Steve Washburn verpflichtet Der EC KAC hat für die Saison 2004 / 2005 mit Steve Washburn (derzeit Hamburg Freezers) einen erfahrenen Stürmer mit AHL, NHL und DEL Erfahrung verpflichtet. KAC – Präsident Dr. Karl Safron:“ Durch den Abgang von Tommy Koch mussten wir so rasch wie möglich einen schlagkräftigen Centerstürmer verpflichten, was uns in der Person von Steve Washburn zweifellos gelungen ist. Da in der nächsten Saison fünf Transfer-kartenspieler pro Verein zulässig sind, war die Verpflichtung schon frühzeitig möglich.“
Neuer Leitwolf verzweifelt gesucht Freezers stöbern in den unteren Ligen - Freiburgs Petr Mares im Gespräch von Christian Bönig
Die Suche der Hamburg Freezers nach neuen Stars scheint sich zu einer unendlichen Geschichte zu entwickeln. Seit Monaten ist klar, dass mit Andrew Schneider der Kopf der Mannschaft die Hamburger in Richtung Düsseldorf verlassen wird. Ein Nachfolger ist noch nicht in Sicht. Offensichtlich lassen sich die so genannten Topspieler nicht für kleines Geld an die Elbe locken. Denn die "Kühlschränke" müssen bekanntlich sparen.
Jetzt sickerte durch, dass Dan Lambert trotz Vertrags für die kommende Saison die Freezers angeblich sofort verlassen möchte. Hannover soll Interesse an dem Verteidiger haben. Hinzukommt, dass auch Patrick Köppchen, Peter Abstreiter, Steve Washburn, Rene Röthke, Kent Fearns, Christian Künast, Markus und Stefan Schröder sowie George Zajankala Hamburg verlassen werden. Mit Dave Tomlinson, Paul Manning und Shane Peacock, der eine deutliche Gehaltseinbuße hinnehmen soll, befinden sich die Verantwortlichen in Gesprächen.
Weil kein Geld vorhanden ist, stöbern Manager Chris Reynolds und Geschäftsführer Boris Capla seit Wochen in unteren deutschen Spielklassen. Aus Freiburg ist jetzt zu hören, dass die Freezers Interesse an einer Verpflichtung von Petr Mares haben. Dem 24 Jahre alten Angreifer, der mit den Wölfen gerade in die Zweite Liga abgestiegen ist, gelang in den Play-downs gegen die Hannover Scorpions in drei Spielen kein Treffer und kein Assist. In der Hauptrunde erzielte der Stürmer in 49 Spielen neun Tore und bereitete 13 Treffer vor. "Es ist nichts unterschrieben", hielt sich Capla wie üblich bedeckt. Neben Mares sollen Robert Brezina vom Zweitligist SC Bietigheim und Daniel Del Monte vom Oberligist REV Bremerhaven auf der Wunschliste der Hanseaten stehen. Über mehr als eine Rolle als Ergänzungsspieler, wenn überhaupt, dürften beide Angreifer nicht hinaus kommen. Brezina traf in der Hauptrunde in 47 Spielen 25 Mal. Dazu bereitete der gebürtige Tscheche 16 Tore vor. 101 Minuten saß er auf der Strafbank.
Del Monte präsentierte sich eine Klasse tiefer indes weniger treffsicher. Der 28 Jahre alte Angreifer brachte es gerade einmal auf sechs Tore und 18 Vorlagen. Eine Empfehlung für die DEL ist dies nicht.
Ob die Freezers mit diesem Trio glücklich werden würden, erscheint fraglich. Immerhin will man in der kommenden Saison um den Titel mitspielen.
Quelle: Die Welt
Ein paar Verteidiger von der Freezers wären ja schon interressant... Der Lambert wäre theoretisch auch mal ne Überlegung für Kassel wert. Genauso Manning als Defensiv Verteidiger. Der Peacock hat zwar schon nen Angebot aus der Schweiz vorliegen, aber bei "Gehaltseinbusen" von Seiten der Freezers könnte es vielleicht trotzdem sein das er innerhalb der DEL wechselt. Hmmm...
Magro
***Mitglied des WSVdkgMvJCV *** (Weltschutzverband der kleinen grünen Männchen vor den großen Jimmy-Cola-Vernichtern)
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott*** ***3. A7 Ted und Josh DeWolf Jünger!!!***
Montreal - Boston 0-3 (0-2/0-1/0-0) (Playoffstand 0-1) Solch ein Playoffdebut wünscht sich jeder junge Torhüter. Andrew Raycroft, Bostons Rookie im Tor, gestaltete seinen ersten Playoffauftritt, heute Nacht gegen die Montreal Canadiens, äußerst erfolgreich mit 31 Paraden und seinem ersten Playoff-Shutout. Was auch immer die frankokanadischen Gäste versuchten, Raycroft war für sie Endstation. Überhaupt zeigte sich das Traditionsteam aus Kanada im Fleet Center von Boston überfordert. Vor allem im ersten Durchgang, in dem Sergei Gonchar(6.pp) und Michael Nylander(20.), angesichts eines Torschussverhältnisses von 23-9 zu Gunsten der Hausherren eine hochverdiente 2-0 Führung herausgeschossen hatten, waren die Canadiens völlig überfordert. Etwas ausgeglichener gestaltete sich die Partie im folgenden Spielabschnnitt, wobei die Bruins von der Spielanlage her eher überzeugen konnten und auch spielfreudiger agierten. Für die Vorentscheidung sorgte kurz vor der zweiten Pause aus kurzer Distanz Mike Knuble(39.pp) mit einem weiteren Powerplaytor der Hausherren, die als das Team mit der schlechtesten Überzahlquote aller verbliebenen acht Mannschaften der Eastern Conference in die Playoffs gegangen waren. Mit der 3-0 Führung im Rücken konnten sich die Gastgeber im Schlussdrittel ganz darauf konzentrieren ihrem Schlussmann beizustehen, damit sein Gehäuse sauber bleibt. Die Bruins gingen kein Risiko mehr ein, tauchten nur noch sporadisch vor dem Tor ihrer Gäste auf und ließen in der Defensive nichts mehr anbrennen.
Nashville - Detroit 1-3 (0-1/0-0/0-3) (Playoffstand 0-1) Nur wenig zu überzeugen vermochten die fovorisierten Detroit Red Wings bei ihrem Heimdebut der diesjährigen Playoffs gegen die Nashville Predators. Zwar erkämpfte sich das Team aus Hockeytown am Ende doch noch glücklich einen 3-1 Sieg und konnte damit erstmalig seit 2001 wieder einen Playoffauftakt in Detroit siegreich gestalten, doch danach sah es in den ersten beiden Spieldritteln überhaupt nicht aus. Bereits nach 16 Sekunden, dem schnellsten Gegentor in der Red Wings Playoffgeschichte, musste sich Manny Legacy im Tor der Wings geschlagen geben. Adam Hall(1.) konnte einen Abpraller des Goalies, nach dem ersten Torschuss in der Partie, sicher verwerten. Nur wenige Sekunden später wäre Legacy bald bereits erneut geschlagen gewesen, doch Steve Sullivan scheiterte mit einem fälligen Penalty Shot, den er am Tor vorbei schoß. Überhaupt kamen die Mannen aus Hockeytown zunächst gar nicht ins Spiel. In den ersten fünf Spielminuten brachte man lediglich einen Torschuß auf das Gästetor zu stande. In der Folgezeit zog sich Nashville mehr und mehr zurück, und man verlegte sich auf Konter. Die Gastgeber fanden jedoch zunächst kein Konzept gegen die clever verteidigenden Gäste. Diese hatten ihrerseits mehrere hochkarätige Einschußmöglichkeiten, die jedoch allesamt vergeben wurden. Erst zu Beginn des letzten Abschnitts waren die Bemühungen des punktbesten Teams der Vorrunde von Erfolg gekrönt. Kris Draper(41.) sorgte mit einem Sololauf von der Mitte des Spielfeldes aus, für den vielumjubelten Ausgleich. Der Bann schien nun gebrochen. Tomas Holmstrom(45.), mit dem 25. Playofftor seiner NHL-Karriere, brachte seine Farben erstmalig in Führung, bevor Neuzugang Robert Lang(59.) kurz vor Schluss für die endgültige Entscheidung sorgen konnte. Mit einer herrlichen Drehung liess Lang dem zuvor bravourös haltenden All Star Goalie, Tomas Vokoun, im Gästetor keine Abwehrchance. Nach den Auftaktheimpleiten in den Playoffs zuletzt gegen Vancouver und Anaheim, konnten die Wings dieses Schicksal diesmal gerade noch vermeiden. Um sicher eine Runde weiter zu kommen, wird eine deutliche Leistungssteigerung in den nächsten Spielen aber von Nöten sein.
Dallas - Colorado 1-3 (0-2/0-0/1-1) (Playoffstand 0-1) Zur rechten Zeit hellwach, nachdem sie zum Ende der regulären Spielzeit von ihren letzten zehn Partien nur zwei gewonnen hatten, präsentierten sich die Colorado Avalanche im heimischen Pepsi Center, wo mit den Dallas Stars ein schwerer Viertelfinalgegner auf sie wartete. Die beiden letzten Aufeinandertreffen der Kontrahenten in den Playoffs, in 1999 und 2000 im Conference-Finale, hatten jeweils die Texaner für sich entscheiden können. Heute Nacht erwischten dagegen die Avalanche einen Traumstart und gingen mit einem 3-1 Sieg in der Playoffserie 1-0 in Führung. Die zuletzt gezeigte Offensivschwäche der 'Avs' machten jene Akteure, von denen man auch Tore erwartet schnell vergessen. Peter Forsberg(7.) und Alex Tanguay(9.) stellten früh mit einem Doppelschlag binnen 143 Sekunden die Zeichen auf Sieg. Von diesem Schock konnten sich die Stars bis zur ersten Pause nicht mehr erholen. Nach einer Viertelstunde hatten sie sogar noch Glück, dass die Hausherren eine 5 gegen 3 Überzahlsituation nicht nutzen konnten um ihren Vorsprung weiter auszubauen. Im Mittelabschnitt taten die Gäste notgedrungen etwas mehr fürs Spiel nach vorne fanden aber auch in Colorados Schweizer Torsteher David Aebischer, der den Vorzug gegenüber Tommy Salo erhielt, ihren Meister. Mit insgesamt 38 Paraden, hiervon allein 21 im Schlussdrittel rechfertigte Aebischer seine Nominierung. Dafür dass es nicht zum ersten Playoff-Shutout für Aebischer reichte, zeigte sich Niko Kapanen(54.) verantwortlich. Zuvor hatte aber bereits Teamkapitän Joe Sakic(44.) mit seinem Treffer zum 3-0 den Heimsieg der Avalanche vorentschieden.
Calgary - Vancouver 3-5 (0-2/2-2/1-1) (Playoffstand 0-1) Keine Wünsche offen für jene Fans die Tore mögen ließ das westkanadische Derby im Conference-Viertelfinale zwischen den Calgary Flames und den Vancouver Canucks, das nach 60 unterhaltsamen Minuten am Ende die Canucks mit 5-3 Toren für sich entschieden. Mit viel Engagement gingen die Kontrahenten von Beginn an zu Werke. Aus Sicht der Gäste etwas zuviel Einsatz außerhalb des Erlaubten, mussten sie doch in den ersten fünf Spielminuten gleich zwei Powerplaytreffer von Martin Rucinsky(3.pp) und Sami Salo(6.pp) hinnehmen. Ein früher 2-Tore Vorsprung der letztendlich spielentscheidend war. Insgesamt konnten sich die 'Special Teams' der Rivalen nicht über mangelnde Arbeit beschweren. Gleich zwei Canucks saßen auf der Strafbank als Chris Simon(25.pp) im Mitteldrittel auf 1-2 verkürzen konnte und nur 28 Sekunden später, immer noch mit einem Mann mehr auf dem Eis, Oleg Saprykin(26.pp) sogar den Spielstand egalisierte. Die Freude der Flames war aber nur von kurzer Dauer. Henrik Sedin(33.pp), wie sollte es anders sein im Powerplay und Mattias Ohlund(38.) als eine weitere Strafe gegen Calgary bereits angezeigt war, stellten noch vor der zweiten Pause den alten 2-Tore Vorsprung wieder her. Als dann auch noch Brendan Morrison(46.pp) zu Beginn des Schlussabschnitts eine Überzahlsituation der Hausherren genutzt hatte, war die Partie entschieden. Zwar gelang Krzysztof Oliwa(47.) noch einmal der Anschluss für die Flames, diese konnten aber danach, trotz einer fast 90 Sekunden währenden 5 gegen 3 Überzahlsituation, keine Spielwende mehr herbeiführen.
Well this is what we have to look forward to in the biggest summer of free agents!! Remember this is not necessarily 100% right, but for the first time ever I can gurauntee that it is at least 99% correct!! Pretty good odds!! Group 6 players have now been locked in as nobody eligible for Group 6 can gain Group 2 status anymore.
This Update: Jame Pollock, Switzerland from St. Louis
Player 04-05 Team Date ANAHEIM Dan Bylsma, (III)
Chris Armstrong, (VI) Ingolstadt, GER April 2, 04 Casey Hankinson, (VI) Mike Mottau, (VI) Cam Severson, (VI) Nick Smith, (VI)
Keith Aucoin, (II) Garrett Burnett, (II) Martin Gerber, (II) Brian Gornick, (II) Mikael Holmqvist, (II) Jason Krog, (II) Tony Martensson, (II) Andy McDonald, (II) Rob Niedermayer, (II) Ruslan Salei, (II) Petr Schastlivy, (II) Jan Tabacek, (II) Vitali Vishnevski, (II)
ATLANTA Jim Campbell, (III) Byron Dafoe, (III) Bill Lindsay, (III)
Dan Corso, (VI) Eric Healey, (VI) Brian Swanson, (VI) Mike Weaver, (VI)
Serge Aubin, (II) Zdenek Blatney, (II) Kip Brennan, (II) Jeff Cowan, (II) Garnett Exelby, (II) Kurtis Foster, (II) Dany Heatley, (II) Shawn Heins, (II) Frantisek Kaberle, (II) Tomas Kloucek, (II) Ilya Kovalchuk, (II) Brad Larsen, (II) Francis Lessard, (II) Pasi Nurminen, (II)* Ronald Petrovicky, (II) Kyle Rossiter, (II) Marc Savard, (II) Ben Simon, (II) Patrik Stefan, (II) Daniel Tjarnqvist, (II)* Yannick Trembley, (II) Jean-Pierre Vigier, (II)
BOSTON Rich Brennan, (III) Ted Donato, (III) Travis Green, (III) Mike Knuble, (III) Dan McGillis, (III) Ian Moran, (III) Glen Murray, (III) Micheal Nylander, (III) Sean O'Donnell, (III) Felix Potvin, (III) Brian Rolston, (III) Jiri Slegr, (III) Rob Zaumner, (III)
Eddy Campbell, (VI) Carl Corrazini, (VI) Doug Doull, (VI) Matt Herr, (VI) Patrick Leahy, (VI) Tim Thomas, (VI)
Andy Delmore, (II) Hal Gill, (II) Jonathan Girard, (II) Sergei Gonchar, (II) Michal Grosek, (II) Ivan Huml, (II) Zdenek Kutlak, (II) Craig MacDonald, (II) Andrew Raycroft, (II) Sergei Samsonov, (II) Joe Thornton, (II)
BUFFALO Brian Chapman, (III) James Patrick, (III) Alexei Zhitnik, (III)
Tom Askey, (VI) David Cullen, (VI) Rick Mrozik, (VI)
Maxim Afinogenov, (II) Martin Biron, (II) Jason Botterill, (II) Daniel Briere, (II) Brad Brown, (II) Brian Campbell, (II) Tim Connolly, (II) Jean-Pierre Dumont, (II) Rory Fitzpatrick, (II) Mike Grier, (II) Jochen Hecht, (II) Doug Janik, (II) Jeff Jillson, (II) Dmitri Kalinin, (II) Ryan Miller, (II) Norm Milley, (II) Mika Noronen, (II) Andrew Peters, (II) Dominic Pittis, (II) Kloten, SWI April 4, 04 Taylor Pyatt, (II) Henrik Tallinder, (II)
CALGARY Craig Conroy, (III) Dave Lowry, (III) Dean McAmmond, (III) Kryzstoff Oliwa, (III) Chris Simon, (III) Brad Werenka, (III) Retired December 5, 03
Matt Davidson, (VI) Dusseldorf, GER March 28, 04 Robert Dome, (VI) Jesse Wallin, (VI)
Petr Buzek, (II) Mike Commodore, (II) Denis Gauthier, (II) Jarome Iginla, (II) Miikka Kiprusoff, (II) Jordan Leopold, (II) Lynn Loyns, (II) Ville Nieminen, (II)* Marcus Nilson, (II)
CAROLINA Jeff Daniels, (III) Retired December 5, 03 Sean Hill, (III) Arturs Irbe, (III) Glen Wesley, (III)
Brad Defauw, (VI) Joey Tetarenko, (VI)
Craig Adams, (II) Kevyn Adams, (II) Ryan Bayda, (II) Jesse Boulerice, (II) Pavel Brendl, (II) Erik Cole, (II) Jeff O'Neill, (II) Allan Rourke, (II) Bruno St. Jacques, (II) Jamie Storr, (II) Jaroslav Svoboda, (II) Josef Vasicek, (II) Radim Vrbata, (II) Niclas Wallin, (II) Kevin Weekes, (II) Justin Williams, (II)
CHICAGO Theo Fleury, (III) Igor Korolev, (III) Steve Passmore, (III) Steve Poapst, (III)
Jonathan Aitken, (VI) Blake Bellefeille, (VI) Ajay Baines, (VI) Burke Henry, (VI) Brett McLean, (VI) Jason Morgan, (VI) Mannheim, GER March 28, 04 Shawn Thornton, (VI)
Craig Anderson, (II) Mark Bell, (II) Bryan Berard, (II) Kyle Calder, (II) Eric Daze, (II) Michael Leighton, (II) Steve McCarthy, (II) Deron Quint, (II) Eric Nickulas, (II) Stephane Robidas, (II) Jason Strudwick, (II) Jocelyn Thibault, (II) Jim Vandermeer, (II)
COLORADO Matthew Barnaby, (III) Bob Boughner, (III) Jim Cummins, (III) Darby Hendrikson, (III) Steve Konowalchuk, (III) Andrei Nikolishin, (III) Tommy Salo, (III)* Teemu Selanne, (III)
Paul Kariya, (V)
Chris Bala, (VI) Travis Brigley, (VI) Steve Brule, (VI) Steve Moore, (VI) D.J. Smith, (VI)
David Aebischer, (II) Brett Clarke, (II) Peter Forsberg, (II) Chris Gratton, (II) Riku Hahl, (II) Milan Hejduk, (II) Dan Hinote, (II) Mikhail Kuleshov, (II) Tom Lawson, (II) Karlis Skrastins, (II) Alex Tanguay, (II) Peter Worrell, (II)
COLUMBUS Espen Knutsen, (UFA)
Fred Brathwaite, (III) Brian Holzinger, (III) Tyler Wright, (III)
Brandan Buckley, (VI) Karl Goehring, (VI) Mark Hartigan, (VI) Zenith Komarniski, (VI) Donald MacLean, (VI) Kent McDonell, (VI) Jeremy Reich, (VI) Darrell Scoville, (VI)
Marc Denis, (II) Anders Eriksson, (II) Rostislav Klesla, (II) Andrej Nedorost, (II) Jody Shelley, (II) Jaroslav Spacek, (II) David Vyborny, (II)
DALLAS Shayne Corson, (III) Rob DiMaio, (III) Jon Klemm, (III) Richard Matvichuk, (III) Teppo Numminen, (III) David Oliver, (III) Lubomir Sekeras, (III) Jarrod Skalde, (III) Don Sweeney, (III) Chris Therien, (III) Ron Tugnutt, (III) Rob Valicevic, (III) Scott Young, (III)
Andy Berenzweig, (VI) Marc Kristoffersson, (VI) Jeff MacMillan, (VI) Mark Wotton, (VI)
Jason Arnott, (II) Valeri Bure, (II) Aaron Downey, (II) John Erskine, (II) Barrett Heisten, (II) Niko Kapanen, (II) Mattias Tjarnqvist, (II) Mike Siklenka, (II) Blake Sloan, (II)
DETROIT Chris Chelios, (III) Kris Draper, (III) Dominik Hasek, (III) Tomas Holmstrom, (III) Detroit April 2, 04 Brett Hull, (III) Derek King, (III) Niklas Lidstrom, (III) Kevin Miller, (III) Anders Myrvold, (III) Michal Picard, (III) Brendan Shanahan, (III)* Mathieu Schneider, (III) Steve Thomas, (III) Steve Yzerman, (III)
Marc Lamothe, (VI) David Van Drunen, (VI)
Ryan Barnes, (II) Mathieu Dandenault, (II) Boyd Devereaux, (II) Jiri Fischer, (II) Mark Mowers, (II) Jamie Rivers, (II) Jason Williams, (II)
EDMONTON Scott Fergusson, (III) Petr Nedved, (III)* Adam Oates, (III) Retired April 4, 04 Igor Ulanov, (III)*
Bobby Allen, (VI)* Ryan Christie, (VI) Chad Hinz, (VI) Jan Horacek, (VI)* Dave Roche, (VI) Dan Smith, (VI)
Marc-Andre Bergeron, (II) Eric Brewer, (II) Jason Chimera, (II) Ty Conklin, (II) Radek Dvorak, (II) Michael Henrich, (II) Brad Isbister, (II) Mikko Luoma, (II)* Tyler Moss, (II) Jani Rita, (II) Alexei Semenov, (II) Jason Smith, (II)
FLORIDA Jaroslav Bednar, (UFA)
Donald Audette, (III) Paul Laus, (III) Retired October 5, 03 Lyle Odelein, (III) Steve Shields, (III)
Lee Goren, (VI) Paul Healey, (VI) Kent Huskins, (VI) Greg Kohler, (VI) Kamil Piros, (VI)
Eric Beaudoin, (II) Christian Berglund, (II) Maxim Birbraer, (II) Matt Cullen, (II) Niklas Hagman, (II) Darcy Hordichuk, (II) Doug Jacanik, (II) Ryan Jardine, (II) Olli Jokinen, (II) Scott Kelman, (II) Juraj Kolnik, (II) Kristian Kudroc, (II) Simon Lejeunesse, (II) Andreas Lilja, (II) Eric Messier, (II) Dave Morriset, (II) Vaclav Nedorost, (II) Josh Olson, (II) Michel Periard, (II) Byron Ritchie, (II) Mikael Samuelsson, (II) Denis Shvidki, (II) Janis Sprukts, (II) Pavel Trnka, (II) Mike Van Ryn, (II)
LOS ANGELES Derek Armstrong, (III) Los Angeles April 2, 04 Jaroslav Modry, (III) Bryan Muir, (III) Zigmund Palffy, (III) Luc Robitaille, (III) Josef Stumpel, (III)
Scott Barney, (VI) Pavel Rosa, (VI) Chris Schmidt, (VI) Richard Seeley, (VI) Jerred Smithson, (VI) John Tripp, (VI)
Jason Allison, (II) Sean Avery, (II) Eric Belanger, (II) Anson Carter, (II) Brad Chartrand, (II) Mathieu Chouinard, (II) Joe Corvo, (II) Adam Deadmarsh, (II) Nathan Dempsey, (II) Ryan Flinn, (II) Jason Holland, (II) Christobal Huet, (II) Steve Kelly, (II) Mannheim, GER March 28, 04 Maxim Kuznetsov, (II) Ian Laperriere, (II) Esa Pirnes, (II) Joe Rullier, (II) Lubomir Visnovsky, (II)
MINNESOTA Wes Walz, (III) Minnesota February 27, 04
Matt Johnson, (V) Jason Wiemer, (V)
Jason Beckett, (II) Andrew Brunette, (II) Marc Chouinard, (II)* Alexander Daigle, (II)* Manny Fernandez, (II) Mikko Hannula, (II) Alex Henry, (II) Jeff Hogan, (II) Jordan Krestanovich, (II) Antti Laaksonen, (II) Willie Mitchell, (II) Bill Muckalt, (II) Richard Park, (II) Nick Schultz, (II) Rickard Wallin, (II)
MONTREAL Andreas Dackell, (III) Jim Dowd, (III) Joe Juneau, (III) Alexei Kovalev, (III) Darren Langdon, (III) Yannick Perrault, (III) Stephane Quintal, (III)
Steve Begin, (II) Jean-Francois Damphousse, (II) Gordie Dwyer, (II) Eric Fichaud, (II) Mathieu Garon, (II) Marcel Hossa, (II) Martti Jarventie, (II) Mike Ribeiro, (II) Michael Ryder, (II) Sheldon Souray, (II) Niklas Sundstrom, (II) Patrick Traverse, (II) Rene Vydreny, (II) Richard Zednik, (II)
NASHVILLE Brad Bombardir, (III) Wade Flaherty, (III) Tony Hrkac, (III) Andreas Johansson, (III) Greg Johnson, (III) Jim McKenzie, (III) Jason York, (III) Sergei Zholtok, (III)
Mathieu Darche, (VI) Mike Farrell, (VI) Jay Henderson, (VI) Robert Schnabel, (VI) Ray Schultz, (VI) Wyatt Smith, (VI)
Jamie Allison, (II) Denis Arkhipov, (II) Greg Classen, (II) Mark Eaton, (II) Martin Erat, (II) Brian Finley, (II) Simon Gamache, (II) Adam Hall, (II) Scott Hartnell, (II) Shane Hnidy, (II) Andrew Hutchinson, (II) David Legwand, (II) Chris Mason, (II) Vladimir Orszagh, (II) Kiril Safranov, (II) Jeremy Stevenson, (II) Steve Sullivan, (II) Tomas Vokoun, (II) Scott Walker, (II) Nashville February 17, 04 Marek Zidlicky, (II)
NEW JERSEY Tommy Albelein, (III) Craig Darby, (III) Stephen Guolla, (III) Igor Larionov, (III) John Madden, (III)* Grant Marshall, (III) Corey Schwab, (III) Turner Stevenson, (III)
Sergei Brylin, (V)
Jiri Bicek, (VI) Ray Giroux, (VI) Steve Kariya, (VI)
Sean Brown, (II) Matt DeMarchi, (II) Jeff Friesen, (II) Scott Gomez, (II) Viktor Kozlov, (II) Scott Niedermayer, (II) Ahren Nittel, (II) Jay Pandolfo, (II) Ilya Pikkarainen, (II) Erik Rasmussen, (II) Alexander Suglobov, (II)
NY ISLANDERS Mariusz Czerkawski, (III) Alexander Karpovtsev, (III) Cliff Ronning, (III) Brandon Smith, (III) Garth Snow, (III)
Derek Bekar, (VI) Jeff Hamilton, (VI) Dieter Kochan, (VI) Alan Letang, (VI) Eric Manlow, (VI)
Adrian Aucoin, (II) Jason Blake, (II) Sven Butenschon, (II) Eric Cairns, (II) Rick DiPietro, (II) Roman Hamrlik, (II) Trent Hunter, (II) Kenny Jonsson, (II) Oleg Kvasha, (II) Justin Mapletoft, (II) Janne Niinimaa, (II) Justin Papineau, (II) Mark Parrish, (II) Dave Scatchard, (II) Steve Webb, (II) Mattias Weinhandl, (II)
NY RANGERS Pavel Bure, (III)* Louie DeBrusk, (III) Eric Lindros, (III)* Sandy McCarthy, (III) Jamie McLennan, (III) Mark Messier, (III) Boris Mironov, (III) Jamie Pushor, (III)
John Jakopin, (VI) Lawrence Nycholat, (VI) Jeff Paul, (VI)
Dan Blackburn, (II) Joel Bouchard, (II) Josh Green, (II) Mike Green, (II) Martin Grenier, (II) Jeff Heerema, (II) Jan Hlavac, (II) Jason Labarbera, (II) Dan Lacouture, (II) Cory Larose, (II) Jamie Lundmark, (II) Chris McAllister, (II) Dale Purinton, (II) Karel Rachunek, (II) Chad Wiseman, (II)
OTTAWA Daniel Alfredsson, (III) Ottawa March 29, 04 Peter Bondra, (III)* Jody Hull, (III) Curtis Leschyshin, (III) Rob Ray, (III) Todd Simpson, (III) Shaun Van Allen, (III)
Andrew Allen, (VI) Dean Melanson, (VI) Serge Payer, (VI) Petr Smrek, (VI) Brad Tapper, (VI)
Radek Bonk, (II) Zdeno Chara, (II) Denis Hamel, (II) Martin Havlat, (II) Patrick Lalime, (II) Brian Pothier, (II) Chris Phillips, (II) Martin Prusek, (II) Peter Schaefer, (II) Vaclav Varada, (II)
PHILADELPHIA Sean Burke, (III) Neil Little, (III) Vladimir Malakhov, (III)* Keith Primeau, (III) Mark Recchi, (III) Peter White, (III) Alexei Zhamnov, (III)
Steve Gainey, (VI) Boyd Kane, (VI) Kirby Law, (VI) Ian MacNeil, (VI) Andre Savage, (VI)
Robert Esche, (II) Todd Fedoruk, (II) Simon Gagne, (II) Michal Handzus, (II) Kim Johnsson, (II) Branko Radivojevic, (II) Mattias Timander, (II)
PHOENIX Frank Banham, (UFA) William Tibbets, (UFA)
Chris Ferarro, (III) Peter Ferarro, (III) Bryan Helmer, (III) Todd Reirden, (III) Gary Shuchuk, (III)
Jean-Marc Pelletier, (VI)
Zac Bierk, (II) Brian Boucher, (II) Mike Comrie, (II) Shane Doan, (II) Phoenix February 21, 04 Jason Jaspers, (II) Brent Johnson, (II) Mike Johnson, (II) Tom Koivisto, (II) Krystoffer Kolanos, (II) Daymond Langkow, (II) Derek Morris, (II) Ladislav Nagy, (II) Tyson Nash, (II) Andrei Nazarov, (II) Ivan Novoseltsev, (II) Eric Westrum, (II) Mike Wilson, (II)
PITTSBURGH Martin Brochu, (III) Kelly Buchberger, (III) Mike Eastwood, (III) Dave Karpa, (III) Mario Lemieux, (III) Reid Simpson, (III) Landon Wilson, (III)
Patrick Boileau, (VI) Tom Kostopoulos, (VI) Pauli Levokari, (VI) Eric Meloche, (VI) Alain Nasreddine, (VI) Robert Scuderi, (VI) Ryan Tobler, (VI)
Ramzi Abid, (II) Jean-Sebastien Aubin, (II) Matt Bradley, (II) Rico Fata, (II) Dan Focht, (II) Ric Jackman, (II) Milan Kraft, (II) Guillume Lefebvre, (II) Steve McKenna, (II) Alexei Morozov, (II) Brooks Orpik, (II) Toby Peterson, (II) Lasse Pirjeta, (II) Jon Sim, (II) Tomas Sivek, (II) Tomas Surovy, (II)
ST LOUIS Murray Baron, (III) Dallas Drake, (III) Jeff Finley, (III) Alexander Khavanov, (III) Al MacInnis, (III) Steve Martins, (III) Scott Mellanby, (III) Chris Osgood, (III) Scott Pellerin, (III) Pascal Rheaume, (III) Mike Sillinger, (III) Eric Weinrich, (III)
Marc Brown, (VI) Reinhard Divis, (VI) Ryan Ready, (VI) Cody Rudkowsky, (VI)
Christian Backman, (II) Eric Boguniecki, (II) Petr Cajanek, (II) Mike Danton, (II) Pavol Demitra, (II) Barrett Jackman, (II) Ryan Johnson, (II) Christian Laflamme, (II) Jamal Mayers, (II) Jame Pollock, (II) Kloten, SWI April 6, 04 Chris Pronger, (II) Mark Rycroft, (II) Levente Szuper, (II) Matt Walker, (II)
SAN JOSE Vincent Damphousse, (III) Jason Marshall, (III) Mike Ricci, (III)
Curtis Brown, (V) Todd Harvey, (V)
Jim Fahey, (VI) Jesse Fibiger, (VI)
Jonathan Cheechoo, (II) Rob Davison, (II) Nikos Dimitrakos, (II) Nils Ekman, (II) Scott Hannan, (II) Seamus Kotyk, (II) Robert Mulick, (II) Evgeny Nabokov, (II) Scott Parker, (II) Wayne Primeau, (II) Tom Preissing, (II) Mike Rathje, (II) Mark Smith, (II) Vesa Toskala, (II) Miroslav Zalesak, (II)
TAMPA BAY Janne Laukkenen, (UFA)
Dave Andreychuk, (III) Jassen Cullimore, (III) Nikolai Khabibulin, (III)* Stan Neckar, (III) Darren Rumble, (III)
Dmitry Afansenkov, (II) Nikita Alexeev, (II) Martin Cibak, (II) Ben Clymer, (II) Chris Dingman, (II) Ruslan Fedotenko, (II) Sheldon Keefe, (II) Evgeny Konstantinov, (II) Pavel Kubina, (II) Fredrik Modin, (II) Jimmie Olvestad, (II) Nolan Pratt, (II) Andre Roy, (II) Cory Sarich, (II) Martin St. Louis, (II) Cory Stillman, (II) Pascal Trepanier, (II) Shane Willis, (II)
TORONTO Ed Belfour, (III)* Drake Berehowsky, (III) Tom Fitzgerald, (III) Ron Francis, (III) Trevor Kidd, (III) Ken Klee, (III) Bryan Marchment, (III) Joe Nieuwendyk, (III) Robert Reichel, (III)* Mikael Renberg, (III) Gary Roberts, (III)
Josh Holden, (VI) Mike Minard, (VI) Marc Moro, (VI)
Nik Antropov, (II) Aki Berg, (II) Sebastian Centomo, (II) Harold Druken, (II) Aaron Gavey, (II) Jamie Hodson, (II) Tomas Kaberle, (II) Regan Kelly, (II) Brad Leeb, (II) Bryan McCabe, (II) Karel Pilar, (II) Alexei Ponikarovsky, (II) Mikael Tellqvist, (II) Darcy Tucker, (II) Clarke Wilm, (II)
VANCOUVER Magnus Arvedsson, (III) Marc Bergevin, (III) Dallas Eakins, (III) Johan Hedberg, (III) Mike Keane, (III) Mats Lindgren, (III) Sean Pronger, (III) Martin Rucinsky, (III)
Nolan Baumgartner, (VI) Pat Kavanaugh, (VI)
Bryan Allen, (II) Alex Auld, (II) Sylvain Blouin, (II) Tyler Bouck, (II) Artem Chubarov, (II) Dan Cloutier, (II) Brendan Morrison, (II) Justin Morrison, (II) Chris Nielsen, (II) Daniel Sedin, (II) Henrik Sedin, (II)
WASHINGTON Mel Angelstad, (III) John Gruden, (III) Craig Johnson, (III) Kip Miller, (III)
Josef Boumeddine, (VI) Francois Methot, (VI) Andrej Podjkonicky, (VI) Todd Rohloff, (VI) Petr Sykora, (VI) Darcy Verot, (VI) Trent Whitfield, (VI)
Rick Berry, (II) Bates Battaglia, (II) Ivan Ciernik, (II) Jason Doig, (II) Jean-Luc Grande-Pierre, (II) Jeff Halpern, (II) Joel Kwiatkowski, (II) Brad Norton, (II) Stephen Peat, (II) Matt Pettinger, (II) Rastislav Stana, (II) Brian Sutherby, (II) Brian Willsie, (II) Brendan Witt, (II) Danius Zubrus, (II)
Der Tscheche Pavel Gross wird neuer Eishockey-Trainer bei den Wölfen Freiburg. Der 35 Jahre alte Ex-Profi tritt die Nachfolge von Horst Valasek an, mit dem die Breisgauer die Zusammenarbeit nach dem Scheitern in der Play-Down-Serie beendeten.
Gross hatte zwischen 1990 bis 1992 in der Bundesliga 129 Spiele für den EHC Freiburg absolviert. In seiner aktiven Karriere war er dreimal mit den Adler Mannheim Meister geworden. In der neuen Saison kann Gross auf Verteidiger Michael Vasicek sowie die Stürmer Peter Mares und Simon Danner zählen, die ihre Verträge in Freiburg verlängerten.
Quelle: DEL.org
***Mitglied des WSVdkgMvJCV *** (Weltschutzverband der kleinen grünen Männchen vor den großen Jimmy-Cola-Vernichtern)
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott*** ***3. A7 Ted und Josh DeWolf Jünger!!!***
Das "Schönes-Wochenende-Ticket" der Deutschen Bahn AG ist eine gute Sache. Erlaubt es einem doch die kostengünstige Erkundung fremder Gegenden - wie z.B. Niederbayern. Hier findet in der 60.000-Einwohner-Stadt Landshut an diesem Sonntag das Finale der deutschen Eishockeymeisterschaft statt. Meine Kollegin Gesi Decker und ich fahren hin.
12.15 Uhr. Mit dem Taxi geht es vom Bahnhof direkt zum Eisstadion. Die Taxifahrerin weiß viel zu erzählen - allerdings in einer mir fremden Sprache, bei der es sich wohl um Niederbayrisch, das Idiom der Einheimischen, handelt. Während der Taxifahrt offenbart sich uns Landshut in all seiner Hässlichkeit. Die Stadt scheint von Ceaucescu erbaut zu sein. Breite, leere Straßen, umsäumt von riesigen, sich einander gleichenden, braungrauen Wohnblocks. Bäume und Blumen kennt man hier nicht.
Schnell sind wir am Stadion, das aus Waschbeton besteht und von außen aussieht wie ein in den 70er Jahren erbautes Schwimmbad. Vor dem Stadion wartet bereits Hans auf uns, ein Bekannter von Gesi Decker, den sie einst auf der Tribüne des Kölner Eisstadions kennen gelernt hat. Hans kommt aus Bad Reichenhall in Oberbayern und spricht zum Glück ein gut verständliches Fernseh-Bayrisch. Er hat uns auf dem Schwarzmarkt für 50 DM das Stück (Normalpreis: 35 DM) Eintrittskarten besorgt.
Im Stadion, das rundum zugebaut ist, und daher wohl eher als Halle bezeichnet werden muss, geht es laut und bunt zu. Es sind noch über zwei Stunden bis zum Beginn der Sportveranstaltung und dennoch sind bereits jetzt die Stehplatzränge auf drei Seiten der Halle mit Menschen gefüllt wie die Tokyoter U-Bahn zur Rush-hour. Und diese Menschen veranstalten einen Höllenlärm. Es wird so laut geschrieen, gejohlt, gesungen, gepfiffen und getrommelt, dass mir meine durchaus rockkonzertgestählten Ohren abzufallen drohen. Die Popmusik, die aus Lautsprechern überall in der Halle herauszudringen versucht, kommt gegen den Lärm der Zuschauer nicht an. Fast alle Krachmacher tragen blauweiße oder rotweiße vereinzelt auch schwarzgelbe, mit Werbung, Spielernamen und großflächigen Zahlen bedruckte Trikots, und dazu, obwohl es in der Halle ziemlich heiß ist, bunte Schals. Hier und da werden rotweiße Fahnen heftig geschwenkt. Tristesse herrscht hingegen auf der vierten Seite der Halle, hier blicken uns von einer Tribüne herunter ca. tausend leere, blaue Schalensitze an.
In der Mitte der Halle befindet sich eine 60x30 m große Eisfläche, auf der sich nichts tut. Die ein Meter hohe Begrenzung der Eisfläche, die "Bande", besteht ausschließlich aus bunten Werbeflächen; dazu hängen große Werbetafeln an der Decke und den Wänden Halle herum; und sogar auf dem Eis prangt viermal riesengroß das Logo einer Brauerei.
Gleich nach unserer Ankunft im Gedränge der Stehplatztribüne verschwindet Hans erst mal für ein paar Minuten, um seinen Kartendealer auszuzahlen, während ich mich durch Menschenströme hindurch zur Stadiontheke durchkämpfe, unter äußerstem Ellenbogeneinsatz drei Bier ergattere und es irgendwie schaffe, die Bierbecher mit geringen Schüttverlusten zu unserem mittlerweile äußerst eng gewordenen Stehplatz zu transportieren. Wie ich die zwei Stunden bis Spielbeginn und das mindestens ebenso lange dauernde Spiel weitgehend bewegungsunfähig, von trunkenen Eishockeyfans zusammengepresst überstehen soll, weiß ich noch nicht.
"Cannibals" und "Haie", so nennen sich die beiden Teams, die hier im Landshuter Eisstadion den deutschen Eishockeymeister ermitteln. Die "Cannibals" kommen aus Landshut selbst, die "Haie" kommen aus Köln. Beide Teams spielen in der vor einem Jahr eingeführten "Deutschen Eishockeyliga (DEL)", die die ihr angehörenden Vereine dazu angehalten hat, sich gemäß amerikanischer Vorbilder Namen aus dem Tierreich zuzulegen. So spielen in der DEL neben den "Cannibals" und den "Haien" auch noch "Löwen", "Panther", "Füchse", "Adler", "Huskies", "Mad Dogs", "Star Bulls" und "Eisbären". Die Landshuter "Cannibals" (früher: "EV Landshut") und die Kölner "Haie" (früher: "Kölner EC") haben sich über eine seit September andauernde Saison gegen 16 Mitbewerber durchgesetzt und sich nach jeweils 57 Spielen für das DEL-Finale qualifiziert. Das DEL-Finale selbst wird in fünf Spielen zwischen den beiden qualifizierten Teams ausgetragen. Vier Spiele sind bereits absolviert und beide Mannschaften haben jeweils zweimal gewonnen. Heute im fünften und letzten Spiel wird die Entscheidung fallen.
"Das muss man beim Eishockey abkönnen"
13.55 Uhr. Noch fünfzig Minuten bis Spielbeginn. Auf unserer Tribüne herrscht Hochstimmung. Die beiden gegnerischen Fanblocks liefern sich einen spannenden Sängerwettstreit. "Immer wieder - immer wieder - immer wieder E-vau-ell", singen die Landshuter. "Hai-eeh - Hai-eeh", tönt es aus dem Kölner Block. Die Sänger halten sich dabei an die Regeln des Fair-Play, sie brüllen sich nicht gegenseitig nieder, sondern singen immer schön abwechselnd und beziehen sich dabei aufeinander. "Kölle - die Meister vom Dom", singen die Kölner. "Kölle - die Scheiße vom Dom", erwidern die Landshuter zur gleichen Melodie, während die Kölner Luft holen und sich überlegen, was sie als nächstes singen.
Wir stehen im Grenzbereich der beiden Blocks. Vor uns trällern die Kölner, hinter uns lärmen die Landshuter. Gesi Decker ist bereits voll in einer Gruppe von "Haie"-Fans integriert. Ich entscheide mich ihr zuliebe ebenfalls für das Kölner Lager und singe dessen Lieder mit - obwohl es aus taktischen Gründen sicherlich günstiger wäre, die gegnerischen Kräfte im Blick anstatt im Genick zu haben. Den Oberbayern Hans ficht das alles nicht an - im Trikot des Eishockeyclubs aus Rosenheim hantiert er gelassen mit einer Videokamera.
Vor uns ragt ein Mann mit einer Pauke aus der Menge heraus und gibt mit seinem Instrument dem Kölner Chor den Takt vor, Tausende klatschender Hände schließen sich dem Paukenhauer an. Die Landshuter Musikanten verfügen über mehrere Schlagzeuger und damit über weitaus mehr Groove. Einmal lasse ich mich vom Landshuter Rhythmus einfangen und klatsche mit; ein Ellbogencheck von Gesi Decker bringt mich zur Räson.
Eine junge Sanitäterin überquert die Eisfläche. Ein tausendfaches männliches Hinterherpfeifen von den Zuschauerrängen begleitet sie. "Ganz schön sexistisch!", schreie ich Gesi Decker ins Ohr. "Das muss man beim Eishockey abkönnen", antwortet meine außerhalb des Eisstadions feministisch ausgerichtete Kollegin.
Dann kommt noch mehr Bewegung aufs Eis. Plötzlich drehen zwanzig breitschultrige Männer auf Schlittschuhen ihre Runden auf dem Eisfeld - unter dem stürmischen Jubel der Kölner Fans und den schrillen Pfiffen der Landshuter Fans. Die zwanzig Schlittschuhläufer sehen aus wie moderne Gladiatoren - massive Rüstungen bekleiden ihre Körper, Helme bedecken ihre Köpfe, und mitgeführte Holzstöcke scheinen ihnen als Fechtwaffen zu dienen. Wenig später kommen noch mal zwanzig Eisläufer aufs Feld, was jetzt die Landshuter freut und die Kölner ärgert. Aus den Lautsprechern dröhnt eine bekannte Boxerhymne. Es kann losgehen: die "Haie" und "Kannibalen" sind auf dem Eis!
Doch nachdem sie einige schön anzusehende Formationen gelaufen haben und danach noch einige Minuten lang kleine schwarze Scheiben, die aus Hartgummi sind und "Puck" genannt werden, mit ihren Stöcken bearbeitet haben, verlassen die Spieler ebenso plötzlich, wie sie gekommen sind, wieder die Eisfläche; und ich kann mich wieder den Tribünenchören hingeben.
"Niemals Deutscher Meister - niemals Deutscher Meister - Peppi Heiß!", skandieren die Landshuter. Gesi Decker informiert mich, dass damit der Torhüter der "Haie" verspottet werden soll. Natürlich antworten wir Kölner: "Wer wird Deutscher Meister? - Wer wird Deutscher Meister? - Peppi Heiß!"
"Das darf man alles nicht so eng sehen"
14.40 Uhr. Mein Oberkörper ist schweißnass. Meine Beine sind taub - meine Ohren ebenso. Meine Kehle ist Sahara, und mein Bewegungsradius kann nur noch in Millimetern gemessen werden. Aber mir geht es bestens: ich singe die Kölner Lieder, ich rufe die Kölner Parolen, ich klatsche die Kölner Rhythmen - ich bin ein Kölner!
Die Sitzplatztribüne auf der anderen Seite des Eises ist jetzt auch gefüllt. Doch welch ein Kontrast zu unserer Seite! Dort gegenüber trägt man keine bunten Trikots, man schwingt keine bunten Fahnen, man grölt, plärrt und johlt auch nicht. Dort gegenüber trägt man graue und schwarze Mäntel und sitzt still auf seinem Hosenboden.
Auf dem Eis geben drei Schiedsrichter, die man an ihren schwarzweiß-gestreiften Trikots und ihren schwarzen Helmen erkennt, eine Demonstration ihres eisläuferischen Könnens und heimsen dafür den Applaus der Fans ein. Dann kehren die "Haie" und "Kannibalen" zurück. Der Kampf der Eisgladiatoren beginnt.
Eishockey funktioniert so wie die meisten Mannschaftssportarten. Zwei Teams versuchen, das Spielobjekt, in dem Fall den Puck, möglichst oft in das jeweils gegnerische Tor zu bugsieren und verhindern, dass das gegnerische Team ebensolches beim eigenen Tor anrichtet. Der Puck wird mit den Stöcken, die auf einer Seite eine abgewinkelte Schlagfläche besitzen, geschlagen. Die beiden Tore sind mit 1,83 m Breite und 1,22 m Höhe recht klein. Sie werden jeweils von einem Torhüter bewacht, der die geschossenen Pucks mit dem Einsatz seines ganzen Körpers abzuwehren versucht. Der Torhüter, in der Eishockeysprache auch "Goalie" genannt, ist dazu mit einer besonders dick gepolsterten Körperrüstung, mit breiten Schienbeinschützern und mit einem Gesichtsgitter am Helm ausgestattet. Neben dem Goalie stehen in jeder Mannschaft fünf Feldspieler auf dem Eis. Die anderen Spieler hocken bei den Sitzplatzzuschauern hinter der Bande. Sie können während des Matches von ihrem Trainer jederzeit gegen Spieler auf dem Eis eingewechselt werden.
Die "Haie" sind zu Beginn das bessere Team. Mehrmals gelangen sie mit fünf Mann und Puck dicht vor das "Kannibalen"-Tor, schießen auch ein paar Mal darauf - doch leider treffen sie nicht. Als dann die "Kannibalen" ihre erste Chance haben, kommt es rund um das "Haie"-Tor zu einem Handgemenge zwischen den beiden Teams, bei dem auch die beiden Schiedsrichter in schlichtender Absicht mitmengen. Ansonsten erleben wir in diesem ersten Spielabschnitt noch viele sehenswerte Attacken auf gegnerische Knochen, Sehnen und Weichteile, ausgeübt durch Ellbogen, Fäuste, Stöcke und Schlittschuhkufen. Spieler, die sich mit besonderer Vehemenz solcher Spielweisen bedienen, werden von den Schiedsrichtern für jeweils zwei Minuten auf ein sich neben dem Spielfeld befindendes Sünderbänkchen, die "Strafbank", geschickt und dürfen danach weitermachen.
Auf unserer Tribüne ist es nicht mehr ganz so laut wie vor dem Spiel - so sehr stehen wir im Banne der Geschehnisse auf dem Eis.
Eine laute Sirene dröhnt und kündigt damit das Ende des ersten Spielabschnitts an. Auf dem Eisfeld boxen zwei Spieler aufeinander ein. Schnell eilen die anderen Spieler einschließlich der über die Bande hüpfenden Ersatzspieler hinzu und beteiligen sich am Faustkampf. Die Eisfläche gleicht nun einem Saloon in einem zweitklassigen Wildwestfilm. Alle schlagen sich, und keiner weiß, warum. Bemerkenswert allerdings, dass die Gladiatoren jetzt nicht ihre für das Polieren gegnerischer Zahnreihen hervorragend geeigneten Stöcke einsetzen, sondern diese beiseite werfen und sich aufs mannhafte Fäusteschwingen beschränken. Sollte es etwa einen Ehrenkodex der Eishockeyspieler geben?
Wir im Kölner Block unterstützen natürlich unser Team mit unseren Mitteln. "Landshuter Dreck - verreck!", rufen wir. Über die Radikalität dieser Parole dann doch etwas erschrocken mag ich mich nicht an ihrer Ausrufung beteiligen und wende mich Hilfe suchend an Gesi Decker. "Das darf man alles nicht so eng sehen", gibt diese mir zu verstehen, und ihre Augen leuchten dabei.
Nachdem die Schiedsrichter die prügelnde Meute wieder zur Ruhe gebracht haben und zwei Spieler wegen - wie der Stadionsprecher verkündet - "unnötiger Härte" auf die Strafbank beordert haben, ist erst einmal Pause.
Ich nutze die Pausenzeit, um mich bei Hans noch etwas regelkundig zu machen. Mich haben im Spiel Situationen irritiert, in denen sich zwei Spieler bewegungslos im Zentrum der Bierreklame auf dem Eis Aug' in Aug' mit grimmigen Blicken und gezückten Stöcken gegenüberstehen, bis ein Schiedsrichter ihnen den Puck hinwirft. Ich lerne, dass eine solche Szene "Bully" genannt wird und immer dann in Szene gesetzt wird, wenn das Spiel wegen eines Regelverstoßes zuvor unterbrochen worden ist. Nach der kurzen Regelunterweisung wendet sich Hans wieder seiner Kamera zu.
Zwei klobige Wagen kurven über das Eis und polieren es. Ein Lied über eine Prostituierte namens "Rosi" quillt aus den Lautsprechern. Auf unserer Tribüne findet ein Geschiebe und Gedränge von Bier holenden Zuschauern statt. "Fische, Fische - ha, ha, ha!", ruft es hinter mir. Die Rufer sind zwei schnauzbärtige Kappenträger mit Knochen, an denen noch Fleischreste lappen, an ihren Mützen - offenbar "Kannibalen"-Anhänger. Vier junge Kölner in "Haie"-Trikots vor uns, mit denen Gesi Decker Freundschaft geschlossen hat, sind wieder mit Bier versorgt. Der zweite Spielabschnitt beginnt.
Die "Kannibalen" spielen in diesem zweiten Spielabschnitt besser als im ersten. Ihre beiden kanadischen Stürmer feuern, was das Zeug hält, ihre Pucks auf das "Haie"-Tor. Aber unser Goalie Peppi Heiß ist spitze. Reaktionsschnell pflücken seine sich überall befindenden Hände die heranfliegenden Pucks aus der Luft, und einigen besonders scharf geschossenen Scheiben wirft er mutig und akrobatisch seinen massigen Körper entgegen. Die Gitterstäbe vorm Gesicht und sein Helm, der zu einem geöffneten Haifischmaul stilisiert ist, geben ihm dabei ein besonders martialisches Aussehen. "Wer wird Deutscher Meister? - Wer wird Deutscher Meister? - Peppi Heiß!", skandieren wir jetzt wieder. Unter unseren Sprechchören vergeht der zweite Akt des Eisdramas - leider ohne Tore und auch ohne "unnötige Härten", die doch gerade dem ersten Spielabschnitt die nötige Würze gaben.
"Hinterher ist alles vorbei"
Ein Eishockeyspiel besteht aus drei Spielabschnitten. Jeder Abschnitt dauert eigentlich zwanzig Minuten; allerdings gibt es aufgrund vieler zu ahndender Regelverstöße zahlreiche Spielunterbrechungen, bei denen stets die Spielzeituhr angehalten wird, so dass real ein Abschnitt wesentlich länger dauert. (Heute in Landshut währt jedes Spieldrittel etwa fünfzig Minuten.)
Ich zeige mich etwas enttäuscht darüber, dass die Eiskämpfer nach zwei Dritteln des Spiels noch immer keine Tore erzielt haben. Hans verspricht mir, dass noch solche fallen werden. Er hat in seiner langjährigen Fankarriere noch nie ein Eishockeymatch ohne Tore erlebt. Und so blicke ich noch erwartungsvoller dem letzten Akt entgegen.
16.45 Uhr. Noch immer 0:0. "Let's go, Haie - let's go, Haie", fordern zweitausend Kölner Kehlen. "Auf geht's E-vau-ell!", schallt es stakkatoartig aus dem Landshuter Block. Und dann passiert es! Ein schwarzgelber "Hai" taucht plötzlich mit Stock und Puck dicht vor dem "Kannibalen"-Torwart auf und drischt die Scheibe mit voller Power am Goalie vorbei in die Maschen des Tornetzes - 1:0!
Ein Jubelorkan bricht in unseren Block herein. Wir springen in die Luft. Wir recken unsere Fäuste zum Hallendach. Wir umarmen uns. Wir brüllen so laut es geht. Wir sind die Besten! Wir sind Haie!
Auf dem Eis geht es Schlag auf Schlag weiter. Wild und wütend stürmen die "Kannibalen" alle Mann nach vorn. Sie ballern die Pucks in Richtung Peppi Heiß. Und Peppi wehrt sie alle ab. In unser Tor kommt kein niederbayrischer Puck!
Unser russischer Stürmer Berezin zeigt den Niederbayern, wo's langgeht. Einen übermütigen "Kannibalen"-Stürmer sticht er mit seinem Stock nieder. "Russensau! Russensau!", plärren die Kannibalisten von der Tribüne herunter. Das "Landshuter Dreck - verreck!", was wir ihnen entgegenhalten, kommt mir nun leicht über die Lippen.
Berezin muss leider für zwei Minuten auf die Strafbank. Die "Kannibalen" sind nun einer mehr auf dem Eis und drängen allesamt gen "Haie"-Tor. Verzweifelt mühen sich die vier verbliebenen "Haie" ab, an die Scheibe zu gelangen, die die fünf "Kannibalen" sich schnell und sicher gegenseitig zuspielen. Da streckt sich ein "Hai" blitzartig nach vorn, kommt mit dem Stock an den Puck und schlägt ihn zu einem Mitspieler. Dieser flitzt davon und ist auf einmal vor dem "Kannibalen"-Tor. Er spielt die Scheibe quer zu einem nachgeeilten "Hai". Und der haut das Ding ins Tor. 2:0 für uns!
Erneut eine Jubelorgie mit dem Lärmpegel eines Metal-Konzertes. Eine Flagge in den Farben des deutschen Kaiserreiches, die den Vereinsfarben der Kölner "Haie" entsprechen, deckt sich über unsere Köpfe. Gesi Decker und die vier Kölner Jungs vor uns umarmen sich heftigst und küssen sich gegenseitig. Ich küsse die Kaiserflagge. Wir alle trällern: "So spielt man Eishockey!" - nach der Melodie eines Schlagers der Pet-Shop-Boys. Die Schalträger schwenken schunkelnd ihre Schals dazu.
Im Landshuter Block hat es sich nun ausgegroovt. Still und andächtig verfolgen die "Kannibalen"-Fans den Untergang ihrer Mannschaft, die sich auf dem Eis lustlos ihrem Schicksal ergibt. Die "Haie" können jetzt ohne Gegenwehr brillieren und zaubern. Zwei weitere Tore gelingen ihnen auch noch. Beim 3:0 küsse ich Gesi Decker. Beim 4:0 reibe ich meine Wangen an denen eines unrasierten Unbekannten.
Dann ist das Spiel aus. We are the champions!!!
Die von mir für das Spielende erwartete Tribünenkeilerei zwischen dem "Landshuter Dreck" und der "Scheiße vom Dom" bleibt aus. Allerorten beobachte ich friedliche und entspannte Gespräche zwischen Kölner und Landshuter Anhängern. Auch die "Kannibalen" und "Haie" auf dem Eis schwatzen freundschaftlich miteinander. Bei der anschließenden Ehrung der Mannschaften werden beide Teams von allen Zuschauern mit einem kräftigen Applaus bedacht. Die Gefechte der letzten fünf Stunden scheinen Bestandteile eines Festes unter Freunden gewesen zu sein. "Das ist eben Eishockey", bemerkt dazu Gesi Decker. "Hinterher ist alles vorbei."
Auf dem Weg zum Bahnhof hole ich mir an einer Tankstelle ein Getränk. Die Frau an der Kasse möchte wissen, ob ich Kölner sei. "Nein", gebe ich Auskunft, "ich bin kein Kölner."
"Hochinteressante Alternative" Stürmer Andreas Loth (Kassel) im NR-Gespräch über einen möglichen Wechsel zum ERCI Ingolstadt/Feldkirch
Während sich ein Großteil der Ingolstädter Panther mittlerweile in aller Herren Länder verteilt hat, laufen bei den ERCI-Verantwortlichen immer noch die Planungen bezüglich des künftigen Spielerkaders. Ein "heißer" Kandidat für die Besetzung einer deutschen Stürmer-Position scheint der (Noch-) Kasseler Ex-Nationalspieler Andreas Loth zu sein. Mit dem 32-jährigen gebürtigen Schongauer unterhielt sich unser Redaktionsmitglied Dirk Sing.
NR: Wie sieht denn mit einigem Abstand Ihre Saisonbilanz mit den Kassel Huskies aus?
Loth: Sicherlich enttäuschend. Wir haben die Play-Offs deutlich verfehlt und sind den Erwartungen größtenteils nicht gerecht geworden. Wer etwas Anderes behauptet, der lügt sich in die eigene Tasche.
NR: Waren Sie zumindest mit Ihrer eigenen Leistung zufrieden?
Loth: Hmm, gute Frage. Sicherlich verlief die abgelaufene Spielzeit um einiges besser als die vorangegangene, die eine richtige Seuchensaison für mich war. Aber rundum zufrieden bin ich mit meinen Vorstellung sicherlich nicht. Gerade in Sachen Konstanz möchte ich mich in der kommenden Runde verbessern, auch sollte der ein oder andere Skorerpunkt mehr dabei sein.
NR: Stichwort Nationalmannschaft. Sie haben 55 Spiele im DEB-Dress absolviert, werden aber bei der diesjährigen WM in Tschechien nicht dabei sein. Enttäuscht?
Loth: Naja, klar ist ein bisschen Wehmut dabei, da ich genau genau weiß, wie schön es ist, im Nationalteam zu stehen. Andererseits genieße ich natürlich auch die freie Zeit im Kreise meiner Familie. Meine schwangere Frau war im vergangenen Jahr übrigens auch der Hauptgrund, warum ich auf einen Einsatz im DEB-Team bei der Weltmeisterschaft verzichtet habe.
NR: Angenommen, Bundestrainer Hans Zach würde Sie anfordern. Wären Sie bereit?
Loth: Mit Sicherheit. Doch ich glaube derzeit eigentlich nicht daran, dass mich der Bundestrainer anruft beziehungsweise benötigt. Falls doch, wäre es eine schöne Überraschung.
NR: Viel realistischer erscheinen derzeit Anrufe vom ERC Ingolstadt bezüglich eines Engagements in der kommenden Saison. Hand aufs Herz: Ist der Wechsel schon perfekt?
Loth: Nein, definitiv nicht. Tatsache ist, da ich selbst aus Schongau stamme und mit meiner Familie derzeit im österreichischen Feldkirch lebe, dass ich mich beruflich schon sehr gerne nach Süddeutschland orientieren möchte. Mein Berater Stefan Metz führt derzeit Gespräche mit dem Club, zudem habe ich mich vor einigen Wochen schon einmal kurz mit Trainer Ron Kennedy unterhalten. Der ERC Ingolstadt ist sicherlich eine hochinteressante Alternative, doch unterschrieben ist - wie gesagt - noch nichts.
NR: Was würde denn für einen Wechsel zum ERCI - außer dem Standort in Bayern - noch sprechen?
Loth: Nun, ich denke, dass sich der Verein innerhalb seiner kurzen DEL-Zugehörigkeit nahezu sensationell entwickelt hat. Er ist hervorragend geführt, zudem steckt in der Mannschaft unglaubliches Potenzial - wie ja zuletzt die Halbfinal-Teilnahme gegen Berlin bewiesen hat.
NR: Kennen Sie bereits den ein oder anderen Akteur der Ingolstädter?
Loth: Klar, mit Niki Mondt habe ich sowohl im Nationalteam als auch bei den Kassel Huskies zusammengespielt. Auch kenne ich den Günter Oswald aus gemeinsamen Zeiten in Landshut - ebenso Panther-Manager Stefan Wagner.
NR: Nochmals zurück zum Thema Nationalmannschaft. Was trauen Sie dem DEB-Team bei der anstehenden WM zu?
Loth: Das Minimalziel heißt Achtelfinale. Was dann kommt, muss man sehen. Aber wir haben ja in den vergangenen Jahren bewiesen, dass wir gegenüber den sogenannten großen Eishockey-Nationen stetig aufgeholt haben. Vielleicht kann die Truppe diesmal für eine faustdicke Überraschung sorgen. Ich drücke ihnen jedenfalls fest die Daumen und werde mir die Spiele - sofern es meine Zeit zulässt - auf alle Fälle im Fernsehen anschauen.
Quelle: Offz Forum / ERCI-Forum / NR-HP
Magro
***Mitglied des WSVdkgMvJCV *** (Weltschutzverband der kleinen grünen Männchen vor den großen Jimmy-Cola-Vernichtern)
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott*** ***3. A7 Ted und Josh DeWolf Jünger!!!***
Die Adler pfeifen es von allen Dächern: Mike Rosati könnte an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren. Noch allerdings handelt es sich um reine Gerüchte, die behaupten, der Italo-Kanadier, der mit ganzem Herzen an Mannheim hängt, würde in der nächsten Saison Torwarttrainer bei seinem Ex-Klub Mannheim. Weder Rosati noch Adler-Gesellschafter Daniel Hopp waren für eine Stellungnahme zu erreichen. Bislang scheint es zumindest Gespräche gegeben zu haben. Wie von Hockeyweb bereits ausführlich berichtet, wollen die Adler in der kommenden Saison verstärkt auf die Zusammenarbeit mit den Heilbronner Falken setzen. Ehemalige Jungadler werden mit Förderlizenzen ausgestattet, spielen in Heilbronn, können später im Mannheimer DEL-Team eingesetzt werden. Adler-Co-Coach Rico Rossi ist im Gespräch als Trainer in Heilbronn oder bei den Jungadlern. Alles soll, das ist ein Wunsch der Familie Hopp, die seit langem die Förderung des deutschen Nachwuchses ganz groß schreibt, ineinander verwoben sein. Was sich durch den Abstieg der Falken in die Oberliga geändert hat, steht noch nicht fest. Sollte es bei der Kooperation bleiben, wäre es sinnvoll, alle drei Teams, Jungadler, Falken und Adler dasselbe System spielen zu lassen. Enge Zusammenarbeit ist also vonnöten. Und in dieses Konzept würde ein Mike Rosati als Torwarttrainer für alle drei Mannschaften passen. Doch noch gibt es keine offizielle Stellungnahme, alle schweigen sich aus, um vermutlich an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn alles unterschrieben und abgesegnet ist.
Jeff Sebastian und Toni Bader verstärken Duisburger Abwehr
Der EV Duisburg hat mit dem Kanadier Jeff Sebastian vom HC Bozen und Toni Bader von den Kassel Huskies den fünften und sechsten Verteidiger unter Vertrag. Sebastian der letzte Saison auch für die Manchester Phoenix in der britischen EIHL spielte, war bei seinem letzten Deutschland-Engagement beim Ligakonkurrenten Straubing Tigers unter Vertrag. Der 23-jährige Bader, der einige Jahre in der WHL spielte, kam letzte Saison bei den Huskies auf 31 Einsätze. Kurz vor dem Abschluss stehen die Vertragsverhandlungen mit Torhüter Markus Janka und Stürmer Shawn McNeill.
Quelle:www.eishockeynews.de
***Mitglied des WSVdkgMvJCV *** (Weltschutzverband der kleinen grünen Männchen vor den großen Jimmy-Cola-Vernichtern)
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott*** ***3. A7 Ted und Josh DeWolf Jünger!!!***
Ich kann mit dem Internet-Explorer das Forum nicht mehr richtig aufrufen. Es kommt nur noch das HFO-Logo und der Schriftzug oben, ansonsten lädt sich das Forum nicht. Ich dachte erst es liegt irgendwie nur an meinem PC, aber Maddin hat mir eben gerade erzählt das er das selbe Problem hat. Es könnte auch an T-Online liegen, weil komischerweise lädt sich das Forum plötzlich kurz bevor ich die Internet-Verbindung trenne. Ist noch irgendwer betroffen?
Übrigens surfe ich gerade mit Opera und da gibts keine Probleme...aber blöd ist es trotzdem.
Magro
***Mitglied des WSVdkgMvJCV *** (Weltschutzverband der kleinen grünen Männchen vor den großen Jimmy-Cola-Vernichtern)
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott*** ***3. A7 Ted und Josh DeWolf Jünger!!!***
WebPosted Mon, 19 Apr 2004 23:56:41 EDT CBC SPORTS ONLINE - Canadian NHL player Mike Danton was arrested by officials from the FBI in California for his alleged role in a murder-for-hire plot. Danton was apprehended in San Jose on Friday morning, just hours after playing for the St. Louis Blues in Thursday night's playoff game against the Sharks. St. Louis Blues forward Mike Danton will appear in fedreal court Monday. (CP Photo) A criminal complaint filed in a federal court in Illinois states that Danton and a woman, 19-year-old Katie Wolfmeyer, allegedly attempted to hire a man to kill a male acquaintance. The acquaintance had quarreled with Danton last Tuesday. The FBI said Danton claimed he took action because he feared for his life.
"It's beyond shock," said Blues forward Doug Weight on Saturday. "I don't know what to say."
"It's tough," Blues forward Keith Tkachuk told reporters. "I don't know what's going on. You guys probably know more than I do."
According to the complaint, Danton told Wolfmeyer that a "hit man" from Canada was coming to kill him and asked her if she knew someone who would kill the person for $10,000 US.
Authorities said Wolfmeyer, who was also arrested, confessed to helping Danton try to locate a "hit man," and that this person spoke with Danton on Wednesday.
The FBI said Danton hatched a plot where the man could kill the "hit man" at Danton's apartment. The plan was to make it look like two burglars had broken in, one being killed and the other making off with $3,000 Danton had in a safe.
The criminal complaint also said the argument involved "promiscuity and use of alcohol" by Danton, who "begged the acquaintance not to go to [Blues general manager Larry Pleau] ... and ruin his career."
According to the St. Louis Post-Dispatch, the court document also describes a recorded phone call the FBI persuaded the unidentified man to make to Danton, apparently before his arrest.
"The acquaintance called Danton and asked Danton why he wanted to have him killed," it says. "Danton broke down and sobbed. Danton explained that he felt backed into a corner and also felt that the acquaintance was going to leave him. Danton did not want to allow the acquaintance to leave him, therefore decided to have him murdered."
Authorities said Friday they have no reason to believe that the acquaintance or anyone else had been planning to kill Danton. "We couldn't confirm that to be accurate," said Marshall Stone, supervisory FBI special agent in Springfield, Ill.
Danton is charged with conspiring and using a telephone across state lines to set up a murder. If convicted, faces up to 10 years in prison and fines up to $250,000 US on each of the two counts.
In an interview with the St. Louis Post-Dispatch, Danton's agent Dave Frost, said he'd spoken with his client after the arrest. "Unequivocally, I can tell you it had nothing to do with drugs and alcohol, period. Once we get all the facts, we'll be able to realize what really happened. He's a good kid. He really is."
Frost also took time to counter growing speculation in headlines and wire stories that the incident involved Danton's fear of being outed as gay.
"This has nothing to do with a gay lover or his relationship with any female," Frost told the New York Daily News. "We're going to get him some help, some treatment. He's had some issues from his younger years that he needs to deal with."
"Once this story comes out, people are going to realize it's a simple thing. Psychologically, Mike's not where he needs to be. He's in a state of depression. He's in a state of paranoia. There was no fear of Larry Pleau. No fear of a gay lover."
Blues spokesman Frank Buonomo declined to comment Friday, saying in a statement, "The matter is in the hands of law enforcement officials and the judicial system."
The 23-year-old Danton was born near Toronto in Brampton Ont. He played junior hockey in the Ontario Hockey League for the Sarnia Sting, St. Mike's Majors and Barrie Colts.
The New Jersey Devils drafted him in the fifth round of the 2000 NHL Entry Draft. He was suspended by the Devils for the 2001-02 season after a dispute with general manger Lou Lamoriello.
Danton played 17 games with the Devils last season, before being traded to the Blues during the summer.
"He brings a great presence to the dressing room, so it's just real tough to see him go through this," Blues defenceman Bryce Salvador said. "I really do feel like he's family. It's unfortunate, because he's a great guy."
"We're worried about his life right now and what he's going through," added Weight. "It's a scary thought."
"I feel for him and I'm praying for him."
In summer of 2002 he legally changed his name from Michael Jefferson to Michael Danton. Reports say that was an outcome of his troubled relationship with his family.
DEL-Meister Frankfurt Lions verzichten auf Spengler-Cup
Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Eishockey-Meister Frankfurt Lions verzichtet auf die Teilnahme am «Spengler-Cup» im Dezember in Davos. Wie Manager Lance Nethery am Mittwoch mitteilte, werden die Hessen den Start beim Europacup-Turnier der sechs Vereinsmeister aus den sechs spielstärksten Ländern Europas zum Jahresbeginn 2005 dem Traditionswettbewerb in der Schweiz vorziehen.
«Das Turnier in St. Petersburg soll im Januar stattfinden. Wir können wegen der Doppelbelastung mit Meisterschaft und Europacup nicht auch noch am Spengler-Cup teilnehmen», betonte Nethery. Der Europäische Eishockey-Verband (EHF) hat erstmals seit Jahren wieder zum Europacup eingeladen, an dem die Teilnehmer aus Schweden, Finnland, Russland, Tschechien und Slowakei bereits einen Startplatz sicher haben. Der sechste Vertreter soll aus Deutschland kommen.
Quelle: dpa vom 21. April 2004
***Mitglied des WSVdkgMvJCV *** (Weltschutzverband der kleinen grünen Männchen vor den großen Jimmy-Cola-Vernichtern)
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott*** ***3. A7 Ted und Josh DeWolf Jünger!!!***
Weitere Personalentscheidungen in Wolfsburg: Marc Seliger wird ein Grizzly
Wolfsburg, 22. April
Als ersten Neuzugang für die Saison 2004/2005 hat der EHC Wolfsburg Marc Seliger verpflichtet. Der am 01.05.1974 in Iserlohn geborene deutsche Nationaltorwart (60 Länderspiele) kommt von den Mannheimer Adlern, wo er in der abgelaufenen DEL-Hauptrunde 1.637 Minuten auf dem Eis stand, einen Gegentorschnitt von 2,24 Toren pro Spiel erreichte und eine Fangquote von 91,93% erzielte. In den Playoffs kamen noch einmal 266 Minuten hinzu (1,35 Gegentore pro Spiel; 94,34% Fangquote).
Vor seinem Engagement in Mannheim stand Seliger vier Jahre bei den Ice Tigers Nürnberg unter Vertrag. Weitere Stationen des 1993 in der zehnten Runde von den Washington Capitals (NHL) gedrafteten Linksfängers waren die Revier Löwen Oberhausen, Krefeld Pinguine, Portland Pirates (AHL), Hampton Roads Admirals (ECHL), Frankfurt Lions und Star Bulls Rosenheim. Zusammen mit Marek Mastic wird Seliger das Torwartduo bei den Grizzly Adams bilden. "Wir freuen uns, dass die Verpflichtung geklappt hat. Mit Seliger und Mastic haben wir zwei starke Goalies, auf dieser Position sollten wir gut besetzt sein", so die EHC-Verantwortlichen nach der Vertragsunterzeichnung.
Nicht mehr zum Kader der Grizzly Adams gehört indes Petr Bares. Der EHC Wolfsburg hat sich mit dem erfahrenen Verteidiger über eine Auflösung des laufenden Vertrags geeinigt.
Der EHC Wolfsburg hat die ersten Personalentscheidungen für die kommende Spielzeit getroffen. Als wichtigste Personalie galt dabei die des Trainers. Hier konnten sich die Grizzly Adams mit Stefan Mikes auf eine weitere Zusammenarbeit einigen. Der Slowake wird somit die siebte Spielzeit in Folge an der Bande der Niedersachsen stehen.
Das Tor wird weiterhin von Marek Mastic gehütet. Der kleine Keeper kam 2000 aus Bratislava und ist einer der Erfolgsgaranten des Aufstiegs. Ein Muster an Beständigkeit stellt Roman Veber dar. Der dienstälteste Wolfsburger Spieler trägt seit 1998 das orange-schwarze Trikot, wird mit seiner Routine auch in der DEL ein wichtiger Faktor in der Abwehr sein. Neben ihm werden der im Dezember nachverpflichtete, kampfstarke Schwede Per-Anton Lundström sowie das eingespielte Verteidigerpaar Alexander Genze und Petr Bares weiterhin für den EHC auflaufen.
Drei Ausländerlizenzen sind im Angriff an die bereits DEL-erfahrenen Ladislav Karabin und Todd Simon sowie an Jan Zurek vergeben. David Musial, der nach der DEL-Meisterschaft mit Krefeld letzte Saison in diesem Jahr mit den Grizzly Adams erneut eine Meisterschaft feiern konnte, Rainer Suchan, Playoff-Torjäger Christoph Paepke, Andrej Kaufmann, Boris Lingemann, Tobias Samendinger und Markus Guggemos werden ebenfalls weiterhin im Allerpark zu bewundern sein.
Ähhh...irgendwie peil ich den Bericht nicht so wirklich. Erst verpflichten sie Seliger, dann bleibt Mastic doch im Tor. Sie lösen den Vertrag mit Mares auf, aber ein paar Absätze später steht das er mit Genze weiterhin die Stütze der Abwehr bilden wird. Entweder sind die in Wolfsburg besoffen oder die von Hockeyweb!?
Magro
***Mitglied des WSVdkgMvJCV *** (Weltschutzverband der kleinen grünen Männchen vor den großen Jimmy-Cola-Vernichtern)
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott*** ***3. A7 Ted und Josh DeWolf Jünger!!!***
So das Sommerloch ist jetzt wohl endgültig da, also wird es Zeit für Sommerloch-Threads
Was sind eurer Meinung die besten Computerspiele die ihr je gezockt habt. Ich meine damit jetzt nicht nur aktuelle Spiele, sondern die Games die euch am meißten Spaß gemacht haben und die ihr am längsten gezockt habt.
Also fang ich mal an:
Maniac Mansion(C64): Meiner Meinung immer noch eins der coolsten Adventure-Spiele. Die Tentakel rulen! Ich will nicht wissen wie lang ich dieses Spiel gezockt hab.
Giana Sisters(C64): Das beste Jump&Run ever! Die Musik war super, das Spiel war zwar von Super Mario geklaut, aber mit anderen Grafiken. Trotzdem perfekt!
Elite(C64): Das war so ziemlich das erste 3D-Weltraumspiel was ich gezockt hab. Ich bin zwar ungefähr 3 Millionen mal beim Landeanflug auf eine Raumstation zerschellt, aber irgendwann nach etlichen Piraten-Abschüssen konnte ich mir den Landecomputer leisten und dann gings richtig ab.
Mutant League Hockey(Megadrive): Das zock ich immer noch manchmal wenn mir langweilig ist. Ganz klar eins der besten Eishockeyspiele aller Zeiten (meiner Meinung). Die Mannschaften bestehen aus 4 Verschiedenen Mutanten-Arten: Skelette, Trolle, Roboter und Drachenviecher(die immer Goalies sind). Und es gibt einige Besonderheiten in dem Regelwerk: Ein von hinter der Blauen Linie erzieltes Tor zählt zwei Punkte. Allerdings sind Tore nicht unbedingt nötig um ein Spiel zugewinnen. *g* Die Zuschauer schmeißen hin und wieder Waffen auf das Spielfeld (Kettensägen, Morgensterne, Äxte usw.) die die Spieler benutzen können. Allerdings gibt es einige Spieler die Enforcer sind und von vornherein schon Waffen dabei haben. Es gibt pro Team einige Spezialtaktiken die in jedem Drittel eingesetzt werden können (Explosiver Puck, Schiedsrichter bestechen, Schiedsrichter zermetzeln, gegnerischen Goaly töten, Dämonen-Tornetze oder Amoklaufender Goaly usw.). Einen Sieg erringt man entweder nach regulärer Spielzeit wenn man nach Toren führt oder (wie eigentlich meißtens) in dem ein Team keine Spieler mehr hat. Hach ich liebe dieses Spiel.
Landstalker(Megadrive): Cooles isometrisches Jump&Run-RPG was ich ungefähr schon 24mal durchgezockt habe. Super Story und eins der besten Megadrive-Spiele!
Dune 2(Megadrive): Quasi der Vorläufer von Command&Conquer. Ich habs nur auf dem Megadrive gespielt, wo die Grafik auch um einiges besser war als bei der PC Version und man sogar schon ein bißchen Sprachausgabe hatte.
Command&Conquer(PC): Boah das hab ich auch ewig gezockt. Die Zwischensequenzen waren richtig fett! Ich kann mich noch erinnern wenn man auf NOD-Seite es durchgespielt hatte, konnte man mit der Ionenkanone entweder das Weise Haus, den Eifenturm und noch irgendwas zerballern. *g*
Tie Fighter(PC): Auch nen cooler Weltraumshooter, wo man auf der bösen Seite ist und die Rebellen abballern konnte..hehe
So mir fallen zwar noch ne Menge anderer super Spiele ein...aber die schreib ich vielleicht später.
Magro
***Mitglied des WSVdkgMvJCV *** (Weltschutzverband der kleinen grünen Männchen vor den großen Jimmy-Cola-Vernichtern)
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott*** ***3. A7 Ted und Josh DeWolf Jünger!!!***
Jürgen Rumrich kommt für ein Jahr an die Elbe Die Hamburg Freezers haben den Stürmer Jürgen Rumrich für die kommende Saison verpflichtet. Der 36-jährige kommt von den Nürnberg Ice Tigers, wo er die letzten beiden Spielzeiten unter Vertrag stand. Rumrich spielt seit 16 Jahren in der höchsten deutschen Eishockeyklasse und absolvierte seitdem mehr als 550 Spiele. 1992 gab er sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft und nahm unter anderem an drei olympischen Spielen teil.
Freezers Geschäftsführer Boris Capla: „Mit dieser Verpflichtung konnten wir unsere Mannschaft um einen weiteren etablierten und erfolgreichen Spieler ergänzen. Jürgen Rumrich ist ein Gewinn als Spieler und auch als Persönlichkeit.“
Der EHC Biel startet mit einem Top-Ausländerduo in die neue Saison. Der NLB-Club verlängerte den Vertrag mti seinem bisherigen Stürmer Jean-François Jomphe und verpflichtete gleichzeitig mit dem Wunschspieler Jesse Bélanger vom DEL-Meister Frankfurt Lions einen zweiten ausländischen Stürmer, wie das "Bieler Tagblatt" berichtet. Der 34-jährige Kanadier Bélanger (nicht verwandt mit Chris Bélanger, der Biel verlassen muss) war als zweitbester Scorer nach Pat Lebeau wesentlich am überraschenden Titelgewinn der Lions beteiligt, kam in 65 Spielen auf 27 Tore, 38 Assists und eine + 24 Bilanz. Er spielte bereits 2001/02 für La Chaux-de-Fonds in der NLB und war damals der zweitbeste Scorer der Liga. In der NHL spielte er für Montreal, Florida, Vancouver, Edmonton und die New York Islanders 258 Spiele (59 Tore, 79 Assists), dazwischen stand er für kurze Zeit auch beim damaligen NLA-Club Herisau unter Vertrag. Jean-François Jomphe war in Biel lange Zeit Topscorer, hatte aber mit einer Verletzung zu kämpfen und stand wegen Ausrastern unter Kritik. Er wird deshalb "an der Leine gehalten" und hat eine Klausel unterschrieben, wonach bei einem Ausraster eine Vertragsauflösung für den Club möglich ist. (hockeyfans.ch)
Kassel, den 27.04.2004 Neuzugang in der Geschäftsstelle der Kassel Huskies
Carsten Reidt heißt Kassels „Neuzugang“, der zwar nicht auf dem Eis, dafür aber umso mehr neben dem glatten Parkett für die Kassel Huskies ab dem 01.05.2004 für den Bereich Marketing mitverantwortlich zeichnen wird und damit die betriebsame Geschäftsstelle der Huskies personell verstärkt.
Der 32-jährige in Kassel geborene Betriebswirt sammelte nach seinem Studienabschluss – mit Schwerpunkt Marketing und Verkauf – seine Erfahrungen zunächst innerhalb der ASTRON Hotelgruppe (Regionalverkaufsleiter und Verkaufsleiter Rhein-Neckar) und war in der Folge für die zentralen Verkaufs- und Vermarktungsaktivitäten der spanischen nH Hoteles in der Deutschland-Zentrale in Berlin tätig. Zuletzt lag sein beruflicher Fokus auf der Vermarktung und der internen Verkaufsstruktur der RAMADA-TREFF Gruppe in Deutschland und der Schweiz. Sein Interesse am Eishockey entwickelte sich dadurch, dass Carsten Reidt zusätzlich zu den vorgenannten Aufgaben insgesamt sechs Jahre das Sponsoring der Hotelgruppen innerhalb der DEL und den verschiedenen Clubs der DEL federführend vorantrieb.
In Antwort auf:THE GRIM REAPER postete EHC hat Kontakt zum Yzerman-Berater!
(apa) Holt der EHC jetzt zum ganz großen Transfer-Coup aus? Die Verpflichtung von Nationaltorwart Marc Seliger zeigte schon die Richtung an – und Wolfsburgs frisch gebackener DEL-Klub will an noch größere Namen ran: an Stars aus der NHL, der nordamerikanischen Profi-Klasse, der besten Eishockey-Liga der Welt!
„Wir haben viele Kontakte in Richtung NHL“, bestätigte gestern EHC-Chef Karl-Heinz Lorenz. Einer davon: Spielervermittler Thomas Böhm aus Salzburg, der seinerseits mit US-Agent Larry Kelly zusammenarbeitet. Und Kelly hat absolute Top-Stars wie Torwart Sean Burke (Philadelphia Flyers) oder Stürmer-Legende Steve Yzerman von den Detroit Red Wings unter Vertrag. Dass solche Spieler nach Europa wechseln, ist normalerweise ausgeschlossen – aber weil sich die NHL-Klubs und die mächtige Spielergewerkschaft NHLPA nicht auf neue Gehaltsstrukturen einigen können, gibt es zur neuen Saison wohl einen Streik, möglicherweise fällt die Saison 2004 in Nordamerika komplett aus.
„Wenn es zum Streik kommt, werden Spieler aus der NHL für uns interessant“, sagt Lorenz. Und Wolfsburg wird im Gegenzug auch für die Stars aus Nordamerika interessant. „Der EHC Wolfsburg hat da einen sehr, sehr guten Ruf“, weiß Spielervermittler Böhm. Denn beim EHC kommt das Gehalt pünktlich – und das ist in der Eishockey-Szene keine Selbstverständlichkeit.
Problematisch allerdings: Noch weiß niemand, ob es wirklich zum NHL-Streik kommt, diese Entscheidung fällt wohl erst Ende Mai. Und wenn gestreikt wird, möglicherweise nur für zwei, drei Monate. Böhm: „Man wird sehen, welche Vereine in Europa dann Zwei- oder Drei-Monats-Verträge machen wollen.“
Neben den Top-Ligen in Russland (dort wird in Dollar bezahlt) und der Schweiz gehört die DEL zu den zahlungskräftigsten Ligen in Europa. „Und wenn die Spieler dann vor der Wahl stehen, ob sie gar keinen Verein haben oder in Europa für weniger Geld spielen wollen, werden sicherlich einige rüberkommen.“ Auch nach Wolfsburg. Lorenz: „Wir schauen uns das an und warten in Ruhe ab.“ Vermittler Böhm ist sich sicher: „Absolute Top-Stars gehen vielleicht eher nach Russland, wo es das meiste Geld gibt – aber Wolfsburg ist für gute NHL-Spieler auf jeden Fall interessant!“
Wolfsburg
26.04.2004 21:18
Quelle: offizielles Forum
Ich find den Artikel ja nur geil!
Am besten ist jawohl der Absatz:
In Antwort auf:Und Wolfsburg wird im Gegenzug auch für die Stars aus Nordamerika interessant. „Der EHC Wolfsburg hat da einen sehr, sehr guten Ruf“, weiß Spielervermittler Böhm.
*lol* Ja das Stimmt wohl. Bei jeder NHL-Übertragung hört man ja die Spieler auf der Strafbank über den EHC diskutieren. Die Stars reißen sich quasi schon darum zu den Wolfsburgern zu wechseln, weil der EHC sicher sooo bekannt dadrüben ist.
Ich seh es schon kommen: Zwar behalten die Wolfsburger 90% ihres Zweitliga-Teams, aber dafür holen sie sich für 3 Monate die erste und zweite Reihe des diesjährigen NHL-All-Star-Teams und rocken die ganze Liga. So wirds kommen.
Magro
***Mitglied des WSVdkgMvJCV *** (Weltschutzverband der kleinen grünen Männchen vor den großen Jimmy-Cola-Vernichtern)
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott*** ***3. A7 Ted und Josh DeWolf Jünger!!!***