Iserlohn Roosters besetzen zweite Torhüterposition
Leonardo Conti wechselt vom ERC Ingolstadt an den Seilersee
Die Iserlohn Roosters haben einen zweiten Torhüter für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Vom ERC Ingolstadt wechselt Leonardo Conti an den Seilersee und wird die Nr. zwei hinter Dimitrij Kotschnew. Der 25-jährige Keeper unterzeichnete am Montag einen Jahresvertrag bei den Sauerländern.
„Wir glauben, dass beide Keeper eine große Zukunft vor sich haben, es muss Ihnen aber jemand die Chance geben, ihre Qualitäten unter Beweis zu stellen“, so Roostermanager Karsten Mende. Kotschnew und Conti genießen das volle Vertrauen der sportlichen Leitung, dennoch lassen sich die Roosters die Möglichkeit offen, noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv zu werden
Conti wurde am 15. September 1978 im bayrischen Garmisch-Partenkirchen geboren und startete seine Karriere 1995/96 beim DEL-Club Augsburger Panther. Nach drei Jahren zwischen Nachwuchsabteilung und DEL-Bank wechselte Conti zu den Kassel Huskies. Auch dort war er noch als Back-Up-Goalie ohne Einsatz. Das sollte sich eine Spielzeit später bei den Frankfurt Lions ändern. Über die Zwischenstation EC Bad Nauheim kehrte Conti zurück in die DEL und stand in der vergangenen Spielzeit beim DEL-Halbfinalisten ERC Ingolstadt unter Vertrag. Bei den Panthern durfte er insgesamt 8 Mal als Ersatzmann für Jimmy Waite aufs Eis, kassierte insgesamt 16 Gegentreffer. Zwischen 1990 und 1991 gehörte Conti beim Deutschland-Cup und der Olympiaqualifikation zum Team der deutschen Eishockeynationalmannschaft.
„Leo zählt zu den interessantesten deutschen Torhütern“, unterstreicht Karsten Mende. Man wisse, dass der ERC ihn gern behalten hätte und dass Leo auch bei anderen Clubs im Gespräch gewesen sei. „Der Wunsch zu spielen hat ihn zu uns geführt“, so Mende weiter. Am Seilersee werde Conti seine Chance bekommen. Ab August sollen sich Dimitrij Kotschnew und Leo Conti im Tor der Roosters Konkurrenz machen.
Quelle: DEL.org
Glückwunsch...damit hat Iserlohn meiner Meinung dann das schlechteste Goalie-Gespann der Liga.
Magro
***Mitglied des WSVdkgMvJCV *** (Weltschutzverband der kleinen grünen Männchen vor den großen Jimmy-Cola-Vernichtern)
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott*** ***3. A7 Ted und Josh DeWolf Jünger!!!***
Nach zwei Einsätzen gegen Kasachstan und Lettland darf der deutsche Stargoalie Olaf Kölzig bei der WM in Prag erst einmal eine Verschnaufpause einlegen. "Gegen die Tschechen spielt Robert Müller", entschied Bundestrainer Hans Zach in Einigkeit mit seinem Assistenten Bernie Englbrecht, der die Hoheit über die Torleute hat. "Ich bin mit ihm einer Meinung, dass man Olaf Kölzig eine Pause gönnen soll."
Der Betroffene sagte dazu: "Ich hätte natürlich gerne weiter im Tor gestanden, aber das ist die Entscheidung des Trainers." Dieser, Hans Zach, sieht keine verpasste Chance für den Mann von den Washington Capitals. "Vielleicht kann er ja doch noch gegen die Tschechen spielen", unkte er gewohnt schlagfertig und augenzwinkernd mit Blick auf ein denkbares Halbfinale.
Da hätte wie selbstverständlich ein Olaf Kölzig natürlich nichts dagegen. "Anything ist possible", das ist dessen Meinung. "Als Team können wir eine Menge erreichen", erklärt er weiter und spricht seinen Vorderleuten das Vertrauen aus: "Als Torwart muss ich ihnen vertrauen, so dass sie auch mir helfen können." Mit drei Punkten aus bislang zwei Partien hat das schon ordentlich geklappt.
Olaf Kölzig, der zum ersten Mal überhaupt in der Tschechischen Republik ist, genießt momentan die Tage in Prag und freut sich sogar über den Druck, der auf ihm lastet: "Das ist gut für mich." Da macht es ihm auch nichts aus, dass die Kabine in der Sazka-Arena denkbar klein und eng im Vergleich zu den ihm vertrauten NHL-Verhältnissen ist: "Ich bin einfach happy, dass ich hier spielen kann." Und in der Zwischenrunde darf er das auch wohl wieder.
(row) Darüber sind sich die Fraktionen einig: In Wolfsburg muss eine Multifunktionshalle gebaut werden, die DEL-tauglich ist und dem EHC auf Dauer die Chance bietet, in der höchsten Eishockey-Liga zu spielen. Allerdings, wer soll das bezahlen? Nach einem Drittinvestor wird händeringend gesucht. „Die Stadt hat kein Geld, und auch der VW-Konzern wird nicht als Investor auftreten”, sagte Oberbürgermeister Rolf Schnellecke nach einer Sitzung der Fraktionssprecher.
„Wir wollen dem EHC helfen und arbeiten daran, die Voraussetzungen für eine neue Halle zu schaffen”, so der OB. Bis zum 30. April muss der EHC bei der DEL eine entsprechende Absichtserklärung vorlegen. Jetzt hat die Stadt offiziell betätigt, dass sie hinter dem Bau einer Halle für 4500 Zuschauer steht – das soll für die Vergabe der DEL-Lizenz ausreichend sein. Als Übergangslösung muss mindestens die Saison 2004/5 im alten Eispalast bestritten werden.
„Auf jeden Fall wollen wir Eishockey weiter in Wolfsburg spielen – das sind wir dem EHC und seinen Fans schuldig”, betonte Schnellecke, der damit einem Umzug nach Braunschweig eine Absage erteilte. Ebenso sei die Erweiterung des Eispalastes vom Tisch: „Diese Investition würde acht Millionen Euro kosten und wäre keine dauerhafte Lösung. Wir kalkulieren bei einem Neubau mit 20 Millionen Euro – plus/minus 20 Prozent.”
Aber noch ist kein privater Drittinvestor in Sicht. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran”, versicherte Manfred Günterberg, Chef der Erlebniswelt bei der Wolfsburg AG. Wen kann sich Schnellecke als Drittinvestor vorstellen? „Das könnte ein Immobilienunternehmen sein”, so das Stadtoberhaupt.
Die Zeit ist knapp. Jetzt ist Günterberg gefordert, alle Register zu ziehen und einen Investor zu finden, der 20 Millionen Euro in die Wolfsburger Multifunktionshalle steckt. Keine leichte Aufgabe, denn auch in der Immobilienbranche sitzt das Geld nicht mehr so locker.
Quelle: WAZ- online, 26.04.04
Hört sich ja fast genauso wie die MuFu-Berichte in Kassel an. Mal schauen ob die es wenigstens hinbekommen.
Magro
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In Antwort auf: Bunte Mischung Deutschland Andreas Schott Bachleite 11 D - 91325 Adelsdorf +49 9195 929157
An die International Icehockey Federation IIHF z. Hd Herrn Rene Fasel Brandschenkestrasse 50 CH - 8039 Zürich
Sehr geehrter Herr Fasel
Wir, die Bunte Mischung Deutschland - eine Fanvereinigung mit über 600 Mitgliedern weltweit - wenden uns mit folgendem Anliegen an Sie:
Da es im Vorfeld des Eintrittskartenverkaufs an der Eishockey- weltmeisterschaft 2004 in Tschechien zu großen Unregelmäßigkeiten kam, wünschen wir uns, dass solch ein Chaos, und das damit verbundene negative Image unseres geliebten Sports, und letztlich auch des Weltverbandes künftig vermieden wird.
Möglicherweise ist Ihnen die Situation, in der sich die deutschen Anhänger befinden bereits bekannt. Ich möchte sie trotzdem kurz schildern:
Im Herbst letzten Jahres versuchten wir, in Verbindung mit Herrn Carlos Vogel vom Deutschen Eishockeybund beim tschechischen Verband ein Kartenkontingent für deutsche Anhänger zu ordern. Dies wurde letztlich auch positiv beschieden und so orderten hunderte deutscher Eishockeyfans - darunter auch viele unserer Mitglieder - ihre Karten beim tschechischen Eishockeyverband. Es folgten viele Vertröstungen und es hieß immer wieder, dass die Rechnungen für die Tickets in den kommenden Wochen verschickt werden. So wurden wir hingehalten, um dann plötzlich zu erfahren, dass alle Buchungen hinfällig sind, weil der Ticketverkauf an die Firma Sazka abgegeben wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatten aber viele Fans auf Grund der Zusage aus Tschechien bereits ihre Hotels gebucht, um dann plötzlich Tickets neu bestellen zu müssen. Dass die Internetbestellung letztlich aus unserer Sicht nicht richtig funktionierte, weil die Server überlastet waren, war schon dilettantisch. Die telefonische Bestellung scheiterte zum größten Teil daran, dass kaum jemand der Telfonmitarbeiter deutsch oder englisch sprechen konnte oder wollte und massenhaft wortlos aufgelegt wurde. Und auch der erste Verkaufstag in den Lottoannahmestellen in Tschechien, wo viele Fans ihr Glück versuchten, brachte nichts als herbe Enttäuschung. Wenige Minuten nach Öffnung der Verkaufsstellen, waren bereits keine Karten mehr für die deutschen Spiele zu bekommen.
Folge ist, dass viele deutsche Fans enttäuscht die WM zuhause vor den Bildschirmen verfolgen und die diesjährige Eishockey-WM nicht, oder nicht so sehr vom so oft gelobten, friedlichen, farbenfrohen und sangestauglichen deutschen Eishockeyfan bereichert wird.
Uns ist bekannt, dass der Ticketverkauf in den Händen der Veranstalter liegt und die IIHF darauf zur Zeit keinen Einfluß hat.
Deshalb hier unser Vorschlag:
Man sollte eine Satzungänderung anstreben, die folgendes besagt:
1. Der Verkauf liegt weiterhin in der Hand des ausrichtenden Verbandes.
2. Jede teilnehmende Nation erhält bis 4 Monate vor WM-Beginn ein festes Kartenkontingent für die Spiele, an denen sie teilnehmen.
3. Fans, die Karten aus dem Kartenkontingent ihrer Nation erwerben möchten, richten ihre Anfrage an ihren nationalen Verband.
4. Der nationale Verband meldet die Kartenbestellung mit dem Stichtag an den ausrichtenden Verband. Sind nicht alle Karten der nationalen Kontingente gebucht, gehen sie in die Hände des Veranstalters zurück.
5. 20 Prozent der Karten müssen an der Tageskasse verkauft werden
6. Vom Rest bleiben 50 Prozent der Karten im eigenen Land
7. Die anderen 50 Prozent werden an die beiden am jeweiligen Spiel teilnehmenden Nationen nach folgendem Schema verteilt.
- 2 Nationen aus dem gleichen Kontinent teilen sich die Restkarten - 2 Nationen aus unterschiedlichen Kontinenten teilen nach dem Verhältnis 4:1 zugunsten der näher am Veranstaltungsort liegenden Nation
Einige fiktive Beispiele zum Veranstaltungsort Tschechien, maximal 17000 Karten pro Spiel zu verkaufen. Tageskasse, Pressekarten u-ä. sind bereits abgezogen.
Spiel Deutschland - USA
6800 Karten Tschechien 50 % 6120 Deutschland 40 % 680 USA 10 %
Möchte man beispielsweise als Amerikaner das Spiel Finnland - Lettland sehen, so wendet man sich an den ausrichtenden Verband
Wir erhoffen uns von solch einem Projekt ein faireres Prozedere beim Kartenverkauf und so erhält man wenigstens die Chance an Karten zu kommen.
Im Fussball ist dieses Procedere seit Jahren gang und gäbe. Warum sollten wir nicht alle positiven Konzepte übernehmen?
Diesen Vorschlag unterstreichen wir durch anhängende "Unterschriftenliste" mit knapp 1000 Einträgen, die von Fans aus ganz Europa auf unserer Internetseite ausgefüllt wurde.
Über eine Stellungnahme ihrerseits würden wir uns sehr freuen.
mit freundlichen Grüßen
Andreas Schott Bunte Mischung Deutschland Pressesprecher
Insgesamt haben sich 948 Personen (abzüglich der doppelten) in die Liste eingetragen
Das muss echt ein Chaos da unten sein. Neben den extrem krassen Kontrollen, wo die Zuschauer teilweise erst Mitte des zweiten Drittels in die Halle kommen, haben sie jetzt auch noch bei nem Dänemark-Spiel die falsche Nationalhymne gespielt.
Magro
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Hier mal ein ganz interressanter Artikel über die russische Liga:
The Russian Evolution: Hockey League Bounces Back, Lures Some Countrymen Home From the NHL
By Peter Baker and Jason La Canfora Washington Post Staff Writers Friday, April 23, 2004; Page D01
ODINTSOVO, Russia -- The practices come fast and furious, twice a day, lots of hard skating with a few hours of sleep in between. Viktor Tikhonov is getting his national team ready for the world hockey championship and he drives the players with the intensity of an old Red Army colonel.
But as the squads of players in green, yellow and red practice jerseys raced across the ice and slapped shots toward the goal, the legendary Soviet-era Olympic coach returning from retirement had a few weapons he wouldn't have had just a few years ago -- some of the country's star players freshly home from the United States and the NHL.
"I haven't skated so hard in 11 years," former Philadelphia Flyer Dmitri Yushkevich, the bridge of his nose still bright red from a tough hit, said with a weary smile before heading out for another practice the other day. But his homeland made it worth his while to return in November. "The money," he said, "is pretty good here."
After years of decay, Russian hockey is back. Like the country itself, the popular Russian sport has thrown off the economic doldrums of the 1990s and, flush with cash, rebuilt itself into a power player on the international scene. New stadiums, better equipment and more talented coaches have all marked a Russian renaissance on ice. And most of all, fatter contracts have begun to lure the country's NHL experts back home to the Russian Super League.
After Russia's economic collapse in 1998, hockey players were signing for $10,000 or $15,000. Top players now can get $500,000 or $1 million or more, contracts all the more lucrative because of the low cost of living and Russia's 13 percent flat income tax rate.
"This is the second-[best] league in the world now behind the NHL," said Valery Zelepukin, who played in the Stanley Cup finals for the New Jersey Devils in 1995 and now skates for SKA St. Petersburg. "It's good money here. It's not bigger than the NHL, but in Russia life is cheaper than in America."
Cheaper than in America but better than in Russia of the past decade. In the last four years, the economy has expanded by nearly 40 percent, the stock market has grown five times bigger and incomes are on the rise. New shopping malls and restaurants spring up every week in Moscow and increasingly in provinces long left behind.
"If you really think about it," said Dmitri Goryachkin, an NHL agent, "this is not a change in hockey. It is a change in every aspect of Russian life. Ten years ago and 15 years ago, there were shortages in the stores, no food and long lines for gas. Everything is much different now."
The money pouring into hockey has helped to spur a new golden age of young, highly skilled Russian forwards. Alexander Ovechkin, 18, who skates for Dynamo Moscow, is virtually a lock to be the first player chosen in the NHL draft in June. The Washington Capitals currently hold the No. 1 pick.
The best young Russian players such as Ovechkin still aim for the NHL, and many of those returning tend to be older and less able to find spots on North American teams. But the reverse migration both reflects the resurgence of the Russian league and helps perpetuate it. About 50 Russians have returned to play here in the last two or three years, estimates Igor Rabiner, a sportswriter who has a monthly column profiling returning NHL Russians for Moscow's Sport-Express newspaper.
Among those who have come back are Oleg Tverdovsky, who helped the Devils win the Stanley Cup last year, and former Capitals Dmitri Khristich and Sergei Berezin. And they've had an immediate impact. With Tverdovsky's help, Avangard Omsk won the Russian league championship earlier this month.
If the NHL shuts down because of a lockout next season, even more will return, possibly bringing European or other non-Russians with them. Among those making plans to play in the Russian league are ex-Capitals Jaromir Jagr and Sergei Gonchar, and Toronto forward Alexander Mogilny. In anticipation, the Russian league has lifted its cap on foreigners playing for each team.
"I think this is going to be the strongest league in the world for next season if there is a lockout," said Goryachkin, whose IMG firm represents Jagr and Gonchar as well as a host of young Russians, including Capitals rookie Alexander Semin. Another agent said NHL Players Association head Bob Goodenow recently advised agents to prepare clients for 22 months without NHL hockey if the union and owners fail to approve a new collective bargaining agreement by mid-September.
Slava Kozlov, who left Russia in 1991 for the Detroit Red Wings and now plays for the Atlanta Thrashers, is among those with an eye on his homeland if the NHL shuts down. "I am hoping there is going to be a season," he said, "but if not I think if they offer me good money I think I am going to go play in Russia."
The money has certainly changed. Tverdovsky signed a contract with Omsk in Siberia worth $5 million over two seasons, with the team even paying his taxes, according to Russian hockey sources. Yushkevich, 32, reportedly receiving $1 million a year, would not discuss his contract except to say it is less than in the NHL. But, he noted, "a lockout is a very real possibility and I would make more money in two years here than I would in one year in the NHL."
The money comes from deep-pocketed owners, often oil firms, local factories or regional governments eager to build prestige. With the oil boom pumping record profits into firms, Russia has more billionaires than any country in the world save the United States and they are looking to spend their windfall.
The Omsk team, for instance, is controlled by oil tycoon Roman Abramovich, who made a splash last year by buying Britain's Chelsea soccer team and this year is investing in a Russian soccer club. In Tolyatti, Russia's carmaking capital, the Lada automobile factory owns the hockey franchise. In Yaroslavl, the railway ministry sponsors the Lokomotiv team.
It's a money-losing proposition and the league may be playing in the shadow of default if salaries keep climbing. Teams keep finances shrouded in secrecy. However, judging by sketchy information that has become public, it appears the average Super League team spends about $10 million a year and top teams about $30 million. Yet ticket sales from a typical game bring in about $15,000. Unlike the NHL, the Russian league historically has had to pay television stations to air games rather than the other way around.
That's beginning to change too, though. For the first time, the Russian league signed a television contract last year selling broadcast rights. And owners are driven by complex motives, such as earning the favor of local authorities or simply providing an entertainment outlet for one-industry towns.
Owners are investing in fresh stadiums, too. New top-quality arenas in St. Petersburg and Yaroslavl can compete with NHL venues, while Kazan is building an expensive new 10,000-seat stadium. By 2008, all 16 teams are supposed to construct new facilities.
Still, not everything matches what former NHL players have come to expect. Many provincial cities are still run down. Crisscrossing 11 time zones for games is wearying. Players miss creature comforts; invariably they complain about having to wash their own underwear on the road. Many hotels outside major cities have not changed since Soviet Intourist days -- dirty bathrooms, frayed linen. "They look like they were used when Lenin was alive," said Slava Butsayev, 34, a former Ottawa Senator playing for Lokomotiv.
More grating to some NHL returnees is the old Soviet-style mentality. "The transition was much harder here than 11 years ago when I went to Philadelphia because there the only problem I had was I didn't speak English at all," Yushkevich said. "When I got here, I was hoping a lot had changed, but in fact nothing has changed."
When Lokomotiv was wooing him last fall, he recalled, there was lots of talk of change. "But as soon as I signed a contract, they became the same people, still treating me the same way they treated me when I was 20," he said. "I call it totalitarianism. . . . They don't trust the players to get ready by themsleves. I think I know what to do and how to prepare myself. But when you talk to them, it's like, 'No you don't know.' "
Berezin, 32, who returned last winter to play for Moscow's Central Red Army club (CSKA), bristled at the overbearing management and smothering living conditions keeping players sequestered during the season.
Nor are NHL veterans always accorded the status of returning heroes. During a game against Novosibirsk this season, Berezin sat on the bench most of the time, jumping up occasionally, eager to get out on the ice, only to be ignored. Emerging from the locker room afterward, he vented his frustrations. "It's a different mentality and a different attitude and it's very difficult," he said, shaking his head. "For the first week, I couldn't understand what people were saying. I understood the words but I didn't understand what they were saying."
Russian hockey is different on the ice as well. The rinks are bigger and there is no redline. The play is slower and less physical. "The only similar thing between NHL hockey and Russian hockey is the ice and the puck size," said Yushkevich, who keeps landing in the penalty box for what would be clean hits in North America. "Hockey is completely different here."
Others find the slower pace a relief, particularly after years in the NHL. "It's too tough to play in the NHL at this age," said Alexander Semak, who skated in New Jersey, New York, Tampa Bay and Vancouver before returning home. "I'm 38. I'm physically not ready to play in the NHL. But here it's easier to play."
The return of the Russian NHL-ers, though, has elevated the game here. Some teams now have three or more former NHL players. As Coach Tikhonov prepares his national team for the world championship later this month, he looks out on the ice and finds a virtual NHL alumni club.
"Everybody sees the better level game," said Butsayev, "and everybody starts to play better."
„Ein Jahr noch in Russland“/Wechsel zu Woskresensk/B-Trainerschein
von Thomas Lipinski
Prag (sid) Wandervogel Jan Benda zieht es ein letztes Mal in die Ferne. „Ein Jahr noch in Russland, danach komme ich auf jeden Fall zurück nach Deutschland“, sagt der Eishockey-Nationalspieler, der seit seinem 15. Lebensjahr auf Kufen um die Welt reist. Woskresensk, 80 Kilometer von Moskau entfernt, ist die nächste Station - und soll definitiv die letzte sein. Der Eishockey-Weltenbummler hat Großes vor in der Heimat, die er in den vergangenen Jahren so selten gesehen hat. „Ich möchte Trainer werden“, sagt Benda, der am Mittwoch seinen 32. Geburtstag feierte: „Mein großes Ziel ist es, die Nationalmannschaft zu trainieren.“ Mit Franz Reindl, dem Generalsekretär des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), hat er bereits über seine Pläne gesprochen. Einen Bundestrainer Benda kann sich Reindl gut vorstellen. „Ich denke, dass er das könnte. Er ist der Typ dafür“, sagt der Ex-Profi und sieht die Bewerbung positiv: „Es ist doch nur zu begrüßen, wenn jemand mit einer solchen Reputation und so viel Auslandserfahrung diesen Job machen will.“ Zunächst soll Benda, der zusammen mit anderen Nationalspielern den B-Trainerschein schon gemacht hat, in der DEB-Nachwuchsarbeit beginnen. Doch dafür muss der in Belgien geborene Sohn tschechischer Emigranten erst seine Wanderjahre beenden, und ganz so weit ist es noch nicht. Beim russischen Erstligisten Chimik Woskresensk hat Benda, der am Mittwoch gegen Tschechien sein 147. Länderspiel bestritt, einen Einjahresvertrag unterschrieben. Wohnen wird er in Moskau: „Das ist schon etwas näher an zuhause und wärmer.“ In den vergangenen beiden Jahren spielte er in Kasan, 750 Kilometer östlich der Hauptstadt am Ural. Nach Russland gelockt hat Benda das Geld, daraus hat er nie einen Hehl gemacht: „Ich verdiene dort in einem Jahr so viel wie in Deutschland in drei Jahren.“ Den Traum von der Karriere in Amerika, der ihn rastlos um die Welt trieb, hat er ausgeträumt. „Ich habe meine Chancen gehabt. Alles, was ich die ganze Zeit in der NHL gesucht habe, gibt mir jetzt Russland“, sagt er: „Anerkennung, eine starke Liga und natürlich auch das Finanzielle.“ Vergessen hat er dabei, was Heimat bedeutet. Nach Deutschland, wo er aufgewachsen ist, kehrt er nur einmal im Jahr, wenn die Eishockey-Saison beendet ist, für ein paar Wochen zurück zu den Eltern in Duisburg. Seine Frau Gabriela und Tochter Sandra wohnen in Prag, wo er jetzt mit der Nationalmannschaft gastiert und für seine Teamkollegen den Reiseführer spielt: „Es ist für mich ein Heimspiel, hier habe ich zwei Jahre gespielt. Hier kenne ich sogar den Eismeister.“ Die tschechische Hauptstadt war von 1995 bis 1997 seine sportliche Heimat, bevor er bei den Washington Capitals die Chance bekam, seinen amerikanischen Traum zu verwirklichen. Neun NHL-Spiele durfte er damals bestreiten, dann war Schluss. In Finnland versuchte Benda noch einmal, die NHL-Klubs auf sich aufmerksam zu machen - vergeblich. Die zweite Chance bekam er nicht. Also entschied der Globetrotter sich für Russland als „Ersatz-NHL“. Dort genießt er nicht nur sportlich hohes Niveau, sondern auch westliche Annehmlichkeiten. Ein 100-Quadratmeter-Apartment mit italienischen Designermöbeln und einen eigenen Chauffeur hatte er in Kasan, wurde „bezuckert von oben bis unten“. In Moskau wird das nicht anders sein, denn „dort fließt das ganze Geld“. Mit weniger wird er sich bescheiden müssen, wenn er in die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) zurückkehrt. Die Mannheimer Adler und die Berliner Eisbären haben in der Vergangenheit immer wieder bei ihm angeklopft. Ein paar Jahre will er noch in der DEL spielen, 2006 in Turin seine vierten Olympischen Spiele erleben - und dann, wenn er die Schlittschuhe an den Nagel gehängt hat, Nachfolger von Hans Zach werden.
Quelle: Lions-Board
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Mario Simioni neuer Coach der Pinguine 28 Apr 2004
Die Krefeld Pinguine haben auf der heutigen Pressekonferenz Mario Simioni als neuen Trainer für die Spielzeit 2004/2005 vorgestellt. Der 41jährige Kanadier war zuletzt als Headcoach beim dänischen Klub Odense Bulldogs tätig und erhält bei den Krefeld Pinguinen einen Jahresvertrag plus klubseitiger Option für eine weitere Saison.
Mario Simioni stand als Spieler von 1980 bis 1999 bei Klubs in Nordamerika, Italien und Großbritannien unter Vertrag, ehe er 1999/2000 als Spieler/Assistenztrainer nach Odense/Dänemark wechselte. Nach seinem Krefeld-Aufenthalt nimmt der neue Pinguin-Coach, der zunächst alleine angereist war, an einem Trainersymposium in Prag teil, wo er auch einige Weltmeisterschaftsspiele beobachten wird. Dem folgt der Sommerurlaub in Kanada, Mitte/Ende Juli 2004 will er dann zusammen mit Ehefrau Katja und Tochter Megan in Krefeld anreisen und die Vorbereitung auf die nächste Spielzeit beginnen.
Daten: geb.: 01. April 1963 in: Toronto, ONT, Canada Familienstand: verheiratet, 1 Tochter letzte Trainerstation: Odense/Dänemark Spielstationen (1980-2000): Toronto Marlboros (OHL) Colorado Flames (CHL) Salt-Lake Golden Eagles Moncton Golden Flames (AHL) Asiago HC (Italien) Vojens Lions (Dänemark) Cardiff Devils (BISL) Odense Bulldogs (Dänemark) Vertragsdauer: ein Jahr plus klubseitiger Option
Da gibts von fast allen Spielen Ausschnitte zum Downloaden. Auch das coole Japanische Eigentor... Allerdings hilft es bestimmt wenn man tschechisch kann.
Magro
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Eishockey Manager 2005 angekündigt Quelle: JoWooD von Joerg, 29.04.2004 10:55
Passend zur derzeit laufenden WM hat JoWood Eishockey Manager 2005 angekündigt. In Eishockey Manager 2005 managt und trainiert der Spieler seinen Lieblingsverein. Er kümmert sich um die Aufstellung und Taktik seines Teams und stellt die Spieler auf ihre Gegner ein. Wie im realen Leben wird die Mannschaft auf Trainingslager geschickt und durch erhöhte Spielerprämien zu besseren Leistungen motiviert. Durch die einmalige Eishockeyatmosphäre fühlt sich der Spieler, als wäre er live im Stadion dabei. Der Eishockey Manager 2005 ermöglicht dem Spieler alles, was das Manager-Herz begehrt! Das Spiel wird von greencode (ehemals Heart-Line, Kicker Fussballmanager) entwickelt, deren Mitarbeiter zum Teil schon am Eishockey Manager von Software 2000 beteiligt waren, der vor mehr als 10 Jahren erschien. Eishockey Manager 2005 soll noch dieses Jahr in die Läden kommen.
HAMILTON (CP) - Charges are possible after a Hamilton Bulldogs player took a baseball-style swing at a Cleveland Barons player during the first period of Friday night's AHL playoff game.
A bloodied Barons defenceman Garrett Stafford was taken to hospital after he was struck in the head with a stick by Bulldogs forward Alexander Perezhogin. He was treated and released from hospital, according to a Hamilton Health Sciences spokesperson.
Stafford, a Los Angeles native, was on his knees at the time of the attack and fell to the ice in convulsions, blood gushing from a huge gash in his face.
``I've been doing hockey my whole life and I've never seen anything like it,'' said enraged Barons coach Roy Sommer, who talked about an NHL incident in 2000 when Marty McSorley hit Donald Brashear in the head with his stick.
``That makes the McSorley-Brashear thing look like girl scouts.''
A doctor and trainers attended to the injured player, who reportedly lost many teeth, broke a bone in his face, suffered a third-degree concussion and might have suffered a seizure.
Sommer said he hopes Perezhogin is punished to the full extent possible.
``I don't think this guy should ever play again in North America,'' he said. ``That's a travesty.
``I saw it on tape ... and it's even worse on tape.''
Stafford was put on a stretcher and taken to Hamilton General Hospital about 15 minutes after the incident. He was alert and stable when he arrived there.
Cleveland won the game 4-1 but Hamilton still leads the best-of-seven playoff series 3-2. Game 6 is scheduled for Cleveland on Sunday afternoon.
Bulldogs coach Doug Jarvis said his team's thoughts are with Stafford.
``My only thoughts right now is that Garrett Stafford is all right,'' he said. ``That's what we're all hoping for at this time.''
There was no word Friday night whether any charges will be laid.
Hamilton police Staff Sgt. Mike Campbell confirmed he had sent an investigator to Copps Coliseum to investigate. This does not mean that a complaint has been filed, or that charges will be laid, Campbell said.
In March, Vancouver Canucks player Todd Bertuzzi was suspended for the rest of the NHL regular season and playoffs for attacking Colorado Avalanche forward Steve Moore from behind.
Vancouver police have finished their investigation in that case and it is now up to the Crown to decide whether to lay charges.
Bei der Eishockey-WM kämpfen Nordamerikas Profis auch um ihre Zukunft – denn die kommende NHL-Saison könnte wegen Streiks komplett ausfallen
Von Sven Goldmann
Prag. Kanadische Eishockeyspieler sind auch nicht mehr, was sie mal waren, damals, als sie beim Forechecking an der Bar oft einen aggressiveren Eindruck hinterließen als auf dem Eis. Legendär sind die Geschichten aus dem Frühjahr 1993, als die nachsaisonale Vergnügungsreise von Team Canada zusammenfiel mit der Weltmeisterschaft in München und die Spieler in ihrem Hotel einen Flur zur Partymeile umwidmeten mit dem werdenden Superstar Eric Lindros als Liebling der bayerischen Madln. Im Viertelfinale war dann mal wieder Schluss. Man kann nicht sagen, dass die Kanadier in diesen Tagen viel Gutes taten für ihren Ruf als Eishockey-Nation Nummer eins.
Weil das nicht so weitergehen konnte, nicht so weitergehen durfte, griff George Kingston ein Jahr später bei der Weltmeisterschaft in Italien zu einer List. Vor dem Turnier schloss der Trainer mit seinen Spielern einen Vertrag: Die erste WM-Woche war Freizeit, in der zweiten sollte Ernst gemacht werden – so, als ginge es um den Stanley Cup, die Siegestrophäe daheim in der National Hockey League (NHL). Die Kanadier hielten Wort, spielten eine durchwachsene Vorrunde, drehten dann auf und wurden Weltmeister, das erste Mal nach 33 Jahren.
Zehn Jahre später bei der Weltmeisterschaft in Prag sind solche Abmachungen nicht mehr notwendig. Die Prager Zeitungen, die jeden Tag seitenweise über die WM berichten, haben noch kein einziges der sonst üblicherweise breitgetretenen Trinkgelage aufgedeckt. Nach Kanadas Auftaktspiel gegen Österreich, in dem es trotz drückender Überlegenheit nur zu einem 2:2 reichte, komplimentierten die Spieler Trainer und Betreuer für zehn Minuten aus der Kabine, weil sie ein paar Dinge unter sich zu bereden hatten. Es soll dabei recht laut geworden sein, denn es geht in Prag um mehr als Spaß und nationale Ehre, es geht um ihre Jobs für die kommende Saison. Die kanadischen Profis präsentieren sich bei der WM möglichen Arbeitgebern in Europa.
Zu Hause stehen die Zeichen auf Sturm. In den Wochen der Play-offs wird weniger über den künftigen Stanley-Cup-Champion geredet als über einen immer wahrscheinlicher werdenden Arbeitskampf zwischen der Liga und der Spielergewerkschaft NHLPA (National Hockey League’s Players Association). Wahrscheinlich wird die Liga eine Aussperrung (Lockout) verhängen, die nächste NHL-Saison fällt womöglich aus. 700 Spieler stünden ohne Beschäftigung da.
Es geht um das Collective Bargaining Agreement, den Tarifvertrag, den die Liga und die Spielergewerkschaft NHLPA nach dem letzten Arbeitskampf 1994/95 ausgehandelt hatten. Dieser Vertrag, so argumentiert die Liga, hat den Spielern Reichtümer verschafft und die Klubs an den Rand der Existenzgrundlage gebracht. 1995 betrug das durchschnittliche Einkommen eines NHL-Profis 570 000 Dollar, jetzt sind es 1,8 Millionen. 76 Prozent der Klub-Einnahmen gehen für Spielergehälter drauf – bei weitem zu viel, findet NHL-Comissioner Gary Bettman und verweist auf die drei anderen großen Profiligen NBA (Basketball), MLB (Baseball) und NFL (Football), die nur zwischen 58 und 65 Prozent ihrer Einnahmen an die Spieler weitergeben. Bettman will das Ende der Vertragslaufzeit nutzen für die Einführung eines Salary Caps, einer Gehaltsbeschränkung, die bei 50 Prozent der Einnahmen liegen soll. Die Gewerkschaft beharrt auf dem Status quo und will allenfalls über eine Gehaltsreduzierung bei jungen Spielern verhandeln. Gespräche über einen generellen Salary Cap lehnt die NHLPA ab.
Folgendes Szenario zeichnet sich ab: Am 14. September steigt in Toronto das Endspiel um den World Cup of Hockey, ein Einladungsturnier für Nationalteams mit den besten Spielern der Welt, mit dem die NHLPA ihre Pensionskassen füllt. Einen Tag später läuft der Tarifvertrag aus, einen weiteren Tag später wird die Liga die Spieler aussperren. Nur Topstars, die wie Torontos Owen Nolan eine Lockout-Schutzklausel im Vertrag haben, beziehen weiter ihr Gehalt. Die große Masse der Spieler und Klub-Angestellten hat dann ein Problem. Die Calgary Flames etwa haben ihren Angestellten schon angekündigt, dass sie im Falle eines Lockouts auf eine Drei-Tage-Woche mit 40-prozentigen Gehaltseinbußen gesetzt würden.
Bei einer Umfrage des Senders ESPN gaben neun Klubs an, sie würden im Fall eines Saisonausfalls weniger Geld verlieren, als wenn sie im selben Zeitraum ihr Team finanzieren müssten. „Wir brauchen ein System, mit dem wir Geld verdienen können“, sagt Doug Moss, Präsident der Phoenix Coyotes. Einem ligainternen Bericht zufolge schrieben 2002/03 19 von 30 Teams rote Zahlen, die Verluste summierten sich auf 273 Millionen Dollar.
Die Spielergewerkschaft zweifelt diesen Bericht an. NHLPA-Boss Bob Goodenow bezeichnet ihn als PR-Maßnahme, viele Klubs hätten nicht alle Einnahmen angegeben und Verluste zu hoch angesetzt. Andere sehen die Ursache für die Probleme der Klubs im Versagen der Ligaführung. NHL-Commissioner Gary Bettman hat es zwar geschafft, den Sonnengürtel der USA mit Teams in Florida, Arizona, Texas und Kalifornien für das Eishockey zu gewinnen, aber er ist gescheitert beim Versuch, einen angemessenen Fernsehvertrag auszuhandeln. 120 Millionen Dollar pro Jahr kassiert die NHL von den Sendern ABC und ESPN. Die National Football League bekommt das Zwanzigfache, auch die Basketballer (671 Millionen) und Baseballspieler (559) nehmen ein Vielfaches ein. Bettman ist in einer ungünstigen Verhandlungsposition: In den letzten acht Jahren hat die NHL 50 Prozent der Fernsehzuschauer verloren. Bei einem Lockout könnten die Quoten bei einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs ins Bedeutungslose stürzen.
Die Erinnerungen an den letzten Arbeitskampf sind frisch. 103 Tage lang sperrten die Klubs 1994/95 ihre Spieler aus, dann wurde die Saison mit einem Miniprogramm von 48 Vorrundenspieltagen verspätet aufgenommen – mit erheblichem Imageverlust. Noch nie hat ein Arbeitskampf im Profisport die betroffene Liga vorangebracht. Die Major League Baseball etwa leidet heute noch unter den Folgen des Tarifstreits von 1995, der mit einem Schlichterspruch des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu Ende ging. „Aus finanzieller Sicht wäre es wohl besser, wenn wir die nächste Saison nicht spielen“, sagt Patrick LaForge, Präsident der Edmonton Oilers. „Aber der Schaden, den wir mit einer langen Pause bei den Fans anrichten, könnte noch viel größer sein.“
Mittlerweile gilt sogar die Teilnahme ihrer Spieler bei Olympia 2006 in Turin als gefährdet, wenn der Lockout sich über die kommende Saison hinaus erstrecken sollte. „Wenn die NHL nicht bis Januar 2006 ihren Spielbetrieb aufgenommen hat, werden die NHL-Spieler nicht dabei sein“, hat René Fasel, Präsident des Weltverbandes IIHF, in Prag verkündet. Ein entsprechendes Agreement habe er mit NHL-Boss Bettman geschlossen. „Mir tun Europas Eishockeyfans Leid“, sagt Fasel. „Nagano hat bei den Spielen1998, Salt Lake City 2002 die besten Spieler der Welt gesehen. 2006 ist Europa dran."
Wahrscheinlich wird Europa die besten Spieler der Welt schon viel früher sehen, wenn es denn zum Lockout kommt. „Ich hoffe immer noch auf eine Einigung, aber Europa ist bei uns in der Kabine natürlich ein Thema“, sagt der Kanadier Eric Brewer. In Finnland und Schweden sind die einheimischen NHL-Stars schon eingeplant. Der Tscheche Jaromir Jagr, mit elf Millionen Dollar Jahresgehalt der teuerste Eishockeyprofi der Welt, plaudert in den Wandelgängen der Prager Sazka-Arena über ein Engagement in Moskau, „denn ich will in der stärksten Liga der Welt spielen, und das ist die russische“. Auch die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) hat sich vorbereitet und den Klubs zwei zusätzliche Ausländerpositionen genehmigt. Erinnerungen werden wach an den Lockout in der Saison 1994/95, als Größen wie Glenn Anderson (Augsburg), Pavel Bure (Landshut), Brendan Shanahan (Düsseldorf) oder Jeremy Roenick (Köln) die Liga bereicherten.
Nicht nur Europa könnte von einem Arbeitskampf in der NHL profitieren. „Hockey back to Canada“ – so könnte man das Projekt nennen, das die World Hockey Association (WHA) vorantreibt. Die WHA hatte sich schon einmal, zwischen1972 und 1979, als Konkurrenzunternehmen zur NHL positioniert und war dann mit ihr verschmolzen. Die neue WHA will den möglichen NHL- Lockout nutzen und hat bereits Lizenzen an Teams aus Quebec, Toronto, Vancouver, Hamilton und Halifax vergeben, mit Montreal wird verhandelt. Im Raum steht eine Renaissance des Standortes Kanada. Nur noch fünf der dreißig NHL-Teams spielen in dem Land, das sich als Erfinder des Eishockeys definiert.
Noch plagt sich die Konkurrenzliga mit juristischen Problemen, der für den Herbst dieses Jahres geplante Saisonstart wurde auf den Winter verschoben. Das ist lange hin und Kanada weit weg. Einstweilen kämpfen die nordamerikanischen Profis in Prag um eine Perspektive. Mit hartem Forechecking, auf dem Eis und nicht an der Bar.
EHC holt U-23-Spieler: Kostyrev aus Kassel und Osterloh aus Straubing (rau) DEL-Aufsteiger EHC Wolfsburg hat seinen Kader um ein weiteres Stück komplettiert: Um die U-23-Spieler Sebastian Osterloh (21/zuletzt Zweitligist Straubing) und Artjom Kostyrev (21/DEL-Klub Kassel).
Osterloh stammt aus Kaufbeuren, spielte in der DNL (höchste Nachwuchsklasse) für die Kölner Junghaie, war mit 18 schon Stammspieler bei Oberligist SC Mittelrhein-Neuwied. Mit DEL-Klub Nürnberg war der Verteidiger vor der letzten Saison im Trainingslager, entschied sich dann gegen eine Förderlizenz und für den EHC Straubing. Dort schlug Osterloh ein, war Stammspieler in 46 Saisonpartien (ein Tor, fünf Vorlagen) und den drei Play-Off Partien (eine Tor-Vorlage). Osterloh ist 1,88 m groß, fast 90 Kilo schwer. „Ein kräftiger Spieler, der jetzt seine Chance suchen kann“, so EHC-Coach Stefan Mikes. Seinen Körper setzt Osterloh ein, für Straubing sammelte er 113 Strafminuten. Osterloh, der übrigens auch von den Hannover Scorpions umworben war, bekommt genau wie Kostyrev einen Ein-Wege-Vertrag. Das heißt: Er spielt nicht auf Förderlizenz, wird nicht für den voraussichtlichen Kooperations-Partner Hannover Indians auf das Eis gehen. Logisch: Denn der EHC will stets 22 Spieler einsetzen, vier davon müssen U-23-Akteure sein. Drei hat der EHC jetzt.
Anders als Osterloh hat Stürmer Kostyrev (kam 1994 aus Nowosibirsk nach Deutschland) wenig Spielpraxis. Er zählte seit zwei Serien zum Kader der Huskies, die ihn 2002/03 zeitweise zu Oberligist Braunlage gaben. Letzte Saison absolvierte Kostyrev 17 Partien mit wenig Eiszeit für Kassel und zwei Partien auf Förderlizenz für Zweitligist Regensburg. Dank osteuropäischer Schule ist er schnell und technisch stark, aber mit 82 Kilo bei 1,80 m Größe ein Leichtgewicht.
Wolfsburg
02.05.2004 23:45
Quelle: offz. Forum
Naja eigentlich wollte ich als Überschrift für den Thread nehmen: "Wolfsburg holt die ersten NHL-Stars!" Hehe... Viel Glück Günter Müller! Aber irgendwie brauchen wir jetzt auch wieder ein paar neue FöLi's...
Magro
***Mitglied des WSVdkgMvJCV *** (Weltschutzverband der kleinen grünen Männchen vor den großen Jimmy-Cola-Vernichtern)
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott*** ***3. A7 Ted und Josh DeWolf Jünger!!!***
Tops: - Kämpferische Einstellung - Teilweise gut auf Körper gespielt
Flops: - Offensiv Spiel! Bis auf wenige Ausnahmen waren alle Tore des deutschen Teams mehr oder weniger Glücksache. - Powerplay. Fast wie zu besten Kammerer-Zeiten... - Spielernominierungen. Es gab sicher bessere Alternativen. - Kölzig, NHL-Star hin oder her...sorry aber ich hab irgendwie das Gefühl das Müller ein paar Dinger doch eher gehalten hätte. Mehr als standart Saves hat Kölzig meiner Meinung nicht gezeigt. - Defensive... Teilweise grottige Aussetzer, bei denen Kölzig natürlich nix machen konnte.
Es gibt für nächstes Jahr einiges zu verbessern und wenn ich das erste Zach-Interview lese in dem er meint das das eine gute Leistung war, kotz ich!
Magro
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In Antwort auf:Stadtschenk schrieb: Auf Sport 1 habe ich gerade gelesen, dass Hans Zach fordert, bis 2010 nur nich 6 Ausländer pro DEL-Team zuzulassen. Auf die Frage, ob das nicht das Niveau senken würde, fand ich diese Antwort:
"Der Fan sieht das sowieso nicht, der will seine Mannschaft siegen sehen. Vielleicht fallen dann ja auch wieder mehr Tore."
Also wenn das Zach wirklich so gesagt hat, dann frag ich mich echt ob er sie nicht mehr alle hat.
Magro
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Mit dem Kanadier Jamie Storr haben die Adler ihre Nummer 1 für die Saison 2004/05 gefunden. Der 28-jährige (28.12.1975) Goalie spielte in der abgelaufenen Saison für den NHL-Club Carolina Hurricanes und das Farmteam der Hurricanes, den AHL-Club Lowell Lock Monsters. Für die Los Angeles Kings (NHL), von denen Storr auch im Jahre 1994 gedrafted worden war, bestritt der knapp 190 cm große Linksfänger 205 Spiele in der NHL.
Der zweifache Familienvater unterschrieb bei den Adlern einen Einjahresvertrag.
DEG bestätigt Verpflichtung von Schneider und Kathan
Reimer kommt vom ESV Kaufbeuren
Die DEG Metro Stars bestätigten am heutigen Nachmittag die Verpflichtung von Andrew Schneider (Dreijahresvertrag), Klaus Kathan (Zweijahresvertrag) und Patrick Reimer (Einjahresvertrag).
Andrew Schneider spielte zuletzt bei den Hamburg Freezers und kam dort in 63 Spielen auf 52 Scorerpunkte (17 Tore und 35 Assists). Schneider gilt als verläßlicher Scorer (in den letzten sechs Jahren immer mindestens 40 Punkte) und herausragender Führungsspieler.
Klaus Kathan kommt aus Mannheim nach Düsseldorf. Der Defensivstürmer absolvierte in diesem Jahr bereits seine sechste Weltmeisterschaft für Deutschland und brachte es in der vergangenen DEL-Spielzeit in 49 Partien auf 11 Punkte (1 Tor und 10 Assists). Mit Patrick Reimer (10.12.1982) wechselt einer der besten deutschen Nachwuchsspieler aus der 2.Liga in die DEL. Patrick Reimer war bereits in der letzten Saison zweimal als Förderlizenzspieler für die DEG im Einsatz. Reimer erzielte in der abgelaufenen Saison in 55 Spielen 48 Punkte (25 Tore, 33 Assists) für den ESV Kaufbeuren.
DEG-Trainer Mike Komma zu den Verpflichtungen: „ Andrew Schneider ist einer besten Spieler der Liga. Vor allem seine Qualitäten als Führungsspieler werden uns, neben seiner Vielseitigkeit und seinen Offensivstärken, sicher weiterhelfen. Klaus Kathan gehört seit Jahren zu den besten deutschen Stürmern in der Liga. Ich gehe davon aus, dass er zur alten Stärke zurück findet und uns verstärken wird. Patrick Reimer hat die Spielpraxis in Kaufbeuren weiter nach vorne gebracht. Er hat bereits im Trainingslager vergangenes Jahr gute Leistungen gezeigt und passt in unsere Mannschaft.“
Außerdem werden, wie bereits gemeldet, Matt Davidson (Einjahresvertrag) und Eric Dandenault (Zweijahresvertrag) neu im Kader der DEG stehen.
del.org
In Antwort auf:Andrew Schneider (Dreijahresvertrag)
In Antwort auf:Klaus Kathan (Zweijahresvertrag)
Naja zum Glück dafür dann das...
Magro
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Gefährliche Drohungen aus Togliatti Die Augsburger Panther müssen um ihren Top-Nezugang Jean-Francois Labbe bangen.Jetzt wurde nämlich bekannt, dass der russische Klub seinen Ex-Goalie sperren lassen will und eine Ablösesumme fordert, weil Labbe in Lada angeblich auch noch für die Saison 2004/2005 einen Vertrag haben soll. Manager Karl-Heinz Fliegauf will sich nun zunächst bei der IIHF erkundigen.
Quelle: Augsburger-Forum / Eishockeynews
Magro
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Platz neun und damit verbunden das schlechteste Abschneiden seit dem Wiederaufstieg 2001. Mal ehrlich, Herr Zach, wie lautet ihr Fazit? Hans Zach: Sicher waren wir spielerisch nicht mehr so stark, im Powerplay nicht mehr gut genug; aber: nach vier Turnieren mit Plätzen unter den Top acht sind wir jetzt erstmals einen Platz schwächer. Das ist immer noch ein gutes Ergebnis. Außerdem sind wir nicht kampflos gescheitert, es hat nur ein Tor gefehlt.
Offensichtlich waren doch spielerische und technische Defizite, oder? Hans Zach: Bekannte stärken haben heuer nicht mehr gereicht, die schwache Chancenverwertung hat sich durch das gesamte Turnier gezogen. Im Powerplay sind wir an unsere Grenzen gestoßen.
Kritik regte sich im Vorfeld an so mancher ihrer Personalentscheidungen. Sind sie rückblickend der Überzeugung, die richtigen Leute nominiert zu haben? Hans Zach: Von Kritik habe ich nichts mitbekommen. s waren genau die richtigen Leute. Daran hat es nicht gelegen.
Sondern... Hans Zach: Wir haben binnen zwei Jahren mit MacKay, Rumrich, Soccio und Hynes vier erfahrene Spieler aus Altersgründen, dazu Goc, Ehrhoff und Seidenberg an die NHL verloren.
Nun ist ein Scheitern immer die Chance für einen Neuanfang. Auch im DEB-Team? Hans Zach: Platz Neun ist für mich kein Scheitern. Der Ligaerhalt ist das Ziel, vielleicht versteht man mich jetzt.
Dennoch hat die Weltmeisterschaft gezeigt, dass eine Blutauffrischung unumgänglich ist. Hans Zach: Ein Umbruch muss vonstatten gehen, aber nicht auf Kosten eines Abstiegs. Ein barta von berlin wird seine Chance bekommen, aber es bringt nichts, jetzt wahllos neue Leute reinzuwerfen. Wenn wir jedes Jahr zwei oder drei Spieler einbauen können, dann ist das schon ein Erfolg. Was ist mit Etablierten wie Hock, Keller, Serikow? Hans Zach: Die bringen uns nicht weiter.
Wer würde denn helfen? Hans Zach: Ich denke an Peter Abstreiter oder Thomas Dolak, die spielerisch das Zeug dazu haben. Nur von der Physis sind sie dazu noch nicht in der Lage.
Nicht einer A-WM würdig waren die Special-Teams. Dabei waren vier Wochen Vorbereitung genügend Zeit zum Üben. Hans Zach: In der Vorbereitung war das noch recht ansehnlich, aber auch nicht wirklich effektiv. Die aber, die hier Powerplay gespielt haben, sind erst in der letzten Woche vor der WM zu uns gestoßen: Leask, Hecht, Benda.
Ihr Vertrag als Bundestrainer endet, an Köln haben Sie sich bis 2006 gebunden. Wie lange wollen sie sich die Doppelbelastung noch antun? Hans Zach: Wenn eins unter dem anderen leidet, höre ich sofort auf.
Und, leidet schon eins unter dem anderen? Hans Zach: Nein, noch leidet nichts. Im Gegenteil: ich bin frisch wie am ersten Tag und noch immer im Coaching.
Also bleiben sie Bundestrainer? Hans Zach: Das werden die gespräche mit dem DE´B-Vorstand zeigen, die demnächst stattfinden. Werden wir uns einig, bleibe ich weitere zwei Jahre. Wenn nicht, habe ich kein Problem, auf das Nationalteam zu verzichten.
Interview: Daniel Stolpe Abgetippt aus der EHN
Quelle: Lions-Board
Magro
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Derrick Walser ist nach Stefan Ustorf die zweite Neuverpflichtung der Eisbären für die Saison 2004/2005. Der 26-jährige Verteidiger spielte zuletzt für den AHL-Club Syracuse Crunch, bestritt vergangene Saison aber auch 27 Spiele für die Columbus Blue Jackets in der nordamerikanischen Profiliga (NHL).
Insgesamt lief der Kanadier 82mal in der NHL auf, schoss dort 6 Tore und gab 21 Vorlagen. Walser gab sein NHL-Debüt am 10.04.02 und feierte zwei Tage später seinen ersten Torerfolg. Zusammen mit Micki DuPont, der vor der vergangenen Saison zu den Eisbären kam, gewann Walser 2001 den Calder-Cup mit den Saint John Flames. In der Saison 2001/2002 wurde er ins AHL All-Star Team berufen und war als Verteidiger mit 61 Punkten in 73 Spielen Syracus’ Topscorer. Walser erhält Vertag bis 2006
Quelle: DEL.org
Stats:
Derrick Walser Defense Born May 12 1978 -- New Glasgow, NS Height 5.10 -- Weight 195 -- Shoots L
Innsbruck, 12. Mai Am heutigen Mittwoch wurden in Innsbruck die Gruppen für die Weltmeisterschaft 2005 (30.04. bis 15.05. in Wien und Innsbruck) ausgelost. Deutschland trifft in der Vorrundengruppe D in Wien auf Tschechien, die Schweiz und Kasachstan.
Folgende Gruppen wurden ausgelost:
Gruppe A Gruppe B Gruppe C Gruppe D Slowakei Kanada Schweden Tschechien Russland USA Finnland Deutschland Österreich Lettland Ukraine Schweiz Weißrussland Slowenien Dänemark Kasachstan
Der vorläufige WM-Vorrundenspielplan:
30.04.05 16:00 Uhr AUT – SVK Wien 16:00 Uhr UKR – SWE Innsbruck 20:00 Uhr RUS – BLR Wien 20:00 Uhr FIN – DEN Innsbruck
01.05.05 16:00 Uhr SUI – CZE Wien 16:00 Uhr LAT – CAN Innsbruck 20:00 Uhr GER – KAZ Wien 20:00 Uhr USA – SLO Innsbruck
02.05.05 16:00 Uhr RUS – AUT Wien 16:00 Uhr FIN – UKR Innsbruck 20:00 Uhr SVK – BLR Wien 20:00 Uhr SWE – DEN Innsbruck
03.05.05 16:00 Uhr GER – SUI Wien 16:00 Uhr USA – LAT Innsbruck 20:00 Uhr CZE – KAZ Wien 20:00 Uhr CAN – SLO Innsbruck
04.05.05 16:00 Uhr SVK – RUS Wien 16:00 Uhr SWE – FIN Innsbruck 20:00 Uhr KAZ – SUI Wien 20:00 Uhr DEN – UKR Innsbruck
05.05.05 16:00 Uhr CZE – GER Wien 16:00 Uhr CAN – USA Innsbruck 20:00 Uhr KAZ – SUI Wien 20:00 Uhr SLO – LAT Innsbruck
Die Bilanz gegen die Vorrundengegner: GER - KAZ: 5 Spiele 3 Siege 0 Unentschieden 2 Niederlagen 14:13 Tore GER – SUI: 111 Spiele 58 Siege 15 Unentschieden 38 Niederlagen 421:343 Tore GER – CZE: 101 Spiele 14 Siege 11 Unentschieden 76 Niederlagen 196:509 Tore