Mighty Dogs: Die "Ära Pasanen" geht zu Ende - Wechsel in die DEL
Schweinfurt, 27. Januar
Die Entscheidung ist gefallen. Wie Geschäftsführer Jamie McKinley heute bekannt gegeben hat, trennen sich die Wege der Schweinfurt Mighty Dogs und Trainer Jari Pasanen mit Ablauf der laufenden Saison 2003/2004. Jari Pasanen hat ein lukratives Angebot aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) angenommen und wird sein neues Amt definitiv am 1. Juni 2004 antreten. Die Entscheidung kommt nicht überraschend, schließlich war Jari Pasanen bereits mehrfach bei höherklassigen Vereinen im Gespräch. Nun erhält er einen Zwei-Jahres-Kontrakt (mit einjähriger Option) und wird als Assistenzcoach bei einem DEL-Club tätig sein. Der neue Arbeitgeber soll noch nicht genannt werden, um den dortigen Pressemitteilungen nicht vorzugreifen. Hauptaufgabe Pasanens wird die Förderarbeit mit jungen Spielern und das Scouting sein.
Die letzte Runde Weil der Eishockey-Drittligist Berlin Capitals seit zwei Monaten kein Gehalt zahlt, denken die Spieler über einen Streik nach
Von Ingo Schmidt-Tychsen
Berlin. Aus Amerika kennt man das. Professionelle Sportler streiken. In Deutschland wäre das neu. Die Halbprofis des Eishockey-Drittligisten Berlin Capitals denken über eine solche Maßnahme nach. Seit zwei Monaten haben sie kein Gehalt mehr bekommen. Sollte in der nächsten Woche kein Geld überwiesen werden, wollen sie nach Informationen des Tagesspiegel dem Vorstand ein Ultimatum stellen. Motto: Entweder ihr zahlt oder wir spielen nicht.
Zu oft schon wurden den Spielern Versprechungen gemacht, die am Ende nicht eingehalten wurden. Vor drei Wochen trat ein Vertreter des Hauptsponsors der Capitals vor die Mannschaft und versprach eine stattliche Geldspende, die für einen Großteil der ausstehenden Gehälter reichen sollte. In der vergangenen Woche mussten die Vorstandsmitglieder Klaus-Werner Riemer und Marian Czechowski dem Team dann erklären, weshalb nichts von dem Geld bei den Spielern angekommen ist. Es handele sich leider um ein Missverständnis, da die Spende zur Deckung der Finanzlöcher in Höhe von 150 000 Euro benötigt würde. Grund für die Schulden seien vor allem ausbleibende Sponsorengelder.
Bei derartigen Schwierigkeiten ist es kein Wunder, dass es auch sportlich nicht gut läuft. Das Saisonziel, Platz fünf, der zur Teilnahme an der Meisterrunde berechtigt hätte, wurde verfehlt. Stattdessen spielen die Berliner nun in der Abstiegsrunde. Der Auftakt am vergangenen Freitag in Füssen ging mit 0:3 verloren. Die fehlenden Gehaltszahlungen wirken sich möglicherweise negativ auf die Motivation der Spieler aus. „Das glaube ich absolut nicht“, sagt Präsident Lorenz Funk trotzig. Trainer Andreas Brockmann hingegen kann sich das schon eher vorstellen: „Wenn derartige Probleme über einen so langen Zeitraum bestehen, dann zerrt das schon an den Nerven der Spieler.“
Zu allem Unglück kam am Freitag dann noch Pech dazu, als sich Kapitän und Topscorer Jan Schertz verletzte. Wie lange er fehlen wird, ist noch nicht absehbar. Nach dem Weggang des ehemaligen Kapitäns Marco Rentzsch vor drei Wochen fehlen dem Klub nun die beiden Spieler, die in der Vorrunde insgesamt an 72 der 101 erzielten Tore beteiligt waren.
„Jetzt müssen die jungen Spieler halt mehr Verantwortung übernehmen. Die Situation ist für alle nicht einfach“, meint Trainer Brockmann. Und: „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht absteigen.“ Doch auch wenn der Oberligist die Klasse halten sollte, ist noch längst nicht klar, wie es in der nächsten Saison weitergehen kann. Die Umstrukturierung des Vereins in eine Vermarktungsgesellschaft ist derzeit in Planung. „Das wird alles vorbereitet“, sagt Präsident Funk zurückhaltend.
Am gestrigen Sonntag ging es dann immerhin wieder um Eishockey bei den Capitals: Die Berliner besiegten in der Deutschlandhalle den TEV Miesbach deutlich mit 6:3. Da von den zehn Teilnehmern der Abstiegsrunde nur die schlechteste Mannschaft aus der Oberliga absteigt, war der Sieg zumindest in sportlicher Hinsicht ein wichtiger Schritt für eine bessere Zukunft.
Quelle: Der Tagesspiegel
Spielerstreik bei Capitals nur ein Witz? Berlin (dpa) Trotz anhaltender Finanzprobleme hat Präsident Lorenz Funk einen Spielerstreik bei den Berlin Capitals hat ausgeschlossen. "Das ist ein Witz", sagte Funk und dementierte damit einen Bericht des Berliner "Tagesspiegels" (Montag- Ausgabe), wonach die Spieler des Eishockey-Oberligisten seit zwei Monaten kein Gehalt bekommen hätten und mit einem Streik gedroht hätten, falls die Zahlungen nicht innerhalb der kommenden Woche erfolgen würden.
Funk betonte, dass die Gelder für den November bereits überwiesen worden seien, räumte jedoch auch ein, dass die Zahlungen für den Dezember noch ausstünden: "Die Dezember-Gehälter sind seit elf Tagen offen." Einen Zahlungstermin konnte er nicht nennen. "Wir zahlen, wenn wir zahlen können", sagte der Präsident und wies auf ebenfalls noch ausstehende Sponsorengelder hin. "Es ist momentan hart, genauso wie auch in der freien Wirtschaft."
Eine Besserung der wirtschaftlichen Lage des angeschlagenen Vereins erhofft sich Funk von der Umwandlung der Capitals in eine GmbH. Die Vorbereitungen dafür sollen Ende Februar oder Anfang März abgeschlossen sein. "Die Umwandlung ist wichtig für die jetzige Situation und für unsere Zukunft", sagte Funk.
Hmmm... bleibt trotzdem das Gefühl das es dort irgendwie bergab geht, das offizielle Forum wurde übrigens auch schon geschlossen. Werden eigentlich immer noch die Spiele von denen im Fernsehn übertragen?
Magro
***Mitglied des WSVdkgMvJCV *** (Weltschutzverband der kleinen grünen Männchen vor den großen Jimmy-Cola-Vernichtern)
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott*** ***3. A7 Ted und Josh DeWolf Jünger!!!***
Frühjahrsputz der Adler Sechs Cracks müssen sicher gehen:
Wenngleich die Verantwortlichen des Eishockey-Erstligisten Adler Mannheim keine Stellung zum Transfergeschäft nehmen, gelten einige Wechsel als sicher. Abgebende Vereine, betroffene Spieler und vor allem die Börse der Agenten haben folgende Namen genannt: Fabio Carciola (18/Stürmer) verlängert seinen Vertrag in Mannheim. U-20-Nationalspieler Markus Kink (19), Stürmer der Kölner Haie, wechselt zum 1. Juli in die Kurpfalz. Klaus Kathan wechselt zu den DEG Metro Stars, wo sein Onkel Michael Komma Trainer ist. Nachfolger in Mannheim wird Vitali Aab, 24-jähriger Deutsch-Russe der Nürnberg Ice Tigers. Allrundstürmer Denis Pederson (28) wechselt von den Berliner Eisbären nach Mannheim. Im Gespräch ist auch dessen derzeit verletzten Teamkollegen David Roberts. Bei den Adlern werden die Verträge von Steve Junker, Todd Hlushko, Mike Kennedy, Jochen Molling, Francois Groleau und Derek Planté nicht verlängert. Die bereits Anfang 2003 verlängerten Kontrakte mit Chris Joseph und Jason Podollan (bis 30. April 2005) werden einer Überprüfung unterzogen, wobei auch eine vorzeitige Trennung nicht ausgeschlossen ist. "wir haben zur zwölf Spieler, die auf ihrem Level spielen," kritisierte Adler-Manager Markus Kuhl.
Quelle: RNZ
Hmmm vielleicht sehen wir von denen ja bald wen in Kassel. Molling mein ich damit aber sicher nicht...
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(Si) Der Nationalliga-Einzelrichter Reto Steinmann hat Aron Tischhauser vom B-Ligisten EHC Chur mit einer Sperre von 25 Meisterschaftsspielen belegt, die auch in der Amateurliga gilt. Bleibt dieses Strafmass bestehen, ist es die höchste Strafe im Schweizer Eishockey.
Zudem erhielt Tischhauser eine Busse von 1500 Franken. Der 23- jährige Verteidiger hatte am 14. Dezember 2003 in der Partie gegen die GCK Lions dem «unantastbaren» Linienrichter Severino Longhi vorsätzlich einen Faustschlag unterhalb des Gesichts versetzt, als er sich von diesem befreien wollte, um das Handgemenge mit einem gegnerischen Spieler fortzusetzen. Mit diesem Vergehen nahm Tischhauser ein grosses Verletzungsrisiko bei Longhi in Kauf. Im Weiteren zeigte er keinerlei Reue. Chur kann gegen diesen Entscheid innert fünf Tagen beim Verbandssportgericht des Schweizerischen Eishockey-Verbandes rekurrieren.
Die bislang höchste Strafmass in der Schweiz waren im Dezember 2000 19 Spielsperren gegen Reto Schmutz vom Erstligisten Wiki- Münsingen (Faustschlag gegen Linesman) gewesen. In der Nationalliga wurden Todd Elik -- in erster Instanz war der Davoser für neun Monate gesperrt worden -- und der ehemalige Basler Marco Graf mit je zehn Spielsperren am härtesten bestraft.
Quelle: Augsburg-Forum
Die schweizer Schiris sollen doch so gut ausgebildet sein denk ich... aber ich frag mich warum es dann so oft Klopperreien mit denen gibt. In der DEL schimpfen sie immer auf die Refs, aber seiner Wut hat in "dieser" Form so weit ich weiß noch nie ein Spieler freien Lauf gelassen. Woran liegt das? Gibt es in der Schweiz prozentual mehr Psychos beim Hockey? Oder liegt es an den Inhaltstoffen von Rikola? Hat Heidi ihre Tage? Oder ist der verdammte Käse dran schuld?
Das interressiert mich echt mal!
Magro
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Die Hamburg Freezers haben George Zajankala vom Deutschen Meister Krefeld Pinguine bis zum Saisonende verpflichtet. Der 31-jährige Außenstürmer spielte in den vergangenen beiden Jahren für die Hannover Scorpions. Von 1999 bis 2001 stürmte der gebürtige Kanadier mit deutschem Pass für die Kölner Haie und schaffte in 115 Spielen 15 Tore und 18 Assists. Geschäftsführer Boris Capla: „Mit George haben wir eine echte Alternative im Angriff verpflichten können. Wir hoffen, dass er uns dabei hilft, die vorgenommenen Ziele zu erreichen.“ Auch der Neuzugang freut sich auf die Herausforderung. Zajankala: „Ich bin happy, dass dieser Transfer geklappt hat. Mit den Freezers möchte ich so schnell wie möglich die Playoffs erreichen, um dann um den Titel mitzuspielen.“ Am kommenden Montag, den 2. Februar, wird der Angreifer erstmals mit den neuen Kollegen trainieren. Er erhält die Rückennummer 59.
Der Trainingsplan der Hamburg Freezers in den nächsten Tagen hat sich geändert. Trainer Dave King gab den Spielern für das kommende Wochenende (31. Januar und 1. Februar) frei. Zusätzlich entfallen auch alle geplanten abendlichen Trainingszeiten auf dem Eis vom 2. bis zum 5. Februar. Dafür findet an diesen Tagen jeweils ab 12.30 Uhr Training im „Elixia“ statt. Am 6. Februar bleibt es bei der geplanten Übungseinheit auf dem Eis.
Im Falle einer Teilnahme an den Playoffs genießen Dauerkarten-Besitzer bis 24 Stunden vor Beginn dieser Ausscheidungsspiele ein Vorkaufsrecht auf ihren bisher gebuchten Platz in der Color Line Arena. Ein Vorkaufsrecht für den bisher gebuchten Platz gilt auch für die nächste Saison. Sobald die gesamten Playoff-Begegnungen feststehen, wird es sämtliche Informationen des Ticketverkaufs geben.
NDR droht "Tagesschau"-Sprecher Jens Riewa nach Entgleisung mit Rauswurf
Der NDR droht dem "Tagesschau"-Sprecher Jens Riewa mit dem Rauswurf. Der Hintergrund: Riewa hatte am 25. Januar bei einem Bundesliga-Eishockeyspiel zwischen dem ERC Ingolstadt und den Iserlohn Roosters plötzlich das Mikrofon des Stadionsprechers ergriffen und den Schmähgesang "Scheiß Iserlohn ..." angestimmt. Ordner mussten daraufhin die wutentbrannten Iserlohner Fans bändigen und eine Massenschlägerei unter den rund 4000 Zuschauern verhindern. Zwar entschuldigte sich Riewa drei Tage später, der NDR hat seinem Nachrichtenmoderator aber trotzdem eine "klare gelbe Karte" gezeigt. "Jens Riewa ist deutlich gemacht worden: Wenn er "Tagesschau"-Sprecher bleiben will, dürfen sich solche Entgleisungen nicht wiederholen", so NDR-Fernsehdirektor Jürgen Kellermeier. Im Sommer 2002 war der Moderator vom NDR schon einmal auf Bewährung gesetzt worden: Riewa hatte sich in "Bild" über die Schlagersängerin Michelle ausgelassen und sie als "Granate im Bett" bezeichnet.
Morgan Samuelsson ist neuer Trainer des HC Sierre-Anniviers. Laut dem "Sonntagsblick" soll er gestern einen Einjahresvertrag mit Option unterzeichnet haben und Kim Collins ersetzten, dessen Vertrag nicht verlängert wurde. Samuelsson war zuletzt der Assistent von Bror Hansson (Ex-Biel) beim drittklassigen Stockholmer Vorortsclub Botkyrka, zuvor stürmte er auch für die ZSC Lions, den HC Davos und den HC Thurgau. Er kündigte bereits einen "offensiven Wahnsinn" nach seinem Vorbild Arno del Curto an. Kim Collins wird von "Le Matin" mit Innsbruck, Kassel und Iserlohn in Verbindung gebracht.
Für 900€ quer durch die Bahamas mit den ganzen Seppels hier:
Mitfahrende Spieler:
Tommy Jakobsen Tore Vikingstad Paul Dyck Shayne Wright Steffen Ziesche Jeff Christian Lenz Funk David Haas Christian Rohde Patrick Senger Steve Wilson
Sonntag, der 2. Mai: Ankunft im Hotel in Miami Montag, der 3. Mai: Shuttle zum Hafen. Wir verlassen Miami gegen 17.00 Uhr Dienstag, der 4. Mai: 1. Station: Nassau, Bahamas Mittwoch, der 5. Mai: 2. Station: Cococay, Bahamas Donnerstag, der 6. Mai: 3. Station: Key West, Florida Freitag, der 7. Mai: Ankunft in Miami und Shuttle ins Hotel Samstag, der 8. Mai: Rückflug nach Deutschland
Irre Idee: Bären-Fans wollen Caps kaufen! EHC-Anhang sammelt Geld, um sich den verhassten Erzrivalen einzuverleiben RT
Berlin - Die Berlin Capitals gehen am Stock. Zum Kampf gegen den Abstieg aus der Eishockey-Oberliga kommen Finanz-Probleme. Die Charlottenburger drücken 200 000 Euro Schulden, die Spieler warten auf ihre Gehälter. Doch jetzt ist Rettung in Sicht. Von einer Seite, mit der wohl niemand bei den Preussen gerechnet hat. Die Fans der Eisbären wollen die Caps kaufen. Kein Spaß – im Ernst! Angefangen hat alles im Forum der Eisbären-Homepage.
Torsten Weidemann alias "Komissarov", einst im Fan-Beirat des EHC, fand bei "Ebay" eine Auktion, in der das ausgemusterte Maskottchen der Preussen versteigert wurde. Die Gebote der EHC-Fans überschlugen sich. Schnell war der geforderte Startpreis von 99,99 Euro beisammen. Dann kam User "Wayne Gretzky" die Idee: "Warum wird nicht bis 200 000 Euro weitergesammelt und gleich der ganze Verein übernommen?", fragte er und stieß auf offene Ohren. "Mit uns an der Spitze wäre der Verein in drei Jahren in der DEL zurück." Auch ein Name war schnell gefunden: "Dynamo Preussen – das Team aus der Sowjetzone". Beißende Ironie zu Lasten des Erzrivalens. Fan-Beirat Robert Papke heizte am 4.Februar um 11.53 Uhr an: Nur noch 199 929,98 Euro bis zur Übernahme. Doch "Komissarov" gibt sich keinen Illusionen hin: "Die machen doch schneller Schulden, als wir sparen können."
BU: Maskottchen "Cap" wird noch bis Sonntag bei ebay versteigert. Foto: City-Press
Hmm naja das sah schon mal besser aus als gegen Österreich und Kanada. Aber das deutsche Abwehrverhalten und die super Offensivtaktik "Dresch den Puck einfach bei denen ins Drittel" erinnert mich doch stark an die Huskies. Klar ist ein Grund das viele Stammspieler nicht dabei waren, aber wenn man als Trainer nach den ersten zwei Spielen sieht das das System absolut nicht mit den mitgenommenen Spielern funktioniert würde ich einfach mal was anderes ausprobieren. Die Tore waren ja irgendwie auch eher Zufallsproduktionen. Naja...ist ja auch nur ein Test. Gut gefallen hat mir Stephan Retzer der ziemlich gute Aktionen an der Blauen hatte. Seliger war auch super drauf und hat Deutschland ganz klar im Spiel gehalten. Der dicke Daniel war auch top.
Magro
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Flyers Goaltender Jeff Hackett Announces His Retirement
Philadelphia Flyers goaltender Jeff Hackett announced on Monday that he is retiring from the game of hockey.
“For the past three weeks, I’ve been working hard on and off the ice, looking forward to returning to play,” said Hackett. “Although I’m not symptom free of the vertigo, I’ve been confident that eventually I’ll feel normal again. I realize that in the world of professional sports, timing is everything and at the moment, it doesn’t appear to be on my side. Obviously, the team felt it had to move forward immediately and although disappointed that things did not work out the way we had all hoped, I have no choice but to respect their decision and begin to consider how it effects what might be best for me and my family. As I announce my retirement from hockey, I would like to thank Bob Clarke for the opportunity that he provided me and wish my teammates the best of luck as they continue to work for the (Stanley) Cup, something we all had in mind when we started our run back in September.”
“It’s an unfortunate situation that Jeff encountered,” said General Manager Bob Clarke. “Once we were undecided about how Jeff was going to get through all that he was going through, we felt that we had to get another goaltender. He understood the situation and chose to retire. We like Jeff, but unfortunately it didn’t work out for him here.”
Hackett, 35, compiled a 10-10-6 record, 2.39 goals-against average (GAA), three shutouts and a .905 save percentage in 27 games for the Flyers this season. He had missed the Flyers’ last nine games due to vertigo. He played in his 500th career NHL game at Buffalo on January 13 and was the 50th goaltender in NHL history to reach this milestone.
The 15-year NHL veteran (1988-89, 1990-91 to 2003-04) has a career record of 166-244-56, 2.90 GAA, .902 save percentage and 26 shutouts in 500 regular season games for the New York Islanders, San Jose Sharks, Chicago Blackhawks, Montreal Canadiens, Boston Bruins and the Flyers.
He registered a 15-17-2 record, 2.86 GAA, one shutout and a .911 save percentage in 36 games for Montreal and Boston during the 2002-03 season. He posted an 8-9-0 record, 3.21 GAA, one shutout and .894 save percentage in 18 games for the Bruins. The 6’1”, 198-pound goaltender was acquired by the Bruins from San Jose, along with Jeff Jillson, in exchange for Kyle McLaren and a fourth round pick in the 2004 NHL Entry Draft on January 23, 2003. He was acquired by the Sharks from the Canadiens in exchange for Niklas Sundstrom and a third round pick in the 2004 NHL Entry Draft also on January 23, 2003. In 18 games for the Canadiens, Hackett registered a 7-8-2 record, 2.54 GAA and .926 save percentage.
Over parts of five seasons with the Canadiens (1998-99 to 2002-03), Hackett had a 63-68-22 record, 2.53 GAA and eight shutouts in 161 regular season games. He was acquired by Montreal, along with Eric Weinrich, Alain Nasreddine and Tampa Bay’s fourth round pick in the 1999 NHL Entry Draft in exchange for Jocelyn Thibault, Dave Manson and Brad Brown on November 16, 1998. In 173 regular season games for the Blackhawks over parts of six seasons (1993-94 to 1998-99), the London, Ontario native posted a 63-75-25 record, 2.45 GAA and 14 shutouts. He was acquired by the Blackhawks from the Sharks in exchange for a third round pick in the 1994 NHL Entry Draft on July 13, 1993. Hackett was claimed by the Sharks from the Islanders in the 1991 NHL Expansion Draft. He was originally drafted by the Islanders from the Oshawa Generals of the Ontario Hockey League in the second round (34th overall) of the 1987 NHL Entry Draft.
Flyers Acquire Sean Burke From Phoenix
Radivojevic and Eager also come to Philadelphia for Comrie
The Philadelphia Flyers announced on Monday that they have acquired 6’4”, 210-pound goaltender Sean Burke, 6’2”, 207-pound right wing Branko Radivojevic (BRAN-koh ra-dih-VOI-uh-vihch) and the rights to unsigned draft choice Ben Eager from the Phoenix Coyotes in exchange for center Mike Comrie, according to General Manager Bob Clarke.
Burke, 37, registered a 10-15-5 record, 2.81 goals-against average (GAA), .908 save percentage and one shutout in 32 games for the Coyotes this season. In 747 career regular season games over 16 NHL seasons with the New Jersey Devils, Hartford Whalers, Carolina Hurricanes, Vancouver Canucks, Florida Panthers, Phoenix and the Flyers (1987-88 through 1990-91 and 1992-93 through 2003-04), Burke has posted a 298-316-99 record, 2.97 GAA, .902 save percentage and 34 shutouts. He is 20th on the NHL’s All-Time Wins List (298 – fourth among active goaltenders) and 16th all-time in games played (747 – third among active goaltenders).
A native of Windsor, Ontario, Burke previously played part of one season with the Flyers (1997-98). In 11 regular season games during the 1997-98 season, Burke registered a 7-3-0 record, 2.56 GAA and one shutout for the Flyers. He posted a 1-4 record as the Flyers lost an Eastern Conference Quarterfinal Series to the Buffalo Sabres in five games. He was acquired by the Flyers from Vancouver in exchange for Garth Snow on March 4, 1998.
In parts of five seasons with the Coyotes (1999-2000 to 2003-04), Burke registered a 97-78-29 record, 2.39 GAA and 15 shutouts in 211 games. He ranks third on the Coyotes All-Time List in games played among goaltenders (211) and wins (97). He is first in goals-against average (2.39) on the Coyotes All-Time List. He was acquired by the Coyotes, along with a fifth round pick in the 2000 NHL Entry Draft, from Florida in exchange for Mikhail Shtalenkov and a fourth round pick in the 2000 NHL Entry Draft on November 18, 1999.
In two seasons with the Panthers (1998-99 and 1999-2000), Burke compiled a 23-29-14 record, 2.65 GAA and three shutouts in 66 games. He was signed as a free agent by Florida on September 12, 1998.
Prior to joining the Flyers during the 1997-98 season, Burke played in 16 games for the Canucks, posting a 2-9-4 record and 3.51 GAA. He was acquired by Vancouver, along with Geoff Sanderson and Enrico Ciccone in exchange for Kirk McLean and Martin Gelinas on January 3, 1998.
Burke played parts of six seasons with the Hartford Whalers/Carolina Hurricanes (1992-93 to 1997-98), registering a 107-131-29 record, 3.09 GAA and 11 shutouts in 281 games. He is second on the Hartford/Carolina franchise All-Time List in games played (281) and is third in wins (107). He was acquired by Hartford, along with Eric Weinrich, from New Jersey in exchange for Bobby Holik and a second round pick in the 1993 NHL Entry Draft on August 28, 1992.
Burke played four seasons with the Devils (1987-88 through 1990-91), compiling a 62-66-23 record, 3.66 GAA and four shutouts in 162 games. His 62 wins are third on the Devils’ All-Time List. He was originally drafted from the Toronto Marlboros of the Ontario Hockey League by New Jersey in the second round (24th overall) of the 1985 NHL Entry Draft.
He has appeared in three NHL All-Star Games (1989, 2001 and 2002) and has been a member of the Canadian National Team at two Winter Olympic Games (1988 and 1992), winning a silver medal at the 1992 Games.
Radivojevic, 23, registered nine goals and 14 assists for 23 points and 36 penalty minutes in 53 games for the Coyotes this season. In three seasons in the NHL, all with Phoenix, (2001-02 through 2003-04), Radivojevic has recorded 25 goals and 31 assists for 56 points and 103 penalty minutes in 150 regular season games. A native of Piestany, Czechoslovakia, Radivojevic was signed as a free agent by Phoenix on June 19, 2001. He was originally drafted from the Belleville Bulls of the OHL by the Colorado Avalanche in the third round (93rd overall) of the 1999 NHL Entry Draft.
In three seasons with Belleville (1998-99 through 2000-01), Radivojevic recorded 77 goals and 157 assists for 234 points and 224 penalty minutes in 188 games. He was named to the OHL First All-Star Team following the 2000-01 season.
Eager, 20, has recorded 21 goals and 20 assists for 41 points and 168 penalty minutes in 52 games for the Oshawa Generals of the OHL. The 6’3”, 215-pound left wing is second on the team in goals (21), third on the team in points (41) and first on the team in penalty minutes (168).
In four seasons with the Generals, Eager has registered 55 goals and 73 assists for 128 points and 759 penalty minutes in 234 games. He was originally drafted from Oshawa by Phoenix in the first round (23rd overall) of the 2002 NHL Entry Draft.
Comrie, 23, recorded four goals and five assists for nine points and 12 penalty minutes in 21 games for the Flyers this season. He was acquired by the Flyers from the Edmonton Oilers in exchange for Jeff Woywitka, a first round pick in the 2004 NHL Entry Draft and a third round pick in the 2005 NHL Entry Draft on December 16, 2003.
In parts of four NHL seasons with Edmonton and the Flyers (2000-01 through 2003-04), Comrie has registered 65 goals and 77 assists for 142 points and 161 penalty minutes in 213 games. He was originally drafted by the Oilers in the third round (91st overall) of the 1999 NHL Entry Draft.
Monday, February 09, 2004
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13.2.2004 Basel sucht in der DEL (mm) Der EHC Basel sucht in der DEL nach einem fünften Ausländer, wie die "Basler Zeitung" und der "Blick" berichten. Dort wird das Augenmerk auf Clubs gerichtet, welche weder die Playoffs, noch die Abstiegsspiele erreichen. Mögliche Kandidaten: Düsseldorf (Daniel Kreutzer, Jeff Tory, Mike Pellegrims, Pat Mikesch), Augsburg (Bob Wren, François Fortier, Xavier Delisle, Colin Beardsmore, John Miner), Kassel (Ted Drury, Matthias Trattnig, Mikael Wahlberg), Iserlohn (Scott King, James Black), Krefeld (Marc Beaucage, Robert Guillet, Chris Herperger, Eric Bertrand) und Hannover (Leonard Soccio, Fredrik Öberg, Patrik Augusta, Edvin Frylén). Ob einer dieser DEL-Spitzenspieler die Basler aus dem Abstiegssumpf retten kann?
Hab gerade mal auf Hockeyfans.ch das hier über den Brian gefunden...läuft wohl nicht alles so toll für ihn.
13.2.2004 Klotens Felsner-Transfer annulliert - Lizenz frei (si) Da die Transferfrist in Schwedens Spitzenklasse am 31. Januar ablief, ist der Transfer von Brian Felsner von Linköping zu den Kloten Flyers aufgehoben worden. Kloten fordert nun von Linköping überwiesene Geldbeträge für den Amerikaner zurück. Kloten legte vor der Partie gegen Langnau den Medienvertretern ein schrifliches Dokument vor, in welchem Linköpings Präsident Michael Helber die Freigabe für den amerikanischen Stürmer ankündigt. Mit Eintreffen der vereinbarten Ablösesumme und der Nebenkosten für die Übernahme des Spielers werde die Transferkarte unterschrieben, schrieb Helber. Diese Transferkarte wurde aber vom massgebenden schwedischen Verband auf Grund des Ablaufs der Transferfrist gar nicht unterzeichnet. Da der Amerikaner von den Kloten Flyers am Dienstag gegen Rapperswil nicht eingesetzt wurde, können die Zürcher Unterländer die fünfte Ausländer-Lizenz ein weiteres Mal vergeben. Stürmer Felsner selbst hatte übrigens am Vormittag noch das Warm-up mit Kloten für diese Partie absolviert, erhielt dann aber am Nachmittag die Hiobsbotschaft.
Quelle: hockeyfans.ch
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The latest concussion suffered by Jeremy Roenick has the Philadelphia Flyers centre thinking about retirement.
According to the Philadelphia Inquirer, Roenick is expected to visit with Dr. Karen Johnston in Montreal to undergo some tests to determine the severity of his ninth concussion. Johnston also counts Eric Lindros as a client.
"I'm mulling over a lot of things right now and I'm not ruling out retirement," Roenick said Saturday. "We've talked about it in the last 24 hours. I have a lot to weigh. This is nine concussions, and that does something to you."
Roenick suffered a shattered jawbone and severe concussion when he was struck in the face by a Boris Mironov slapshot on Thursday night. He has undergone surgery to wire his jaw shut but the concussion seems to be causing more concern.
"I'm a little shook," said Roenick. "When you take two shots point-blank to the face like I have in the past two months, it's a pretty scary thing. I have to see how the neurological stuff turns out and how my body reacts before I do anything."
When told of the talk of retirement, Flyers' head coach Ken Hitchcock felt Roenick was letting his emotions get the better of him.
"I don't think there is any question he will be back," Hitchcock said. "Right now, he is riding an emotional wave... . He needs some rest." Yet Roenick made it clear that he would set no timetable for his comeback, saying his health was most important to him.
"There are a lot of intangibles, said Roenick. "No one wants to come back more than I do, but no one has to live my life like I do. So I have to take very cautious steps in what I do here."
"I feel really bad that something like this has to happen... . This is a year I feel we can win the Cup, and I want to be part of every bit of it. It's very disheartening for me."
Hmm gibt sicher einige Spieler die ihn ersetzen können, bloß müssen wir diese eben auch verpflichten. So schlecht war Wahlberg meiner Meinung nie und ich hätte auch mit einer Weiterverpflichtung leben können. Schauen wir mal wer für ihn kommt.
Magro
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Ich finde wir hatten schon lange kein Forums-Spiel mehr und deshalb kam mir die Idee das wir uns potentielle Film-Rollen für unseren Hollywood-"Miracle"-Star Rob Busch ausdenken könnten. (Natürlich mit Begründung)
Also ich fang mal an:
Die Ziege in Jurassic Park Teil 1 Erinnert mich jedesmal total an Robert Busch wenn er im Slot vor dem gegnerischen Tor steht.
Ihr seit dran...
Magro
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Die Wölfe sind ja irgendwie auf dem Vormarsch. Erst das Spiel gegen uns was sie noch umgebogen haben, dann das 3:0 gegen Ingolstadt und heute 3:1 gegen Köln. Ziemlich guter Lauf!
Hannover hingegen heute mit einer 0:7 Pleite gegen Düsseldorf, davor 1:4 in Mannheim verloren und 2:3 gegen Krefeld, 1:4 Hamburg und 1:5 gegen Berlin. Ziemlich beschissener Lauf.
Wenn sich da nix tut würde ich in den PD sogar auf Freiburg wetten.
Magro
***Mitglied des WSVdkgMvJCV *** (Weltschutzverband der kleinen grünen Männchen vor den großen Jimmy-Cola-Vernichtern)
***Alexander Serikow, zieh das Trikot aus! (...das Bayern Trikot)*** ***Zak McKracken Nedved Eishockeygott*** ***3. A7 Ted und Josh DeWolf Jünger!!!***
Die ZSC Lions für eine Saison in der KEBO Klein aber fein In der kommenden Saison, die Anfangs September 2004 startet, bestreiten die ZSC Lions alle Heimspiele in der Qualifikation und in den Play-offs in der Halle der Kunsteisbahn Oerlikon (KEBO). Im Vergleich zum Hallenstadion, das ab Juni während rund 14 Monaten umgebaut wird, stehen in der „Ersatzhalle“ lediglich 4000 Stehplätze zur Verfügung. Damit wenigstens diese - für ein Team der Nationalliga A bescheidene -Zuschauerkapazität erreicht werden kann, wird in der KEBO ein umfassender Umbau notwendig. Die bestehenden Sitzplätze werden aufgehoben und durch Stehrampen ersetzt. An beiden Stirnseiten werden zusätzliche Stehplatzrampen angebracht. Die Umbaukosten von rund 2 Millionen Franken für das Provisorium müssen von der ZLE Betriebs AG getragen werden. Da im Ticketing eine Einbusse von über 2 Millionen Franken zu erwarten ist, haben die ZSC Lions in der Saison 2004/05 insgesamt mit einem Minus von mehr als 4 Millionen Franken zu rechnen. Durch eine erneute Kapitalerhöhung, ein von der Stadt Zürich in Aussicht gestelltes Darlehen und mit einem Appell an die Solidarität der Fans und Zuschauer (eine Saisonkarte kostet trotz fehlendem Sitzkomfort einheitlich Fr. 1000.--) soll das happige Defizit gedeckt werden.
Nur Saisonkarten – keine Einzeltickets Durch die massive Verknappung des Platzangebotes und dem damit zu erwartenden Engpass ist man bei den Lions gezwungen, die Eintrittspreise auf einem relativ hohen Niveau zu belassen. (Es wird nur Saisonkarten und keine Einzeltickets geben.) Die Saisonkarten haben allerdings für die ganze Saison, also inklusive Play-offs Gültigkeit. Im Preis inbegriffen ist zudem bei jedem Spiel das Matchprogramm samt attraktivem Poster.
In einem Teil der Parkgarage bilden Verkaufsstände Tische und Bänke die gastronomischen Grundlagen. Angesagt ist eine eher bodenständige Wurst- und Bier-Gastronomie. Via Inhouse-TV ist geplant, das vom Schweizer Fernsehen produzierte Signal in den Restaurationsbereich zu übertragen.
Stammkunden haben Vortritt In einer ersten Phase werden in diesen Tagen alle Inhaber einer Saisonkarte angeschrieben. Alle auf diesem Weg nicht verkauften Karten kommen später in den „freien“ Verkauf. Eine Saison lang wird sich in der KEBO ein zwar kleiner aber verschworener Haufen einfinden und schon heute versprechen Exponenten im Umkreis der ZSC Lions, dass die Saison 2004/2005 dereinst Kultstatus erreichen werde.
Gruppe um Ralph Bader stellt Initiativen zur Rettung des Eishockeys ein
VON PETER REINBOLD
Garmisch-Partenkirchen - Mühe hat er sich geben und Mühen gemacht. Etatpläne erstellt, Dossiers geschrieben, mit Investoren und Sponsoren gesprochen, sich mit Bürgermeister Thomas Schmid und Werkedirektor Hubert Nessler getroffen, Stimmen angehört und Stimmungen sondiert. Letztlich vergebens. "Die Rettung der GmbH und Oberliga-Eishockey in der kommenden Saison habe ich abgeschrieben", sagt Ralph Bader, seit mehr als zwei Monaten Motor einer Gruppe, die nach Abschluss der Insolvenz bereit war, ein Profiteam auf die Beine zu stellen.
Weil Alleingesellschafter Ludwig Nominikat, gleichzeitig auch Geschäftsführer der zahlungsunfähigen SCR Eishockey Vermarktungs GmbH, weiter die Herausgabe seiner Anteile verweigert, stellte Bader gestern seine Initiativen ein. "Die letzte Frist war für mich Aschermittwoch, und die ist abgelaufen." In zwei Monaten hätte man bei der Eishockey-Spielbetriebsgesellschaft (ESBG) die Lizenzunterlagen abgeben und eine Mannschaft aus dem Boden stampfen müssen. "Die Zeit ist einfach zu kurz", meint Bader.
Obwohl er in den zurückliegenden Wochen mehrmals mit einem Scheitern rechnete, ist er nach dem Ende doch frustriert. Der Schuldige steht für ihn fest. "Nominikat ist der Totengräber des Eishockeys in Garmisch-Partenkirchen." Personen aus Politik und Wirtschaft sollen den GmbH-Geschäftsführer zuletzt gedrängt haben, einzulenken.
Umsonst. Nominikat stellte Forderungen: Die Medien mögen doch bitte positiv über ihn berichten und klarstellen, dass er mit dem Desaster um den SC Riessersee nichts zu tun habe. Komme man seinem Ansinnen nach, dann könne Insolvenzverwalter Dr. Martin Prager über die Anteile verfügen. "Es darf doch nicht sein, dass Nominikat Forderungen und Ansprüche stellt", ereifert sich Bader, der die Unterstützung ("Schade, dass sich keine Persönlichkeiten fanden, die helfen wollten, und ich als kleiner Journalist die Sache in die Hand nehmen musste") ein Mehr an Miteinander vermisste.
Mit Martin Hinterstocker, dem Kopf der anderen Gruppe, führte er drei Telefongespräche, eine Treffen kam nicht zustande. "Soviel ich weiß, verfügte Hinterstocker zwar über Sponsoren, aber niemand, der bereit ist, Geld zum Abwickeln der Insolvenz zu zahlen", so Bader. Ganz im Gegensatz zu ihm: Paolo Bacelle, Markus Pöttinger, Alexander Möbius, Toni Biersack junior und Hubert Wörmann sowie Geschäftsleute aus Nürnberg, Murnau und München, die nicht genannt werden wollen, hatten zugesagt, die nötige sechsstellige Summe Prager zur Verfügung zu stellen. "Sie wussten, dass sie gutes Geld zum Fenster rauswerfen." Im Gegenzug hätten sie Anteile an der GmbH erhalten und Bader womöglich als neuen Geschäftsführer installiert. "Natürlich besaß ich Ambition. Es wäre eine reizvolle Aufgabe gewesen", gibt er zu.
Mit einem fertigen Konzept konnte er aufwarten. Der Etat: 600 000 Euro. Zuschauerkalkulation: 1100 im Schnitt. "Seriös kalkuliert, jeder Posten aufgeführt", sagt Bader. Alles Makulatur, Futter für den Reißwolf. Ralph Baders ganze Mühe - umsonst.
Quelle: Wölfe-Forum
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