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  • Thema von Magro im Forum Dies und Das..

    "Unbegrenzete Gerechtigkeit" gibt es nur für die USA, nicht gegen sie.
    (Amil, 14.11.2001)

    Für die irakische Bevölkerung ist klar, daß den Amerikanern es nicht um die Einführung der Demokratie oder dem Schutz der Menschenrechte in ihrem Land geht - sondern um geostrategische und wirtschaftliche Interessen.
    (Aziz Al Kazaz, Mitarb. d. Orientinstituts in Hamburg. "Berliner Zeitung" vom 23.03.2002)

    Amerika möchte von der Welt geliebt werden. Aber wen liebt Amerika, außer sich selbst?

    Es ist wohl kein Antiamerikanismus,wenn man feststelle,daß innerhalb des gesamten Terrorismus auch der CIA eine terroristische Organisation ist.
    (Günter Grass, Tagung der Akademie d. Künste in Berlin, 24.1.2002)

    Wir, die Amerikaner, können uns nicht gut in andere hineinversetzen. Das ist ein Problem für unsere Außenpolitik.
    (Ivo Daalder, amerikan. Soziologe. Berliner Ztg. vom 21.12.2001)

    Die USA handeln multilateral, wenn wir können und unilateral, wenn wir müssen.
    (Madelaine Albright, ehem. US_Außenministerin, geb. 1937)

    Sie wissen nicht ob gut oder böse?- Fragen Sie den amerikanischen Präsidenten!
    (Amil)

    Das Gerede die Vereinigten Staaten oder die westliche Welt befänden sich nach den Terroranschlägen in einem "Krieg", läßt befürchten, daß eine blutige Perpetuierung dieser Praxis droht. Vergeltung war noch nie vernünftig,in diesem Falle wäre sie absurd. Denn sie würde nicht nur geltendes Völkerrecht in einem weiteren Falle in Frage stellen - sie würde vor allem ignorieren, daß die Geltung des Völkerrechts schon längst in Frage steht.
    (Christian Bommarius, "Berliner Zeitung" Nr.216 vom 15./16.09.2001)

    Quelle: http://www.kriegsprotest.de/



    GO PHANTOMS GO !!! GO FLYERS GO !!! GO HUSKIES GO !!!
    ***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)***
    ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott***

  • Lions PresseDatum11.01.2003 12:55
    Thema von Magro im Forum DEL und unterklassige...

    Ich find die richtig schön draufschlagenden Pressemeldungen über die Frankfurter sind so schön, das sie ihren eigenen Tread verdienen. Los gehts:

    In Antwort auf:

    Von den eigenen Fans verhöhnt

    Lustlose Frankfurt Lions werden von den Nürnberg Ice Tigers vorgeführt

    Von Matthias Kittmann

    Es dürfte eine der letzten großen Herausforderungen der Sozialwissenschaften in diesem Jahrzehnt sein zu ergründen, warum eine Mannschaft wie die der Frankfurt Lions derart unfähig ist, Eishockey zu spielen. Und das schon seit drei Jahren. Neben zahlreichen Aspekten wäre vor allem interessant herauszufinden, was in einer Gruppe von rund 22 Männern vor geht, die eine Leistung wie am gestrigen Abend gegen die Nürnberger Ice Tigers beim 2:4 (0:2, 0:1, 2:1) abliefert.

    Nicht dass die Erwartungen an die Mannschaft zu einem Zeitpunkt, da die Chancen auf das Erreichen der Play-off-Runde nur noch theoretischer Natur sind, besonders hoch wären. Aber 5300 zahlende Zuschauer konnten eigentlich schon erwarten, dass diese Mannschaft dennoch versucht, ein gutes Spiel abzuliefern. Vielleicht einfach nur, um den Fans ein wenig Unterhaltung und Zerstreuung zu bieten. Einmal ganz davon abgesehen, dass es ja wohl selbst nicht all zu viel Spaß macht, sich in eigener Halle vorführen zu lassen. Und das auch noch von einem Gegner, der zumindest quantitativ nicht gerade übermächtig erschien. Gerade mal 14 Feldspieler brachten die Nürnberger noch auf den Spielberichtsbogen und dennoch waren die Franken den Lions überlegen.

    Kein Passspiel, kein Tempo, kein Druck, keine Emotion, ja die Frankfurter wirkten regelrecht desinteressiert. Nichts, aber auch nichts von dem, was Eishockey ausmacht, konnten oder wollten die Lions bieten. Das erste Drittel rutschte ihnen wie Sand durch die Hände. Nürnberg hatte mit den Lions-Angriffen wenig Mühe und kam gleichzeitig zu leicht in die Frankfurter Verteidigungszone. Ein durchdachter Pass vor das Lions-Tor und schon stand es nach acht Minuten 0:1 durch Terry Yake. Beim 0:2 wurden die Lions geradezu am goldenen Nasenring vorgeführt. Der Nürnberger Thomas Schinko kreiselte um das Frankfurter Tor wie bei einer Gala und ließ den Gegner schwindelig zurück. Vitalij Aab war es vorbehalten, diese schöne Vorstellung abzuschließen.

    Gipfel der Publikumsverhöhnung war ein fünfminütiges Powerplay zu Beginn des zweiten Abschnitts, als die Lions erst zwei Minuten nichts zustande brachten, dann selbst noch eine Strafe kassierten und schließlich, als sie wieder für noch eine Minute in Überzahl waren, prompt das 0:3 durch Marc Savard (25.) zuließen.

    Das brachte für die Zuschauer das Fass zum Überlaufen. Sie verhöhnten die Spieler, in dem sie die Helden vergangener Tage hochleben ließen und sangen: "Wir haben die Schnauze voll." Als verbitterten Finalakt dieser Parade der Enttäuschten warf ein Fan demonstrativ sein Trikot über die Bande.

    Dabei kam es zum Ende noch fast zu einer kuriosen Verdrehung der Ereignisse, als die Lions aus dem Nichts in den beiden Schlussminuten zwei Tore erzielten, mit den keiner inklusive ihnen selbst gerechnet hatte. Bezeichnenderweise führte dies in keiner Weise zu einem Stimmungsumschwung in der Halle. Die Fans quittierten diese Treffer mit einem gellenden Pfeifkonzert, weil sie dies als billige Effektheischerei empfanden.

    Die Frage aber, was in dieser Mannschaft eigentlich vorgeht, könnte einen ganzen Wissenschaftlerstab binden.



    Quelle: Frankfurter Rundschau

    In Antwort auf:
    Pfiffe für die erbärmlichen Lions
    Nur 2:4 gegen Nürnberg Ice Tigers

    Frankfurt (fnp) Nun ist wohl auch dem größten Optimisten klar, dass die Frankfurt Lions in den Playoffs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nichts verloren haben. Das gestrige 2:4 (0:2, 0:1, 2:1) gegen die Nürnberg Ice Tigers dokumentierte dies bestens. 20 Frankfurter Feldspieler taten das, was sie können: Sie kämpften. 13 Franken, mehr hatten die Nürnberger nach der Spieldauerdisziplinarstrafe von Jiranek (20.) nicht mehr zu Verfügung, taten auch das, was sie können: Sie spielten Eishockey.

    Die Tiger wirbelten die gegnerische Abwehr gehörig durcheinander. Nach einer tollen Kombination mit Luongo und Anderson erzielte Yake das 0:1 (8). Beim 0:2 schauten alle Frankfurter zu, wie Schinko ungehindert seine Kringel drehte, um dann den frei stehenden Aab zu finden (18.). Das 0:3 erzielten die Gäste gar in Unterzahl. Savards Schuss von der blauen Linie ließ Torwart Pethke unter der Fanghand ins Netz gleiten (25.). Es war erbärmlich, was die Frankfurter in der Folgezeit boten. Da platzte selbst den treuen 5300 Fans der Kragen. Das Pfeifkonzert wurde nur unterbrochen, um die Namen der Frankfurter Eishockey-Idole Trevor Erhardt und Toni Forster zu skandieren.

    Im Schlussdrittel wurden den Löwen endgültig die Zähne gezogen. Die kleine Tiger-Horde verlegte sich nur noch aufs Halten des Sieges, was zu 18 langweiligen Minuten führte. Dann verkürzten Snell und Adams auf 2:3, was die Zuschauer allerdings auch mit Pfiffen quittierten. Als Pethke das Eis verließ, um einem sechsten Feldspieler Platz zu machen, sorgte Yake mit dem 4:2 für den sechsten Nürnberger Sieg in Frankfurt in Folge. Am Sonntag gastieren die Lions in Mannheim. (löf)



    Quelle: Frankfurter Neue Presse

    In Antwort auf:
    Frankfurt Lions - Nürnberg Ice Tigers 2 : 4 (0:2 0:1 2:1)
    Erneut ein schwacher Heimauftritt der Frankfurt Lions, die dennoch immer noch über 5000 Zuschauer an den Ratsweg locken konnten, erstickte wohl auch die letzten Playoff-Hoffnungen der Hessen. Erst als die Partie schon lange entscheiden war, brachten zwei Treffer gegen den bis dahin unüberwindbaren Gästekeeper Chabot noch einmal Spannung in die Partie. Yake machte zehn Sekunden vor Spielende mit seinem zweiten Treffer, einem "empty-net"-Tor, alles klar. Bei den Lions stand Marc Pethke für den angeschlagenen Roussel im Tor, während die Gäste erneut nur 14 Feldspieler zur Verfügung hatten und wiederum frühzeitig mit einer Spieldauerstrafe belegt wurden.
    Tore: 0:1 (7:27) Yake (Guillet, Luongo); 0:2 (17:52) Aab (Schinko, Rumrich); 0:3 (24:35) Savard (Schinko) 4-5; 1:3 (57:54) Snell (Fortier, LeBeau); 2:3 (58:21) Adams (Girard); 2:4 (59:50) Yake (Dahl, Savard)

    Schiedsrichter: Richard Schütz
    Strafminuten: Frankfurt Lions 16 - Nürnberg Ice Tigers 37
    Zuschauer: 5300



    Quelle: hockeyweb.de

    In Antwort auf:
    Pfeifkonzert gegen hilflose Lions


    Frankfurt (jowi) In dieser Verfassung werden die Frankfurt Lions in der nächsten Saison nicht mehr dem Eishockey-Oberhaus angehören. Nach der fünften Heimpleite in Folge gegen Angstgegner Nürnberg Ice Tigers mit 2:4 (0:2, 0:1, 2:1) rückt die Versetzung in die Zweite Liga näher. Vor 5300 tief enttäuschten Zuschauern zeigten die Gastgeber erneut Eishockey zum Abgewöhnen, werden in dieser Verfassung am Sonntag bei den Mannheim Adler mit Sicherheit keinen Blumentopf gewinnen.

    Obwohl die Gäste mit nur 14 Feldspielern antraten, konnten die Nethery-Schützlinge die numerische Überlegenheit nicht ausnutzen. Fast hilflos wirkten die Angriffsversuche der oft sogar in Überzahl spielenden Hessen.

    Bereits nach acht Minuten überwand Yake erstmals Ersatzkeeper Marc Pethke. Zwei Minuten vor Ende des Eröffnungsdrittels erhöhte Aab bereits zum 0:2. Selbst eine Fünf-Minuten-Strafe gegen Jiranek, der Dunham zuvor schwer gefoult und am Bein verletzt hatte, brachte zu Beginn des Mitteldrittels nicht die sehnlichst erhoffte Wende für die Gastgeber.

    Im Gegenteil: Die Lions verloren total den Faden, ließen auch den Biss vermissen und wurden von den Zuschauern gnadenlos ausgepfiffen. Als Savard nach 25 Minuten das 3:0 markierte, höhnten die mitgereisten Nürnberger Fans: "Frankfurt, nächstes Jahr zweite Liga."

    Zwei Minuten vor Schluss wachten die Lions kurzfristig auf und verkürzten innerhalb von 27 Sekunden durch Snell und Adams zum 2:3 - zu spät. Als Pethke vom Eis ging, markierte wiederum Yake die Entscheidung.

    Lions - Ice Tigers 2:4 (0:2, 0:1, 2:1) - Schiedsrichter: Schütz (Moers) - Zuschauer: 5300 - Tore: 0:1 Yake (7:27), 0:2 Aab (17:52), 0:3 Savard (24:35), 1:3 Snell (57:54), 2:3 Adams (58:21), 2:4 Yake (59:50) - Strafminuten: Frankfurt 16 - Nürnberg 17 plus Spieldauer-Disziplinarstrafe Jiranek



    Quelle: Offenbach Post Online

    To be continued...
    Magro



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  • Chris Snell TrashtalkDatum11.01.2003 15:25
    Thema von Magro im Forum Dies und Das..

    http://home.t-online.de/Home/Oliver.Grimm99/trash.wmv

    Isn ganz witziger Premiere Ausschnitt.

    Quelle: Lions-Forum (lion84)

    Magro



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  • Mayonaise-Sucht in JapanDatum04.02.2003 14:47
    Thema von Magro im Forum Dies und Das..

    In Antwort auf:

    Geschmacklosigkeit oder Esskultur?

    Japan in der Mayomania

    Japan ist die Heimat der raffiniertesten und bekömmlichsten Küche der Welt. Hier ist die Mahlzeit ein kleines Kunstwerk, das fein abgestimmt wird auf Geschmack, Aroma und Farben. Das Essen soll in Harmonie mit sich und der Jahreszeit liegen. Und ausgerechnet in diesem feinsinnigen Land muss Mayonaise seit neuestem auf jeder Speise sein.

    Mayonaise auf jeder Speise und in jedem Getränk, oder gleich direkt und pur aus der Flasche? Das ist der gefragte Geschmack im Land der aufgehenden Sonne.

    Japans neue Sucht
    Mayonaise hält Japan in ihrem Würgegriff und eine Straßenbefragung zeigt das ganze Ausmaß der kulinarischen Entgleisungen. Für den einen gehört Mayo auf den Reis, der andere nimmt sie zu Buchweizennudeln. Und Mayonaise auf Banane soll besonders köstlich schmecken.

    Es gibt sogar Menschen, die ohne Mayo-Flasche in der Tasche gar nicht aus dem Haus gehen, weiß Suchtexperte Prof. Kikonori Shinohara, von der wissenschaftlichen Universität Tokio, der die Hirnströme dieser Leute gemessen und dabei Alarmierendes festgestellt hat: "Wir haben den Testpersonen Salat und Mayonaise vorgesetzt und ermittelt, dass beim Genuss von Mayo ihr Hirn große Mengen des Glückshormons Betaendorphin ausgeschüttet hat. Warum das so ist, wissen wir noch nicht. Eine Theorie besagt, dass das Öl diesen Zustand hervorruft. Ich persönlich denke eher, es ist die Erregung darüber, etwas Weiches, Glitschiges im Mund zu haben."

    Mayogarita oder Mayonaise-Fondue
    Diesen weichen, glitschigen Glücksspender gibt es bei Herrn Koji Nakamura im Überfluss. Der Küchenpionier hat schon zwei Mayo-Spezialitäten-Restaurant eröffnet und die Geschäfte laufen prächtig. "So um die 40 Gerichte haben wir schon und wir experimentieren ständig mit neuen Rezepten bei Vor- und Hauptspeisen wie auch im Dessertbereich", erzählt der Mayo-Visionär.

    Und sogar bei den Cocktails wird Mayonaise nicht ausgelassen. Als Aperitif ordert man bei Nakamura Kaluha-Mayonaise oder wahlweise auch Mayogarita oder Bloody MayoMary. Die Speisekarte lockt mit Mayo-Gratin und Mayopizza, panierten Seelachs oder Grillfleisch mit Mayo und Broccoli-Mayopampe. Zehn Kilo bringen die Köche auf diese Art jeden Abend auf die Teller.

    Mayo-Flaschen sind überall
    Und die Stammkundschaft kann sich ihre eigene Mayoflasche im Kühlschrank aufbewahren lassen und falls das nicht reichen sollte, steht überall noch Reserve herum.

    Mayo-Wirt Nakamura hat große Pläne. In jeder japanischen Stadt will er ein Lokal eröffnen und dann kommt der Sprung nach Übersee. Wieso auch nicht. Sushi haben es schließlich auch geschafft, wieso dann nicht Mayonaise-Fondue?



    Quelle: http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/0,1367,HOME-0-2032701,00.html

    Wir haben wieder viel zu viele sinnvolle Treads im Forum, das kann einfach so nicht weiter gehen...

    In Antwort auf:
    dass beim Genuss von Mayo ihr Hirn große Mengen des Glückshormons Betaendorphin ausgeschüttet hat. Warum das so ist, wissen wir noch nicht. Eine Theorie besagt, dass das Öl diesen Zustand hervorruft. Ich persönlich denke eher, es ist die Erregung darüber, etwas Weiches, Glitschiges im Mund zu haben."

    Japaner widern mich irgendwie an

    Magro



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    Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist.
    (Stanislaw Jerzy Lec)

  • Icetigers vs. HuskiesDatum10.02.2003 19:34
    Thema von Magro im Forum Spiele

    Hmmm ich weiß nicht so recht wie ich dieses Spiel einschätzen soll: Nürnberg ist seit Anfang des Jahres verdammt stark (Noch kein Spiel verloren), allerdings ist Kassel ja schon fast der Angstgegner der Icekätzchen. Ein Vorteil wird noch sein das Seliger höchstwahrscheinlich ausfällt...was sich allerdings dann vielleicht wieder durch Nedved ausgleicht. Aber Seri und Abstreiter sind scheinbar ganz gut drauf (Deutschlandcup) und ich glaube das die Huskies auch wieder frischer aufspielen werden als zuletzt.

    Ich tipp mal son standart knappes 2:3 n.P. Sollten wir gegen Nürnberg gewinnen und Iserlohn in Hamburg verlieren wären das schon mal verdammt wichtige Punkte.

    Magro



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    (Stanislaw Jerzy Lec)

  • Junioren-Eishockeyspieler verstorben

    Mit grosser Trauer haben wir erfahren, dass am vergangenen Mittwochabend ein 17-jähriger Junioren-Eishockeyspieler während des Meisterschaftsspiels der Junioren A zwischen dem HC Münchenbuchsee-Moosseedorf und dem HC Wisle-Worb mit einem gegnerischen Spieler zusammengeprallt und kurz darauf im Spital verstorben ist.

    Nach bisherigen Erkenntnissen und gemäss den Informationen des Untersuchungsrichteramtes II Emmental-Oberaargau und der Kantonspolizei Bern ist der Spieler, im Einsatz für den HC Wisle-Worb, zu Beginn des letzten Drittels mit einem Gegenspieler zusammengeprallt, worauf er auf dem Eis liegen blieb. Da der Spieler zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ansprechbar war, wurde er nach einer Reanimation unverzüglich mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Dort ist er am späten Abend verstorben.

    Der genaue Hergang des Unfalls ist Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. Der Leichnam wurde zur genauen Abklärung der Todesursache ins Institut für Rechtsmedizin (IRM) der Universität Bern gebracht.

    Der Schweizerische Eishockeyverband (SEHV) bedauert diesen tragischen Unfall und entbietet der Familie, den Angehörigen, den Mitspielern und dem Club herzliche Anteilnahme.

    12. Februar 2003 / Schweizerischer Eishockeyverband (SEHV)

    Quelle: http://www.sehv.ch/d/news/



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    (Stanislaw Jerzy Lec)

  • Thema von Magro im Forum Mannschaft

    In Antwort auf:
    14.2.2003 Todd Elik für neun Monate gesperrt!
    (si/mm) Todd Elik von den SCL Tigers ist von Nationalliga-Einzelrichter Heinz Tännler für neun Monate gesperrt und mit einer Busse von 10 000 Franken belegt worden. Langnau kann gegen das Urteil innert fünf Tagen rekurrieren.
    Der impulsive Kanadier hatte am Dienstag im Spiel gegen Fribourg 22 Sekunden vor Schluss Linienrichter Daniel Wirth mit seinem Stock in die Beine geschlagen. Gegen Elik wurden seit 1997 insgesamt 17 Spieldauer-Disziplinar- oder Matchstrafen ausgesprochen, womit der spielerisch zweifellos herausragende Topskorer der Emmentaler in dieser "Kategorie" führend ist. Straferhöhend kam für Elik hinzu, dass seit der Saison 1999/2000 ohne die neuerliche Sperre sechs ordentliche Verfahren geführt werden mussten.
    Sollte sich dieses Urteil bestätigen, könnte Elik seinen weiterlaufenden Vertrag nicht erfüllen und die SCL Tigers würden einen anderen Center verpflichten. Elik würde dann wohl im Ausland weiterspielen.


    http://www.hockeyfans.ch/
    Todd Elik neun Monate gesperrt

    Der Stürmer der SCL TIGERS, Todd Elik, wird für den Stockstich gegen den Linienrichter Daniel Wirth vom Einzelrichter der Nationalliga GmbH, Heinz Tännler, für die nächsten neun Monate gesperrt und mit einer Busse von CHF 10’000.- belegt. Todd Elik stiess am vergangenen Dienstag (11. Februar 2003) 22 Sekunden vor Schluss des NLA-Meisterschaftsspiels HC Fribourg-Gottéron - SCL TIGERS mit seinem Stock gegen die Beine des Linienrichters.

    Nach eingehender Prüfung der Unterlagen kam der Einzelrichter der Nationalliga GmbH zum Schluss, dass der Stürmer der SCL TIGERS, Todd Elik, 22 Sekunden vor Ende des NLA-Meisterschaftsspiels HC Fribourg-Gottéron - SCL TIGERS seiner Frustration freien Lauf liess und daraufhin den Unparteiischen mit dem Stock attackierte. Auf der Videosequenz sei klar zu erkennen, dass der Spieler Todd Elik diese Attacke in Form eines Stockstichs ausführte und dabei den Linienrichter Daniel Wirth mit dem Stock von hinten am rechten Oberschenkel beziehungsweise im Gesässbereich traf.

    Das Verschulden von Todd Elik wiege ausserordentlich schwer. Der Beschuldigte habe sich über die geschriebene (und eiserne ungeschriebene) Regel, dass Schiedsrichter in Mannschaftssportarten als absolut „untouchable“ gelten, hinweggesetzt. Der Stockstich zähle zu den schlimmsten Fouls in diesem Spiel.

    Straferhöhend komme hinzu, dass gegen Todd Elik seit der Saison 1999/2000 bis heute ohne das vorliegende insgesamt sechs ordentliche Verfahren geführt werden mussten. Zusätzlich musste der Kanadier seit 1997 17 Mal vor der Schlusssirene vorzeitig in die Kabine, und es wurden gegen ihn 25 10-Minuten-Disziplinarstrafen verhängt. Die gegen ihn verhängten Sanktionen waren praktisch nie eine Folge von überhartem Spiel, sondern sind fast ausschliesslich das Produkt von Disziplinlosigkeiten.

    Gegen diesen Entscheid kann innert fünf Tagen Rekurs an die Rekurskammer des Schweizerischen Eishockeyverbandes (SEHV) erhoben werden.

    14. Februar 2003 / Schweizerische Eishockey Nationalliga GmbH
    http://www.sehv.ch/d/news/


    Todd Elik Center
    Born Apr 15 1966 -- Brampton, ONT
    Height 6.02 -- Weight 190 -- Shoots L
    Season Team Lge GP G A Pts PIM GP G A Pts PIM
    1983-84 Kingston Canadiens OHL 64 5 16 21 17 -- -- -- -- --
    1984-85 Kingston Canadiens OHL 34 14 11 25 6 -- -- -- -- --
    1984-85 North-Bay Centennials OHL 23 4 6 10 2 4 2 0 2 0
    1985-86 North-Bay Centennials OHL 40 12 34 46 20
    1986-87 Canadian National Team Intl 1 0 0 0 0
    1987-88 Colorado Rangers IHL 81 44 56 100 83 12 8 12 20 9
    1988-89 Denver Rangers IHL 28 20 15 35 22 -- -- -- -- --
    1988-89 New-Haven Nighthawks AHL 43 11 25 36 31 17 10 12 22 44
    1989-90 New-Haven Nighthawks AHL 32 20 23 43 42 -- -- -- -- --
    1989-90 Los-Angeles Kings NHL 48 10 23 33 41 10 3 9 12 10
    1990-91 Los-Angeles Kings NHL 74 21 37 58 58 12 2 7 9 6
    1991-92 Minnesota North Stars NHL 62 15 31 46 125 5 1 1 2 2
    1992-93 Minnesota North Stars NHL 46 13 18 31 48 -- -- -- -- --
    1992-93 Edmonton Oilers NHL 14 1 9 10 8 -- -- -- -- --
    1993-94 Edmonton Oilers NHL 4 0 0 0 6 -- -- -- -- --
    1993-94 San-Jose Sharks NHL 75 25 41 66 89 14 5 5 10 12
    1994-95 San-Jose Sharks NHL 22 7 10 17 18 -- -- -- -- --
    1994-95 St.-Louis Blues NHL 13 2 4 6 4 7 4 3 7 2
    1995-96 Providence Bruins AHL 7 2 7 9 10 -- -- -- -- --
    1995-96 Boston Bruins NHL 59 13 33 46 40 4 0 2 2 16
    1996-97 Providence Bruins AHL 37 16 29 45 63 10 1 6 7 33
    1996-97 Boston Bruins NHL 31 4 12 16 16 -- -- -- -- --
    1997-98 Lugano LNSw 39 30 36 66 222
    1999-00 Canadian National Team Intl 4 4 0 4 0
    1999-00 Langnau SC LNSw 41 19 37 56 176 4 0 9 9 33
    2000-01 Zug LNSw 37 16 42 58 140 3 2 1 3 16
    2001-02 Zug LNSw 41 17 37 54 84
    NHL Totals 448 111 218 329 453 52 15 27 42 48


    Er scort gut und er schlägt sich gut, also sowas wie Stevens bloß viel besser. Der wär mal was für nächste Saison! Gut der Kammerer wird ihn zwar nie im leben verplichten aber träumen darf man ja wohl noch.

    Und außerdem das noch:

    aktuelle Awards (2002)
    3.Platz "unfairster Spieler"

    ...vergangene Awards

    2001:
    1.Platz "meist überschätzter Spieler"

    2.Platz "unfairster Spieler"

    2000:
    1.Platz "bester ausländischer Stürmer"

    1.Platz "unfairster Spieler"

    1999
    2.Platz "unfairster Spieler"


    Der würde wenigstens mal leben in die Bude bringen!

    Magro



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    Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist.
    (Stanislaw Jerzy Lec)

  • Free AgentsDatum02.03.2003 20:53

    Um die Gerüchte-Küche noch mal anzukurbeln...hier viele nette "potentielle" Neuzugänge:

    In Antwort auf:

    Free Agents 2003

    ANAHEIM
    Patric Kjellberg, (III)
    Denny Lambert, (III)
    German Titov, (III)

    Marc Chouinard, (II)
    Jean-Sebastien Giguere, (II)
    Niclas Havelid, (II)
    Mike Leclerc, (II)
    Samuel Pahlsson, (II)
    Kevin Sawyer, (II)
    Petr Sykora, (II)
    Vitali Vishnevsky, (II)

    ATLANTA
    Byron Dafoe, (III)*
    Dallas Eakins, (III)
    Tony Hrkac, (III)
    Slava Kozlov, (III)
    Uwe Krupp, (III)*
    Shawn McEachern, (III)
    Jeff Odgers, (III)
    Damian Rhodes, (III)
    Richard Smehlik, (III)

    Lubos Bartecko, (II)
    Joe DiPenta, (II)
    Mark Hartigan, (II)
    Chris Herperger, (II)
    Andreas Karlsson, (II)
    Derek Kaczowka, (II)
    Derek MacKenzie, (II)
    Norm Maracle, (II)
    Chris Nielsen, (II)
    Pascal Rheaume, (II)
    Kiril Safranov, (II)
    Marc Savard, (II)
    Andy Sutton, (II)
    Per Svartvadet, (II)

    BOSTON
    Don Sweeney, (III)

    Jon Girard, (II)
    Hal Gill, (II)
    John Grahame, (II)
    Jarno Kultanen, (II)
    Brian Rolston, (II)
    Sergei Samsonov, (II)
    P.J. Stock, (II)
    Josef Stumpel, (II)
    Joe Thornton, (II)

    BUFFALO
    Eric Boulton, (II)
    Curtis Brown, (II)
    Chris Gratton, (II)
    Denis Hamel, (II)
    Dmitri Kalinin, (II)
    Adam Mair, (II)
    Francois Methot, (II)
    Jay McKee, (II)
    Miroslav Satan, (II)
    Rhett Warrener, (II)

    CALGARY
    Craig Berube, (III)

    Darcy Verot, (VI)

    Petr Buzek, (II)
    Chris Clark, (II)
    Chris Drury, (II)
    Scott Nichol, (II)
    Marc Savard, (II)
    Oleg Saprykin, (II)
    Blake Sloan, (II)
    Stephane Yelle, (II)

    CAROLINA
    Jeff Daniels, (III)
    Glen Wesley, (III)

    Kevyn Adams, (II)
    Bates Battaglia, (II)
    Erik Cole, (II)
    Jan Hlavac, (II)
    Sami Kapanen, (II)
    David Tanabe, (II)
    Josef Vasicek, (II)
    Kevoin Weekes, (II)
    Tommy Westlund, (II)

    CHICAGO
    Sergei Berezin, (III)
    Phil Housley, (III)
    Chris Simon, (III)

    Mark Bell, (II)
    Jason Strudwick, (II)

    COLORADO
    Patrick Roy, (III)*
    Brent Thompson, (III)

    Greg deVries, (V)

    Eric Bertrand, (VI)
    Steve Brule, (VI)
    Jeff Paul, (VI)
    D.J. Smith, (VI)

    Serge Aubin, (II)
    Brett Clark, (II)
    Dale Clarke, (II)
    Peter Forsberg, (II)
    Steve Moore, (II)
    Derek Morris, (II)
    Bryan Muir, (II)
    Steve Reinprecht, (II)
    Alexander Riazantsev, (II)
    Philippe Sauve, (II)
    Jeff Shantz, (II)
    Alex Tanguay, (II)
    K.C. Timmons, (II)
    Brian Willsie, (II)

    COLUMBUS
    Ray Whitney, (III)

    David Ling, (VI)

    Jamie Allison, (II)
    Blake Bellefeuille, (II)
    Radim Bicanek, (II)
    Matt Davidson, (II)
    Rostislav Klesla, (II)


    DALLAS
    Ulf Dahlen, (III)
    Derian Hatcher, (II)
    Scott Pellerin, (III)

    Steve Gainey, (II)
    Sami Helenius, (II)
    Richard Matvichuk, (II)
    Gavin Morgan, (II)
    Stephane Robidas, (II)
    Marty Turco, (II)

    DETROIT
    Kris Draper, (III)
    Sergei Fedorov, (III)
    Brett Hull, (III)
    Igor Larionov, (III)
    Darren McCarty, (III)
    Jason Woolley, (III)
    Steve Yzerman, (III)

    Bryan Adams, (VI)
    Patrick Boileau, (VI)

    Dmitri Bykov, (II)
    Mathieu Dandenault, (II)
    Pavel Datsyuk, (II)
    Maxim Kuznetov, (II)
    Stacy Roest, (II)
    Jesse Wallin, (II)
    Jason Williams, (II)

    EDMONTON
    Jiri Dopita, (III)

    Todd Marchant, (V)

    Anson Carter, (II)
    Mike Comrie, (II)
    Shawn Horcoff, (II)
    Georges Laraque, (II)
    Ethan Moreau, (II)
    Marty Reasoner, (II)
    Jason Smith, (II)
    Ryan Smyth, (II

    FLORIDA
    Jamie Rivers, (III)

    Ryan Johnson, (II)
    Jani Hurme, (II)
    Kristian Huselius, (II)
    Olli Jokinen, (II)
    Viktor Kozlov, (II)
    Ivan Novoseltsev, (II)
    Peter Worrell, (II)

    LOS ANGELES
    Craig Johnson, (III)
    Aaron Miller, (III)
    Felix Potvin, (III)
    Bryan Smolinski, (III)
    Dmitry Yushkevich, (III)

    Ken Belanger, (II)
    Brad Chartrand, (II)
    Adam Deadmarsh, (II)
    Steve Kelly, (II)
    Jamie Storr, (II)

    MINNESOTA
    Dwayne Roloson, (III)
    Cliff Ronning, (III)

    Hnat Domenichelli, (II)
    Pascal Dupuis, (II)
    Manny Fernandez, (II)
    Marian Gaborik, (II)
    Matt Johnson, (II)
    Filip Kuba, (II)
    Antti Laaksonen, (II)
    Willie Mitchell, (II)
    Nick Schultz, (II)
    Andrei Zyuzin, (II)

    MONTREAL
    Doug Gilmour, (III)
    Jeff Hackett, (III)
    Bill Lindsay, (III)

    Jan Bulis, (II)
    Mike Ribeiro, (II)
    Jason Ward, (II)

    NASHVILLE
    Brent Gilchrist, (III)
    Bill Houlder, (III)
    Greg Johnson, (III)

    Cameron Mann, (VI)
    Bryan Lundbohm, (VI)

    Andy Delmore, (II)
    Mark Eaton, (II)
    Scott Hartnell, (II)
    Cale Hulse, (II)
    Andreas Johansson, (II)
    Jere Karalahti, (II)
    Tomas Kloucek, (II)
    David Legwand, (II)
    Rem Murray, (II)
    Karlis Skrastins, (II)
    Vladimir Orszagh, (II)
    Denis Pederson, (II)
    Domenic Pittis, (II)
    Kimmo Timmonen, (II)
    Vitali Yachmenev, (II)
    Clarke Wilm, (II)

    NEW JERSEY
    Tommy Albelin, (III)
    Ken Daneyko, (III)
    Jim McKenzie, (III)
    Joe Nieuwendyk, (III)
    Ken Sutton, (III)

    Jeff Friesen, (II)
    Scott Niedermayer, (II)
    Dave Roche, (II)
    Oleg Tverdovsky, (II)
    Colin White, (II)

    NY ISLANDERS
    Claude Lapointe, (III)

    Shawn Bates, (II)
    Kenny Jonsson, (II)
    Chris Osgood, (II)
    Brad Isbister, (II)
    Radek Martinek, (II)
    Jason Wiemer, (II)

    NY RANGERS
    Janne Laukkanen, (III)
    Cory Cross, (III)
    Ted Donato, (III)
    Dave Karpa, (III)
    Brian Leetch, (III)
    Sandy McCarthy, (III)
    Mark Messier, (III)*

    Gordie Dwyer, (II)
    Josh Green, (II)
    Roman Lyashenko, (II)
    Ronald Petrovicky, (II)
    Tom Poti, (II)
    Billy Tibbetts, (II)

    OTTAWA
    Magnus Arvedsson, (III)

    Josh Langfeld, (VI)
    Jeff Ulmer, (VI)

    Martin Havlat, (II)
    Shane Hnidy, (II)
    Wade Redden, (II)

    PHILADELPHIA
    Eric Desjardins, (III)

    Tomi Kallio, (II)
    Justin Williams, (II)

    PHOENIX
    Brad May, (III)
    Paul Ranheim, (III)

    Mike Johnson, (II)
    Daymond Langkow, (II)
    Danny Markov, (II)
    Deron Quint, (II)
    Radoslav Suchy, (II)
    Ossi Vaananen, (II)

    PITTSBURGH
    Kent Manderville, (III)

    Kris Beech, (II)
    Alexander Daigle, (II)
    Shean Donovan, (II)
    Jan Hrdina, (II)
    Hans Jonsson, (II)
    Milan Kraft, (II)
    Alexei Kovalev, (II)
    Ian Moran, (II)
    Ville Niemenen, (II)
    Toby Peterson, (II)
    Jamie Pushor, (II)
    Randy Robitaille, (II)
    Robbie Tallas, (II)

    ST LOUIS
    Tom Barasso, (III)
    Mike Eastwood, (III)
    Rich Pilon, (III)
    Shjon Podein, (III)
    Martin Ruchinsky, (III)

    Fred Brathwaite, (II)
    Marc Brown, (II)
    Daniel Corso, (II)
    Pavol Demitra, (II)
    Brent Johnson, (II)
    Reed Low, (II)
    Tyson Nash, (II)
    Cody Rudkowsky, (II)
    Bryce Salvador, (II)
    Daniel Tkaczuk, (II)

    SAN JOSE
    Adam Graves, (III)
    Bryan Marchment, (III)
    Marcus Ragnarsson, (III)

    Matt Bradley, (II)
    Scott Hannan, (II)
    Shawn Heins, (II)
    Miikka Kiprusoff, (II)
    Ryan Kraft, (II)
    Patrick Marleau, (II)
    Mark Smith, (II)
    Marco Sturm, (II)

    TAMPA BAY
    Dave Andreychuk, (III)
    Tim Taylor, (III)

    Dan Boyle, (II)
    Ben Clymer, (II)
    Brad Lukowich, (II)
    Fredrik Modin, (II)
    Stanistav Neckar, (II)
    Nolan Pratt, (II)
    Vaclav Prospal, (II)
    Brad Richards, (II)
    Shane Willis, (II)

    TORONTO
    Shayne Corson, (III)
    Gary Roberts, (III)

    Paul Healey, (VI)
    Bob Wren, (VI)

    Wade Belak, (II)
    Jonas Hoglund, (II)
    Bryan McCabe, (II)
    Karel Pilar, (II)
    Alexei Ponikarovsky, (II)

    VANCOUVER
    Murray Baron, (III)
    Trent Klatt, (III)
    Darren Langdon, (III)
    Trevor Linden, (III)

    Steve Kariya, (VI)

    Bryan Allen, (II)
    Tyler Bouck, (II)
    Dan Cloutier, (II)
    Ed Jovanovski, (II)
    Trevor Letowski, (II)
    Jarkku Ruutu, (II)
    Daniel Sedin, (II)
    Henrik Sedin, (II)
    Peter Skudra, (II)

    WASHINGTON
    Craig Billington, (III)
    Sylvain Cote, (III)
    Calle Johansson, (III)
    Ken Klee, (III)

    Trent Whitfield, (VI)

    Rick Berry, (II)
    Peter Ferarro, (II)
    Michael Nylander, (II)
    Stephen Peat, (II)
    Matt Pettinger, (II)
    Andreas Salomonsson, (II)

    * = Optionsjahr

    Gruppe I (Unrestricted Free Agents)
    Ale Spieler, die zu dieser Gruppe gehören, können uneingeschränkt verhandeln und entscheiden wo sie spielen wollen.


    Gruppe II (Restricted Free Agents)
    Zu dieser Gruppe zählen alle Spieler, deren Verträge auslaufen und die bereits ein Angebot erhalten haben, welches mindestens 10 % über dem Gehalt der laufenden Saison liegt. Diese Spieler können ein Angebot eines anderen Vereins annehmen, jedoch hat der alte Club das Recht, mit diesem Angebot gleichzuziehen. Sollte der alte Club das Angebot aber nicht egalisieren wollen, muss auf Basis des neuen Vertags die Gegenleistung ausgehandelt werden, auch Compensation genannt (Draftpicks, Spieler im Austausch). Diese Kompensation richtet sich nach dem Gehalt des entsprechenden Spielers.

    Gruppe III (Unrestricted Free Agents)
    Zu dieser Gruppe zählen Spieler, die mindestens 31 Jahre alt sind und mindestens vier Jahre in der NHL gespielt haben. Diese werden zu UFA wenn ihr Vertrag ausläuft.

    Gruppe IV (Restricted Free Agents)
    Zu dieser Gruppe gehören Spieler, die nie einen Vertrag bei einem NHL Club unterzeichnet haben.

    Gruppe V (Unrestricted Free Agents)
    Zu dieser Gruppe zählen alle Spieler, die mindestens zehn Jahre professionell Eishockey in der NHL oder den Minor Leagues gespielt haben und weniger als das NHL Durchschnittsgehalt im letzten Jahr verdient haben. Sie haben die Möglichkeit den Anspruch auf den Status "Unrestricted Free Agent" zu erheben, und unabhängig von ihrem Alter, ohne Limit mit jedem Club in Verhandlung zu treten. Sollten sie diese Möglichkeit nicht wahrnehmen, gelten für sie die Bedingungen der Gruppe II.

    Gruppe VI (Unrestricted Free Agents)
    In diese Kategorie gehören Spieler, die mindestens 25 Jahre alt sind und in drei oder mehr Saisons insgesamt maximal 80 Spiele (Spieler) bzw. 28 Spiele (Goalies) in der NHL absolviert haben.

    Non-Qualified (Unrestricted Free Agents)
    Zu dieser Gruppe zählen Spieler, die zum Zeitpunkt des Auslaufen ihres Vertrags kein angemessenes Angebot ihres Clubs erhalten haben. Sie werden zu UFA und können mit jedem anderen Club verhandeln.


    Quelle: http://www.nhl-tribute.de/saison/freeagents.html

    Magro



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    Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist.
    (Stanislaw Jerzy Lec)

  • Scorps: Tolle Kulisse im IcehouseDatum08.03.2003 18:36
    Thema von Magro im Forum DEL und unterklassige...

    Tolle Kulisse im Icehouse - Abschied von Schreiber

    Hannover, 8. März Die Partie Hannover Scorpions gegen Ingolstadt stand gleich in mehrerer Hinsicht unter einem besonderen Stern. Nicht nur, dass die Begegnung aufgrund der Umbauarbeiten für den Klitschko-Boxkampf in der Preussag Arena an alter Wirkungsstätte stattfand, dem altehrwürdigen Mellendorfer Icehouse, in dem die Scorpions all ihre Erfolge feierten, von diversen Aufstiegen bis in die DEL über zwei Playoffteilnahmen und einen Einzug ins Halbfinale, bis hin zum Gewinn der Inline-Meisterschaft der DIHL und die Meisterschaften der Sledgehockeymannschaft - man traf mit dem ERC Ingolstadt auch auf einen Gegner, für den es noch um etwas ging, nämlich die Vermeidung der Playdowns. Die Ingolstädter haben für diese Aufgabe den ehemaligen Scorpions-Erfolgscoach Olle Öst bis zum Saisonende unter Vertrag genommen, der nach Beendigung der Saison seinen Dienst wieder bei den Scorpions antritt. Da der jetzige Interimscoach der Scorpions, Mats Weiderstäl höchstwahrscheinlich Östs rechte Hand bei den Scorpions werden wird, bot diese Partie, bei der es für die Scorpions eigentlich um nichts mehr ging, einiges an Brisanz. Doch weit wichtiger waren andere Faktoren. Würde das Icehouse ausverkauft sein? Würde die Atmosphäre aufgeladen sein? War es möglich, für dieses eine Spiel die alte Magie der "Festung Icehouse" wieder aufleben zu lassen?
    Alle drei Fragen konnte man mit einem klaren "Ja!" beantworten. Der Einlass begann sehr frühzeitig, so dass sich auch schon eine Stunde vor Spielbeginn das Icehouse mindestens zur Hälfte gefüllt hatte. Man spürte schon zu dem frühen Zeitpunkt eine besondere Atmosphäre. Als die Spieler sich zum Warmlaufen aufs Eis begaben, wurden sie mit frenetischem Applaus begrüßt, was den einen oder anderen Spieler, der das Icehouse noch nie unter Wettbewerbsbedingungen miterlebt hat, wohl etwas verwirrte, da sie sowas aus der Arena nicht gewohnt waren. Die verteilten Wunderkerzen, die man hier selbstverständlich abbrennen durfte, was in der Preussag Arena unter nicht nachvollziehbaren Begründungen nicht erlaubt ist, taten ihr übriges, um klassische Eishockeyatmosphäre aufkommen zu lassen. Die Freude und Aufgeregtheit aller Beteiligten, wieder zuhause spielen zu dürfen, war überall zu spüren. Das fing bei den "Back to the Roots: 7. März 2003"-Fan-Schals, die auf 100 Stück limitiert waren, an, und ging bis zur Musik, die Stadionsprecher Eric Haselbacher vor Spielbeginn auflegte, Westernhagen's "Ich bin wieder hier...in meinem Revier...", einen passenderen Song hätte Eric schwerlich finden können und den Fans wurde dank der vielen schönen Erinnerungen an die glorreichen Zeiten im Icehouse und der unglaublichen Atmosphäre ganz warm ums Herz. Selbst Eric Haselbacher war von dem kollektiven "Rauschzustand" betroffen, als er sich bei der Spielervorstellung der eigenen Mannschaft verhaspelte, was ihm auch seit Jahren nicht passiert ist. Spätestens beim Einlauf der Mannschaft war der Hexenkessel Icehouse vollends reaktiviert, da das gesamte Stadion die Spielernamen rief, was man in der Arena auch nie erleben konnte. Das Spiel selbst war ohnehin nebensächlich und hatte auch nur wenige echte Highlights zu bieten. So bekamen die Scorpions einige unverdiente Strafzeiten, während die Ingolstädter für vergleichbare Fouls zumeist straffrei ausgingen. Eric war so nett, den mitgereisten Ingolstädtern nach jedem Tor den aktuellen Zwischenstand in Berlin durchzugeben, da diese eine Niederlage der Frankfurter benötigten, um sich vorzeitig den Klassenerhalt zu sichern. Denn, dass die Ingolstädter diese Partie im Icehouse gewinnen, daran glaubte niemand in Mellendorf. In der 16. Minute war es dann auch soweit. Nach zwei Jahren Pause fiel das erste DEL-Tor im Icehouse, natürlich für die Hausherren, bei denen Wilson mit einem Schlagschuß von der blauen Linie den Ingolstädter Torhüter überwand.
    Sofern dies überhaupt noch möglich war, steigerte sich die Stimmung dadurch noch einmal, so dass man die Durchsagen kaum verstehen konnte. Die Fans skandierten "Karneval in Mellendorf" und tauchten das Stadion in ein Meer umherwirbelnder Fan-Schals. Bis zum nächsten spielerischen Highlight sollte allerdings noch viel Zeit vergehen. Es gab im zweiten Drittel zwar auch noch die eine oder andere Chance auf beiden Seiten und die Scorpions mußten insgesamt sieben Unterzahlsituationen schadlos überstehen, was ihnen mit den tollen Fans im Rücken auch gelang. Das 2:0 fiel dann aber erst in der 57. durch Dionne, womit der ohnehin kaum in Gefahr geratene Sieg der Scorpions gesichert wurde. Olle Öst versuchte zwar noch alles und nahm nach einer Auszeit den Torwart vom Eis, aber alles, was es ihm einbrachte, war das Empty-Net-Goal zum 3:0 durch Lööf, der damit den Schlußpunkt dieses denkwürdigen Spieles setzte. Die Fans sangen die ganze Zeit mit, so dass Eric einen günstigen Moment abwarten mußte, um zu verkünden, dass die Hütte ausverkauft ist. Direkt nach dem Spiel folgte dann auch eine Ehrung für Wally Schreiber, der bereits vor einigen Wochen ankündigte, nach der Saison Schluß zu machen. Einen besseren und würdigeren Rahmen hätte seine Verabschiedung nicht haben können, denn so gut wie niemand hatte das Stadion nach Spielende verlassen und so wurde Schreiber noch einmal unter frenetischem Jubel und donnerndem Applaus gefeiert. Klubchef Jochen Haselbacher mußte seine Dankesrede immer wieder unterbrechen, da ständig neue Applauswellen für Schreiber aufbrandeten. Dies erzeugte eine Gänsehautatmosphäre, wie sie in der Arena niemals möglich gewesen wäre, was man letztes Jahr leider bei der Kosturik-Verabschiedung miterleben durfte. Der Fanblock feierte ihn zwar, aber das normale Arena-Publikum war überwiegend schon gegangen und die verbliebenen spendeten allenfalls ein wenig höflichen Beifall. Die dortige Atmosphäre war kein Vergleich zu einem prall gefüllten Icehouse. Auch nach der Ehrung von Wally durch Haselbacher, Kapitän Soccio und Fanbeauftragte Conny Fink fiel es den Zuschauern schwer, das Icehouse zu verlassen, da es doch nach wie vor sehr ungewiß ist, ob und wann man wieder einmal in der "Scheune", wie die Fans das Stadion liebevoll nennen, zu einem Punktspiel zusammenkommt. Zumindest hat Haselbacher von der DEL schon die Genehmigung bekommen, eine Saison im Icehouse spielen zu dürfen, sollten die Verhandlungen mit der Arena scheitern und wenn man von den Fangesängen ausgeht ("Zuhause in der Wedemark!"), weiß man, dass kaum jemand der gestern Anwesenden eine Einigung mit der Arena bevorzugen würde. Aber laut Informationen der HAZ will die DEL sogar einen Vermittler schicken, der dafür sorgt, dass die Parteien sich wieder annähern. Und bis zum Beginn der neuen Saison ist auch noch genug Zeit, sich noch zu vielen Verhandlungsrunden an einen Tisch zu setzen, so dass eine Last-Minute-Einigung nicht unwahrscheinlich ist. Wenn man die Überlegungen der Preussag Arena, wie von Geschäftsführer Voigt dargelegt, dass man Arena und Scorpions in Eins zusammenführen will, so dass es nur noch eine Verantwortlichkeit und einen Ansprechpartner gibt, in die Richtung deutet, dass die Arena die DEL-Lizenz von Haselbacher will, sollte man sich seitens der Scorpions ernsthaft mit Alternativ-Möglichkeiten beschäftigen, denn Scorpions ohne die Familienführung der Haselbachers an der Spitze würde die Mehrheit der Fans nicht klaglos akzeptieren, da der Club unter Arena-Führung, egal wie sinnvoll die angestrebten Ziele sein mögen, alles verliert, was ihn groß und beliebt gemacht hat. Die Scorpions würden dann endgültig zu einem Retortenclub werden, zu dem dann tatsächlich nur noch die Zuschauer hingehen, die nicht mit dem Herzen am Eishockeysport und ihrem Verein hängen. Die Ideallösung wäre nach wie vor, wenn die Scorpions die Arena einfach für ihre Spieltage mieten könnten und dort alles in Eigenregie aufziehen. Dann ist alles in einer Hand, da die Arena dann nicht mehr ihr Geld in die Scorpions zu investieren bräuchte und somit weder Anlass zur Kritik noch sonstige Verantwortung hätte. Die Arena könnte sich bei dieser Variante weiterhin als DEL-Standort präsentieren und es würde keine negativen Schlagzeilen über Kompetenzgerangel und andere Streitigkeiten geben. Aber dieser Variante steht die Arena noch - obwohl sinnvoll - negativ gegenüber.
    Wie auch immer es ausgehen wird, und so wünschenswert allein aus wirtschaftlichen und prestigeträchtigen Gesichtspunkten eine Einigung mit der Arena wäre, sollte man dennoch auch bei langfristiger Bindung mit der Arena gelegentlich ein Punktspiel im Icehouse austragen, da die Atmosphäre dort einmalig war und es bei weiteren "Back to the Roots"-Spielen auch wieder sein würde. Es wäre nicht nur eine nette Geste an die Fans, ohne die das alles gar nicht möglich wäre, sondern auch ein ehrliches Zeichen, dass man sich wirklich noch mit seinen Wurzeln verbunden fühlt.
    Das gestrige Spiel war für jeden Eishockeyfan aus der Region Hannover, der sich nicht mit drittklassigem Oberliga-Eishockey abgeben will, die erste und einzige Gelegenheit in den letzten zwei Jahren, Eishockeyatmosphäre in ihrer besten Form zu erleben, wobei man bei aller Retro-Haltung auch erwähnen muß, dass die gestrige Stimmung in den fünf DEL-Jahren im Icehouse nicht in jedem Spiel der Standard war. Auch damals hat man gelegentlich vor Geisterkulissen von 1.500 Zuschauern gespielt. Die Glorifizierung und Idealisierung des Icehouses in den letzten beiden Jahren hat auch einen Großteil dazu beigetragen, dass die Stimmung so unbeschreiblich großartig war. Aber es ist ja oft so, dass man erst dann merkt, wie schön etwas war, wenn man es nicht mehr hat. Bleibt zu hoffen, dass man eine Einigung findet, die allen Beteiligten gerecht wird, das Icehouse zumindest für Ausnahmefälle miteinbezieht und man sich in der neuen Saison wieder ausschließlich aufs Sportliche konzentrieren kann. Man darf bei aller Kritik an der verkorksten Saison auch nicht vergessen, dass die Scorpions dann schon in ihrem achten DEL-Jahr sind, was für einen familiengeführten Klub mit begrenztem Etat eine bemerkenswerte Leistung ist. In den vergangenen sieben Jahren sind namhafte Clubs wie Kaufbeuren, Landshut, Rosenheim und zuletzt die Capitals und Schwenningen pleite gegangen, während die Scorpions Jahr für Jahr einen ausgeglichenen Haushalt präsentieren können.
    Der nächste Scorpions-Stammtisch findet am Montag, dem 17.3. in der Raststätte Allertal(West) statt. Beginn ist 19 Uhr und neben den Fans werden auch wieder Jochen und/oder Eric Haselbacher und Marco Stichnoth anwesend sein, um die Fans in gemütlicher Runde mit den neuesten Informationen zu versorgen.

    Quelle: http://www.hockeyweb.de/bl1/index.htm




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    ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott***
    Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist.
    (Stanislaw Jerzy Lec)

  • Thema von Magro im Forum Dies und Das..

    In Antwort auf:
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    Quelle: http://www1.t-versand.de/is-bin/INTERSHO...U=0303001000033

    Das mit den einmaligen Kosten von 25€ kann ich ja noch einigermaßen nachvollziehen...Aber ich find es ist der Witz des Jahrhunderts für das Abschalten eines Leistungsmerkmals monatlich 1€ mehr zu berechnen. Wo sind denn da bitte schön laufende Kosten? Die müssen einmal mit der Maus nen Häkchen setzen und gut ist. Abzocke hoch vier.

    EDIT: Und das tolle wird sein das wenn man Pech hat kaum noch größere Sachen runterladen kann ohne CRC-Fehler zu erhalten...Dafür bezahlt man gerne mehr.

    Magro



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  • Thema von Magro im Forum Dies und Das..

    In Antwort auf:

    ABGEORDNETEN-BESCHLUSS

    Fritten heißen ab sofort "Freedom Fries"

    Was zunächst wie ein Protest von Wirrköpfen gegen Frankreichs Irak-Politik aussah, ist in den USA jetzt amtlich: Das US-Repräsentantenhaus hat offiziell beschlossen, die bisher als "French Fries" bekannten Pommes frites in "Freedom Fries" umzubenennen.

    Washington - Die Kantinen im US-Repräsentantenhaus werden ihre Pommes frites demnächst als patriotische Sättigungs-Beilage servieren: Nach einem Beschluss des von republikanischen Abgeordneten geleiteten Verwaltungsausschusses am Dienstag gibt es ab jetzt nur noch "Freiheitsfritten". In den Speisesälen des Regierungsgebäudes sollen in den nächsten Tagen die Menüs geändert werden.
    Neben den Pommes frites wird auch der "French Toast" in die Freiheit geführt und demnächst als "Freedom Toast" in den neuen Speisekarten geführt. "Dieser Entschluss ist eine kleine, aber symbolische Geste, den großen Unmut vieler Regierungsmitarbeiter gegenüber unseren so genannten Verbündeten in Frankreich auszudrücken", sagte der Abgeordnete Bob Ney, der Vorsitzende des Verwaltungsausschusses.

    Eine Sprecherin der französischen Botschaft wies darauf hin, dass die "French Fries" eigentlich aus Belgien kommen. "Wir befinden uns in einer sehr ernsten Situation mit ernsthaften Problemen, und deswegen beschäftigen wir uns derzeit auch nicht mit Namen für Kartoffeln", fügte sie an.

    Mit der Umbenennung schloss sich die Regierungsgastronomie vielen Gaststätten des Landes an, die die "French Fries" von ihren Karten gestrichen haben, um gegen die Ablehnung Frankreichs eines Krieges im Irak zu protestieren.



    Quelle: Spiegel.de


    In Antwort auf:

    Fritten heißen jetzt Freedom Fries

    Jetzt machen die Abgeordneten des amerikanischen Repräsentantenhauses ernst: Mit einer Umbenennung der Pommes Frites in der Kantine wollen sie ihren Unmut über die Haltung der französischen Regierung kundtun – und verkaufen ihre Pommes (French Fries) nun als „Freedom Fries“. Auch der French Toast erhielt einen neuen Namen und firmiert nun als „Freedom Toast“.

    Weitere Umbenennungen werden im Laufe der nächsten Woche folgen und neben Gastronomie („Freedom Dressing“), Sexualität („Freedom Kiss“) und Historie („Freedom Revolution“) auch Spielfilme („Freedom Connection“) und die Wirtschaft („Freedomising“) betreffen; eine unabhängige Studie soll zudem herausfinden, ob die Amerikaner evtl. das dümmste Volk der Welt sind.



    Quelle: Lions Forum

    In Antwort auf:

    Kriegshörnchen

    Die US-Pommes-Umbenennung sorgt für Spott im Netz

    Von Stefan Behr


    Pommes Frites, das ist bekannt, machen dick. Dass sie auch doof machen können ist hingegen relativ neu. Die Entscheidung des US-Repräsentantenhauses, die Kartoffelstäbchen in der Kantine des Hohen Hauses aus Protest gegen den militanten welschen Pazifismus fürderhin nicht mehr als "French Fries", sondern als "Freedom Fries" zu verhökern, lässt allerdings keinen anderen Schluss zu. Und dass der "French Toast" fortan die hungrigen Repräsentanten als "Freedom Toast" beglückt, passt auch ins Bild. Auf der Homepage des Nachrichtenmagazins Spiegel bewiesen die Leser, dass Pommes nicht nur dick und doof, sondern auch fröhlich machen können. "Vielleicht kauft der ein oder andere beim Bäcker künftig keine Amerikaner mehr... sonder Kriegshörnchen", so ein Vorschlag. Ein anderer sähe es lieber, wenn das Zuckergebäck künftig als "süßes Demokratiestückchen" über die Ladentheke ginge.

    Aber es ist nicht nur Backwerk, dass die Spiegel-online-Leser umtreibt. Sie machen sich auch Gedanken über das Fernsehprogramm. ",Sex and the City' muss umbenannt werden in ,Ficken in Koblenz', ,Baywatch' in ,Strandaufsicht'" - ein Vorschlag, über den sich nachdenken ließe. Wieder andere machen sich ernsthaft Sorgen über das Ende ihres nächsten Urlaubs bei unseren US-amerikanischen Freunden: "Und wenn ich nun in den USA French Fries, French Toast und einen Salat mit French Dressing bestelle, komme ich dann nach Guantanamo?"
    Schwer zu sagen. Auch die Online-Ausgabe der Satirezeitschrift Titanic regierte prompt auf die sensationellen Nachrichten aus Übersee und dehnte die Liste der anstehenden Umbenennungen auf Sexualität ("Freedom Kiss"), Historie ("Freedom Revolution") und Spielfilme ("Freedom Connection") aus. "Zudem", lästert das Blatt, "soll eine unabhängige Studie herausfinden, ob die Amerikaner eventuell das dümmste Volk der Welt sind."
    Wenn George W. Bush mal bloß nicht die Titanic liest. Sonst droht dem abgesoffenen Luxusliner und der dazugehörigen Cameron-Schnulze auch noch die postume Umbenennung.



    Quelle: http://www.fr-aktuell.de/ressorts/kultur...ien/?cnt=172292

    Ohgottohgottohgottohgottohgottohgottohgottohgottohgottohgottohgottohgott

    Magro



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    Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, daß die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist.
    (Stanislaw Jerzy Lec)

  • Spieler der SaisonDatum15.03.2003 18:44
    Thema von Magro im Forum Mannschaft

    Nachdem es jetzt schon nen Tread über die besten 6 gab...wer ist denn eurer Meinung der beste Spieler dieser Saison gewesen? (Unwesentliche wegen Platzgründen nicht aufgeführt)



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  • Thema von Magro im Forum DEL und unterklassige...

    Fedras Schelte ruft die DEL auf den Plan

    Frankfurt. Mit heftiger Schiedsrichterschelte hat Hamburgs Manager Max Fedra im Playoff-Viertelfinale der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) für Wirbel gesorgt. "Ich werde dafür sorgen, dass der in der Liga nicht mehr pfeift", schimpfte der Bayer nach der 1:2-Heimpleite der Freezers gegen Eisbären Berlin über den Unparteiischen Petr Chvatal: "Er hat kein Niveau, soll sich einen neuen Beruf suchen."

    Die DEL reagierte sofort. "Wir werden ein Verfahren gegen Herrn Fedra einleiten", kündigte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke an, der als Zuschauer in der ausverkauften Color-Line-Arena dem einzigen deutschen Profi-Schiedsrichter "eine völlig korrekte" Leistung attestierte. Für den Freezers-Manager war Chvatal der Schuldige für die dritte Niederlage der "Eisschränke", denen in der "best-of-seven"-Serie am Freitag in Berlin das Aus droht. Wie schon beim 2:3 am Sonntag fiel das entscheidende Tor bei 3:5-Unterzahl.

    Auch die Trainer der DEG Metro Stars und Nürnberg Ice Tigers, die wie Hamburg mit 1:3 Siegen zurückliegen, übten Kritik. "In den Playoffs muss man vom Schiedsrichter ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl erwarten können", meinte Nürnbergs Coach Mike Schmidt nach der 2:4-Heimniederlage gegen Vizemeister Adler Mannheim und warf Referee Gerhard Lichtnecker Benachteiligung der "Eistiger" vor: "In Mannheim hatten wir keinen Bonus und zu Hause auch nicht." Pech für Mannheims Stefan Ustorf: Der Kapitän brach sich den rechten Unterarm und fällt den Rest der Saison aus – auch für die WM vom 26. April bis 11. Mai in Finnland. Schmidts Düsseldorfer Kollege Michael Komma befand nach der 2:5-Pleite bei den Krefeld Pinguinen ironisch: "Wir haben zu viele Strafzeiten bekommen, ich weiß auch nicht warum." Beim 5:4-Sieg der Kassel Huskies gegen die Kölner Haie (Stand: 2:2) bot Schiedsrichter Willi Schimm nach Meinung aller Beobachter eine gute Leistung.

    Quelle: FNP



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  • Panther blicken nach ItalienDatum20.03.2003 15:13
    Thema von Magro im Forum DEL und unterklassige...

    Panther blicken nach Italien
    Frankokanadier Benoit Laporte soll neuer Trainer der Eishockeymannschaft werden
    Von unserem Redaktionsmitglied Peter Deininger

    Die Anhänger der Augsburger Panther sind perfekte Personal-Detektive. Auf einer Internetseite der Eishockey-Anhänger wird spekuliert, dass Benoit Laporte vom italienischen Erstligisten Asiago der Wunschkandidat der Augsburger für die Rolle des künftigen Cheftrainers sein könnte. „Ein Gerücht“, bemüht sich Panther-Sportdirektor Lothar Sigl den Schein der Geheimhaltung zu wahren. Vergeblich. Denn der 42-jährige Frankokanadier Laporte bestätigt auf Anfrage, dass ihm ein Angebot der Panther vorliegt. „Es gibt für mich aber auch die Möglichkeit, in der Schweiz zu arbeiten“, sagt der frühere Angreifer, der mit Frankreich an zwei Olympischen Spielen und vier Weltmeisterschaften teilnahm. Basel und Zug heißen offensichtlich die Kandidaten.

    Finale gegen Mailand

    Über seine Zukunftsplanung will sich Laporte derzeit nicht näher äußern. „Ich konzentriere mich auf das Finale um die italienische Meisterschaft.“ Am Samstag beginnt die Serie gegen den Favoriten aus Mailand. Sie ist spätestens am 4. April beendet, anschließend will sich der Mann aus Montreal entscheiden. „Es wäre schon eine Herausforderung, den AEV in die Play-Off-Runde zu führen“, gibt er zu. Darauf kommt es ihm an, versichert er. Laporte begann seine Karriere in Rouen (Frankreich), anschließend war er drei Jahre in der Schweizer zweiten Liga bei Lausanne tätig, seit 2000 arbeitet er in Asiago in Norditalien. „Er ist ein harter Hund“, sagt ein Südtiroler Fachjournalist. Der Erfolg gibt Laporte Recht: Er gewann einmal den Titel und zweimal den Pokal. In dieser Saison belegte er mit seinem Team aus der 6000-Einwohner-Gemeinde in der Vorrunde den zweiten Platz hinter Mailand. „Das Team bietet acht Italokanadier und vier Kontingentspieler auf“, verweist Laporte auf den höheren Etat des Gegners. Auch Asiago kann mit dem Frankokanadier Dany Bousquet (32 Tore) einen treffsicheren Stürmer aufbieten, der wegen einer Sperre nicht alle Halbfinalspiele gegen Bozen bestritt.

    Von den bisherigen Pantherprofis sind derzeit nicht mehr viele im Dienst. Reid Simonton hat mit Linz das Halbfinale um die österreichische Eishockeymeisterschaft erreicht. Beim dritten Sieg gegen Lustenau (4:0) erzielte der Verteidiger, der sich normalerweise nicht gerade durch Offensivstärke auszeichnet, sogar ein Tor. Überaus treffsicher waren am vergangenen Wochenende Ronny Arendt, Björn Barta und Christopher Oravec für die AEV-Oberligamannschaft. Am Freitag gegen Hannover wird Barta allerdings aus familiären Gründen fehlen.

    Recht zufrieden war die Panther-Führung über das Ergebnis des Dauerkarten-Sonderverkaufs bei der Saisonabschlussfeier am Sonntag. Eine genaue Abrechnung lag gestern noch nicht vor, aber es waren zahlreiche Neukunden darunter. „Vor allem Jugendliche, die sich ihren Trikotgutschein sichern wollten“, so Sigl. Der Gesellschafter der Panther GmbH bestätigte, dass er, Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf und Mitgesellschafter Manfred Friedler derzeit bemüht sind, „das Eishockey in Augsburg auf mehrere Schultern zu verteilen“. Neue Gesellschafter sollen frisches Kapital einbringen.

    Sigl fühlt sich durch die erfolgreiche Dauerkartenaktion und die positiven Gespräche mit den bisherigen Werbepartnern ermutigt. „Alle wollen, dass es mit den Panthern in der DEL erfolgreich weitergeht und sind bereit, ihren Teil dazu beizutragen.“

    20.03.2003
    Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/Port...4437780®id=2




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  • Andrej Teljukin zu den Scorps!Datum25.03.2003 12:37
    Thema von Magro im Forum Mannschaft

    25.03.2003

    Andrej Teljukin wird ein Scorpion

    Mitten in den Play-off Krimi um den Einzug ins DEL-Halbfinale zwischen den Kölner Haien und den Kassel Huskies platzte die Pressemitteilung der Hannover Scorpions über die Verpflichtung von Kassels Top-Verteidiger Andrej Teljukin. Es sollen außerordentlich langwierige Verhandlungen stattgefunden haben, ehe Teljukin seine Unterschrift bei den Scorpions für die DEL Saison 2003 / 2004 leistete.

    Der 26 jährige Verteidiger (178 cm / 89kg) mit Deutschem Spielerpass, der in Russland geboren wurde, spielt seit vier Jahren in der DEL und gehört zu den stärksten Deutschen Verteidigern der vergangenen Saison. „Wir freuen uns über die Verpflichtung von Andrej“, so Scorpions Präsident Jochen Haselbacher, „und hoffen, dass unsere Defensivabteilung damit weiter an Substanz gewinnt“.

    Quelle: DEL.org



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  • Theo Fleury nach Basel?Datum25.03.2003 12:46

    Cadieux will Theo Fleury nach Basel holen
    23.3.2003 Cadieux will Theo Fleury nach Basel holen
    (mm) Der in die Nationalliga A aufgestiegene EHC Basel möchte für die kommende Saison den kanadischen NHL-Star Theo Fleury verpflichten, an diesen Plänen schmiedet zumindest deren Sportdirektor Paul-André Cadieux, wie er im "Sonntagsblick" verriet. Für Calgary, Colorado, die New York Rangers und in dieser Saison die Chicago Blackhawks kam der Stanleycup- und Olympiasieger in 1154 NHL-Spielen auf 489 Tore, 674 Assists und 1948 Strafminuten. Eine eindrückliche Bilanz für einen 34-Jährigen, der in die Schweiz wechseln will. Doch der nur knapp 170 cm grosse Fleury ist ein "Todd Elik der NHL". Fiel neben dem Eis desöfteren mit Alkohol-Exzessen auf und die Chicago Blackhawks möchten seinen Vertrag scheinbar auflösen. Kein anderer NHL-Club will anscheinend das Risiko eingehen, ihn zu verpflichten. Ob Cadieux dieses ambitionierte Unterfangen gelingt?
    http://www.hockeyfans.ch/





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  • Thema von Magro im Forum DEL und unterklassige...

    24.03.2003

    Nürnberg Ice Tigers vor radikalem Kurswechsel

    Ice Tigers bauen auf junge deutsche Spieler - Poss-Transfer offiziell bestätigt


    Die Nürnberg Ice Tigers stehen nach ihrem erneuten Ausscheiden im Play-off-Viertelfinale vor einem radikalen Kurswechsel. „Das war das dritte Jahr mit einer teuren Mannschaft, und wieder wurde nichts gerissen. Wir können diesen Harakiri-Weg nicht mehr gehen“, sagte Manager Otto Sykora. Der Vizemeister von 1999 scheiterte mit 1:4 Siegen an Adler Mannheim und schied damit zum dritten Mal hintereinander bereits in der ersten Play-off-Runde aus.

    In Zukunft soll an der Noris unter dem neuen Trainer Greg Poss (ehemals Iserlohn Roosters) verstärkt mit jungen deutschen Spielern gearbeitet werden. Als Zugänge für die neue Saison sind im Zuge des Kurswechsels Felix Petermann (EV Füssen), Josef Menauer (EHC Straubing), Daniel Menge (EC Bad Tölz), Benjamin Barz (EV Landshut), Lasse Kopitz und Petr Fical (beide Iserlohn Roosters) bereits fest verpflichtet oder im Gespräch.

    Als Abgänge stehen Thomas Schinko, Rob Guillet (beide ERC Ingolstadt) und wohl auch Nationalstürmer Martin Reichel fest. Ungewiss ist darüber hinaus die Zukunft von Shawn Anderson, Ivan Droppa, Chris Luongo, Marc Savard, Martin Sychra sowie Terry Yake.

    Quelle: DEL.org





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  • PlayOff StoriesDatum28.03.2003 09:01
    Thema von Magro im Forum DEL und unterklassige...

    Tach auch ! Wat issn jetzt eigentlich ein Tor ? Meiner Meinung nach gab es dafür immer zwei passende Antworten, aber Sonntag ist noch eine hinzugekommen.

    1.Drittel: Erstens ist ein Tor im Eishockey das rotlackierte Gestänge, welches an den Seiten und auf der Rückseite mit einem engmaschigen Fischernetz hübsch verziert ist. Zweites ist ein Tor, wenn der Puck, auch Scheibe oder Spielgerät genannt, in Quebec sagt man „Rondelle“, na ja wenn eben das Ding mit vollem Umfang die Torlinie, welche auf dem Eis exakt zwischen den beiden Pfosten zu sehen ist, überquert hat. Seit Sonntag ist in der DEL auch ein Tor, wenn Schiedsrichter Müller eines gesehen haben will. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob der Puck nun wirklich über der Linie war. Gerhard Müller kann Gesetze der Physik und der Logik ganz einfach außer Kraft setzen, wofür er eigentlich Bewunderung ernten sollte. Was passiert stattdessen ? Er wird kritisiert ohne Ende, kaum zu glauben, aber wahr.

    „Ich bin der Gerd, ich habe schon über sechs Millionen Spiele gepfiffen und kann ganz toll sehen, da mir meine Mami früher jeden Tag Karotten zum Essen gegeben hat. Wenn ich also sage, der Puck war drin, dann war er auch drin, selbst wenn er gerade einmal die blaue Linie überquert hat“ war in etwa seine Aussage. Der Premiere Reporter konnte es nicht verstehen und Hans Zach musste sich sehr anstrengen, die Fassung zu behalten. Das gelang ihm prinzipiell erstaunlich gut, aber irgendwie war mir das schon zuviel Schauspielkunst. Solch ein Tor, dass nicht nur keines war, weil der Puck die Linie definitiv nicht überquert hatte, sondern auch noch dank des eingesprungenen Daffners nach einer äußerst zweifelhaften 2 Minuten Strafe fiel, muss jeden engagierten Trainer eigentlich zur Weißglut treiben. Indem Zach die Schiedsrichterentscheidung akzeptiere ( wie er sagte ) ohne sie eigentlich zu akzeptieren ( wie ich sage ) beraubte er seine Spieler im Hinblick auf Partie 7 und ein mögliches Ausscheiden jeglicher Ausreden, was wiederum nicht ungeschickt war. Am liebsten hätte er Müller aber natürlich einfach eine auf´s Maul gehauen... .

    So mussten die Haie am Dienstag zu Spiel 7 noch einmal gegen die Huskies ran. Sie siegten souverän mit 5:1 und kamen insgesamt verdient weiter. Mit ein wenig Erleichterung hat man das mit Sicherheit auch bei der DEL zur Kenntnis genommen. Bei einem Ausscheiden der Haie wäre dieser Treffer wohl noch sehr lange Diskussionsthema gewesen. Am Ende muss man noch festhalten, dass diese Serie wesentlich interessanter und spannender war, als viele ( ich schließe mich klar ein ) vorher gedacht hatten.

    Im Hinblick auf die Schiedsrichter muss sich einfach etwas ändern, nur weiß ich auch nicht, wie/wo man am besten ansetzen sollte. Es kann zwar natürlich auch nicht sein, dass ein Max Fedra mit seiner Kritik an einem Unparteiischen weit über das Ziel hinausschießt und beleidigend wird, aber genauso unverständlich ist es, wenn Ligenleiter Gernot Tripcke die Leistungen der Zebras schönredet.

    2. Drittel: In Düsseldorf zeigte Willi Schimm am Freitag dagegen eine ( besonders für ihn ) ziemlich gute Leistung, was auch einmal erwähnt werden muss. Der DEG nutzte das allerdings gar nichts. Nach einer erfolgreichen Vorrunde schieden die Metro Stars sang und klanglos mit 4:1 Spielen gegen Krefeld aus. Damit wurden sie zum klaren Flop dieser Playoffs ( die Playdowns und Frankfurt schließe ich natürlich aus ), auch wenn sie nicht das einzige Team waren, das nach fünf Partien geschlagen war. In Nürnberg war man natürlich auch enttäuscht und in Hamburg hatte man vielleicht ebenfalls etwas mehr erwartet, aber die Ice Tigers schieden als leichter Außenseiter und die Freezers als Underdog aus. Außerdem verloren beide nur einmal auf eigenem Eis, während die favorisierte DEG zwei Heimspiele abgab. Vor allem ein sehr schwaches Unterzahlspiel und ein ebenso schlechtes Powerplay brachen den Düsseldorfern das Genick. Hinzu kam, dass einige Leistungsträger nicht ihr volles Potenzial zeigen, während ein Marc Beaucage überhaupt keine Lust mehr zu haben schien. Gerade in den Playoffs sollte man dumme Fouls vermeiden, aber auch das passierte nicht. Unnötige Stockschläge führten zu etlichen gebrochenen Schlägern bei KEV Spielern, wobei man aber auch den Eindruck haben könnte, die würden ihre wichtigste Ausrüstungskomponente bei IKEA kaufen. Der KEV musste dabei gar nicht einmal an die Leistungsgrenze gehen. Ein sehr starkes Powerplay und eine Topreihe reichten den Pinguinen, um sich nach fünf Spielen klar durchzusetzen. Gegen die Eisbären werden sie es ungleich schwieriger haben. Der klare Vorteil des Vorrundensechsten ist aber, dass man eigentlich fast nur gewinnen kann. Selbst wenn man in drei Spielen ausscheiden sollte, wird die Zufriedenheit über das erfolgreiche Viertelfinale überwiegen. Einen Sieg traue ich den Seidenstädtern auf jeden Fall zu. Gelingt es den Eisbären Purdie, Augusta und Brandner halbwegs zu eliminieren und dumme Strafzeiten zu vermeiden, werden sie aber weiterkommen. Tipp: Eisbären in vier.

    Im zweiten Halbfinale kommt es zur Neuauflage der letztjährigen Endspielserie und des diesjährigen Pokalfinales. Wer diesmal die Nase vorn haben wird, ist mindestens genauso offen wie 2002. Den Mannheimern fehlt nach Jason Podollan in Stefan Ustorf ein weiterer Topstürmer, den man nicht so leicht ersetzen kann, was sicherlich ein großes Handicap ist. Wenn man diese beiden Ausfälle bedenkt, sind beide Mannschaften eigentlich sehr ausgeglichen. Ob Mike Rosati wieder kontinuierlich auf seinem früheren Playoff Niveau spielen kann, ist genauso wenig absehbar, wie der Effekt den die Special Teams haben werden. Deshalb kann ich keine Prognose abgeben, von der ich wirklich überzeugt bin. Tipp: ? in fünf

    3.Drittel: Langsam aber sicher nähert man sich auch in der NHL den Playoffs. Die Teilnehmer im Westen stehen fest, wobei Edmonton theoretisch noch rausfallen könnte, was aber aufgrund des großes Vorsprungs so gut wie unmöglich ist. Im Osten sind die Canadiens jetzt auch raus aus dem Rennen, während die Rangers vielleicht noch eine 5% Chance haben. Auf die Islanders müssten sie allerdings in sechs Spielen sechs Punkte aufholen. Dem Lokalrivalen aus Long Island würden also schon sieben Punkte reichen, selbst wenn die Rangers alle ihre Partien gewinnen.

    Die positiven Überraschungen in der Western Conference sind eindeutig Minnesota und Anaheim, die vor der Saison wohl die wenigstens auf der Rechnung hatten. Flop Nr.1 bleiben unangefochten die San Jose Sharks, bei denen Marco Sturm einer der wenigen Lichtblicke ist. Am Wochenende konnte er erstmals in seiner NHL Karriere die beachtliche Marke von 25 Saisontoren erreichen. In der Eastern Conference wird Tampa Bay nicht nur einfach in den Playoffs spielen, nein sie werden wahrscheinlich sogar als an Nr.3 gesetztes Team in den Kampf um den Stanley Cup eingreifen.

    Das Rennen um die Art Ross Trophy, die an den NHL Topscorer geht, ist momentan noch recht spannend. Markus Naslund ( 99 Punkte ) hat zwar drei Zähler Vorsprung, aber Peter Forsberg ( 96 Punkte ), Joe Thornton ( 95 Punkte ) und Todd Bertuzzi ( 94 Punkte ) sind auch noch mit Chancen. Mario Lemieux ( 89 Punkte ), der die Liste lange Zeit einsam anführte, hat an Platz 5 aber nicht einmal mehr Außenseiterchancen. Wenn ihn eine Verletzungspause nicht gestoppt hätte, wäre er aber mit Sicherheit noch immer ganz oben, selbst wenn seine Penguins mittlerweile eigentlich das schlechteste der Liga sind. Der Titel des besten Torjägers geht ziemlich sicher nach Vancouver, da Todd Bertuzzi ( 46 Tore ) und Markus Naslund ( 45 Tore ) die Rangliste anführen. Chancen haben aber auch noch Milan Hejduk und Marian Hossa mit jeweils 43 Treffern.

    Wenn ich einmal längere Zeit kein Spiel der Detroit Red Wings sehe, frage ich mich jedes Mal: Warum sind die eigentlich noch immer so gut ? Bei den Senators, die außerdem mindestens genauso talentiert sind, muss der Erfolgshunger da sein, aber bei den Red Wings ? Spieler wie Lidström, Shanahan, Hull, usw haben schon soviel gewonnen... .

    Dann schaue ich mir mal wieder eine Partie des Teams aus Michigans Traumstadt ein und alles scheint klar: McCarty, Draper und Co. arbeiten immer noch so gut wie in den letzten Jahren, mit Zetterberg und Datsyuk hat man zwei tolle junge Spieler und die Routiniers haben einfach immer noch Lust. Sie lassen schwierige Sachen bei recht hohem Tempo einfach aussehen und beeindrucken mich immer wieder mit ihrem tollen Powerplay, indem ein Luc Robitaille zur Zeit nicht einmal mehr Platz hat. Sie sind und bleiben deshalb einfach ein Topfavorit auf den Cup, auch wenn ich trotzdem nicht glaube, dass sie ihn am Ende wieder in den Händen halten werden.

    In Dallas hat man nach der Rückkehr von Top Goalie Marty Turco, der gleich die ersten beiden Spiele nach überstandener Verletzungspause gewann, auch wieder Chancen punktbestes Team nach der Vorrunde zu werden. Pierre Turgeon und Bill Guerin fehlen zwar momentan, aber trotz vieler großen Namen ist vor allem Turco der Schlüssel zum Erfolg. Egal ob Guerin, Turgeon oder meinetwegen sogar Zubov, Lehtinen oder Modano fehlen. Wenn es nicht mehr als zwei oder drei dieser Leute sind, können die Stars das kompensieren, aber auf ihre Nr.1 im Tor können sie nicht verzichten, was die letzten Wochen zeigten. Schlusssirene.

    Absolute Spitze: Köln – Kassel, Krefeld, Berlin, Mannheim, Marty Turco, Todd Bertuzzi, Markus Naslund, Minnesota Wild, Anaheim Mighty Ducks, Detroit Red Wings, Ottawa Senators Tampa Bay Lightning,

    Schlechte Witze: DEL Schiedsrichter, Max Fedra, Gernot Tripcke, Frankfurt Lions, DEG Metro Stars, San Jose Sharks, Pittsburgh Penguins, Montreal Canadiens, New York Rangers, Buffalo Sabres, Carolina Hurricanes.


    Quelle: http://www.Eishockeykolumne.com



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    30.03.2003

    Play-offs: Krefeld schafft den Ausgleich - Köln souverän in Mannheim

    Titelverteidiger Kölner Haie hat Trainer Hans Zach mit einem wichtigen Auswärtserfolg zum 54. Geburtstag gratuliert und Kurs auf das Finale der Deutschen Eishockey Liga genommen. Im zweiten Play-off-Halbinale feierten die Rheinländer mit 5:3 (1:0, 3:0, 1:3) beim Vizemeister Adler Mannheim den zweiten Sieg und können bereits am Donnerstag (19.30 Uhr/live bei Premiere) in der Kölnarena ihren elften Finaleinzug perfekt machen.

    Völlig offen ist dagegen wieder das andere Semifinale. Krefeld glich durch einen 4:2 (1:1, 2:0, 1:1)-Heimsieg in der "best of five"-Serie gegen Vorrundenprimus Eisbären Berlin zum 1:1 aus. „Wir waren heute wieder aggressiver und haben Berlin keinen Raum gelassen“, stellte Krefelds Nationalspieler Christian Ehrhoff zufrieden fest: „Und wir haben unsere Torchancen besser genutzt.“ Spiel drei findet am Freitag (20.15 Uhr/live bei Premiere) im Berliner Wellblechpalast statt.



    7.200 Zuschauer im Mannheimer Friedrichpark sahen bereits nach 80 Sekunden die Kölner Führung durch Fredrik Nilsson. Der Meister aus Köln konterte danach weiter erfolgreich. Nationalspieler Eduard Lewandowski (25.), Stefan Schauer (35.) und Dwayne Norris (37.) sorgten für den 27. Sieg im 40. Play-off-Duell mit Mannheim. Allerdings mussten die Haie nach den Toren von Nick Naumenko (44.), Devin Edgerton (53.) und Rene Corbet (59.) am Ende noch einmal zittern, bis Dave McLlwain 24 Sekunden vor Schluss den Schlusspunkt setzte.

    Purdie und Brandner besiegen Eisbären im Alleingang

    Vor 6.714 Zuschauern in der ausverkauften Krefelder Rheinlandhalle brachte Nationalspieler Sven Felski die Berliner schon nach 68 Sekunden in Führung. Doch die Krefelder Powerplay Künstler glichen durch das insgesamt 14. Überzahltor in den Play-offs aus: Top-Torjäger Chistoph Brandner erzielte seinen vierten Play-off-Treffer (19.).

    Seine Tore Nummer sechs und sieben markierte Brandners Sturmkollege Brad Purdie zum 3:1 (25. und 28.) und sorgte damit für einen beruhigenden Vorsprung. Nur 41 Sekunden nach der zweiten Drittelpause überwand Ricard Persson allerdings Nationaltorhüter Robert Müller zum 2:3-Anschlusstreffer und brachte noch einmal Spannung ins Spiel. Doch Brandner (48.) machte den zweiten Play-off-Sieg im neunten Duell mit den Eisbären und den ersten Saisonsieg nach 0:1-Rückstand perfekt.

    Quelle: DEL.org



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    29.03.2003

    Kanadier Dave Whistle neuer Rooster-Coach

    Vereinschef Brück: Anforderungsprofil war entscheidend

    Die Entscheidung ist gefallen ! Der 37-jährige Kanadier Dave Whistle wird neuer Trainer von DEL-Club Iserlohn Roosters. Im Beisein von Manager Karsten Mende und Co-Trainer Teal Fowler unterzeichnete er am Nachmittag einen Vertrag für die kommende DEL-Saison in Iserlohn. Da Whistle derzeit mit seinem aktuellen Team, den Belfast Giants, noch um den Gewinn der britischen Superliga-Meisterschaft kämpft, wird er erst nach dem Länderspiel am 10. April in die Waldstadt kommen.

    Whistle wurde am 27. Januar 1966 in Thunder Bay (Ontario / Kanada) geboren und begann seine Spielerkarriere als 17-jähriger bei den Kitchener Rangers in der kanadischen Juniorenliga. 1991 folgte der Wechsel nach Großbritannien, wo der Stürmer noch insgesamt sieben Jahre auf dem Eis stand. Anschließend hängte er die Schlittschuhe an den Nagel und begann seine Trainerlaufbahn. Seitdem hat Whistle mit den Bracknall Bees und den Belfast Giants zweimal die britische Meisterschaft gewonnen und wurde zweimal zum „Trainer des Jahres“ in der britischen Superleague gewählt. Auch in diesem Jahr hat Whistle alle Chancen, mit den Belfast Giants den Meistertitel zu gewinnen. Das Turnier der „FinalFour“ haben die Giants erreicht, am kommenden Wochenende kämpft die Mannschaft dann um die Meisterschaft.

    In Kontakt mit den Iserlohn Roosters kam Whistle über den ehemaligen Iserlohner Trainer Greg Poss. Beide haben gemeinsam bei Seminaren die Schulbank gedrückt, manchmal versucht die gleichen Spieler zu verpflichten und sich oftmals über Eishockey unterhalten. „Die Roosters sind bereits vor einigen Wochen auf mich zu gekommen und haben sich nach meinen Plänen für die kommende Saison gefragt“, so Whistle. Nach zahlreichen Gesprächen habe man ihm das Vertrauen geschenkt und diese Chance wolle er jetzt nutzen. „Ich will versuchen die gute Arbeit von Greg Poss fortzusetzen und dabei auf die hervorragende Mannschaft des vergangenen Jahres setzen“, sagt der Familienvater weiter. Gemeinsam mit Ehefrau Heather und seinen zwei Söhnen will er sich in Iserlohn ein neues Zuhause schaffen. Damit es auch sportlich läuft, hofft er insbesondere auf die Unterstützung von Co-Trainer Teal Fowler, dem sicherlich in dieser Saison eine ganz besondere Bedeutung zukomme.
    Vereinsboß Wolfgang Brück betont, dass sich die Iserlohn Roosters ihre Entscheidung nicht einfach gemacht hätten. Entscheidend sei insbesondere das von der sportlichen Leistung und der Geschäftsführung erarbeitete Anforderungsprofil gewesen. Hier sei es von besonderer Bedeutung gewesen, einen Trainer mit hervorragenden Kontakten zu verpflichten, der zudem die richtige Einstellung mitbringe. „Wir sind darauf angewiesen, einen Trainer unter Vertrag zu nehmen, der sich über alle Maßen mit den Roosters identifiziert und stets 120 Prozent gibt“, bekräftigt Brück, „so wie wir es von unserer Mannschaft Jahr für Jahr erwartet haben“. Aufgrund dessen habe man sich mit den Lebensläufen vieler Trainer beschäftigt und intensiv mit zahlreichen Coaches gesprochen. „Diese Gespräche haben letztlich zu einer Fokussierung auf drei bis vier Trainer geführt, die sich die Rahmenbedingungen in Iserlohn angeschaut haben und die wir an ihrem jetzigen Arbeitsplatz besucht und beobachtet haben“, so Brück. Auch Dave Whistle sei bereits in Iserlohn zu Gast gewesen, zudem habe man ihn mehrfach in Belfast besucht. All diese Eindrücke hätten zur Entscheidung für Whistle geführt. Zudem habe man sich vielerorts über seine Stärken informiert.

    Whistle hat bei den Iserlohn Roosters zunächst einen Vertrag für eine Saison unterzeichnet und hat gemeinsam mit Karsten Mende und Co-Trainer Teal Fowler bereits ausführliche Gespräche über die Zusammenstellung der neuen Roostermannschaft geführt. Die Gefahr, dass Whistle aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in Großbritannien zu wenig DEL-Erfahrung vorweisen kann, sieht Brück nicht. „Trainer können sich nicht nur auf die Liga konzentrieren, in der sie momentan trainieren“, betont Brück. Deshalb sei es selbstverständlich, dass Whistle sich intensiv mit der DEL beschäftigt habe. Außerdem habe man schließlich mit Teal Fowler und Sportkoordinator Karsten Mende zwei absolute Kenner der DEL-Szene in der sportlichen Führung.

    Quelle: DEL.org



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