Schrecksekunde für die Mannheimer Adler: Im Training gestern Vormittag prallte Neuzugang Jason Podollan mit Stürmer Wayne Hynes zusammen. Podollan bleibt bewusstlos liegen, hatte seine Zunge verschluckt. Nach Behandlung durch die Adler-Betreuer kam er mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus zur Untersuchung. Voraussichtlich wird er einige Tage mit dem Training aussetzen müssen. Wayne Hynes klagt dagegen über Knieprobleme. (din)
Quelle: Adler-Forum GO FLYERS GO !!!GO HUSKIES GO !!!
***FAN OF BtGLdi5Min4GTs (Björn the Greifer Leonard der in 5 Min 4 Gegentore schluckt)***
***MEMBER OF 1.KSEHFC (1.Kasseler Eric Hasselbacher Fan Club)***
Ich würd sagen mit so nem Job bei so ner Mannschaft hat man glaub ich nach 2 Jahren ausgesorgt. Deshalb schnell zu schlagen und bewerben!
Magro GO FLYERS GO !!!GO HUSKIES GO !!!
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Tja heute um 15 Uhr gehts los... und wenn Hannover schon von einem Zweitligisten abgezockt wird, sehe ich unsere Huskies ganz stark in der Favoriten-Rolle.
Hoffentlich gibst nen schönen Kantersieg. In der Generalprobe ist es immer gut wenn alles paßt.
Magro GO FLYERS GO !!!GO HUSKIES GO !!!
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In Antwort auf: Heute Mittag ist die Version 5 des Forums aufgespielt und es gibt jetzt einige neue Funktionen:
- Umfragen
- Threads fest nach oben setzen und markieren
- zusätzliche Felder im Profil der Mitglieder einstellen
- Nach schreiben eines Beitrages, wird man immer direkt zu diesem geleitet
- Behebung vieler Bugs und überarbeitung des Designs
Die Geschwindigkkeit des Forums sollte durch die neue Version auch schneller werden, und der Anbieter hat an den Server jetzt auch ne zusätliche Leitung gelegt.
Wer Vorschläge für zusätzliche Felder im Profil könnt ihr bitte im Support Forum posten, werde dort einen Thread aufmachen.
Wie gehen denn Umfragen?
Magro
GO FLYERS GO !!!GO HUSKIES GO !!!
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)***
So morgen stehen die Nürnberger bei uns aufm Eis. Ich glaube doch ganz stark an einen Sieg für uns, da die Icetigers in der letzten Zeit relative viele Spiele hatten und deshalb wohl nicht mehr die frischesten sind. Außerdem haben sie mich bisher in der Saison auch nicht wirklich vom Hocker gehauen.
...gut eigentlich war das Post nur nen Vorwand um endlich mal diese Umfrage-Funktion zu testen
Magro GO FLYERS GO !!!GO HUSKIES GO !!!
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)***
***Zak McKracken Nedved Eishockeygott***
Ist das Forum bei euch auch plötzlich total ungeordnet oder ist das nur bei mir? Bißchen komisch das ganze...!?!
Magro
GO PHANTOMS GO !!! GO FLYERS GO !!!GO HUSKIES GO !!! ***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott***
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Am Freitag sind 3 Punkte ein Muß, will man nicht in ne Krise rutschen. Und laut http://www.googlefight.com sind wir eh der klare Gewinner:
In Antwort auf: Kassel Huskies versus Iserlohn Roosters
13 400 results : 6 250 results
The winner is: Kassel Huskies
Ich hoffe doch mal das Seri und Abstreiter ihre angebliche Grippe bis dahin auskuriert haben und das Cherbayev auch wieder fit ist...Lindi wär natürlich auch nicht schlecht. Also haut die Hühner weg!
Magro
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Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat am zweiten Spieltag beim Deutschland-Cup ihre Minimal-Chance auf den Turniersieg gewahrt. 18 Stunden nach der 0:2-Niederlage gegen die USA überzeugte das ersatzgeschwächte Team von Bundestrainer Hans Zach beim 5:2 (4:2, 1:0, 0:0)-Sieg gegen den Erzrivalen Schweiz mit einer deutlichen Leistungssteigerung.
Vor 7235 Zuschauern in der Preussag-Arena erzielten Kapitän Stefan Ustorf vom Vizemeister Adler Mannheim (7.), der Kölner Andreas Morczinietz (8.), der Kasseler Tobias Abstreiter (8.), der Kölner Eduard Lewandowski (15.) und der Berliner Sven Felski (27.) die Tore zum 55. Erfolg der Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) in der 103. Auflage des Klassikers gegen die Eidgenossen. Für das DEB-Team war es der höchste Sieg gegen den Nachbarn seit der WM 1987 (8:1).
Zum Abschluss des ersten Härtetestes für die Weltmeisterschaft in Finnland (26. April bis 11. Mai 2003) treffen Zachs Schützlinge am Sonntag (14.00) auf Kanada.
Die deutsche Mannschaft, in der erstmals der Berliner Torhüter Oliver Jonas von Beginn an zwischen den Pfosten stand, erwischte gegen ihren "Lieblingsgegner" der vergangenen Jahre einen Traumstart. Mit drei Toren innerhalb von 78 Sekunden entnervte das Zach-Team auch ohne acht Stammspieler schon früh den WM-Zehnten, der bei den vergangenen beiden Weltmeisterschaften jeweils gegen die DEB-Auswahl verloren hatte (1:3, 0:3).
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Udo Kießling über den Deutschland-Cup: "Alles Verfälschung!" Kölner Eishockey-Idol: Mit den Haien gewann Udo Kießling vier Meister-Titel
München - Udo Kießling (47) ist Deutschlands "Mr. Eishockey". Die wichtigsten Zahlen seiner wohl einmaligen Karriere: über 1000 Bundesliga- bzw. DEL-Spiele in knapp 24 Jahren, sechs Deutsche Meisterschaften, fünf Olympiateilnahmen (Höhepunkt: 1976 in Innsbruck Bronze) und 320 Einsätze in der Nationalmannschaft. Damit ist der einstige Star-Verteidiger, der im Mai 2000 in Toronto in die Hall of Fame, die Ruhmeshalle des Welt-Eishockeys, aufgenommen wurde, Deutschlands Rekordnationalspieler. Sport1 sprach mit Kießling, der nach seinem Karriereende im Mai 1996 bei einer Verwaltungsgesellschaft von Reha-Kliniken im Rheinland arbeitet, über das bevorstehende 1000. Länderspiel in der Geschichte des Deutschen Eishockey-Bundes am Mittwochabend (19.30 Uhr/Premiere) in Köln gegen Kanada.
Sport1: Herr Kießling, freuen Sie sich auf die große Jubiläums-Party des DEB in der Kölnarena?
Udo Kießling: Ich weiss natürlich, dass das Spiel stattfindet, aber ob ich hingehen werde, weiss ich nicht.
Sport1: Wie bitte? Der DEB hat Sie nicht eingeladen?
Kießling: Nein, mich hat niemand vom Verband angerufen, geschweige denn eingeladen.
Sport1: Ärgert Sie das nicht maßlos?
Kießling: Ich habe nichts anderes erwartet. Dabei gibt es neben mir noch einige alte Haudegen, die sich lange um das deutsche Eishockey gekümmert haben...
Sport1: ...und vom DEB vergessen wurden. Haben Sie eine Erklärung für dieses Verhalten?
Kießling: Da sonnen sich jetzt einige Herren in den aktuellen Erfolgen der Nationalmannschaft, erinnern sich aber nicht an die Leute, die das deutsche Eishockey vor einigen Jahren schon einmal auf ein ähnlich hohes Niveau gebracht hatten.
Sport1: Verbittert?
Kießling: Nein, nach meinem Karriereende hatte ich keinen großen Kontakt mehr zum Eishockey. Im Gegensatz zu vielen anderen bin ich dem Sport ja nicht verbunden geblieben, weder als Trainer oder Manager oder Scout oder sonst etwas.
Sport1: Da Sie sich trotzdem im Eishockey auskennen wie kaum ein anderer in Deutschland, möchten wir Sie um ihre Einschätzung des bevorstehenden Deutschland-Cups am Wochenende in Hannover bitten.
Kießling: Gerne. Aus meiner Sicht ist das alles Verfälschung. Da spielt die deutsche Nationalmannschaft gegen ein Team Canada oder ein Team USA, in dem hauptsächlich Ausländer stehen - auch wenn die einen kanadischen bzw. amerikanischen Pass haben. Wenn Deutschland gegen eine dieser Mannschaften gewinnen sollte, kann man sich darüber entweder riesig freuen - nach dem Motto: "Hurra, wir haben Kanada geschlagen!" - oder man kann so einen Erfolg kritisch betrachten.
Sport1: Sie würden ihn kritisch betrachten...
Kießling: Klar, vom sportlichen Stellenwert sind das Freundschaftsspiele, mehr nicht. Ein Spaß sind solche Vergleiche höchstens für die Zuschauer. Da geht man als Fan hin, isst eine Currywurst oder einen Hamburger. Und Mutti ist auch happy, weil sie warm sitzt.
Das Gespräch führte Clemens Hagen
quelle sport1
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Zum Abschluss des Deutschland-Cups hat sich die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft mit einer 0:2 (0:0, 0:1, 0:1)-Niederlage gegen Kanada verabschiedet. Damit verpasste das Team von Bundestrainer Hans Zach zwar den Turniersieg in Hannover, konnte aber dennoch auch ohne acht Stammspieler ihre internationale Reife unter Beweis stellen. Vor allem beim 5:2-Prestigesieg gegen den Erzrivalen Schweiz überzeugte der deutsche Kader. "Die Jungs kämpfen großartig und spielen taktisch diszipliniert. Da sind Niederlagen gegen solche Hochkaräter kein Beinbruch", bilanzierte Bundestrainer Zach, der "rundherum zufrieden" war. "Die Mannschaft hat sich innerhalb kürzester Zeit gefunden, so dass sie eine Topleistung bei diesem Turnier gezeigt hat. Vor allem in der Defensive waren wir gut und haben im ganzen Turnier kein Gegentor in Unterzahl kassiert", lobte der Bad Tölzer.
Zach stellte vor allem enorm gestiegenes Selbstvertrauen bei seiner zweiten Garnitur fest. "Bei mir dürfen sie Überzahl spielen, das haben sie sonst noch nirgendwo gemacht. Da muss man aufpassen, dass man es ihnen langsam beibringt, sonst kriegen sie einen Herzinfarkt. Doch das Vertrauen zahlen sie mit unbändigem Kampfgeist zurück. Und das Selbstbewusstsein steigt, und sie trauen sich was zu", meinte der Coach.
Zum Abschluss reichte es aber dennoch nicht zur Überraschung. Micki Dupont (21.) und der Mannheimer Todd Hlushko (51.) erzielten die Treffer für "Team Canada", das mit zwölf Legionären aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) antrat. Die Kanadier sicherten sich damit zum zweiten Mal nach 2000 den Turniersieg und den Siegerscheck über 25.000 Euro. (sid)
Quelle: DEL.org
In Antwort auf:Da muss man aufpassen, dass man es ihnen langsam beibringt, sonst kriegen sie einen Herzinfarkt.
*lol* Jetzt wird mir auch klar warum unser Powerplay immer so schlecht ist. Wir sollten lieber mal unsere Spieler ganz schnell zur Infarktvorsorge schicken.
Magro
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Antananarivo (rpo). 149 Mal hatten die Spieler von Stade Olympique l'Emyrne in Madagaskar ins eigene Tor geschossen, jetzt erhalten die Weltrekordler die Quittung für ihr Handeln. Der Trainer und vier Spieler des Vereins wurden jetzt mit harten Strafen belegt. Der nationale Verband sprach gegen Trainer Zaka Be eine dreijähriges Berufsverbot aus, zudem darf der Coach in dieser Zeit kein Stadion in Madagaskar besuchen. Torwart Mamisoa Razafindrakoto, Kapitän der Nationalmannschaft, Olympique-Spielführer Manitranirina Andrianiaina sowie die Spieler Nicolas Rakotoarimanana und Dominique Rakotonandrasana wurden bis Saisonende gesperrt und erhielten für diese Zeit ebenfalls ein Stadionverbot.
Nach einem heftigen Streit ihres Trainers mit dem Schiedsrichter hatten die Erstliga-Kicker von l Emyrne am 31. Oktober in der Partie gegen Meister AS Adema aus Protest den Ball 149-mal ins eigene Tor befördert und damit in doppelter Hinsicht für einen Weltrekord gesorgt, da der Sieg des Gegners der bislang höchste eines Vereins war.
Magro
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die bieten heute und Morgen für 50 Cent One way tickets an, dazu kommen dann pro Buchung 5 € Kreditkartengebühr.
Habe gerade für mich und meine Freundin einen Tagesausflug nach Pisa gebucht 7:00 Hin und 20:00 Uhr zurück, alles zusammen für 7 €, da kann man nicht meckern
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Hamburg (AP) Bei dem Versuch, einen randalierenden Storch zu überwältigen, ist ein Hamburger Polizist verletzt worden. Das wild gewordene Tier biss ihn in die Unterlippe, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten seien benachrichtigt worden, nachdem der Vogel zunächst den Straßenverkehr im Hamburger Stadtteil Lokstedt «durch wirres Umherlaufen» gefährdet habe und dann in einen Vorgarten eingedrungen sei.
Nach ersten Ermittlungen der Polizei hielt sich der Storch auf Grund der Jahreszeit wahrscheinlich illegal in Deutschland auf. Die Polizisten entschlossen sich deshalb, den Vogel zu überwältigen und in den Funkstreifenwagen zu bringen. Dabei habe der Vogel erheblichen Widerstand geleistet und einem Beamten in die Unterlippe gebissen. Über das mögliche Strafmaß und den derzeitigen Aufenthaltsort des Tieres machte die Polizei keine Angaben.
Wenn das nicht verdächtig ist? Erst die Kühlanlage lahmlegen und kurz darauf den Straßenverkehr. Was kommt als nächstes? Fehlt nur noch das sie versuchen die Kommunikationswege zu zerstören und danach eine Luft-Bodeninvasion durchführen. Ich habs immer gesagt: Verdammte Störche!
Magro
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Die Frankfurt Lions sind sensationell als Hauptthema für den nächsten James Bond-Streifen auserkoren worden. Titel: "Spielt an einem anderen Tag". Die (dünne und etwas unglaubwürdige) Story handelt von einer Mannschaft, die trotz größter finanzieller Anstrengungen und dem Engagement zahlreicher Top-Spieler im besten Alter seit drei Jahren das schlechteste Eishockey der westlichen Welt spielt. Weil man normalerweise aber Erfolg mit Geld kaufen kann, wird der britisch-amerikanische Geheimdienst NHL-5 misstrauisch. Und Agent James Bond, der mit viel maskenbildnerischem Aufwand in einen Undercover-Ermittler verwandelt wird (Bernie Johnston in einer Doppelrolle; bekannt aus dem Klassiker Slapshot), kommt tatsächlich einem Komplott auf die Spur: Der tschetschenische Biowaffen-Zar Gorki Tripkow, der sich in die Organisation der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) eingeschlichen hat (großartig gespielt von Jupp Kompalla), testet seit drei Jahren bei den Lions erfolgreich die so genannte GNC-Waffe (Gewinn-Nix-Chromosom), mit dem er körperlosem Eishockey zur Weltherrschaft verhelfen will. Trotz der nicht immer sattelfesten Story präsentiert der Film großartige Actionszenen (gedreht wurde in Grosny, Frankfurt, Helsinki, Edmonton, Mallorca und Offenbach), etwa das phantastische Wortduell zwischen Chris Snell, dem Verteidiger der freien Eishockey-Trashtalk-Welt und Tschetschenen-Schiedsrichter Gerhardski Müllkowski ("Das war Foul, berühren ist verboten"). Origineller Zuschauerbluff am Ende: Das Bond-Girl (gespielt vom Marbella-Model Giselle Thomas) versucht die Gegenspieler auszutricksen, verpflichtet 20 finnische Spieler für die Lions und versucht die Eishockey-Herrschaft an sich zu reißen. Doch wie immer kann James "Bernie" Bond die (Eishockey-)Welt retten. FR-Tipp: Sehr empfehlenswert. kit
Quelle: Frankfurter Rundschau
*lol* Magro
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Jordin Tootoo spielt bei der Eishockey-WM der Junioren für Kanada, sein Volk der Inuit und seinen verstorbenen Bruder
Von Gerd Braune (Ottawa)
Einmal im Monat, so wird erzählt, erhält Jordin Tootoo ein Lebensmittelpaket von seiner Mutter Rose. Sie schickt ihm Karibu-, Robben- und Walfleisch. Die traditionelle Nahrung der Inuit (Eskimo) soll den 19-jährigen Eishockeyspieler stärken. Und alles deutet darauf hin, dass der junge Mann aus Rankin Inlet im kanadischen Arktis-Territorium Nunavut der erste aus seinem Volk sein wird, der in der National Hockey League (NHL) spielen wird.
Jordin Tootoo ist ein Inuk, ein Angehöriger des Ureinwohnervolkes der Inuit. Im vergangenen Jahr erwarben die Nashville Predators die Rechte an dem talentierten Spieler. Er ist der erste Inuk, der von einem NHL-Team "gedraftet" wurde. Seit drei Jahren spielt er für Wheat Kings aus Brandon in der Provinz Manitoba in der Western Hockey League, einer Juniorenliga unterhalb der National Hockey League. Dreimal hintereinander wurde er als wertvollster Spieler ausgezeichnet. In dieser Saison ist er mit 24 Toren und 52 Punkten in 29 Spielen Top-Scorer der Liga.
"Ich hoffe, dass ich für junge Menschen in Nunavut ein Vorbild sein kann. Sie sollen sagen: Wenn es Jordin schafft, dann kann auch ich es schaffen", sagt der junge Mann. Tootoo ist der populärste Spieler im Team Canada bei der Eishockey-Junioren-WM, die in Halifax und Sydney an der kanadischen Ostküste stattfindet. Als er am Samstag im Spiel gegen Tschechien das 2:0 erzielte, skandierte das Publikum seinen Namen "Too-Too". Sollte Tootoo am 5. Januar Gold erringen, wäre es die Krönung seiner Laufbahn wenige Monate nach der größten Tragödie seines Lebens, dem Selbstmord seines Bruders Terence.
Geboren am 2. Februar 1983 in Churchill, Manitoba, wuchs Tootoo im rund 500 Kilometer weiter nördlich gelegenen Rankin Inlet an der Hudson Bay auf. 2000 Einwohner zählt der Ort, den die Inuit Kangiqsliniq nennen, tiefe Bucht. Mit seinem drei Jahre älteren Bruder lernte er Hockey spielen. Als 13-Jähriger ging er nach Spruce Grove in der Provinz Alberta, kehrte aber bald nach Manitoba zurück, um mit Terence für die Opaskwayak Cree Nation Blizzard, einem indianischen Team, in einer Jugendliga zu spielen.
Danach trennten sich ihre Wege. Jordin ging nach Brandon, Terence schloss sich den Roanoke Express an der US-amerikanischen Ostküste an. Auch Terence war auf dem besten Weg in den Profisport. Im Sommer kam er zu Besuch nach Brandon. In der Nacht zum 29. August geriet er in eine Polizeikontrolle. Er hatte etwas zu viel getrunken. Die Polizei vernahm ihn und brachte ihn dann nach Hause. Einen Tag später wurde Terence tot aufgefunden. Er hatte sich eine Kugel in den Kopf gejagt. In einem Abschiedsbrief an seinen Bruder schrieb er: "Jor. Du schaffst es. Pass auf die Familie auf. Du bist der Mann. Ter." Was bei Terence diesen Kurzschluss auslöste, wird nie geklärt. Vielleicht war es das Gefühl, einer Vorbildrolle nicht mehr gerecht werden zu können. Denn in den Sommerferien hatten Jordin und Terence in abgelegenen Gemeinden des Nordens Hockeycamps für junge Inuit organisiert, um ihnen eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu bieten und eine Botschaft zu vermitteln. Ihr Appell: "Bleibt in der Schule und lernt!" Sie wollten dazu beitragen, dass junge Menschen im hohen Norden eine Perspektive haben in Ausbildungsberufen oder im Sport. Der Prozentsatz junger Inuit, die die Schule ohne qualifizierenden Abschluss beenden, ist hoch.
Zwei Tage nach der Beisetzung seines Bruders stand Jordin wieder auf dem Eis. Er fühle die Bürde, sagte er, als er sich Mitte Dezember zum entscheidenden Treffen nach Halifax begab, auf dem über das endgültige Team entschieden wurde. Als Mitglied des Nationalteams spielt er für Kanada. Aber er spiele auch für Terence und Nunavut, sagte er. Und Tootoo aus Rankin Inlet schaffte den Sprung ins Team. Wie in Brandon spielt er mit der Nummer 22, nicht nur, weil die Ziffern wie sein Name ausgesprochen werden: Mit der 22 spielte auch sein Bruder.
Quelle: Frankfurter Rundschau
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26.14 6 - 0 FRA 11. LEBEAU, Patrick (84. SNELL, Chris) 25.32 2 min ING 67. MONDT, Nikolaus HOLD 25.25 GK in ING 35. KAUHANEN, Ilpo 25.25 GK out ING 1. BALES, Mike 24.29 5 - 0 FRA 37. GIRARD, Rick (61. GERVAIS, Victor 5. STANTON, Paul) 21.00 4 - 0 FRA 61. GERVAIS, Victor (20. LAYLIN, Cory 11. LEBEAU, Patrick) First Period 20.00 2 min FRA 44. PENNEY, Jackson CROSS 20.00 2 min ING 10. TOPOROWSKI, Shayne CROSS 15.05 2 min FRA 78. STÖPFGESHOFF, Jonas HO-ST 09.11 2 min FRA 91. DYLLA, Eric CHARG 07.17 3 - 0 FRA 11. LEBEAU, Patrick 06.13 2 - 0 FRA 8. ADAMS, Greg (22. FORTIER, Marc) 05.59 2 min ING 18. FEARNS, Kent CROSS 05.30 2 min ING 22. BURYM, Brad HOOK 04.54 2 min ING 20. HACKERT, Michael INTRF 03.48 1 - 0 FRA 22. FORTIER, Marc (8. ADAMS, Greg 5. STANTON, Paul) 03.18 2 min ING 9. TALLAIRE, Sean HOOK 00.23 2 min ING 22. BURYM, Brad HOOK 00.00 GK in FRA 89. PETHKE, Marc 00.00 GK in ING 1. BALES, Mike
Magro
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