber die ist sehr, sehr wichtig!! Antworte nicht zu schnell oder unüberlegt! Denk nach bevor du antwortest. Antworte ehrlich und du wirst dein moralisches Gespür testen. Es ist eine imaginäre Situation, in der du eine Entscheidung treffen mußt. Denke daran, dass du eine spontane Antwort geben mußt aber sie muß ehrlich sein!!! Scrolle den Text langsam nach unten, das ist wichtig für den Test:
Du bist in Florida....
...in Miami um genau zu sein...
Du befindest dich im größten Chaos einer Überschwemmung nach einem Orkan...
unglaubliche Wassermengen...
Du bist Fotoreporter für CNN.
..und bist inmitten dieses fantastischen Disasters.
Die Lage ist am Rande der Hoffnungslosigkeit.
Du versuchst die eindrucksvollsten Bilder zu schiessen...
um dich herum schwimmen Häuser weg, Menschen verschwinden...
Die Kraft der Natur wütet unbarmherzig voller Gewalt...
und reißt alles mit sich.
Plötzlich siehst du einen Mann, der ein Allradfahrzeug lenkt...
er kämpft verzweifelt, um nicht von den Wasser- und Schlammmassen mitgerissen zu werden...
Du näherst dich...
er sieht irgendwie wichtig aus...
da erkennst du ihn, es ist G.W. Bush!!
jetzt merkst du, dass die reißende Flut ihn gleich hinwegfegen wird...
endgültig...
Du hast zwei Möglichkeiten: Ihn retten oder das Bild deines Lebens zu schiessen!!!!
Ihm das Leben retten oder ein Foto machen, das dir den Pulitzer-Preis einbringt!!!!
Ein Foto, das den Tod eines der wichtigsten Männer der Welt zeigt...
Jetzt die Frage (antworte ehrlich): . . . . . . . . . . . . Läßt du das Foto in Farbe oder schwarz-weiß entwickeln????
Mannheim, 17. Juni Sie haben es beide geschafft, halten Verträge in der Hand, die sie unterschrieben und den San Jose Sharks zugefaxt haben. Dimitri Pätzold und Christian Ehrhoff können optimistisch in die Zukunft blicken, die Zeit in Übersee beginnt für sie in einigen Wochen. Adler-Teamkamerad Marcel Goc wartet hingegen noch auf ein Zeichen der Sharks. "Das geht die ganze Zeit hin und her," sagt Marcel, "ich muss jetzt einfach Geduld haben. Spätestens am 15. Juli ist alles entschieden." Er fände es natürlich gut, wenn er mit Ehrhoff und Pätzold im selben Team landen würde, wenn nicht, "dann hab ich noch Zeit. Ein Jahr mehr in der DEL hat ja auch Vorteile." Derzeit trainiert Marcel Goc wie ein Wilder bei Adler-Konditionstrainer Martin Müller. Er ist in bester Gesellschaft: Auch Pätzold, Ehrhoff, Sascha Goc und Fabio Carciola legen sich mächtig ins Zeug. Der Coach lobt seine Crew: "Die sind richtig gut in Form, jetzt gehen wir in die Vollen." Dass man auch noch Spaß miteinander hat, gereicht zum Vorteil bei den Trainingseinheiten. Dimitri Pätzold muss schon wieder an sein Handy. Seit die Nachricht von seinem Weggang bei Hockeyweb und im "Mannheimer Morgen" stand, rufen alle möglichen Leute an und wollen wissen, ob es denn stimme, dass er nach San Jose wechsle. Es stimmt, sagt der Torwart ein ums andere Mal und vergisst nie, die Adler zu loben. Ohne die Mannheimer hätte er es nicht so früh geschafft, ist er ganz sicher. "Ich hatte hier viel mehr Eiszeit als bei den Haien." Die Organisation erweist sich überhaupt als äußerst großzügig, sie hilft ihren jungen Talenten beim Training, lässt sie in den Wohnungen bleiben, bis der Umzug Ende Juli ansteht, obwohl sie doch eigentlich gar keine Adler mehr sind. Einer, der noch kein Adler war und auch keiner sein wird, ist Christian Ehrhoff. Er hat 15 Jahre lang für Krefeld gespielt, "jetzt war einfach die Zeit für einen Wechsel," erzählt er. Mannheim war sein Wunschteam, als er unterschrieb, sei er davon ausgegangen, noch ein Jahr DEL zu spielen. "Ich möchte, dass die Fans das wissen," sagt Ehrhoff. Er geht mit einem weinenden und einem lachenden Auge nach Übersee, wird die Eltern und die ältere Schwester vermissen, in deren Nähe er immer gewohnt hat. Dass Freundin Farina mitkommt, erleichtert ihm den Abschied allerdings entscheidend. Für Ehrhoff ist klar, woran es liegt, dass er den Ruf aus Übersee erhalten hat: "Talent alleine reicht nicht, man muss auch viel arbeiten." Das hat er immer getan, hat Extraschichten eingelegt, wenn andere längst gemütlich zu Hause saßen oder sich in der Kneipe trafen. Deshalb ist er jetzt auch zu Martin Müller nach Mannheim gekommen. Den loben die Spieler alle, die mit ihm trainieren: "Er kennt sich aus, kommt aus der Leichtathletik und weiß genau, welche Trainingseinheiten wir brauchen," fügt Marcel Goc an. Das Geheimnis des Erfolges für deutsche Cracks sieht der Coach auch darin, dass die Talente endlich wüssten, dass sie hart an sich arbeiten müssten, um Erfolg zu haben bei der großen Konkurrenz der Profis aus dem Ausland, die keine Mühen scheuen, um fit zu werden. Ehrhoff freut sich, dass es mehr junge Deutsche als früher schaffen, Stammplätze in der DEL zu besetzen. Dazu gute Vorstellungen der Nationalmannschaft, "das hat uns die Türen auch in Nordamerika geöffnet." Bis Ende Juli absolvieren die jungen Männer täglich ihre Trainingsprogramm bei Martin Müller, im August geht es ins Camp der Sharks und dann wird man sehen, wo genau die Talente landen. (avb)
Längstes Eishockeyspiel der Welt: Endstand 1630:1609
Rio Rancho, 16. Juni Zu einem ungewöhnlichen Eishockeyspiel, das in die Geschichte eingeht, kam es in Rio Rancho im US-Bundesstaat New Mexico. Amateur-Spieler aus dem ganzen Bundesstaat kamen zum längsten Spiel der Eishockey-Geschichte zusammen. Insgesamt 125 Stunden lang standen sich die Spieler gegenüber. Der alte Rekord von 101 Stunden wurde letztes Jahr in Colorado aufgestellt. Zudem glauben die Organisatoren auch das höchste Ergebnis aller Zeiten erzielt zu haben, der Endstand war 1630 zu 1609. Das Spiel ging gestern am amerikanischen Vatertag zu Ende. In der letzten Stunde war es nur Vätern mit ihren Kindern erlaubt zu spielen. Nach Angaben der Organisatoren wurden von den Spielern Unmengen von Getränken und Speisen verzehrt: Darunter über 600 Dosen Red Bull und ca. 300 Liter Powerade.
Die nächste Eiszeit fest im Blick Freezers verlängern Vertrag mit Stürmer Plachta - Auch Rousson soll bleiben von Christian Bönig
Ruhig ist es geworden um die Hamburg Freezers. Die Spieler verweilen im Urlaub und bereiten sich zumindest mental auf die kommende Saison vor, während die Verantwortlichen akribisch am neuen Kader feilen. Nach den Verpflichtungen von Dan Lambert, Brad Purdie (beide Krefeld), Wayne Hynes (Mannheim), Kent Fearns (Ingolstadt) und Mark Greig (Philadelphia Flyers) liegt an diesen Tagen die Hauptaufgabe von Geschäftsführer Boris Capla darin, mit von Neu-Trainer Dave King ausgewählten Profis aus der vergangenen Saison über Vertragsverlängerungen zu verhandeln.
Nationalverteidiger Patrick Köppchen wurde bereits um ein weiteres Jahr an die Freezers gebunden, Kapitän Andrew Schneider, Bobby House, Christian Künast, Heiko Smazal und Jason Miller sind schon länger an den Verein gebunden. Seit gestern steht auch fest, dass Jacek Plachta vorerst bis 2004 für die Hamburger stürmen wird.
Aber was wird aus Torwart Boris Rousson, Ted Drury, Peter Abstreiter, Bob Lachance, Jesse Belanger und Mike Stevens? Mit den vier erstgenannten sind sich die Freezers dem Vernehmen nach über einen neuen Kontrakt weitestgehend einig. "Es sieht gut aus", bestätigt Capla. Lachance sowie Stevens sollen aussortiert werden, Belanger spielt künftig beim Ligakonkurrenten Frankfurt Lions. Noch sind die Personalplanungen der Freezers nach Auskunft von Capla aber nicht abgeschlossen. "Wir streben einen Kader von 22 bis 25 Spieler an."
Erste Erfolge gibt es auch auf dem Sponsorenmarkt zu vermelden. Mit der Holsten-Brauerei (Trikotsponsor) ist man sich über ein neues Engagement einig, die Verhandlungen mit den HEW, Nissan und TV Movie stehen vor dem Abschluss - weitere Geldgeber sollen folgen. Die vergangene Saison schlossen die Freezers angeblich mit einem Minus von rund zwei Millionen Euro ab, dabei lag der Zuschauerschnitt von 10 859 Besuchern weit über den Erwartungen. "Wir wussten, dass wir im ersten Jahr nichts verdienen werden", sagt Capla.
Für die neue Saison hofft man bei den Freezers auf einen ähnlich hohen Besucherandrang. Rund 2500 Dauerkarten sind bereits abgesetzt. Capla ist skeptisch, dass erneut mehr als 10 000 Fans im Schnitt zu den Heimspielen kommen: "Man darf nicht davon ausgehen, dass wieder so viele Menschen in die Color Line Arena strömen werden."
Als Saisonziel haben die Freezers sich erneut das Erreichen der Play-offs gesetzt. "Am Ende der Hauptrunde sollte es dieses Mal aber ein gesicherter Play-off-Platz werden. Wir schauen eher in Richtung Rang vier als runter zum achten Tabellenplatz", gibt Capla die Richtung vor.
Zum ersten Mal nach der Sommerpause werden sich die Freezers bei der offiziellen Saisoneröffnungsfeier am 4. August dem eigenen Publikum präsentieren. Das erste Heimspiel findet laut eines vorläufigen Spielplans der DEL am 5. September gegen die Augsburger Panther statt. Nach mehr als fünf Monaten heißt es dann wieder: "Welcome on planet ice."
(17.06.2003) Roosters und DSBG im Clinch - Sauerländer haben keine Heimspielstätte
Iserlohn – DEL-Club Iserlohn Roosters hat derzeit keine Spielstätte für die kommende Saison. Trotz intensiver Verhandlungen zwischen dem Hallenbetreiber DSBG und der Stadt Iserlohn hat man sich bislang nicht auf einen neuen Nutzungsvertrag für die Eissporthalle am Seilersee einigen können. „Es kann einfach nicht sein, dass man in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, Jahr für Jahr mehr für die Nutzung der Eissporthalle am Seilersee zahlen muß“, so Vereinsboß Wolfgang Brück im Rahmen der Pressekonferenz. Abermals hätte die Stadt ohne Einbezug des Hauptnutzers den Vertrag mit der DSBG um weitere 10 Jahre verlängert. Diese Situation sei unhaltbar. Allein in der zurückliegenden Saison mußten die Iserlohn Roosters und die Nachwuchsabteilung rund 300.000 Euro für die Eismiete zahlen. Das entspricht nach Aussage von Wolfgang Brück rund 50 % - 60 % der Gesamteinnahmen der Eissporthalle. Zwar stünden jetzt noch weitere Gespräche mit der Stadt und der DSBG an, dennoch würde für die Iserlohn Roosters gelten: „Knebelverträge werden nicht akzeptiert !“ Selbstverständlich sei man an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert, aber auch ein Weggang aus Iserlohn sei nicht ausgeschlossen. Eine solche Entscheidung stehe immer zur Diskussion, wenn der Bestand des Eishockeys gefährdet ist. Auch bei der Abgabe der Lizensierungsunterlagen für die kommende Saison fehlt nach Aussage Brücks der Nutzungsvertrag für die Eissporthalle. Der aber ist eigentlich Grundvoraussetzung für die Erteilung der Lizenz. (MiHei)
1. Pittsburgh, Marc-Andre Fleury, G, Cape Breton (QMJHL) 2. Carolina, Eric Staal, C, Peterborough (OHL) 3. Florida, Nathan Horton, C, Oshawa (OHL) 4. Columbus, Nikolai Zherdev, LW, Elemash/CSKA (RUS) 5. Buffalo, Thomas Vanek, RW, Minnesota (WCHA) 6. San Jose, Milan Michalek, LW, Budejovice (CZE) 7. Nashville, Ryan Suter, D, Team USA U-18 8. Atlanta, Braydon Coburn, D, Portland (WHL) 9. Calgary, Dion Phaneuf, D, Red Deer (WHL) 10. Montreal, Andrei Kastsitsyn, RW, Moskau (RUS) 11. Philadelphia, Jeff Carter, C, Sault Ste Marie (OHL) 12. N.Y. Rangers, Hugh Jessiman, LW, Dartmouth (ECAC) 13. Los Angeles, Dustin Brown, RW, Guelph (OHL) 14. Chicago, Brent Seabrook, D, Lethbridge (WHL) 15. N.Y. Islanders, Robert Nilsson, C, Leksands (SWE) 16. San Jose, Steve Bernier, RW, Moncton (QMJHL) 17. New Jersey, Zach Parise, C, North Dakota (WCHA) 18. Washington, Eric Fehr, RW, Brandon (WHL) 19. Anaheim, Ryan Getzlaf, C, Calgary (WHL) 20. Minnesota, Brent Burns, RW, Brampton (OHL) 21. Boston, Mark Stuart, D, Colorado College (WCHA) 22. Edmonton, Marc-Antoine Pouliot, C, Rimouski (QMJHL) 23. Vancouver, Ryan Kesler, RW, Ohio State (CCHA) 24. Philadelphia, Mike Richards, LW, Kitchener (OHL) 25. Florida, Anthony Stewart, RW, Kingston (OHL) 26. Los Angeles, Brian Boyle, C, St. Sebastian's (USHS) 27. Los Angeles, Jeff Tambellini, LW, Michigan (CCHA) 28. Anaheim, Corey Perry, RW, London (OHL) 29. Ottawa, Patrick Eaves, RW, Boston (H-EAST) 30. St. Louis, Shawn Bell, D, Tri-City (WHL)
1. von Florida, 3. von Pittsburgh, 11. von Phoenix, 16. von Boston, 17. von Edmonton, 21. von Toronto über San Jose, 22. von St. Louis über New Jersey, 25. von Tampa Bay, 26. von Colorado, 27. von Detroit, 28. von Dallas, 30. von New Jersey
31. Carolina Danny Richmond D Univ. of Michigan (CCHA) 32. Pittsburgh Ryan Stone C Brandon (WHL) 33. Dallas Loui Eriksson LW Frolunda (SWE) 34. Tampa Bay Mike Egener D Calgary (WHL) 35. Nashville Konstantin Glazachev LW Yaroslavl Jrs. (RUS) 36. Dallas Vojtech Polak LW Karlovy Vary (CZE) 37. Nashville Kevin Klein D Toronto St. Michael's (OHL) 38. Atlanta Kamil Kreps C Brampton (OHL) 39. Calgary Tim Ramholt D Zürich (SUI) 40. Montreal Cory Urquhart C Montreal (QJMHL) 41. Tampa Bay Matt Smaby D Shattuck St. Mary's (USHS) 42. New Jersey Petr Vrana C Halifax (QMJHL) 43. San Jose Josh Hennessy C Quebec (QMJHL) 44. Los Angeles Konstantin Pushkarov W Ust-Kamenogorsk (KAS) 45. Boston Patrice Bergeron C Acadie-Bathurst (QMJHL) 46. Columbus Dan Fritsche C Sarnia (OHL) 47. San Jose Matt Carle D River City (USHL) 48. N.Y. Islanders Dimitri Chernykh RW Khimik (RUS) 49. Nashville Shea Weber D Kelowna (WHL) 50. N.Y. Rangers Ivan Baranka D Dubnica Jrs. (SLO) 51. Edmonton Colin McDonald RW New England (EJHL) 52. Chicago Corey Crawford G Moncton (QMJHL) 53. N.Y. Islanders Evgeny Tunik C Elektrostal (RUS) 54. Dallas BJ Crombeen RW Barrie (OHL) 55. Florida Stefan Meyer C Medicine Hat (WHL) 56. Minnesota Patrick O'Sullivan C Mississauga (OHL) 57. Toronto John Doherty D Phillips Andover (USHS) 58. N.Y. Islanders Jeremy Colliton C Prince Albert (WHL) 59. Chicago Michal Barinka D Budejovice (CZE) 60. Vancouver Marc-Andre Bernier RW Halifax (QMJHL) 61. Montreal Maxim Lapierre C Montreal (QMJHL) 62. St. Louis David Backes C Lincoln (USHL) 63. Colorado David Liffiton D Plymouth (OHL) 64. Detroit James Howard G Univ. of Maine (HE) 65. Buffalo Branislav Fabry W Bratislava (SLK) 66. Boston Masi Marjamaki LW Red Deer (WHL) 67. Ottawa Igor Mirnov RW Moscow Dynamo (RUS) 68. Edmonton J-F Jacques LW Baie-Comeau (QMJHL)
69. Philadelphia Colin Fraser LW Red Deer (WHL) 70. Pittsburgh Jonathan Filewich RW Prince George (WHL) 71. Columbus Dmitri Kosmachev D CSKA Moscow (RUS) 72. Edmonton Mishail Joukov C Arboga (SWE) 73. Pittsburgh Daniel Carcillo LW Sarnia (OHL) 74. Buffalo Clarke Macarthur C Medicine Hat (WHL) 75. N.Y. Rangers Ken Roche LW St. Sebastian's (USHS) 76. Nashville Richard Stehlik D Sherbrooke (QMJHL) 77. Phoenix Tyler Redenbach C Swift Current (WHL) 78. Minnesota Danny Irmen C Lincoln (USHL) 79. Montreal Ryan O'Byrne D Nanaimo (BCHL) 80. Phoenix Dimitri Pestunov C Magnitogorsk (RUS) 81. Philadelphia Stefan Ruzicka W Nitra (SLK) 82. Los Angeles Ryan Munce G Sarnia (OHL) 83. Washington Stephen Werner C Univ. of Massachusetts (HE) 84. St. Louis Konstantin Barulin G Tjumen (RUS) 85. Philadelphia Alexandre Picard D Halifax (QMJHL) 86. Anaheim Shane Hynes RW Cornell (ECAC) 87. Philadelphia Ryan Potulny C Lincoln (USHL) 88. St. Louis Zach Fitzgerald D Seattle (WHL) 89. Nashville Paul Brown RW Kamloops (WHL) 90. Anaheim Juha Alen D Northern Michigan (CCHA) 91. Toronto Martin Sagat RW Trencin (SLK) 92. Nashville Alexander Sulzer D Hamburg (GER) 93. New Jersey Ivan Khomutov C Elektrostal (RUS) 94. Edmonton Zachery Stortini RW Sudbury (OHL) 95. Philadelphia Rick Kozak RW Brandon (WHL) 96. Tampa Bay Jonathan Boutin G Halifax (QMJHL) 97. Calgary Ryan Donally W Windsor (OHL) 98. Nashville Grigory Shafigulin C Locomotiv Yaroslavl (RUS) 99. Dallas Matt Nickerson D Texas (NAHL) 100. Ottawa Philippe Seydoux D Kloten (SUI) 101. St. Louis Konstantin Zakharov C Junost Minsk (RUS)
Vierte Runde
102. Carolina Aaron Dawson D Peterborough (OHL) 103. Columbus Kevin Jarman LW Stouffville (OPJRA) 104. Columbus Phiippe Dupuis C Hull (QMJHL) 105. Florida Martin Lojek D Brampton (OHL) 106. Buffalo Jan Hejda D Slavia Prague (CZE) 107. Boston Byron Bitz RW Nanaimo (BCHL) 108. Philadelphia Kevin Romy LW Geneve (SUI) 109. Washington Andreas Valdix LW Malmo (SWE) 110. Atlanta James Sharrow D Halifax (QJMHL) 111. Vancouver Brandon Nolan C/LW Oshawa (OHL) 112. Calgary Jamie Tardif RW Peterborough (OHL) 113. Montreal Corey Locke C Ottawa (OHL) 114. Buffalo Denis Ezhov D Togliatti (RUS) 115. Phoenix Liam Lidstrom C Mora (SWE) 116. Atlanta Guillaume Desbiens RW Rouyn Noranda (QMJHL) 117. Nashville Teemu Lassila G TPS (FIN) 118. Boston Frank Rediker D Windsor (OHL) 119. Anaheim Nathan Saunders D Moncton (QMJHL) 120. N.Y. Islanders Stefan Blaho RW Trencin Jr. (SLK) 121. Pittsburgh Paul Bissonnette D Saginaw (OHL) 122. N.Y. Rangers Corey Potter D Michigan State (CCHA) 123. Montreal Danny Stewart LW Rimouski (QMJHL) 124. Florida James Pemberton D Providence (HE) 125. Toronto Konstantin Volkov RW Dynamo Jr. (RUS) 126. Carolina Kevin Nastiuk G Medicine Hat (WHL) 127. St. Louis Alexandre Bolduc C Rouyn Noranda (QMJHL) 128. Vancouver Ty Morris LW St. Albert (AJHL) 129. Boston Patrik Vaclak W Ostravia Jr. (CZE) 130. Carolina Matej Trojovsky D Regina (WHL) 131. Colorado David Svagrovsky RW Seattle (WHL) 132. Detroit Kyle Quincey D London (OHL) 133. Nashville Rustam Sidikov G HC CSKA (RUS) 134. Dallas Alexander Naurov W Yaroslav Jr. (RUS) 135. Ottawa Maltias Karlsson D Byrnas (SWE) 136. Atlanta Michael Vannelli D Sioux Falls (USHL)
137. Carolina Tyson Strachan D Vernon (BCHL) 138. Columbus Arsi Piispanen RW Jokerit Jr. (FIN) 139. San Jose Patrick Ehelechner G Hannover (GER) 140. Philadelphia David Tremblay G Hull (QMJHL) 141. Florida Dan Travis RW Deerfield Academy (USHS) 142. Ottawa Tim Cook D River City (USHL) 143. Calgary Greg Moore RW Univ. of Maine (HE) 144. Dallas Eero Kilpelainen G Kalpa Jr. (FIN) 145. Atlanta Brett Sterling LW Colorado College (WCHA) 146. Colorado Mark McCutcheon C New England (EJHL) 147. Edmonton Kalle Olsson W Frolunda Jr. (SWE) 148. St. Louis Lee Stempniak RW Dartmouth (ECAC) 149. N.Y. Rangers Nigel Dawes LW Kootenay (WHL) 150. Buffalo Thomas Morrow D Des Moines (USHL) 151. Chicago Lasse Kukkonen D Karpat (FIN) 152. Los Angeles Brady Murray C Salmon Arm (BCHL) 153. Boston Mike Brown G Saginaw (OHL) 154. Edmonton David Rohlfs RW Compuware (NAHL) 155. Washington Josh Robertson C Proctor (USHS) 156. Chicago Alexei Ivanov C Yaroslav Jr. (RUS) 157. Minnesota Marcin Kolusz F Novy Targ (POL) 158. Toronto John Mitchell C Plymouth (OHL) 159. St. Louis Chris Beckford-Tseu G Oshawa (OHL) 160. Vancouver Nicklas Danielsson RW Byrnas (SWE) 161. Pittsburgh Evgeni Isakov LW Cherepovets (RUS) 162. Florida Martin Tuma D Litvinov Jr. (CZE) 163. Colorado Brad Richardson C Owen Sound (OHL) 164. Detroit Ryan Oulahen C Brampton (OHL) 165. Dallas Gino Guyer C Univ. of Minnesota (WCHA) 166. Ottawa Sergei Gimayev D Cherepovets (RUS) 167. New Jersey Zach Tarkir D Chilliwack (BCHL)
168. Columbus Marc Methot D London (OHL) 169. Pittsburgh Lukas Bolf D Sparta Jr. (CZE) 170. Detroit Andreas Sundin LW Linkoping (SWE) 171. Florida Denis Stasyuk C Novokuznetsk (RUS) 172. Buffalo Pavel Voroshnin D Mississauga (OHL) 173. Calgary Tyler Johnson C Moose Jaw (WHL) 174. Los Angeles Esa Pirnes C Tappara (FIN) 175. Atlanta Mike Hamilton F Merritt (BCHL) 176. N.Y. Rangers Ivan Dornic C Bratislava Jr. (SLK) 177. Montreal Christopher Heino-Lindberg G Hammarby (SWE) 178. Phoenix Ryan Gibbons RW Seattle (WHL) 179. N.Y. Rangers Philippe Furrer D Bern (SUI) 180. N.Y. Rangers Chris Holt G U.S. National U-18 181. Chicago Johan Andersson C Troja (SWE) 182. N.Y. Islanders Bruno Gervais D Acadie-Bathurst (QJMHL) 183. Boston Nate Thompson C Seattle (WHL) 184. Edmonton Dragan Umicevic LW Sodertalje (SWE) 185. Dallas Francis Wathier LW Hull (QMJHL) 186. Anaheim Andrew Miller LW River City (USHL) 187. Minnesota Miroslav Kopriva G Kladno (CZE) 188. Montreal Mark Flood D Peterborough (OHL) 189. St. Louis Jonathan Lehun C St. Cloud State (WCHA) 190. Vancouver Chad Brownlee D Vernon (BCHL) 191. Philadelphia Rejean Beauchemin G Prince Albert (WHL) 192. Tampa Bay Doug O'Brien D Hull (QMJHL) 193. Philadelphia Ville Hostikka G Saipa (FIN) 194. Detroit Stefan Blom D Hammarby (SWE) 195. Dallas Drew Bagnall D Battlefords (SJHL) 196. Dallas Elias Granath D Leksands (SWE) 197. New Jersey Jason Smith G Lennoxville (LHJAAAQ)
198. Carolina Shay Stephenson LW Red Deer (WHL) 199. Pittsburgh Andy Chiodo G Toronto St. Michael's (OHL) 200. Columbus Alexander Guskov D Yaroslavl (RUS) 201. San Jose Jonathan Tremblay RW Acadie-Bathurst (QMJHL) 202. Buffalo Nathan Paetsch D Moose Jaw (WHL) 203. Atlanta Denis Loginov C Kazan (RUS) 204. Colorado Linus Videll LW Sodertalje (SWE) 205. San Jose Joe Palevski C Waterloo (USHL) 206. Calgary Thomas Bellemare D Drummondville (QMJHL) 207. Minnesota Grigory Misharin D Yekaterinberg (RUS) 208. Phoenix Randall Gelech C/RW Kelowna (WHL) 209. N.Y. Rangers Dylan Reese D Pittsburgh (NAHL) 210. Nashville Andrei Mukhachev D HC CSKA (RUS) 211. Chicago Mike Brodeur G Camrose (AJHL) 212. N.Y. Islanders Denis Rehak D Trencin (SLK) 213. Nashville, c Miroslav Hanuljak G Litvinov (CZE) 214. Edmonton Kyle Brodziak C Moose Jaw (WHL) 215. Edmonton Matheiu Roy D Val d'Or (QMJHL) 216. San Jose Kai Hospelt LW Koln (GER) 217. Montreal Oskari Korpikari D Karpat (FIN) 218. Anaheim Dirk Southern C Northern Michigan (CCHA) 219. Minnesota Adam Courchaine C Vancouver (WHL) 220. Toronto Jeremy Williams C Swift Current (WHL) 221. St. Louis Evgeny Skachkov LW Kapitan (RUS) 222. Vancouver Francois-Pierre Guenette C/RW Halifax (QMJHL) 223. Florida Dany Roussin C Rimouski (QMJHL) 224. Tampa Bay Gerald Coleman G London (OHL) 225. Colorado Brett Hemingway W Coquitlam (BCHL) 226. Detroit Tomas Kollar LW Hammarby (SWE) 227. Tampa Bay Jay Rosehill D Olds (AJHL) 228. Ottawa William Colbert D Ottawa (OHL) 229. Pittsburgh Stephen Dixon C Cape Breton (QMJHL)
230. Carolina Jamie Hoffman C Des Moines (USHL) 231. Los Angeles Matt Zaba G Vernon (BCHL) 232. Pittsburgh Joe Jensen C St. Cloud State (WCHA) 233. Columbus Mathieu Gravel LW Shawiningan (QMJHL) 234. Florida Petr Kadlec D Slavia (CZE) 235. Buffalo Jeff Weber G Plymouth (OHL) 236. San Jose Alexander Hult C Tranas (SWE) 237. Toronto Shaun Landolt RW Calgary (WHL) 238. N.Y. Islanders Cody Blanshan D Nebraska-Omaha (CCHA) 239. Atlanta Tobias Enstrom D Modo (SWE) 240. Calgary Cam Cunning LW Kamloops (WHL) 241. Montreal Jimmy Bonneau LW Montreal (QMJHL) 242. Phoenix Eduard Lewandowski F Koln (GER) 243. N.Y. Rangers Jan Marek F Trinek (CZE) 244. Los Angeles Mike Sullivan C Stoufville (OPJRA) 245. Chicago Dustin Byfuglien D Prince George (WHL) 246. N.Y. Islanders Igor Volkov RW UFA (RUS) 247. Boston Benoit Mondou C Shawinigan (QMJHL) 248. Edmonton Josef Hrabel D Vsetin (CZE) 249. Washington Andrew Joudrey C Notre Dame (SJHL) 250. Anaheim Shane O'Brien D Toronto St. Michael's (OHL) 251. Minnesota Mathieu Melanson C Chicoutimi (QMJHL) 252. Vancouver Sergal Topel F OMSK (RUS) 253. St. Louis Andrei Pervyshin D Yaroslav (RUS) 254. Vancouver Nathan McIver D Toronto St. Michael's (OHL) 255. Tampa Bay Raimonds Danilics F Stalkers (Latvia) 256. Tampa Bay Brady Greco D Chicago (USHL) 257. Colorado Darryl Yacboski D Regina (WHL) 258. Detroit Vladimir Kutny LW Quebec (QMJHL) 259. Dallas Niko Vainio D Jokerit (FIN) 260. Ottawa Ossi Louhivaara F Kookoo (FIN) 261. New Jersey Joey Tenute C Sarnia (OHL)
262. Carolina Ryan Rorabeck C Toronto St. Michael's (OHL) 263. Pittsburgh Matt Moulson LW Cornell (ECAC) 264. Florida John Hecimovic RW Sarnia (OHL) 265. Florida Tanner Glass F Nanaimo (BCHL) 266. Buffalo Louis Philippe Martin RW Baie Comeau (QMJHL) 267. San Jose Brian O'Hanley D Boston College (HE) 268. Nashville Lauris Darzins F Lukko (FIN) 269. Atlanta Ryan Kaip C Notre Dame (SJHL) 270. Calgary Kevin Harvey LW Georgetown (OPJRA) 271. Montreal Jaroslav Halak G Bratislava (SLK) 272. Phoenix Sean Sullivan D St. Sebastian's (USHS) 273. Tampa Bay Albert Vishnyakov W Kazan (RUS) 274. Los Angeles Martin Guerin RW Des Moines (USHL) 275. Chicago Michael Grenzy D Chicago (USHL) 276. San Jose Carter Lee F Canterbury (USHS) 277. Boston Kevin Regan G St. Sebastian's (USHS) 278. Edmonton Troy Bodie RW Kelowna (WHL) 279. Washington Mark Olafson RW Kelowna (WHL) 280. Anaheim Ville Mantymaa D Tappara (FIN) 281. Minnesota Jean-Michel Bolduc D Quebec (QMJHL) 282. Chicago Chris Porter C Lincoln (USHS) 283. Columbus Trevor Hendrikx D Peterborough (OHL) 284. St. Louis Juha-Matti Aaltonen W Karpat (FIN) 285. Vancouver Matthew Hansen D Seattle (WHL) 286. Tampa Bay Zbynek Hrdel C Rimouski (QMJHL) 287. Tampa Bay Nick Tarnasky C Lethbridge (WHL) 288. Colorado David Jones RW Coquitlam (BCHL) 289. Detroit Mikael Johansson C Arvika (SWE) 290. Phoenix Loic Burkhalter F Ambri (SUI) 291. Ottawa Brian Elliott G Ajax (OPJRA) 292. New Jersey Arseny Bondarev LW Yaroslavl (RUS)
Freiburg, 20. Juni Die Wölfe Freiburg haben einen weiteren Neuzugang verpflichtet. Es handelt sich um den ukrainischen Flügelstürmer Vadim Slivchenko, der in den vergangenen Jahren reichlich DEL-Erfahrung in Schwenningen und Frankfurt gesammelt hat. Davor war Slivchenko unter anderem in Schweden (Hammarby, Karlstad) und der East Coast Hockey League (Wheeling) aktiv. In den Spielzeiten 00/01 und 01/02 war Slivchenko unter den Topp20-Scorern der DEL. In der Saison 2000/2001 war der Ukrainer mit 53 Punkten (26 Tore / 27Assists) Toppscorer in Schwenningen, im Jahr darauf mit 49 Punkten (19/30) zweitbester Scorer bei den Frankfurt Lions. Vor der vergangenen Spielzeit kehrte Slivchenko nach Schwenningen zurück und verbuchte für die Wild Wings in 45 Spielen 10 Tore und 22 Assists. Er wurde am 28.3.1970 geboren, ist 184 cm groß und wiegt 95 Kilo.
Das Inline-Team des EHC Freiburg hat am heutigen Donnerstag sein "Auswärtsspiel" bei den Weil Critters in der Franz-Siegel-Halle vor 75 Zuschauern mit 26:2 (10:1, 4:0,4:1, 8:0) gewonnen. Torschützen: Kunkler (5), S.Danner (5), Peroutka (4), Kettner (3), Monfette (3), D.Danner (2), Boon(2), Wolfgramm und Brückmann. Zweifacher Torschütze für Weil war Frank Schmiedle. Sporthistorischer Moment für die Critters: Der zwischenzeitliche 1:1-Ausgleichstreffer von Spielertrainer Schmiedle war der erste von einem 0:0 abweichende, unentschiedene Spielstand der Inline-Vereinsgeschichte.
Der ERC Schwenningen hat bislang zwar noch kein grünes Licht von der Eishockey-Spielbetriebgesellschaft für die 2. Bundesliga erhalten; der Klub geht Spieler-Obmann Uwe Schlenker zufolge aber fest davon aus, dass der SERC in den nächsten Tagen die Lizenz für die 2. Bundesliga erhält. Deswegen wurden bereits konkrete Angebote an Spieler rausgeschickt. Diese Offerten gelten jedoch nur, wenn die Lizenzierung des Vereins tatsächlich vollzogen ist. Wie SERC-Schatzmeister Hans-Peter Valentin mitteilte, sind Chris Straube und Andreas Lupzig zwei heiße Kandidaten, die auch gerne nach Schwenningen wechseln möchten. Der 29-jährige Stürmer Straube spielte in der vergangenen Saison unter anderen bei den Augsburger Panther, war aber auch schon bei den Mannheimer Adlern aktiv. Lupzig ist im deutschen Spitzen-Eishockey ebenfalls kein Unbekannter. Der inzwischen 35-jährige stürmte viele Jahre unter anderem für die Kölner Haie und spielte zuletzt in der zweiten Liga für Heilbronn. Quelle: http://www.skol.de